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Einführung von Ki in der Eingangsverarbeitung
ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice · Köln · Nordrhein-Westfalen · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)
Angebote bis 12.11.2026, 12:00 Uhr (noch 24 Tage)
Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens: Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio beschafft einen KI-basierten Service zur automatisierten Verarbeitung eingehender schriftlicher Sendungen (Papier/Scan, E-Mail, Fax), der als Managed Service (IaaS, PaaS, SaaS) auf einer souveränen Cloud betrieben werden soll. Der KI-Service klassifiziert die Sendungen nach der Dokumentart-Systematik des Beitragsservice (DAK/SDAK), erkennt das fachliche Anliegen und extrahiert die für die Weiterverarbeitung erforderlichen Fachdaten. Die Ergebnisse werden jeweils mit einem Confidence-Score als strukturierte JSON-Objekte an den bestehenden Verarbeitungsprozess zurückgegeben. Der KI-Service wird nicht als Ersatz, sondern als Bypass zur bestehenden Eingangsverarbeitung eingeführt. Die Aussteuerung der Sendungen erfolgt über vom Beitragsservice bereitgestellte intelligente Weichen; die Kernsysteme bleiben unverändert. Nicht Gegenstand der Ausschreibung sind das Scannen bzw. die Digitalisierung der Sendungen, die Ein- und Ausgangsschnittstellen der Gesamt-Eingangsverarbeitung sowie die intelligenten Weichen selbst. Der Leistungsgegenstand gliedert sich in drei Bausteine: Baustein 1 - Cloud-Infrastruktur: Bereitstellung einer souveränen, hochverfügbaren und skalierbaren Cloud-Umgebung als IaaS einschließlich bedarfsgerecht skalierbarer CPU-, GPU-, Speicher- und Netzwerkressourcen für KI-Workloads. Es ist beabsichtigt, einen Vertrag über die Bausteine 1 und 2 mit einer 4-jährigen Festlaufzeit abzuschließen. Baustein 2 - Managed Service: Betrieb der KI-Plattform als PaaS und SaaS, insbesondere Monitoring, Logging, Incident- und Problem-Management, Patch- und Release-Management, Backup und Recovery, Kapazitätsmanagement sowie Bereitstellung und Betrieb eines standardisierten KI-Serving-Stacks (u. a. Container-Orchestrierung, Inferenz). Der Beitragsservice behält die Hoheit über Fachlogik, Agenten sowie Auswahl und Wechsel der KI-Modelle. Es ist beabsichtigt, einen Vertrag über die Baustein
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
- Beschaffung eines KI-basierten Managed Service für die automatisierte Eingangsverarbeitung von ca. 6,5 Mio. Sendungen pro Jahr.
- Leistungsumfang umfasst Cloud-Infrastruktur (IaaS), Managed Service (PaaS/SaaS) und die Entwicklung einer individuellen KI-Lösung.
- Anforderungen beinhalten KI-gestützte Texterkennung, Klassifikation, Datenextraktion, Handschrifterkennung und einen Human-in-the-Loop-Pfad.
- Die Lösung soll auf Open-Source-Komponenten basieren und eine modellagnostische Architektur mit REST-Schnittstellen aufweisen.
- Besonderes Augenmerk liegt auf der Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten und der Gewährleistung eines uneingeschränkten Nutzungsrechts sowie der Möglichkeit eines Anbieterwechsels.
Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio sucht einen KI-basierten Managed Service zur automatisierten Verarbeitung eingehender schriftlicher Sendungen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
4–4 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Anlage A6 - Allgemeine Eigenerklärungen (§§ 123, 124 GWB) - Zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung erklärt der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft/der Unterauftragnehmer/der Eignungsverleiher, a) dass eine Person, deren Verhalten nach § 123 Absatz 3 GWB mir/unserem Unternehmen zuzurechnen ist, oder ich/wir als Unternehmen nicht wegen einer der in § 123 Abs. 1 GWB aufgezählten bzw. diesen gemäß § 123 Abs. 2 GWB gleichgestellten Straftatbeständen rechtskräftig verurteilt wurde(n) oder gegen mich/uns als Unternehmen eine Geldbuße nach § 30 des Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten rechtskräftig festgesetzt worden ist; b) dass ich/wir als Unternehmen unseren Verpflichtungen zur ordnungs- und fristgemäßen Zahlung von Steuern, Abgaben oder Beiträgen zur Sozialversicherung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des Staats, in dem wir ansässig sind, regelmäßig nachgekommen bin/sind und diesbezüglich keine rechtskräftige Gerichts- oder bestandkräftige Verwaltungsentscheidung vor-liegt bzw. meinen/unseren Verpflichtungen dadurch nachgekommen bin/sind, dass ich mich/wir uns zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung einschließlich Zinsen, Säumnis- und Strafzuschlägen verpflichten habe(n) und zukünftig ordnungsgemäß nachkommen werde(n) und zum Zeitpunkt der Abgabe dieser Eigenerklärung keine fälligen Rückstände bestehen; c) dass ich/wir als Unternehmen bei der Ausführung öffentlicher Aufträge nicht gegen geltende umwelt-, sozial- oder arbeitsrechtliche Verpflichtungen verstoßen habe(n); d) dass ich/wir als Unternehmen nicht zahlungsunfähig bin/sind, über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares Verfahren beantragt oder eröffnet worden ist, die Eröffnung eines solchen Verfahrens nicht mangels Masse abgelehnt worden ist und sich das Unternehmen nicht im Verfahren der Liquidation befindet oder seine Tätigkeit eingestellt hat; (Sofern ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren über das Vermögen des Unternehmens eröffnet wurde oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, erkläre(n) ich/wir, dass ich/wir zusätzlich aktuelle Nachweise beigefügt habe(n), die meine/unsere wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit belegen.) e) dass ich/wir als Unternehmen bzw. eine Person, deren Verhalten mir/dem Unternehmen zuzurechnen ist, im Rahmen der beruflichen Tätigkeit keine schwere Verfehlung begangen habe(n) bzw. hat, durch die die Integrität des Unternehmens in Frage gestellt wird; f) dass ich/wir als Unternehmen keine Vereinbarungen mit anderen Unternehmen getroffen habe(n), die eine Verhinderung, Einschränkung oder Verfälschung des Wettbewerbs bezwecken oder bewirken; g) dass keine Umstände vorliegen, die einen Interessenskonflikt bei der Durchführung des Vergabeverfahrens begründen könnten, der die Unparteilichkeit und Unabhängigkeit des öffentlichen Auftraggebers bzw. für den öffentlichen Auftraggeber tätige Personen zu beeinträchtigen vermag; h) dass trotz einer etwaigen Einbeziehung unseres Unternehmens bereits in die Vorbereitung des Vergabeverfahrens keine Wettbewerbsverzerrung eingetreten ist; i) dass ich/wir als Unternehmen bei der Ausführung eines früheren öffentlichen Auftrages die wesentlichen Anforderungen des öffentlichen Auftrages stets ordnungsgemäß und fristgerecht erbracht habe(n); j) dass ich/wir im vorliegenden Vergabeverfahren keine unzutreffenden Erklärungen auch in Bezug auf Ausschlussgründe und Eignungsanforderungen abgegeben habe(n) und in der Lage bin/sind, die geforderten Nachweise - soweit erforderlich - zu übermitteln; k) dass ich/wir als Unternehmen - nicht versucht habe(n), die Entscheidungsfindung des öffentlichen Auftraggebers in unzulässiger Weise zu beeinflussen, - nicht versucht habe(n), vertrauliche Informationen zu erhalten, durch die ich/wir unzulässige Vorteile beim Vergabeverfahren erlangen könnte(n), - nicht fahrlässig oder vorsätzlich irreführende Informationen übermittelt haben, die die Vergabeentscheidung des öffentlichen Auftraggebers erheblich beeinflussen könnten oder versucht habe(n), solche Informationen zu übermitteln. l) dass ich/wir als Unternehmen insbesondere unsere Verpflichtungen zur Zahlung des Mindestlohns nach dem Mindestlohngesetz (MiLoG) und zur Gewährung von Arbeitsbedingungen nach dem Arbeitnehmer-Entsendegesetz (AEntG) erfülle(n) und nicht gegen das Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz (SchwarzArbG) verstoße(n) oder verstoßen habe(n) und die Voraussetzungen von § 19 MiLoG, § 21 AEntG bzw. § 21 SchwarzArbG nicht vorliegen, d.h. ich/unser Unternehmen nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG, § 23 AEntG bzw. § 8 ff. SchwarzArbG mit einer Geldbuße von wenigstens 2.500 Euro belegt worden bin/ist; m) dass ich/wir als Unternehmen in das Berufs- oder Handelsregister eingetragen bin/sind, sofern dies gesetzlich in dem Staat, in dem ich/wir ansässig bin/sind, vorgeschrieben ist bzw. dass eine Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister nach den jeweiligen für unser Unternehmen einschlägigen gesetzlichen Regelungen nicht vorgeschrieben ist; n) dass ich/unser Unternehmen nicht im Wettbewerbsregister bzw. Gewerbezentralregister eingetragen bin/ist und gegen mich/unser Unternehmen eine solche Eintragung auch nicht droht. o) dass ich/wir als Unternehmen bei der Ausführung aller öffentlichen Aufträge und des vorliegend ausgeschriebenen öffentlichen Auftrags die "Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren" vollumfänglich einhalten und damit alle Verbote und Sanktionen gegenüber Russland korrekt umsetze(n). Ich/Wir erkläre/n außerdem weiterhin, dass im Fall des Vorliegens von Ausschlussgründen nach §§ 123,124 GWB Selbstreinigungsmaßnahmen ergriffen wurden und erläutere/n diese.
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Eintragung Handelsregister
Anlage A6 - Anhang (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Eintragung Handelsregister
Anlage A6 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Anlage A7 - Eigenerklärung (§ 45 VgV) - Zum Nachweise der finanziellen und wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit erklärt der Bewerber bzw. die Bewerber -/Bietergemeinschaft/der Eignungsverleiher (Anlage A7): Ich/Wir erkläre(n) hiermit, - dass der durchschnittliche jährliche Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 3 Mio. EUR betrug und - dass der auf vergleichbare IT-/KI-Dienstleistungen entfallende jährliche Um-satz mindestens 1 Mio. EUR. Auf Verlangen der Vergabestelle wird ein entsprechender Nachweis vorgelegt. - dass ich/wir bzw. mein/unser Unternehmen über eine Berufs- bzw. Betriebshaftpflichtversicherung verfügen bzw. im Fall der Zuschlagserteilung eine solche unverzüglich abschließen werden. Die Versicherung hat mindestens folgende Deckungssummen je Schadensereignis aufzuweisen: - von EUR 2.000.000,00 pauschal für Personen- und Sachschäden, - von EUR 3.000.000,00 für Vermögensschäden. Die Deckungssummen stehen jeweils 2-fach maximiert pro Versicherungsjahr zur Verfügung. Ich/Wir garantiere(n) bei Vorliegen einer Bietergemeinschaft bzw. im Fall der Eignungsleihe, dass die bestehende bzw. abzuschließende Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung im Zuschlagsfall auch das konkrete Auftragsverhältnis umfasst. Ich/Wir verpflichte(n) mich/uns, auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle, einen entsprechenden Nachweis durch Vorlage einer Kopie der Versicherungsurkunde zu erbringen.
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Berufshaftpflichtversicherung
Anlage A7 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Anlage A9 - Bewertung Referenzlisten - Objektive nichtdiskriminierende Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Beitragsservice behält sich vor, bei einer großen Anzahl von eingegangenen Teilnahmeanträgen den Kreis der Bewerber bereits im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs einzuschränken. Der Beitragsservice wird die Auswahl der Bewerber für das nachfolgende Verhandlungsverfahren so durchführen, dass maximal vier Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert werden. Die Auswahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden, erfolgt auf Grundlage der vom Bewerber eingereichten Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung". Wenn die Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung" des Bewerbers die Mindestvorgaben vollumfänglich erfüllt und er auch im Übrigen seine Eignung nachgewiesen hat, erfolgt eine Bewertung der von ihm eingereichten Referenzen in der Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung". So-fern und soweit der Bewerber mehr als 3 Referenzen eingereicht hat, werden ausschließlich die 3 am besten bewerteten Referenzen der Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung" berücksichtigt. Pro Referenz kann der Bewerber maximal 90 Punkte erhalten, insgesamt werden mithin maximal 270 Punkte pro Bewerber vergeben. Die zur Verfügung stehenden max. 90 Punkte pro Referenzauftrag teilen sich wie folgt auf: 1. Inhaltsbasierte Dokumentenklassifikation (KI-/NLP-basiert) Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 2. Verarbeitung formloser Post Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 3. Semantische Textanalyse / Fachdatenextraktion Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 4. Handschrifterkennung in der Dokumentverarbeitung Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 5. Erschließung "schwieriger" Dokumente / Sonderformate Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 6. API-Integration / Anbindung an Stammdaten-/Fachverfahren Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 7. Monitoring-/Reporting-Dashboards im produktiven Betrieb Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 8. Confidence-Scoring / KI-gestützte Vorbewertung Punktevergabe: 0 = nicht nachgewiesen 5 = teilweise nachgewiesen 10 = produktiv nachgewiesen 9. Verarbeitungsvolumen in Sendungen/Vorgängen pro Jahr Punktevergabe: 0 = bis zu 1.000.000 5 = zwischen 1.000.001 und 3.000.000 10 = mehr als 3.000.000 Es liegt im Interesse der Bewerber, dem Auftraggeber alle notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen, um die angegebenen Kriterien möglichst umfassend bewerten zu können. Weitere Einzelheiten sind der Teilnahmebroschüre (insbesondere Teil A. Teilnahmebedingungen sowie Anlage A9 "Referenzlisten") zu entnehmen.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Anlage A9 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Anlage A9 - Referenzlisten - Darüber hinaus hat der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft/der Eignungsverleiher zum Nachweis seiner/ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit zusätzlich eine Referenzliste (Anlage A9) mit seinem Teilnahmeantrag vorzulegen: Die Referenzliste ist unter Verwendung der Anlage A9 "Referenzliste" einzureichen, der auch die inhaltlichen Anforderungen an die Referenzen zu entnehmen sind. 1. Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung" Der Bewerber hat zum einen eine Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung" mit mindestens 3 Referenzen vorzulegen, die insbesondere folgende Mindestvorgaben erfüllen müssen: - Aufgabenbereich "Konzeption und Entwicklung KI-gestützter Eingangs-/Dokumentenverarbeitung (Klassifikation, Extraktion, Verarbeitung formloser Schreiben)" - Zeitraum: innerhalb der letzten drei Jahre (d.h. laufende Vertragsverhältnisse, die bereits mindestens 12 Monate bestehen oder abgeschlossene Vertrags-verhältnisse), - mindestens eine der angegebenen Referenzen muss ein Verarbeitungsvolu-men von mindestens 1 Mio. Sendungen/Vorgängen pro Jahr aufweisen. Darüber hinaus sind folgende Angaben zu jeder Referenz zu machen: - Angabe des Referenzkunden (Name und Sitz des Referenzunternehmens), - Tätigkeitsfeld des Referenzkunden, - Ansprechpartner des Referenzunternehmens (inkl. Kontaktdaten: E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer), - Angabe, ob der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/der Eig-nungsverleiher unmittelbarer Vertragspartner des angegebenen Referenzkun-den ist, - Vertragslaufzeit (TT.MM.JJJJ - TT.MM.JJJJ), - Erläuterung der Vergleichbarkeit der angegebenen Referenz mit den ausge-schriebenen Leistungen, - Angabe der eingesetzten Kerntechnologien/-module (insb. KI-/ML-Komponenten), - Angabe des Betriebsmodells (z. B. On-Premises, Managed SaaS, Hosting-Standort) - Angabe des Projektstatus (abgeschlossen/laufend). 2. Referenzliste "Betrieb einer souveränen Cloud-Umgebung innerhalb des EWR mit Bereitstellung von Plattform-Services (PaaS und IaaS)" Der Bewerber hat zum anderen eine Referenzliste "Betrieb einer souveränen Cloud-Umgebung innerhalb des EWR mit Bereitstellung von Plattform-Services" mit mindestens 2 Referenzen vorzulegen, die insbesondere folgende Mindestvorgaben erfüllen müssen: - Aufgabenbereich "Betrieb einer souveränen Cloud-Umgebung innerhalb des EWR mit Bereitstellung von Plattform-Services" (Compute, Storage, Netz-werk, Backup, Disaster Recovery + Datenbanken, Container/Kubernetes, Mi-ddleware, Messaging, Identity, ggf. KI-Dienste) - Zeitraum: innerhalb der letzten drei Jahre (d.h. laufende Vertragsverhältnisse, die bereits mindestens 12 Monate bestehen oder abgeschlossene Vertrags-verhältnisse). Darüber hinaus sind folgende Angaben zu jeder Referenz zu machen: - Angabe des Referenzkunden (Name und Sitz des Referenzunternehmens), - Tätigkeitsfeld des Referenzkunden, - Ansprechpartner des Referenzunternehmens (inkl. Kontaktdaten: E-Mail-Adresse und/oder Telefonnummer), - Angabe, ob der Bewerber/das Mitglied der Bewerbergemeinschaft/der Eig-nungsverleiher unmittelbarer Vertragspartner des angegebenen Referenzkunden ist, - Vertragslaufzeit (TT.MM.JJJJ - TT.MM.JJJJ), - Erläuterung der Vergleichbarkeit der angegebenen Referenz mit den ausge-schriebenen Leistungen, - Angabe der eingesetzten Kerntechnologien/-module (insb. KI-/ML-Komponenten), - Angabe des Betriebsmodells (z. B. On-Premises, Managed SaaS, Hosting-Standort) - Angabe des Projektstatus (abgeschlossen/laufend). Hinweise: - Neue Vertragsverhältnisse, deren Laufzeit noch nicht begonnen hat, sind nicht als Referenznachweis zugelassen. - Teilnahmeanträge, die die Mindestvorgaben nicht erfüllen, werden vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. - Teilnahmeanträge mit einer unvollständigen Referenzliste (insbesondere fehlende Angaben zum/zur Ansprechpartner/in des Referenzunternehmens) können vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. - Es ist nicht ausreichend, wenn der Ansprechpartner des Referenzunternehmens dem Beitragsservice nur auf Anfrage konkret benannt wird, da der Beitragsservice beabsichtigt, die angegebene Referenz zu überprüfen. Im Zweifel hat der Bewerber den Ansprechpartner des Referenzunterneh-mens zuvor um seine Einwilligung zu bitten, um datenschutzrechtliche Be-denken auszuräumen. - Bitte stellen Sie sicher, dass der/die Ansprechpartner/in des Referenzunternehmens dem Beitragsservice vom 12.11.2026 bis zum 26.11.2026 für ein Gespräch zur Verfügung steht. Der Beitragsservice beabsichtigt, die eingereichten Referenzen telefonisch zu überprüfen. Der Beitragsservice behält sich vor, den Teilnahmeantrag vom weiteren Verfahren auszuschließen, wenn im angegebenen Zeitraum keine oder nur eine unvollständige Referenzprüfung erfolgen kann. - Im Rahmen der Auswahl des begrenzten Bieterkreises werden die 3 besten Referenzen der ersten Referenzliste "Entwicklung einer Input Management Lösung" bewertet (vgl. Ziffer 14. der Teilnahmebedingungen, Teil A. der Teilnahmebroschüre).
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Anlage A8 - Besondere Eignungsanforderungen (§ 46 VgV) - Zum Nachweis seiner/ihrer technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit erklärt der Bewerber bzw. die Bewerber-/Bietergemeinschaft/der Unterauftragnehmer als Eignungsverleiher (Anlage A8), a) dass ich/wir im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung die jeweils geltenden gesetzlichen Datenschutzregelungen (insbesondere zur Auftragsdatenverarbeitung nach EU-Datenschutzgrundverordnung) während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten werde(n); b) dass ich/wir als Unternehmen im Fall der Zuschlagserteilung bei der Leistungserbringung alle relevanten Sicherheitserfordernisse angelehnt an die ISO 27001f. oder einen vergleichbaren nationalen Standard (bspw. IT-Grundschutz des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik) des Mitgliedsstaats, in dem der Auftragnehmer seinen Sitz hat, während der gesamten Vertragslaufzeit einhalten werde(n);
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Nachunternehmer-Anteil
Anlage A4 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
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Nachunternehmer-Anteil
Anlage A5 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Sicherheit & Versorgung
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Informationssicherheit / Geheimschutz
Anlage A8 (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabestelle weist darauf hin, dass ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig ist, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegen-über der Vergabestelle gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Vergabestelle gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Weitere Einzelheiten hierzu können dem Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere §§ 160 ff. GWB, entnommen werden. Das GWB kann unter www.gesetze-im-internet.de eingesehen werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 3.201 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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