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Planungsleistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung - AGr. 1 bis 3 und 7 für die Sanierung und Neuordnung des Gebäudeensembles Joachimsthalsches Gymnasium Templin
Stiftung Gebäudeensemble Joachimsthalsches Gymnasium Templin · Templin · Brandenburg · Nachgeordnete Behörde
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Beschreibung
Gegenstand der hiesigen Ausschreibung in Los 6 sind Planungsleistungen des Leistungsbildes Technische Ausrüstung der - Anlagengruppe 1: Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen - Anlagengruppe 2: Wärmeversorgungsanlagen - Anlagengruppe 3: Lufttechnische Anlagen - Anlagengruppe 7: nutzungsspezifische Anlagen (ausgenommen küchentechnische Planung) für die Sanierung und Neuordnung des Gebäudeensembles Joachimsthalsches Gymnasium Templin. Die Leistungen der Technischen Ausrüstung sollen auf der in Los 1 ausgeschriebenen Objektplanung Gebäude aufbauen. Beauftragt werden die Leistungen für das Leistungsbild Technische Ausrüstung der Leistungsphasen 1 bis 9. Es findet eine gestufte Beauftragung statt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Planungsleistungen der technischen Ausrüstung (Abwasser, Wärme, Lüftung, nutzungsspezifische Anlagen) für die Sanierung eines Gymnasiums.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
4–4 Bewerber zugelassen
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Honorar - insgesamt max. 3.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"] 30 %Kosten
Die Bewertung des Honorarangebots erfolgt nicht nach Eurobeträgen. Vielmehr wird bewertet, wie vorteilhaft oder nachteilig sich das jeweilige Teilangebot des Bieters im Ergebnis im Verhältnis zu einem marktüblichen Honorar für die hier ausgeschriebenen Fachplanungsleistungen darstellt. Dabei spielt es eine Rolle, wie variabel bzw. wie feststehend das Honorarangebot ausfällt; je ungewisser die Honorarentwicklung für den Auftraggeber, umso eher wird das Angebot schlecht bewertet. Ebenso spielt aber auch die voraussichtliche Honorarhöhe eine Rolle. Dazu erfolgt jeweils pro Unterkriterium 1 bis 6 eine Bewertung anhand der Gesamtheit aller jeweils einschlägigen Honorarbestandteile. Die nachfolgenden Kriterien stellen selbständige Unterkriterien dar. 1. AG 1 (max. 600 Pkt.); 2. AG 2 (max. 600 Pkt.); 3. AG 3 (max. 600 Pkt.); 4. AG 7 (max. 600 Pkt.); 5. Besondere und zusätzliche Leistungen (max. 300 Pkt.); 6. Nebenkosten, Stundensätze (max. 300 Pkt.);
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Zu erwartende Qualität der Planungsleistungen - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"] 20 %Qualität
Die Vergabestelle muss sich ein Bild davon machen, wie der Bieter arbeitet und was sie daher an Planungsqualität erwarten kann. Auch hierzu erwartet die Vergabestelle keine Planungsleistungen. Die Darstellung kann dabei anhand von realisierten Bauprojekten erfolgen, die mit dem geplanten Vorhaben vergleichbar sind, und kann durch Zeichnungen, Details, Skizzen, Diagramme, Tabellen u. ä., die die Arbeitsweise veranschaulichen, ergänzend verdeutlicht werden. Eine weitergehende Ausarbeitung ist nicht verlangt und wird auch nicht der Bewertung zu Grunde gelegt. Dies betrifft die folgenden Unterkriterien: 1. Umgang mit denkmalgeschützter Bausubstanz: Gefragt ist die Herangehensweise und Arbeitsweise bei der Erarbeitung der Technischen Anlagen der betroffenen Gebäude unter Berücksichtigung der Besonderheiten der vorhandenen Gebäude und des Denkmalschutzes (max. 1.000 Pkt.); 2. Entwicklung energetisches Gesamtkonzept: Für die Vergabestelle ist von Interesse, zu erfahren, wie der Bieter vorhat, ein energetisches Gesamtkonzept unter Berücksichtung der Besonderheiten der vorhandenen Gebäude und des Denkmalschutzes zu entwickeln (max. 1.000 Pkt.).
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Projektorganisation und Koordination - insgesamt max. 2.000 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"] 20 %Qualität
Die Vergabestelle erwartet Erläuterungen zur Organisation der Arbeitsabläufe und Schnittstellen sowie der Einbindung des Auftraggebers in die Kommunikationsstruktur. Ferner interessiert sich die Vergabestelle für die Arbeitsweise des Auftragnehmers gemeinsam mit den anderen am Projekt beteiligten Planern, insbesondere mit dem Objektplaner bei der Kosten- und Terminplanung sowie für das Risikomanagement des Bieters in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner und anderen Fachplanern. Die nachfolgenden Kriterien stellen selbständige Unterkriterien dar: 1. Organisation der Arbeitsabläufe / Schnittstellen: Die Vergabestelle interessiert sich für die konkrete Organisation der Arbeitsabläufe im Team des Auftragnehmers. Ferner möchte die Vergabestelle wissen, wie der Bieter mit den Planungsschnittstellen im Projekt umgeht (Bearbeitung verschiedener Anlagengruppen, Bauabschnitte, Planung/Bau) (max. 500 Pkt.); 2. Einbindung des Auftraggebers in die Kommunikationsstruktur: Die Vergestelle interessiert sich, wie der Bieter gedenkt, die Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem AG und den weiteren Beteiligten zu gestalten (max. 500 Pkt.); 3. Kosten und Terminmanagement: Die Vergabestelle interessiert sich für die Arbeitsweise des Auftragnehmers gemeinsam mit den anderen am Projekt beteiligten Planern, insbesondere mit dem Objektplaner bei der Kosten- und Terminplanung, -steuerung und -optimierung inklusive projektspezifischer Prognose zu Einhaltung der angestrebten Kosten und Termine, bezogen auf die spezifischen Aufgaben der TA (max. 500 Pkt.); 4. Umgang mit Krisensituationen: Die Vergabe interessiert sich für das Risikomanagement des Bieters in Zusammenarbeit mit dem Objektplaner und den anderen Fachplanern, insbesondere bei Störungen im Planungsablauf und bei drohenden Kostenüberschreitungen und die Reaktionsmöglichkeiten bei der TA (max. 500 Pkt.).
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Qualifikationen / Personaleinsatzkonzept - insgesamt max. 1.500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"] 15 %Qualität
Die Vergabestelle erwartet Erläuterungen zur konkreten beruflichen Qualifikation von Projektleitung, Bauleitung sowie den übrigen Teammitgliedern. Die nachfolgend genannten Aspekte sind keine vergaberechtlichen Unterkriterien und werden nicht getrennt voneinander bewertet; sie sollen nur verdeutlichen, worauf die Vergabestelle bei der Ausgestaltung der Bauphase Wert legt. Die Bewertung erfolgt durch eine Gesamtbetrachtung der hierzu vom Bieter vorgebrachten Informationen. 1. Qualifikation Projektleitung / stellvertretende Projektleitung: Von Interesse für die Vergabestelle sind Ausbildung, berufliche Erfahrung / Werdegang und persönliche Referenzen in Bezug auf vergleichbare Projekte sowie zeitliche Verfügbarkeit (Einbindung in andere Projekte), aufgabenspezifisch relevante Zusatzqualifikationen, insb. öffentlicher Auftraggeber zu Fördermaßnahmen; Denkmalprojekten; Umbau-/Modernisierungsmaßnahmen; Schulbaumaßnahmen, energetische Sanierungsplanung; 2. Thematische Breite des Projektteams: Die Vergabestelle möchte wissen, wie breit das Team aufgestellt ist. Auch hier geht es insbesondere um aufgabenspezifisch relevante Erfahrungen und Qualifikation der weiteren Teammitglieder. 3. Projektspezifisch angebotene Kapazitäten: Von Interesse für die Vergabestelle ist die Darstellung aller Mitglieder des vorgesehenen Projektteams mit Aussagen zu ihrer zeitlichen Verfügbarkeit, inkl. Aussagen zu Vertretungsregelungen für alle Beteiligten.
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Projektanalyse - max. 1.000 Punkte (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"] 10 %Qualität
Die Vergabestelle erwartet von den Bietern keine Planungsleistungen im laufenden Vergabeverfahren. Sie erwartet aber, dass die Bieter sich mit den bekannt gegebenen Unterlagen, dem Masterplan 2023 sowie der Denkmalthematik befassen und herausarbeiten, was aus Sicht der Bieter die zentralen Themenstellungen und Herausforderungen des Projekts im hiesigen Leistungsbild sind.
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Vertrag - max. 500 Pkt. (nach näherer Maßgabe der Vergabeunterlagen [Hyperlink s. Pkt. 2.1.4], hier: Dokument "Zuschlagsmatrix" [Ordner "Leistungsbeschreibung"] 5 %Qualität
Beim Vertrag wird bewertet, ob und in welchem Umfang der Bieter im Zuge des Verhandlungsverfahrens Änderungen an dem vorgelegten Vertragsentwurf verlangt. Da die Änderungen verschiedenster Art sein können, erfolgt hier keine Bewertung nach einzelnen Paragrafen, sondern es wird das Verhandlungsergebnis einer Gesamtbetrachtung unterzogen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- 21.03.2024 Auch in TED EU publiziert
- 19.03.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis veröffentlicht
2 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 12.895 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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