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Bauauftrag EU-Sektorenrichtlinie

Düsseldorf, Btf. Benrath - Lieferung, Einbau & Wartung einer Mittelspannungsanlage

Rheinbahn AG · Düsseldorf · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen

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Beschreibung

Errichtung einer Mittelspannungs-Schaltanlage inklusive Niederspannungstechnik. Diese Ausschreibung umfasst die elektrotechnische Ausstattung der zentralen Übergabestation. Die Verkabelung der unterschiedlichen Anlagen und der Nebenanlagen ist Teil des Leistungsumfangs. Bestandteile dieser Ausschreibung sind: • Lieferung und Montage eines Doppelbodens und Grundrahmens • Lieferung und Montage von Kabelleitern und -Pritschen • Lieferung und Montage einer Mittelspannungsschaltanlage mit 18 Schaltfeldern • Kabelanschluss vorhandener Schaltanlagen (Bestand) • Lieferung und Parametrierung der Schutz- und Steuertechnik • Lieferung und Verlegung von MS-, NS- und Signal- und LWL-Kabeln • Lieferung und Anschluss einer 60-V-Eigenbedarfsanlage inkl. Batteriespeicher • Lieferung und Montage der technischen Gebäudeinstallation – Niederspannungsunterverteilung – Beleuchtung – Heizungs- und Lüftungsanlage • Lieferung und Anschluss der Leittechnik-Komponenten • Lieferung und Montage der Blitzschutzanlagen – Stützrohre und Fangstangen – hochspannungsfeste, isolierte Ableitungen • Dokumentation, Parametrierung, Prüfung und Inbetriebnahme der gelieferten Anlagen • Wartung, Inspektion und Entstörung der gelieferten 10-kV-Mittelspannungsschaltanlage innerhalb der Gewährleistung

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Ausschreibung für die Lieferung, Einbau und Wartung einer Mittelspannungsanlage in Düsseldorf.

Der Auftrag umfasst elektrotechnische Installationen, Verkabelung, Lieferung und Montage von Schaltanlagen, Schutz- und Steuertechnik, Gebäudeinstallationen sowie Blitzschutz. Es werden umfangreiche Nachweise und Referenzen im Bereich Elektrotechnik und Schaltanlagenbau erwartet.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 1 · Düsseldorf, Btf. Benrath - Lieferung, Einbau & Wartung einer Mittelspannungsanlage
  • Preis nach Wichtigkeit

    Der Zuschlag wird auf das Angebot mit dem niedrigsten Angebotspreis erteilt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister Nachweis über die erlaubte Berufsausübung, je nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, in dem das Unternehmen ansässig ist, entweder über die Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister dieses Staates (in Kopie) oder durch Nachweis auf andere Weise bei. Der Nachweis darf nicht älter als sechs Monate zum Zeitpunkt der Submission der Angebote sein. Sofern es sich um das Angebot einer Bietergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Eigenerklärung über die Vorlage/ Abschlussbereitschaft einer marktüblichen Industriehaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung mit einer Haftpflichtdeckungshöhe von mindestens 2,5 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden pauschal je Versicherungsjahr (siehe Vordruck 5 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben). Sofern es sich bei dem Angebot um eine Bietergemeinschaft handelt, ist es ausreichend, wenn diese Erklärung kumulativ durch die Bietergemeinschaft und nicht durch jedes Mitglied einzeln erbracht wird. Der Vordruck kann zu diesem Zweck kopiert werden.

  • Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)

    Es wird ein Mindestjahresumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft, bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, in Höhe von mindestens netto 2,8 Mio. EUR je Geschäftsjahr zwingend gefordert (Mindestanforderung (M)) - Vordruck 4 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die nicht über diesen Mindestjahresumsatz verfügen, weisen aus Sicht der Rheinbahn AG nicht die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit auf werden daher mit ihrem Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Sofern es sich um eine Bietergemeinschaft handelt, ist diese Erklärung von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzugeben. Allerdings ist die v. g. Mindestanforderung (M) in diesem Fall nur kumulativ durch die Bietergemeinschaft und nicht durch jedes Mitglied zu erbringen.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    -Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124, 142 GWB In Form des Vordrucks 2 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben haben alle am Angebot beteiligten Unternehmen eine Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden und fakultativen Ausschlussgründen i.S.d. §§ 123, 124, 142 GWB abzugeben. -Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 A-entG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG, § 22 Abs. 1 LkSG In Form des Vordrucks 3 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben haben alle am Angebot beteiligten Unternehmen eine Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen i.S.d. § 19 Abs. 1 MiLoG, § 21 Abs. 1 A-entG, § 21 Abs. 1 SchwarzArbG, § 22 Abs. 1 LkSG abzugeben. Die Rheinbahn AG behält sich vor, bei Zweifeln an der Richtigkeit der beiden v. g. Eigenerklärungen Fremdbescheinigungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nachzufordern sowie jederzeit zusätzlich Auskünfte des Gewerbezentralregisters nach § 150a GewO (Gewerbeordnung) anzufordern. -Unternehmensdarstellung In Form des Vordrucks 1 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben haben alle am Angebot beteiligten Unternehmen eine kurze Unternehmensdarstellung einzureichen. -Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 In Form des Vordrucks 8 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben haben alle am Angebot beteiligten Unternehmen eine Eigenerklärung zur Umsetzung von Art. 5k VO (EU) Nr. 833/2014 einzureichen. -Bietergemeinschaftserklärung Im Falle einer Bietergemeinschaft ist in Form des Vordrucks 9 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterschriebene Bietergemeinschaftserklärung einzureichen. -Nachunternehmer/ Eignungsleihe Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistungen von Nachunternehmen ausführen zu lassen, muss er im entsprechenden Vordruck Art und Umfang der durch den Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben und – soweit ihm diese bereits bekannt sind oder er sich auf die Eignung der Nachunternehmer beziehen will – die vorgesehenen Nachunternehmer benennen. Als Vordruck ist entweder der Vordruck 7 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben (Unterauftragnehmer mit Eignungsleihe) zu verwenden, sofern sich der Bieter auf die Eignung des Drittunternehmens (wirtschaftlichen, finanziellen, technischen oder beruflichen Leistungsfähigkeit) berufen möchte. In diesem Fall ist mit dem Angebot zusätzlich anhand des bereitgestellten Vordrucks „Verpflichtungserklärung anderer Unternehmen“ eine Erklärung der benannten eignungsrelevanten Dritten vorzulegen, dass dem Bieter / der Bietergemeinschaft im Falle der Zuschlagserteilung die für den Auftrag erforderlichen Mittel der benannten Dritten tatsächlich zur Verfügung stehen werden. Im Hinblick auf den Nachweis von Erfahrungen mit der Durchführung vergleichbarer Leistungen kann ein Bieter nur dann auf die Referenzen eines anderen Unternehmens verweisen, wenn dieses andere Unternehmen im Auftragsfall diejenigen Leistungen als Nachunternehmer erbringt, für die die Erfahrungen gefordert werden. Nimmt der Bieter die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderli-che wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so hat dieses andere Unter-nehmen im Auftragsfall entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe gemeinsam mit dem Bieter für die Auftragsausführung zu haften. Sollen im Falle eines Auftrages Teilleistungen durch ein Drittunternehmen erbracht werden, ohne dass sich auf dessen Eignung berufen wird, hat die Benennung der Nachunternehmer in diesem Fall spätestens innerhalb von 6 Kalendertagen bei Anforderung der Benennung durch die Rheinbahn AG zu erfolgen. Führen die Nachunternehmer wesentliche Leistungen aus, sind sie auf Anforderung durch die Rheinbahn AG vor dem Zeitpunkt der Zuschlagsentscheidung zu benennen. Außerdem ist die Verpflichtungserklärung für Nachunternehmer in diesem Fall auf Verlangen der Vergabestelle vor Zuschlagserteilung vorzulegen. Der Bieter darf im Verfahren – auch nach Zuschlagserteilung – benannte Nachunternehmer nicht ohne Zustimmung der Rheinbahn AG durch andere Nachunternehmer ersetzen. Für den Fall, dass der Bieter einen Austausch eines oder mehrerer dieser Nachunternehmer wünscht, hat er hierfür sowohl einen wichtigen Grund darzulegen als auch nachzuweisen, dass hierdurch die Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistungen nicht beeinträchtigt wird. Sollte der Bieter einen wichtigen Grund benannt und die Eignungsnachweise des neuen Nachunternehmers erbracht haben, kann die Rheinbahn AG die Zustimmung zum Austausch des benannten Nachunternehmers nur aus wichtigem Grund verweigern. Als wichtiger Grund ist es anzusehen, wenn vergaberechtliche Vorschriften einem Austausch entgegenstehen. Der Bieter hat in seinen Verträgen mit den Nachunternehmern die Bedingungen des Vertrages mit der Rheinbahn AG zu übernehmen. Insbesondere darf der Bieter mit den Nachunternehmern keine ungünstigeren Zahlungsbedingungen vereinbaren. Der Bieter muss insbesondere vertraglich sicherstellen, dass der Nachunternehmer die ihm übertragenen Leistungen nicht weiter vergibt, es sei denn, die Rheinbahn AG hat zuvor schriftlich zugestimmt. Der Bieter hat auf Verlangen der Rheinbahn AG die Verträge mit den Nachunternehmern auszugsweise vor-zulegen, um die Einhaltung dieser Bestimmungen zu überprüfen.

  • Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)

    Es ist mindestens ein abgenommenes Referenzprojekt über die Realisierung von Mittelspannungs-Schaltanlagen einzureichen, welches den nachfolgenden Funktionsumfang und die nachfolgenden Teilleistungen Mindestanforderungen (M) beinhaltet. Diesbezüglich wir der Vordruck 6 der Unternehmensbezogenen Bieterangaben zur Verfügung gestellt. Hinsichtlich der Mindestanforderungen in Bezug auf den nachfolgenden Funktionsumfang müssen hierbei nicht zwingend alle Kriterien innerhalb eines Referenzprojektes nachgewiesen werden. Der Referenzvordruck kann hierfür beliebig oft vervielfältigt werden. Funktionsumfang: Lieferung einer Mittelspannungsanlage mit mindestens… -zwei Einspeisefelder inkl. Schalter (Mindestanforderung (M)) -einem Messfeld (Mindestanforderung (M)) -zwei Abgangsfelder inkl. Schalter (Mindestanforderung (M)) -ein Übergabefeld inkl. Schalter (Mindestanforderung (M)) Hinsichtlich der Mindestanforderungen in Bezug auf die Teilleistungen müssen mindestens 5 der 7 nachfolgend aufgelisteten Teilleistungen zusammen innerhalb des eingereichten Referenzprojektes nachgewiesen werden (Mindestanforderungen (M)). Teilleistungen: -eine Mittelspannungsanlage ohne technische Gase (keine SF6 Anlage) -Konstruktionsplanung (Werkplanung) der gesamten Anlage -Lieferung Anlagentechnik -Montage Anlagentechnik -Lieferung und Montage Doppelboden -Lieferung und Montage Stationsleittechnik, Brandmeldetechnik -Technische Inbetriebnahme Diese beinhaltet für alle Schaltfelder: • Signalprüfung • Verrieglungsprüfung • MS-Auslösung • Schutzprüfung mit Schutzauslösung • Signalprüfung im Leitsystem inkl. aller Klein- und Befestigungsmaterialien Als Referenzzeitraum gilt der Zeitraum vom 01.01.2020 bis zum 24.03.2026 (Mindestanforderung (M)). Entscheidend ist das Abnahmedatum des Projektes (Mindestanforderung (M)). Dieses muss in dem vorgenannten Referenzzeitraum liegen. Die Referenzen müssen eindeutig demjenigen Unternehmen als Leistungsverantwortlichem (vertraglicher Auftragnehmer des Referenzauftraggebers) zugeordnet werden können, dessen Referenzen zum Nachweis der technischen Leistungsfähigkeit mit dem Angebot angeführt werden. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn die Referenzen kumulativ durch die Bietergemeinschaft und nicht durch jedes Mitglied nachgewiesen werden. Die Vergabestelle behält sich die Überprüfung der Referenzangaben bei den Referenzauftraggebern sowie eigene Ermittlungen vor. Aus diesem Grund ist, wenn möglich, zu jeder Referenz ein Ansprechpartner mit Kontaktdaten anzugeben. Bewerber/Bewerbergemeinschaften, die nicht über die geforderten Referenzen verfügen oder deren eingereichte Referenzen (eigene Referenzen oder Referenzen eines vorgesehenen Nachunternehmers als Eignungsverleiher) nicht die jeweils genannten Mindestbedingungen (M) vollständig erfüllen, weisen aus Sicht der Rheinbahn AG nicht die erforderliche technische Leistungsfähigkeit auf und werden daher mit ihrem Angebot von der Wertung ausgeschlossen. Eine Nachforderung weiterer Referenzangaben, mit denen die Mindestanforderungen erfüllt werden können, ist nicht zulässig und wird daher nicht erfolgen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Etwaige Verfahrensrügen sind eindeutig als solche zu kennzeichnen. Auf die Rügepflichten des Bieters nach § 160 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich hingewiesen. Ein Antrag auf Nachprüfung gem. § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkenn-bar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 24.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis TED EU

    Auftrag wurde zugeschlagen · 43 Tage nach Fristende

    Auftragnehmer WISAG Elektrotechnik Nord-West GmbH & Co. KG
    Zuschlagswert 1.144.942 €

Preiseinschätzung

Basierend auf 13.173 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 123.422 €
Median 370.641 €
Oberes Quartil 1.212.447 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Rheinbahn AG · Düsseldorf

einkauf@rheinbahn.de
+49 2 11 5 82-01

1.144.942 €
Geschätzter Wert
ca. 131 % über Branchen-Median (?)

Angebotsfrist 24.03.2026, 11:00 Uhr (abgelaufen)
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Bauauftrag
Schwierigkeit Hoch
Auftraggeber Rheinbahn AG
Standort Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 07.02.2026
CPV-Codes (4) 45000000 · Bauleistungen
45311200 · Bauleistungen
31682300 · Elektrische Ausrüstung
45315600 · Bauleistungen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Düsseldorf, Kreisfreie Stadt
Laufzeit 04.05.2026 – 12.03.2027
Bindefrist (?) 66 Tage
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Ø Bieter in der Branche 7.1

Historischer Durchschnitt aus 319.818 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 98.905 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 62 Tage
Schätzwert-Abweichung -5%
KMU-Bieteranteil 9%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Nordrhein-Westfalen
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Rheinbahn AG. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vollständige Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 5/5 Kernfelder

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