Monitoring Einleiterkontrolle inkl. Durchflussmessungen Mitteldeutschland 2027 bis 2029 (2 Lose)
KI Die Ausschreibung umfasst das Monitoring von Einleitstellen und Gewässern in Mitteldeutschland für die Jahre 2027 bis 2029, aufgeteilt in zwei Lose.
Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH · Leipzig · Sachsen · Öffentliches Unternehmen (Bund)
Erdbaulabor Leipzig GmbH
Auftragnehmer
Die dauerstandsichere Gestaltung der Endböschungssysteme der Restlöcher Markkleeberg und Störmthal sowie die Restlochflutung sind im Wesentlichen abgeschlossen. Der derzeitige Wasserstand (März 2025) beträgt im Restloch Störmthal +117,31 m NHN und im Restloch Markklee-berg +113,09 m NHN.
Das Kompaktbauwerk Kanuparkschleuse wurde 2012 im Bereich des Störmthaler Kanals errichtet mit den Funktionen (Absperrung, Wasserüberleitung und Schleusung).
Im März 2019 wurden bei einer Begehung Auffälligkeiten in Form von Deformationen im Bereich der Seitenböschungen im unteren Vorhafen der Kanuparkschleuse festgestellt.
Daraufhin wurde ein geotechnisches Erkundungs- und Monitoringprogramm mit Sondierungen, Pegelbohrungen, markscheiderischen Messungen, Grundwasserstandsmessungen und Kontrollbeobachtungen (Anwendung Observationsmethode) begonnen und bis dato fortgeführt.
Durch die realisierte Gefahrenabwehrmaßnahme mit Errichtung von 2 Querbauwerken wurde eine Absperrung des Kanals möglich sowie eine Reduzierung der Wasserspiegeldifferenz zwischen Ober- und Unterhaupt. Die deformierten Seitenböschungen im unteren Vorhafen wurden durch Stützkörper gesichert. Aufgrund des fortschreitenden Grundwasserwiederanstiegs werden diese Stützkörper erweitert.
Folgende fachliche Schwerpunkte ergeben sich für die Bearbeitungen aus derzeitiger Sicht
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Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
§ 160 Abs. 3 GWB schreibt vor: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Verga-bevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekannt-machung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabe-unterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auf-traggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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KI Die Ausschreibung umfasst das Monitoring von Einleitstellen und Gewässern in Mitteldeutschland für die Jahre 2027 bis 2029, aufgeteilt in zwei Lose.
KI Die Ausschreibung betrifft eine Rahmenvereinbarung für die Bergschadensbearbeitung und Beweissicherungen/Bauzustandsanalysen im Zusammenhang mit Sanierungsmaßnahmen.
KI Gesucht wird eine Rahmenvereinbarung für Beräumung, Holzung und Kulturpflege auf Kippenflächen, im Wasser und an Uferbereichen von Restlöchern sowie die Freihaltung von Banketten und Lichtraumprofilen an Wegen.
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