Nichtoffener architektonisch freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb "Neuordnungskonzept Lätarekirche und Neubau Christophorus Zentrum", Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk München
Evangelisch-Lutherischer Dekanatsbezirk München, Kirchengemeindeamt · München · Bayern
Beschreibung
Der evang.-lutherische Dekanatsbezirk München beabsichtigt ein Neuordnungskonzept für den Bereich der Lätarekirche (lat. laetare "freue dich"), des dazugehörigen Gemeindezentrums und des Pfarrhauses zu entwickeln. Die Kirche liegt in Neuperlach, der größten westdeutschen Satellitenstadt der 1960er und 1970er Jahre. Sie ist heute fest verankert in einem multikulturell geprägten Stadtteil Münchens. Das Areal rund um die Kirche bietet Potenziale, einen neuen hybriden Stadtbaustein mit verschiedenen Funktionen und Nutzungen zu entwickeln. Für die Realisierung der Neubauten, der Umbauten / Aufstockungen sowie der denkmalgeschützten Freianlagen wird eine architektonisch-freiraumplanerische Lösung für das charakteristische Ensemble erwartet. Durch die Anforderungen an den Freiraum und dessen Gestaltung soll Lätare zu einem belebten, populären und ansprechenden Zentrum gestaltet werden. Hier soll gemeinsam mit dem teilweise denkmalgeschützten Bestand aus den Jahren 1969-71 sowie den ebenfalls denkmalgeschützten Freianlagen ein vielfältiges, mit sozialen Nutzungen belegtes Zentrum im Geviert geschaffen werden, mit den bestehenden und zukünftig geplanten Nutzungen Kirche, Christophorus-Hospiz-Verein, Gesundheitstreff Neuperlach, BildungsLokal, Diakonie, Münchner Tafel, Heilpädagogische Tagesstätte Neuperlach (HPT) des Vereins für psychosoziale Initiativen (Vfpl) e.V. und bestehender Kindergarten.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Architektonisch-freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb für die Neuordnung der Lätarekirche und den Neubau des Christophorus Zentrums in München.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Der Wettbewerb wird ausgelobt als nichtoffener Realisierungswettbewerb. Teilnahmeberechtigt sind Architekten, Landschaftsarchitekten und Innenarchitekten. Eine Bewerbergemeinschaft von Architekt (federführend) und Landschaftsarchitekt ist zwingend. Das Hinzuziehen eines Innenarchitekten ist möglich. Ebenfalls zugelassen sind Einzelbewerber, die die Qualifikationen Architekt und Landschaftsarchitekt vorweisen können. Die Durchführung des Wettbewerbsverfahrens erfolgt nach VgV 2016 sowie RPW 2013. Das Verfahren wird als einphasiger nichtoffener Wettbewerb mit vorgeschaltetem Auswahl-/ Losverfahren durchgeführt. Die angestrebte Teilnehmerzahl beträgt 16. Der Zulassungsbereich umfasst die Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen (GPA). Das Wettbewerbsverfahren ist anonym, die Wettbewerbssprache ist Deutsch. Teilnahmeberechtigt sind 16 Bewerber, davon 12, die aus den eingegangenen Bewerbungen gemäß §75 VgV und §3 Abs. 3 RPW durch Auswahl/Los bestimmt wurden, sowie zusätzlich 4 gesetzte Teilnehmer.“
Preiseinschätzung
Basierend auf 462 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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