Offenes Verfahren Frist abgelaufen Dienstleistungsauftrag Bauwesen & Infrastruktur EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Gesamtsanierung des Ortsamtes Bremen Mitte: Objektplanung Gebäude

Stadtgemeinde Bremen vertr. d. Sondervermögen Immobilien und Technik der Stadtgemeinde Bremen vertreten durch Immobilien Bremen (Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen) · Bremen · Bremen

Beschreibung

Das Ortsamt Bremen Mitte mit Sitz in der Villa Rutenberg ist in zunehmend schlechten Zustand. Daher plant die Freie Hansestadt Bremen die Gesamtsanierung inkl. Fassade des denkmalgeschützten Gebäudes. Das großbürgerliche Vorstadthaus war eines der ersten Gebäude, östlich der Straße "Am Dobben". Ende des 19. Jahrhunderts entstanden durch den Eingangsanbau und der Wintergarten die ersten Veränderungen. Zwischen 1978 und 1990 wurden diverse Renovierungs- und Restaurationsarbeiten durchgeführt. Unter anderem wurde das Erdgeschoss restauriert (1977-1979), Decken und Wandeinfassungen freigelegt und die Fassaden instandgesetzt (1980 - 1983). Der Festsaal wurde zwischen 1987 und 1990 rekonstruiert. Das Dach und der Blitzschutz wurden 2022 erneuert. Die Villa Rutenberg ist ein typisches Beispiel für die Innendekorationskunst und der Wohnkultur des gehobenen Mittelstandes, des 19. Jahrhunderts. Aus diesem Grund steht das Gebäude, Innen wie Außen, seit 1977 unter Denkmalschutz. Im Zuge der Gesamtsanierung soll das Gebäude in Gänze betrachtet und beplant werden. Dabei ist die beschriebene Historie zu berücksichtigen und die Belange des barrierefreien Bauens und des Denkmalschutzes zu erfassen und umzusetzen. Es ist eine enge Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege erforderlich. Aufgrund einer ersten vorläufigen Kostenannahme belaufen sich die Baukosten (KG 300+400) auf ca. 1,1 Mio. EUR netto geschätzt.

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Gesamtsanierung und Objektplanung für das denkmalgeschützte Ortsamt Bremen Mitte.

Die geschätzten Baukosten (KG 300+400) betragen ca. 1,1 Mio. EUR netto. Wichtige Anforderungen sind die Berücksichtigung der historischen Bausubstanz, die Umsetzung von Barrierefreiheit und die enge Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„1. Zunächst werden alle Angebote hinsichtlich form- und fristgerechter Einreichung geprüft. 2. Anschließend erfolgt die Eignungsprüfung der Bieter hinsichtlich Fachkunde und Leistungsfähigkeit auf der Grundlage der vorgelegten Angaben und Unterlagen. Es wird geprüft, ob die Bieter die geforderten Mindeststandards und Bedingungen für den Auftrag erfüllen. 3. Die Angebote der geeigneten Bieter werden gemäß der angegebenen und in den Vergabeunterlagen näher erläuterten Zuschlagkriterien gewertet. Pro Kriterium können max. 5 Punkte erreicht werden. Die erreichte Punktzahl in einem Kriterium fließt mit der jeweiligen Gewichtung in die Gesamtpunktzahl (max. 5,000 Punkte) ein. 4. Das wirtschaftlichste Angebot mit der höchsten Punktzahl erhält den Zuschlag.“

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Preiseinschätzung

Basierend auf 1.505 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 215.557 €
Median 395.767 €
Oberes Quartil 879.453 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Verfahrensverlauf

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 28.05.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen

    Zuschlagswert 167.380 €

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Stammdaten
Angebotsfrist 28.05.2024 (abgelaufen)
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Standort Bremen, Bremen
Veröffentlicht 25.04.2024
CPV-Code 71200000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)

Vergabeberatung
GVP infraconsult GmbH · Bremen

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 194.397 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 90.619 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -9%
KMU-Bieteranteil 35%

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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadtgemeinde Bremen vertr. d. Sondervermögen Immobilien und Technik der Stadtgemeinde Bremen vertreten durch Immobilien Bremen (Eigenbetrieb der Stadtgemeinde Bremen). Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen bei der Senatorin für Bau, Mobilität und Stadtentwicklung, Bremen

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)