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Grundschule Bortfeld - Fachplanungen Technische Ausrüstung (ALG 1 und 2) LPH 1 - 9 und Besondere Leistungen
Gemeinde Wendeburg · Wendeburg · Niedersachsen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Die verlässliche Grundschule Bortfeld verfügt derzeit über 6 Klassenräume. Je nach Jahrgangsstärke wurden bislang nur 4 bis 5 Räume benötigt, sodass ein Klassenraum als Aula genutzt wird und ggf. ein weiterer als Mehrzweckraum. Die Schulentwicklungsplanung zeigt allerdings einen Anstieg der Schülerzahlen, sodass ab dem Schuljahr 2026/2027 tatsächlich 6 Klassenräume benötigt werden. Die Aula sowie der Mehrzweckraum, welche insbesondere für eine qualitativ hochwertige Ganztagsbetreuung von Bedeutung sind, stünden damit nicht mehr zur Verfügung. Die derzeitige Schulkindbetreuung findet für 32 Kinder im Souterrain der Schule sowie in der angrenzenden Seniorentagesstätte statt. In der Seniorentagesstätte nehmen die Kinder das Mittagessen zu sich. Um den Schulstandort in Bortfeld qualitativ und quantitativ für die Errichtung einer Ganztagsgrundschule auszubauen sind An- und Umbaumaßnahmen sowie Umnutzungen der vorhandenen Räumlichkeiten erforderlich. Nähere Informationen sind aus der Information zum Leistungsgegenstand zu entnehmen.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gegenstand ist die Fachplanung Technische Ausrüstung (ALG 1 und 2) für die Erweiterung und Umnutzung der Grundschule Bortfeld von einer Betreuungsschule zu einer Ganztagsgrundschule, umfassend die Leistungsphasen 1-9 nach HOAI sowie Besondere Leistungen.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Bewertung erfolgt über prozentual gewichtete Kriterien, Leistungsbewertung gemäß Kriterienkatalog 70 %Qualität
Qualität des Projektteams/Gewichtung: 30 % Darstellung der Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität, Kosten und Termine: 10 % Umgang mit der Aufgabenstellung/Gewichtung: 30 %
-
Preis 30 %
Honorar
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
§ 46 (3) Nr. 2 VgV Leistungsfähigkeit der technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen, inkl. beruflicher Befähigung. Der Bewerber muss mindestens folgende Befähigung aufweisen (hier nur der Projektleiter): Abgeschlossene Ausbildung als Ingenieur oder vergleichbar (Nachweis Urkunde Abschluss Studium oder Eintragung Ingenieurkammer) und mindestens fünf Jahre Berufserfahrung (Nachweis Lebenslauf). § 46 (3) Nr. 1 VgV Ausführungen von Leistungen in den letzten fünf Jahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind. Angaben zum Bewerber: Insgesamt maximal je 3 aus der Eigenerklärung zur Eignung werden gewertet: Fachplanungen Technische Ausrüstung (ALG 1 und 2) (Neu-, Umbau oder Modernisierung) von Gebäuden (LPH 1 bis 9). Die Leistungen müssen zwischen dem 01.04.2021 und dem 31.03.2026 abgeschlossen worden sein. Der Beginn der Leistungserbringung kann vor dem 01.04.2021 liegen. Für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: - Name des Bewerbers - Projektbezeichnung - Benennung des Auftraggebers mit Name, Anschrift, Ansprechpartner und Telefonnummer - Kurze Beschreibung des Projektes - Leistungszeitraum - Baukosten (KG 400) brutto - Umfang der erbrachten Leistungsphasen - Randbedingungen Siehe Formular Referenzdatenblätter (R1 bis R3 und R4 bis R6) für Punktebewertung - Bewerber, Bewertungsmatrix Teilnahmeantrag und Tabelle Punktebewertung Referenzen Teilnahmewettbewerb. Der Bewerber muss mindestens folgende Leistungen erbracht haben: Die Leistungen müssen zwischen dem 01.04.2021 und dem 31.03.2026 abgeschlossen worden sein. Der Beginn der Leistungserbringung kann vor dem 01.04.2021 liegen. M1: Eine vergleichbare Fachplanung Technische Ausrüstung der ALG 1 (Neu-, Umbau oder Modernisierung) für ein Gebäude in den LPH 3, 5 - 8 mit Baukosten (KG 400) ≥ 30.000 € brutto M2: Eine vergleichbare Fachplanung Technische Ausrüstung der ALG 2 (Neu-, Umbau oder Modernisierung) für ein Gebäude in den LPH 3, 5 - 8 mit Baukosten (KG 400) ≥ 100.000 € brutto Die Nachweise für M1 und M2 können auch in verschiedenen Projekten erbracht worden sein. § 46 (3) Nr. 10 VgV: Teil des Auftrages, der unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
-
Ausführung geschützten Werkstätten/Programmen vorbehalten
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabekammer leitet gem. § 160 Gesetz Abs 1. GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gem. § 160 Abs. 3 Nr. 1 - 4 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 8.597 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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