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Stadt Lindau (Bodensee) - Europaweite Vergabe von Planungs- und Bauleistungen für den Neubau des Betreuungsgebäudes in Holzmodulbauweise
Stadt Lindau (Bodensee) · Lindau (Bodensee) · Bayern · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 26.10.2026, 12:00 Uhr (noch 21 Tage)
Beschreibung
Der Ausbau der schulischen Betreuungsinfrastruktur stellt die Stadt Lindau (Bodensee) vor Herausforderungen. Vor dem Hintergrund steigender Schülerzahlen sowie des zunehmenden Bedarfs an Ganztagesbetreuungsangeboten ist die Stadt gehalten, die hierfür erforderlichen räumlichen Kapazitäten zeitnah zu schaffen, um die langfristige Sicherung des Betreuungsangebots am Schulstandort Reutin zu gewährleisten. Die Stadt Lindau (Bodensee) beabsichtigt daher auf den Grundstücken Flst.-Nr. 226/1, 227/2 und 228 die Errichtung eines neuen Betreuungsgebäudes für die offene Ganztagesbetreuung einschließlich einer Mensa sowie der zugehörigen Außenanlagen am Standort der Grundschule Reutin. Für die Objektplanungsleistungen bis einschließlich LPH 4 wurde das Büro Hrycyk Architekten GmbH, München (nachfolgend "Büro Hrycyk") beauftragt. Der Bauantrag zur Genehmigung des Betreuungsgebäudes wurde am 23. Juni 2026 ein-gereicht und umfasst die Errichtung eines dreigeschossigen Betreuungsgebäudes. Die Genehmigung des Bauantrags wird im Laufe des vierten Quartals 2026 erwartet. Die Baugenehmigung wird den Bietern bei deren Vorliegen in der zweiten Stufe des Verfahrens (Angebotsphase) zur Verfügung gestellt. Das Gebäude soll künftig die Mensa sowie die gesamte offene Ganztagesbetreuung der fünfzügigen Grundschule aufnehmen. Die Netto-Raumfläche gesamt inkl. Außenlager & Müllgebäude beläuft sich auf rund 1.505 m². Die Bruttogrundfläche beläuft sich nach der vorliegenden BGF-/BRI-Berechnung auf 1.825 m² BGF (R) zuzüglich 47 m² BGF Nebengebäude; ergänzend sind 147 m² BGF (S) ausgewiesen. Ohne BGF (S) ergibt sich damit eine Bruttogrundfläche von rund 1.872 m². Die aktuelle Kostenschätzung weist Gesamtkosten in Höhe von rund EUR 8 Mio. brutto (KG 200 - 700) aus. Nach der Genehmigungsplanung ist nun beabsichtigt, eine Vergabe an einen Generalübernehmer vorzubereiten, um das Betreuungsgebäude der Grundschule Reutin nach erteilter Baugenehmigung (steht noch aus) und Förderzusage (steht noch aus) schl
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist der Neubau eines Betreuungsgebäudes in Holzmodulbauweise mit Außenanlagen.
- Es handelt sich um eine europaweite Vergabe im Rahmen eines nicht offenen Verhandlungsverfahrens mit Teilnahmewettbewerb.
- Die Leistung umfasst die weitere Planung und die schlüsselfertige Errichtung.
- Eine funktionale Leistungsbeschreibung und genehmigungsrechtliche Rahmenbedingungen sind zu beachten.
Gesucht werden Planungs- und Bauleistungen für den schlüsselfertigen Neubau eines Betreuungsgebäudes in Holzmodulbauweise inklusive Außenanlagen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Pauschalfestpreis 40 Pkt.Preis
Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
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Konzept zur termingetreuen Abwicklung 15 Pkt.Qualität
Die für die Angebotsphase ausgewählten Bieter erhalten nähere Informationen zu den Zuschlagskriterien.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Aktueller Nachweis über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister oder in die Handwerksrolle
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis des Abschlusses einer Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von mindestens EUR 10,0 Mio.
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Unverbindliche Erklärung eines in der EU niedergelassenen Kreditinstituts, dass dieses im Auftragsfall eine Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5% der Bruttoauftragssumme stellen wird.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz des Unternehmens, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er Bauleistungen und andere Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind, jeweils aufgeschlüsselt nach "Planungsleistungen Gebäude und Innenräume" und "Schlüsselfertiger Bau".
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Die Bewertung der Teilnahmeanträge und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der Referenzen gem. der Bekanntmachung beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit eine vorgelegte Referenz im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt wer-den kann, müssen kumulativ folgende Voraussetzungen vorliegen: 1. Die Referenz muss in der Referenztabelle im Teilnahmeformular (vgl. Seite 24 ff.) als priorisiert gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. 2. Die als priorisiert gekennzeichnete Referenz muss die Mindestanforderungen an die Referenz erfüllen. Je Bewerber werden lediglich die drei als priorisiert gekennzeichneten Referenzen für den Bereich "Schlüsselfertige Realisierung eines Hochbaus in Holz- oder Holzmodulbauweise" sowie eine als priorisiert gekennzeichnete Referenz "Generalplanungsleistungen für ein Hochbau Holz- oder Holzmodulbauweise" herangezogen. Insgesamt werden also maximal vier Referenzen bewertet. Dabei werden diese Referenzen wie folgt bewertet: Mindestreferenz "Schlüsselfertige Realisierung von einem Hochbau in Holz- oder Holzmodulbauweise" - Bewertet wird die Art der Realisierung des Referenzvorhabens nach folgender Maßgabe: Realisierung eines sonstigen öffentlichen Gebäudes: 1 Punkt Realisierung eines eingeschossigen Betreuungs- oder Schulgebäudes: 2 Punkte Realisierung eines mindestens zweigeschossigen Betreuungs- oder Schulgebäudes: 4 Punkte - Bewertet wird das Investitionsvolumen in EUR netto (KG 300 und 400 nach DIN 276) nach folgender Maßgabe: > EUR 4 Mio. bis EUR 5 Mio.: 1 Punkt > EUR 5 Mio. bis EUR 6 Mio.: 2 Punkte > EUR 6 Mio.: 3 Punkte - Bewertet wird bei dieser Referenzleistung das Fertigstellungsdatum (Abnahme und Inbetriebnahme) nach folgender Maßgabe: vor dem 1. Januar 2022: 1 Punkt zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 30. Juni 2024: 2 Punkte ab dem 1. Juli 2024: 3 Punkte Mindestreferenz "Generalplanungsleistungen für einen Hochbau in Holz- oder Holz-modulbauweise" - Bewertet wird die Art der Realisierung des Referenzvorhabens nach folgender Maßgabe: Realisierung eines sonstigen öffentlichen Gebäudes: 1 Punkt Realisierung eines eingeschossigen Betreuungs- oder Schulgebäudes: 2 Punkte Realisierung eines mindestens zweigeschossigen Betreuungs- oder Schulgebäudes: 4 Punkte - Bewertet wird das Investitionsvolumen in EUR netto (KG 300 und 400 nach DIN 276) nach folgender Maßgabe: > EUR 4 Mio. bis EUR 5 Mio.: 1 Punkt > EUR 5 Mio. bis EUR 6 Mio.: 2 Punkte > EUR 6 Mio.: 3 Punkte - Bewertet wird bei dieser Referenzleistung das Fertigstellungsdatum (Abnahme und Inbetriebnahme) nach folgender Maßgabe: vor dem 1. Januar 2022: 1 Punkt zwischen dem 1. Januar 2022 und dem 30. Juni 2024: 2 Punkte ab dem 1. Juli 2024: 3 Punkte Im Rahmen der Auswahlentscheidung können maximal 40 Punkte (max. 10 Punkte je Mindestreferenz) erzielt werden. Für den Fall, dass nach der vorstehend beschriebenen Vorgehensweise durch Punkte-gleichstand die vorgesehene Anzahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bieter über-schritten wird, entscheidet das Los.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: - Angabe von mindestens drei Referenzen über die "Schlüsselfertige Realisierung eines Hochbaus in Holz- oder Holzmodulbauweise" für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Investitionsvolumen (KG 300 und 400 nach DIN 276) von mindestens EUR 3 Mio. netto. Die Abnahme und Inbetriebnahme muss in den letzten fünf Jahren (frühestens 1. Januar 2021) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist stattgefunden haben. Hinweis: Die geforderten Mindestreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. - Angabe mindestens einer Referenz über erbrachte "Generalplanungsleistungen in den Leistungsbildern "Gebäude und Innenräume" (§ 34 HOAI), "Technische Ausrüstung", Anlagengruppe 1 bis 6 und 8 (§ 55 HOAI) sowie "Tragwerksplanung" (§ 51 HOAI) und "Freianlagen" (§ 39 HOAI) in den Leistungsphasen 5 bis 8 (für Tragwerksplanung nur bis Leistungsphase 6) für einen Hochbau in Holz- oder Holzmodulbauweise" für einen öffentlichen Auftraggeber mit einem Investitionsvolumen (KG 300 bis 400 nach DIN 276) von mindestens EUR 3 Mio. netto. Die Abnahme und Inbetriebnahme muss in den letzten fünf Jahren (frühestens 1. Januar 2021) und bis zum Ablauf der Teilnahmefrist stattgefunden haben. Hinweis: Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Für jede Referenz sind unter Verwendung der nachfolgenden Formblätter (als Anlagen B bis E) folgende Angaben einzureichen: - Bezeichnung Referenzprojekt, - Bauherr/Auftraggeber mit Ansprechpartner, Anschrift und Telefonnummer, - Kurze Beschreibung, - Art der Realisierung des Referenzvorhabens, - Angaben über erbrachte Leistungen, - Gesamtprojektvolumen, - Angaben zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Leistung, - ggf. weitere Beschreibung inkl. Bildern (fakultativ) Die Vorlage von mehr als drei Referenzen für "Schlüsselfertige Realisierung eines Hochbaus in Holz- oder Holzmodulbauweise" sowie mehr als einer Referenz für "Generalplanungsleistungen für einen Hochbau in in Holz- oder Holzmodulbauweise" ist nicht gewünscht.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Ein Unternehmen ist nicht antragsbefugt, soweit es sich auf die Unwirksamkeit einer Rechtsverordnung nach § 5 des Bundestariftreuegesetzes beruft, wenn die Unwirksamkeit dieser Rechtsverordnung nicht durch rechtskräftigen Beschluss nach § 98 Absatz 4 Satz 1 des Arbeitsgerichtsgesetzes festgestellt ist. Das Unternehmen hat darzulegen, dass ihm durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind, 5. ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags- oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 6.221 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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