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Gestaltung Freianlagen und Verkehrsanlagen Dortmunder U - westlicher Bereich
Vergabe und Beschaffungszentrum Dortmund · Dortmund · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenGestaltung Freianlagen und Verkehrsanlagen Dortmunder U - westlicher Bereich🏆 scape Landschaftsarchitekten GmbH · Düsseldorf
- scape Landschaftsarchitekten GmbH · Düsseldorf
Bieter-Übersicht: 3 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Beschreibung
Freianlagenplanung und Verkehrsanlagenplanung im Umfeld des Dortmunder U.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Es handelt sich um ein zweistufiges Vergabeverfahren, bestehend aus Teilnahme- und Angebotsphase (Verhandlungsverfahren). Im Rahmen der Teilnahmephase wurden Mindestkriterien abgefragt. Von den Bewerber*innen, die die gestellten Mindestkriterien erfüllen, wurden maximal 4 zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Hierzu wurde auf Grundlage der erreichten Punkte aus den zusätzlichen Bewertungskriterien eine Rangfolge erstellt. Bei Punktegleichheit entschied das Losverfahren. --- In der Angebotsphase wurden die ausgewählten Unternehmen dazu aufgefordert, ein Entwurfskonzept für den Planungsbereich zu erstellen. Es wurde eine Bearbeitung erwartet, die aufgrund der nicht möglichen Einbindung anderer an der Planung Beteiligter und aufgrund noch nicht im gebotenen Umfang vorliegender Informationen zum Gelände nicht die Bearbeitungstiefe der Leistungsphase 2 umfassen kann, aber den Gestaltungsansatz in ähnlicher Form zum Ausdruck bringt. Für die Bearbeitung wurde eine Pauschalvergütung Vergütung i. H. v. 25.000 EUR netto je Bieter*in, die/der ein wertbares Angebot vorlegt, gewährt.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualität des Entwurfsbeitrags 50 %Qualität
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Preis (Angebotssumme in Bezug auf die Leistung) 30 %Preis
Preis
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Qualität der Erläuterung zu thematischen Schwerpunkten, insb. Bezogenauf innovative Techniken von Baumpflanzungen 10 %Qualität
Qualität der Erläuterung zu thematischen Schwerpunkten, insb. bezogen auf innovative Techniken von Baumpflanzungen
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Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals 10 %Qualität
10 % Organisation, Qualifikation und Erfahrung des mit der Ausführung des Auftrags betrauten Personals, davon: - 5 % Organisation des Projektteams - 5 % Qualifikation und Erfahrung der Projektleitung und stellvertretenden Projektleitung
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsverfahren ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang einer Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung auf elektronischem Weg oder per Fax und 15 Kalendertage nach Absendung der Information über die Vergabeentscheidung per Post, wobei die Frist jeweils unabhängig vom Zugang der Information beim betroffenen Bewerber oder Bieter am Tag nach Absendung der Information beginnt (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsverfahrens setzt ferner voraus, dass erkannte Vergabeverstöße innerhalb der in § 134 GWB genannten Frist gegenüber dem Auftraggeber gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Die Vergabestelle weist ausdrücklich auf die Rügeobliegenheiten der Bieter und Bewerber sowie auf die Präklusionsregelungen gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen das Vergabeverfahren hin. § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB lautet: "Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 455.000 €2 Veröffentlichungen
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Auftrag wurde zugeschlagen · 347 Tage nach Fristende
Auftragnehmer scape Landschaftsarchitekten GmbH1 Veröffentlichung
- 25.07.2025 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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