Frist abgelaufen Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

HWGK-F GF Itter/Elz

Landesbetrieb Gewässer beim Regierungspräsidium Stuttgart · Stuttgart · Baden-Württemberg · Landesbehörde

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Beschreibung

In Baden-Württemberg bestehen flächendeckend HWGK für rund 11.300 Flusskilometer, welche Zug um Zug, fortgeschrieben werden sollen. Die HWGK erfüllen die Anforderungen der EG-HWRM-RL sowie die sehr hohen Anforderungen des §65 Wassergesetz BW. Sie entfalten direkte rechtliche Wirkung, weshalb die Qualitätsanforderung entsprechend hoch ist. An ca. 105 km langen Gewässern im Einzugsgebiet von Itter und Elz sollen die bestehenden HWGK fortgeschrieben werden. Hierzu sind hydrologische Berechnungen und hydraulische Berechnungen (2-dimensional, instationär), jeweils in der festgelegten Vorgehensweise, durchzuführen Alle hydraulisch relevanten Strukturen im und am Gewässer und auf den Vorländern (z.B. Bauwerke, Ausleitungen, Gräbern) sind zu berücksichtigen. Die Ergebnisse sind in den HWGK-Datenstandard zu überführen und im vorgegebenen Datenformat abzugeben. Die Ergebnisse der HWGK-Ersterstellung sind frei zugänglich und unter https://www.hochwasser.baden-wuerttemberg.de/ abrufbar.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Auftragsgegenstand ist die Fortschreibung von Hochwassergefahrenkarten (HWGK) für ca. 105 km Gewässer in den Einzugsgebieten Itter und Elz in Baden-Württemberg mit geschätztem Wert von 409.000 EUR.

Erforderlich sind hydrologische und 2D-instationäre hydraulische Berechnungen nach festgelegten Verfahrensweisen, Berücksichtigung aller hydraulisch relevanten Strukturen sowie Überführung der Ergebnisse in den HWGK-Datenstandard. Bieter müssen nachweisen können, dass sie über spezialisierte Fachkompetenz in Hochwassermodellierung, hydraulischen Simulationen und Compliance mit EG-HWRM-Richtlinie sowie Wassergesetz Baden-Württemberg verfügen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · HWGK-F GF Itter/Elz
  • Bewertung der Herangehensweise bei der Bearbeitung der Hydrologieeinschließlich des dafür vorgesehenen Personals 20 Pkt.
    Qualität

    Bewertung der vorgesehenen Herangehensweise für die Bearbeitung der Hydrologie, inklusive der Bewertung der vorgesehenen Bearbeiter und deren Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten

  • Bewertung der Herangehensweise bei der Bearbeitung der Hydraulikeinschließlich des dafür vorgesehenen Personals 20 Pkt.
    Qualität

    Bewertung der vorgesehenen Herangehensweise für die Bearbeitung der Hydraulik, inklusive der Bewertung der vorgesehenen Bearbeiter und deren Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten

  • Bewertung der Herangehensweise bei der Bearbeitung der GISeinschließlich des dafür vorgesehenen Personals 20 Pkt.
    Qualität

    Bewertung der vorgesehenen Herangehensweise für die Bearbeitung im GIS, inklusive der Bewertung der vorgesehenen Bearbeiter und deren Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten

  • Preis 20 Pkt.
    Kosten

    Für die Angebotswertung wird der Preis (in EUR, brutto) der geprüften und zugelassenen Angebote je Los wie folgt in eine Punkteskala von 0 bis 5 Punkten normiert: 5 Punkte erhält das Angebot mit dem niedrigsten Preis. 0 Punkte erhält ein fiktives Angebot welches um eine Spanne von X % des niedrigsten Preises vom niedrigsten Angebot abweicht. Alle Angebote mit darüber liegenden Preisen erhalten ebenfalls 0 Punkte. Die Punktermittlung für die dazwischenliegenden Preise erfolgt über eine lineare Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma gemäß folgender Formel: = (1 - (Wertungssumme des jeweiligen Bieters - niedrigste Wertungssumme) / Spanne) x Pmax Pmax ist die maximal erreichbare Punktzahl (hier gewählt mit 5 Punkten) Für dieses Ausschreibungsverfahren wurde der Wert für X mit 60 % festgelegt.

  • Bewertung der Projektorganisation einschließlich der projektbezogenen Qualitätssicherung im vorliegenden Fall einschließlich des dafür vorgesehenen Personals 10 Pkt.
    Qualität

    Bewertung der vorgesehenen Herangehensweise für die Organisation und die projektbezogene Qualitätssicherung im vorliegenden Fall, inklusive der Bewertung der vorgesehenen Projektleitung und deren Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten. Von besonderer Bedeutung hierbei sind Erfahrungen aus dem vorgesehenen Zusammenspiel von Hydraulik und Hydrologie (Loop). Zur Projektorganisation gehört u.a. die Vollständigkeit des benötigen Bearbeitungsteams, die Gewährleistung der reibungslosen Zusammenarbeit im Bearbeitungsteam, die Gewährleistung der Terminsicherheit, die Gewährleistung der Kapazitäten und die vorgesehene Kommunikation mit dem Auftraggeber. Wesentlicher Punkt in der Bewertung ist die vorgesehene projektbezogenen Qualitätssicherung.

  • Bewertung Allgemeiner Eindruck 10 Pkt.
    Qualität

    Bewertung des allgemeinen Eindrucks des Bewerbers. Beispielsweise: Hat sich der Bieter im Ausschreibungsverfahren an die Wünsche und Anforderungen des AG gehalten. Konnte der Bieter seine Ausführungen des Bieters allgemeinverständlich formulieren.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Geforderte Angaben über die Eignung zur Berufsausübung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Nachfolgend geforderte Erklärungen sind in dem zur Verfügung stehenden Antragsmuster enthalten und können dort als Eigenerklärung abgegeben werden. A) Erklärung über die Rechtsform des Antragstellers, der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister sowie der Person des Antragstellers die den Antrag im Auftrag des Bewerbers abgibt. Die Person welche den Antrag / die Erklärungen abgibt muss berechtigt sein Rechtsgeschäfte für den Antragsteller zu tätigen. B) Es ist eine Erklärung vorzulegen (bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für jedes Mitglied), dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen. C) Es ist eine Erklärung vorzulegen (bei Bewerber- / Bietergemeinschaften für jedes Mitglied), dass keine Ausschlussgründe aufgrund eines Bezugs zu Russland bestehen.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Geforderte Angaben für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Die nachfolgend geforderten Erklärungen sind in dem zur Verfügung stehenden Antragsmuster enthalten und können dort als Eigenerklärung abgegeben werden. A) Verpflichtung zu einer Berufshaftpflichtversicherung bei Personenschäden und sonstige Schäden während der gesamten Bearbeitungszeit. Die Summen gelten je Schadensfall (zweifach maximiert). Bei Bewerber- / Bietergemeinschaften ist Erklärung aufgrund der gesamtschuldnerischen Haftung ausreichend. Ausschlusskriterium: Mindestens nachzuweisende Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung: 1,5 Mio. EUR bei Personenschäden / 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. B) Bewerbergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, in der die Bildung einer Bietergemeinschaft im Fall der Angebotsbearbeitung erklärt wird. Darin sind alle Mitglieder aufzuführen und der bevollmächtigte Vertreter ist zu benennen. Aus der Erklärung muss hervorgehen, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber der Vergabestelle rechtsverbindlich vertritt. Ein Wechsel der Identität des Bewerbers oder der Bewerbergemeinschaft im Vergabeverfahren ist (in der Regel) nicht zugelassen. Im Auftragsfall wird eine gesamtschuldnerische Haftung verlangt. Vor Auftragserteilung wird dann ein Nachweis über die Rechtsform der Bewerbergemeinschaft und die gesamtschuldnerische Haftung verlangt. Mit der Erklärung einer Bietergemeinschaft ist dazulegen welche Gründe hierzu geführt haben. Gründe für die Bildung einer Bietergemeinschaft können sein: - Jedes Unternehmen für sich teilleistungsfähig, Zusammenschluss ermöglich Gesamtleistung - Jedes Unternehmen grundsätzlich auch allein vollleistungsfähig, Kapazitäten aufgrund anderweiter Bindung jedoch nicht ausreichend - Jedes Unternehmen grundsätzlich auch allein vollleistungsfähig, Angebot aber erst durch Zusammenschluss wirtschaftlich zweckmäßig und kaufmännisch vernünftig. Es ist Aufgabe der Bietergemeinschaft, die objektiven Umstände wie auch die kaufmännischen bzw. Zweckmäßigkeitserwägungen darzulegen, die für die Bildung der Bietergemeinschaft wesentlich waren. Wesentlich ist, dass dargelegt wird, dass die Vermutung eines Verstoßes gegen § 1 GWB von den beteiligten Unternehmen entkräftet wird. Bewerber, die sowohl einen eigenen Antrag als auch eine Antrag als Teil einer Bewerbergemeinschaft abgeben, werden vom Verfahren ausgeschlossen, wenn nicht nachgewiesen werden kann, dass beide konkurrierenden Anträge unabhängig voneinander eingereicht wurden. Gleiches gilt, wenn ein Büro in mehreren Bewerbergemeinschaften anbietet. C) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung enthalten, ob der Bewerber den Auftrag mithilfe von Unterauftragnehmern erbringen möchte und, wenn ja, welchen Grund es gibt, dass der Bewerber die Leistung nicht im eigenen Betrieb erbringen kann und wie die Aufteilung der Leistungserbringung erfolgen wird. Mit dem Antrag ist durch eine Verpflichtungserklärung der Unterauftragnehmer nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen. D) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung enthalten, ob dritte Unternehmen auf Seiten des Antragstellers an der Ausführung beteiligt sein werden (Eignungsleihe). Mit dem Antrag ist durch eine Verpflichtungserklärung der dritten Unternehmen nachzuweisen, dass diese für die Leistungserbringung zur Verfügung stehen und im Rahmen der finanziellen und wirtschaftlichen Eignungsleihe mithaften. E) Der Teilnahmeantrag muss eine Verpflichtungserklärung zum Mindestentgeld (für öffentliche Aufträge, welche vom Arbeitnehmer-Entsendegesetz erfasst werden) enthalten. F) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung über den Jahresumsatz (brutto) des Bewerbers in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 2 Geschäftsjahre enthalten. Ausschlusskriterium: Geforderter durchschnittlicher Jahresumsatz in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 2 Geschäftsjahre mindestens: 344.000 EUR. G) Der Teilnahmeantrag muss eine Erklärung über die durchschnittliche Anzahl der Beschäftigten des Bewerbers in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 2 Geschäftsjahre enthalten. Ausschlusskriterium: Geforderte durchschnittliche Anzahl von Beschäftigten in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags für die letzten 2 Jahre mindestens: 3 (Vollzeit-) Beschäftigte.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Geforderte Angaben zur technische und berufliche Leistungsfähigkeit (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Die nachfolgend geforderten Erklärungen sind in dem zur Verfügung stehenden Antragsmuster enthalten und können dort als Eigenerklärung abgegeben werden. A) Nachweis von Fachkräften, in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags Mindestanforderung: Nachweis von jeweils 1 Fachkraft mit jeweils mindestens 5-jähriger Berufserfahrung in folgenden Bereichen: - Erstellung hydraulischer 2D-HN-Modellierung an Fließgewässern, - hydrologische N-A-Modellierung - GIS (ArcGIS, inklusive Spatial Analyst, 3D-Analyst und ESRI-TERRAIN) B) Nachweis von Führungskräften, in Bezug auf den Tätigkeitsbereich des Auftrags. Mindestanforderung: Nachweis von 1 Fachkraft mit mindestens 5-jähriger Berufserfahrung als Führungskraft für die Leitung des Projektteams. C) Softwareausstattung Es wird kein Nachweis der Mindestausstattung an Software gefordert. Die ausschreibende Stelle weist aber darauf hin, dass die nachfolgend genannte Software in der genannten (Mindest-) Version aus deren Sicht aufgrund der vorgegebenen Qualitätsanforderungen und Abgabeformate (siehe LV-Hydraulik - Teil D) als unbedingt notwendig erscheint: - ArcGIS - Version 10.4 ff; ArcGIS Pro Version 2.9 - ArcGIS Erweiterung Spatial Analyst - ArcGIS Erweiterung 3D-Analyst - Surface -Water Modelling System SMS - Version 11.x - HydroAS - Version 7.0 - LaserAS - Version 2.x - MS-ACCESS - Version 2019 D) Nachweis von erbrachten vergleichbaren Leistungen. Die Bewertung setzt sich aus jeweils (bis zu) 3 vergleichbare Leistungen aus den vergangenen 5 Jahren in folgenden Bereichen mit der genannten Gewichtung zusammen: 1. Hydraulische 2D-HN-Modellierungen für ein Fließgewässer (oder Gewässersystem) (30 %), 2. Hydrologische Berechnungen - Aufstellen und Anwenden N-A-Modell (20 %) 3. Hydrologische Berechnungen - Nachträgliche Verfeinerung N-A-Modell (10 %) 4. GIS - Bearbeitung von vektorbasierten (unregelmäßig verteilten Geländepunkten und -kanten) Geländeoberflächen (20%), 3. GIS - Bearbeitung von Rasterdaten (10 %), 4. Projekt mit kombinierter instationärer hydrologisch / 2D-HN-Simulation (10 %). Aus der berechneten Wertung wird eine Reihenfolge ermittelt, welche Grundlage für die Entscheidung zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren ist. Die detaillierte Berechnung kann dem Prüf- und Berechnungsbogen entnommen werden. E) Mindestpunktzahl in der Bewertung vergleichbarer Leistungen Mindestanforderung: Aus den bewerteten Referenzen (siehe D) wird entsprechend der vorgegebenen Gewichtung die Gesamtbewertung errechnet. Hier muss ein Bewerber mindestens 30 von 100 möglichen Punkten erreichen.

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    GIS - Bearbeitung von Rasterdaten - GIS - Bearbeitung von Rasterdaten

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    GIS - Bearbeitung von vektorbasierten (unregelmäßig verteilten Geländepunkten und -kanten) Geländeoberflächen - GIS - Bearbeitung von vektorbasierten (unregelmäßig verteilten Geländepunkten und -kanten) Geländeoberflächen

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Hydraulische 2D-HN-Modellierungen für ein Fließgewässer (oder Gewässersystem) - Hydraulische 2D-HN-Modellierungen für ein Fließgewässer (oder Gewässersystem)

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Hydrologische Berechnungen - Aufstellen und Anwenden N-A-Modell - Hydrologische Berechnungen - Aufstellen und Anwenden N-A-Modell

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Hydrologische Berechnungen - Nachträgliche Verfeinerung N-A-Modell - Hydrologische Berechnungen - Nachträgliche Verfeinerung N-A-Modell

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Projekt mit kombinierter instationärer hydrologisch / 2D-HN-Simulation - Projekt mit kombinierter instationärer hydrologisch / 2D-HN-Simulation

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Erfüllen Sie diese Anforderungen?

Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung teilweise möglich

    Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Auszug aus: "Allgemeine Hinweise zur Anrufung der Vergabekammer" der Vergabekammer .Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe, 76247 Karlsruhe vom 02.01.2026: "... 2. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf schriftlichen Antrag hin ein. Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten durch Nichtbeachten von Vergabevorschriften geltend macht. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1-3 GWB unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen und in der Regel vor Anrufung der Kammer gerügt hat bzw., wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar waren, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe /Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt hat. Ferner ist ein Antrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). # 3. Der Nachprüfungsantrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Er ist unverzüglich zu begründen (§ 161 Abs. 1 GWB). Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners mit Anschrift, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten. Es ist auch darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 161 Abs. 1 und 2 i.V. m. § 97 Abs. 6 GWB) und dass gegenüber dem Auftraggeber ordnungsgemäß gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 GWB). Die sonstigen Beteiligten sollen, soweit bekannt, benannt werden (§ 161 Abs. 2 GBW). # 4. Einen bereits erteilten Zuschlag kann die Kammer nicht wieder aufheben (§ 168 Abs. 2 GWB). Allerdings kann ein Zuschlag bzw. Vertrag unwirksam und damit ein Nachprüfungsverfahren zulässig sein, wenn ein förmliches Vergabeverfahren gar nicht durchgeführt wurde oder der Auftraggeber die Bieter oder Bewerber, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, vor Auftragserteilung hiervon nicht informiert hat. Einzelheiten hierzu, auch zu Fristen und Inhalt der Information finden sich in den §§ 134, 135 GWB. In der Regel darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information bzw. 10 Kalendertage bei Versand auf elektronischem Wege geschlossen werden. # 5. Die Durchführung des Verfahrens löst nach § 182 GWB Gebühren aus, die in der Regel mindestens 2.500 EUR und höchstens 50.000 EUR betragen. Voraussetzung für eine Verfahrenseinleitung ist die Zahlung eines Vorschusses von mindestens 2.500,00 EUR. Soweit ein Verfahrensbeteiligter unterliegt, hat er die Kosten einschließlich der gegnerischen notwendigen Aufwendungen und ggf. die Kosten der Beigeladenen zu tragen. Hierzu können auch Rechtsanwaltskosten zählen, wenn die Beiziehung eines Bevollmächtigten notwendig war. # 6. Die Partei, die unterliegt, kann mit der sofortigen Beschwerde das Oberlandesgericht Karlsruhe anrufen (§ 171 Abs. 3 GWB). Die Beteiligten müssen sich dort grundsätzlich durch einen Rechtsanwalt vertreten lassen (§ 172 Abs. 3 GWB)."

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    Geschätzter Wert 409.000 €

    1 Veröffentlichung

    • Frist 28.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Wertung

    Angebote werden geprüft

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

Preiseinschätzung

Basierend auf 9.878 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 124.994 €
Median 332.440 €
Oberes Quartil 963.258 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

409.000 €
Geschätzter Wert
entspricht Branchen-Median (?)

Angebotsfrist 28.04.2026, 10:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer HWGK-F_2026_0001
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Landesbetrieb Gewässer beim Regierungspräsidium Stuttgart
Standort Stuttgart, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 26.03.2026
CPV-Codes (3) 71300000 · Architektur und Ingenieurwesen
71313000 · Architektur und Ingenieurwesen
71356400 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Stuttgart
Laufzeit 01.09.2026 – 31.12.2030
Frist für Rückfragen 17.04.2026
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 246.080 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 99.597 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -1%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Landesbetrieb Gewässer beim Regierungspräsidium Stuttgart. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Baden-Württemberg, Karlsruhe

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

Zuletzt geprüft am 03.06.2026

Daten korrigieren →