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Sanierung, Umbau und Erweiterung des Schullandheims in Pottenstein - Brandschutz
Schullandheimwerk Oberfranken e.V. · Bayreuth · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
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Beschreibung
Brandschutz
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für Planungsleistungen im Bereich Brandschutz zur Sanierung, Umbau und Erweiterung eines Schullandheims.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 100 %
Honorar
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
E) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gem. § 46VgV) 1) Bestätigung, dass die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens inklusive der Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren mindestens drei beträgt 2) Erklärung über Berufserfahrung der Projektleitung (Bachelor oder vergleichbar) Nachweis durch Lebenslauf und Zeugnisse 3) Erklärung über Berufserfahrung der stellvertretenden Projektleitung (Bachelor oder vergleichbar) Nachweis durch Lebenslauf und Zeugnisse D) Fachliche Eignung - Referenzen Vorlage von zwei geeigneten Referenzen mit den genannten Mindestanforderungen. REFERENZ 1 (aussagekräftige Referenzbeschreibung als Anlage) - Projektbezeichnung - Brandschutz LPH 1 bis 5 und LPH 8 vollständig erbracht für einen öffentlichen Auftraggeber (nach AHO Heft Nr.17, 2022) - Projektfertigstellung mit Inbetriebnahme innerhalb der letzten fünf Jahre (nach 01.01.2021 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist) - Brandschutz für Sanierungsmaßnahmen von Bestandsbauten REFERENZ 2 (aussagekräftige Referenzbeschreibung als Anlage) - Projektbezeichnung - Brandschutz LPH 1 bis 5 und LPH 8 vollständig erbracht für einen öffentlichen Auftraggeber (nach AHO Heft Nr.17, 2022) - Projektfertigstellung mit Inbetriebnahme innerhalb der letzten fünf Jahre (nach 01.01.2021 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist) - Beauftragte Leistung zur Fachbauleitung Brandschutz
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
D) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45VgV) -Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung abgeschlossen wird für Personenschäden mind. 1,5 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Schäden mind. 1,5 Mio. EUR. Dies hat durch eine für das Objekt geeignete Berufshaftpflicht zu erfolgen. Im Bewerbungsverfahren kann der Bewerber zum Nachweis seiner Versicherungswürdigkeit auch eine schriftliche Erklärung der Versicherung vorlegen, in der die Versicherungsabsicht für o.a. Leistungen für den Auftragsfall bestätigt wird. Bei Bietergemeinschaften ist eine Zusammenrechnung der Versicherungssummen der beteiligten Mitglieder möglich. Liegt diese nicht vor, ist die Bewerbung auszuschließen (Ausschlusskriterium).
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
C) Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung (gem. §§ 44, 75VgV) 1) Eigenerklärung, dass eine Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister vorhanden ist 2) Eigenerklärung, dass als Berufsqualifikation des Ingenieurs (Bachelor) vorliegt 3) Vorlage von zwei geeigneten Referenzen mit den genannten Mindestanforderungen.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
D) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (gem. § 45 VgV) Eigenerklärung über den durchschnittlichen Gesamtjahresumsatz der letzten drei Geschäftsjahre (2023, 2024, 2025). Gewertet werden folgende Personen im Geschäftsbereich der ausschreibungsgegenständlichen Leistung: Bei Bietergemeinschaften sind die Zahlen der jeweiligen Büros zu addieren. Der geforderte Mindestumsatz beträgt 130.000 €.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
B) Rechtslage (zwingende Ausschlussgründe) 1) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach §§123 Abs. 1, 2, 3 GWB vorliegen bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB (strafrechtliche Verurteilung) 2) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 4 GWB vorliegen, bzw. Nachweis nach § 123 Abs. 4 S. 2 GWB (Steuern & Abgaben) 3) Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 124 GWB vorliegen, bzw. Nachweis der erfolgreichen Selbstreinigung nach § 125 GWB (Insolvenz) 4) Eigenerklärung, dass keine für den Auftrag relevante Abhängigkeit von Ausführungs- und Lieferinteressen nach § 73 Abs. 3 VgV vorliegt 5) Eigenerklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV vorliegt 6) Eigenerklärung, dass keine Zugehörigkeit zu den in Artikel 5k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, genannten Personen vorliegt (s. gesonderte Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) 7) Eigenerklärung, dass die am Auftrag als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, ebenfalls nicht zu dem in der Vorschrift genannten Personenkreis mit einem Bezug zu Russland im Sinne der Vorschrift gehören (s. gesonderte Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022) 8) Eigenerklärung, dass auch während der Vertragslaufzeit keine als Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Zusammenhang mit der Erbringung des Eignungsnachweises in Anspruch genommen werden, beteiligten Unternehmen eingesetzt werden, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt (s. gesonderte Anlage zum BMWK-Rundschreiben vom 14.04.2022)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im EUAmtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen die Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von zehn Kalendertagen nach Kenntnis zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 367 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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