Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Ausgelaufen Bauwesen & Infrastruktur Bürgschaft erforderlich
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Bauauftrag EU-Sektorenrichtlinie

2. SBSS - VE 734 Tunnelabschnitt Haidenauplatz - Vergabepaket 1 - Tunnelbau

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen

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Branche „Bauwesen & Infrastruktur" · kostenlos · Ein-Klick-Abmeldung · DSGVO-konform

Beschreibung

2. SBSS - VE 734 Tunnelabschnitt Haidenauplatz - Vergabepaket 1 - Tunnelbau; Die Maßnahme der 2.SBSS - VE 734 Tunnelabschnitt Haidenauplatz wird als Partnerschaftsmodell Schiene abgewickelt. Die Auswahl der Allianzpartner erfolgt in vier zeitlich versetzten Vergabeverfahren in folgenden Vergabepaketen: >Vergabepaket 1 beinhaltet im Wesentlichen den Tunnelbau (Druckluftvortrieb m. Spritzbetonbauweise + Innenschale inkl. Bankette + Längsentwässerung + Gleisfeldmonitoring) und die Injektionen (Abdeckinjetionen von Obertage + Abdeckinjetionen von Untertage) >Vergabepaket 2 beinhaltet im Wesentlichen den Spezialtiefbau (Schlitzwände + Bohrpfähle + HDI, DSV, HD BV + Straßenbau inkl. Tiefbau, Aushub u. Entsorgung) und Konstruktiven Ingenieurbau (Decken, Sohlen, Innenwände). >Vergabepaket 3 beinhaltet im Wesentlichen die Grundwasserhaltung (Vertikal- und Schrägbrunnen + Grundwasseraufbereitungsanlage + Versickerungsbecken + Horizontal Filterbrunnen für Düker 5 und 6) >Vergabepaket 4 beinhaltet im Wesentlichen den Generalplaner Inhalt der hier gegenständlichen VE 734 sind Leistungen im Bauabschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof. Beginnend östlich von der uPva Ostbahnhof bis einschließlich der Unterquerung der Berg-am-Laim-Straße; diese umfassen die Planungsleistungen, Rohbauarbeiten inklusive aller erforderlichen Bauhilfsmaßnahmen für die Herstellung des Tunnelsystems und des Rettungsschachtes sowie Straßenunterquerung der Berg-am-Laim-Straße. Die mit dem Rohbau zwingend herzustellenden Einbauteile für die technische Ausrüstung der Tunnel sind ebenfalls Bestandteil dieser VE 734. Die kennzeichnenden Bauwerke der Vergabeeinheit sind nachfolgend zusammengestellt: - Verkehrstunnelröhre für Gleis 100 (Spritzbetonbauweise unter Druckluft, Vortriebslänge etwa 516 m) - Verkehrstunnelröhre für Gleis 200 (Spritzbetonbauweise unter Druckluft, Vortriebslänge etwa 516 m) - Injektionen von Obertage und Untertage für die beiden Tunnelvortriebe - Tunnel in offener Bauweise inkl. Rettun

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KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Ausschreibung für Tunnelbauleistungen im Rahmen eines Partnerschaftsmodells Schiene.

Das Vergabepaket 1 umfasst im Wesentlichen den Tunnelbau mittels Druckluftvortrieb und Spritzbetonbauweise, Innenschale, Bankette, Längsentwässerung, Gleisfeldmonitoring sowie Injektionen. Die Maßnahme beinhaltet den Bau von zwei Verkehrstunnelröhren, einen Rettungsschacht in offener Bauweise und die Unterquerung der Berg-am-Laim-Straße.

Weitere Eignungskriterien: Umfangreiche Nachweise und Referenzen im Bereich Tunnelbau und Spezialtiefbau sind zu erwarten.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren: 364671-2024 vom 20.06.2024. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Es gelten die Zahlungsbedingungen gemäß Vergabeunterlagen. Es besteht Gesamtschuldnerische Haftung aller Gemeinschaftsmitglieder. Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. Die Übermittlung von Teilnahmeanträgen und späteren Angeboten ist nur über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG, vgl. Ziff. 5.1.12 dieser Bekanntmachung, zulässig. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages in Form einer Bewerbergemeinschaft, sollte sich die Bewerbergemeinschaft vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt grundsätzlich die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnahmewettbewerb zugelassenen Bewerbergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnahmewettbewerb zugelassenen Bewerber mit anderen Bewerbern ist grundsätzlich nicht zulässig. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden. Alle geforderten Erklärungen und Nachweise sind zwingend als Teil des Teilnahmeantrages vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Geforderte Kautionen und Sicherheiten: Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 5 v.H. der vorläufigen Netto-Auftragssumme der zu prognostizierenden Planungskosten oder der Netto-Auftragssumme der Zielkosten; Rückzahlungsbürgschaft für die Vorauszahlung des Beteiligungsbeitrags in Höhe des jeweiligen Beteiligungsbeitrags; Gewährleistungsbürgschaft in Höhe von 3 v.H. der jeweiligen Netto-Schlussrechnungssumme; im Falle der vorzeitigen Vertragsbeendigung sind es 5 v.H. der jeweiligen Netto-Schlussrechnungssumme.“

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Vergabeergebnis

    Auftrag wurde zugeschlagen

Preiseinschätzung

Basierend auf 1.474 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 668.994 €
Median 3.368.348 €
Oberes Quartil 14.353.085 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Stammdaten
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Hoch
Standort Frankfurt Main, Hessen
Veröffentlicht 22.07.2024
CPV-Code 45221242
Bauleistungen (Was ist das?)
Erfüllungsort München
Laufzeit 06.02.2025 – 30.06.2025
Verlängerungsoption bis zu 1× verlängerbar

Ø Bieter in der Branche 7.1

Historischer Durchschnitt aus 306.572 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 91.024 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 62 Tage
Schätzwert-Abweichung -9%
KMU-Bieteranteil 8%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Hessen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16). Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes, Bonn

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 3/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Angebotsfrist · Auftragswert

Daten korrigieren →