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ITDZ Berlin: Prüfungen DGUV V4
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) · Berlin · Berlin · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)
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Vertrag über Prüfung von ortsveränderlichen Betriebsmitteln und PKW-Ladeinfrastrukturen (E-Mobility) gemäß DGUV V4
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Facility Management & Gebäudetechnik
Das Wichtigste auf einen Blick
- Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel und PKW-Ladeinfrastrukturen nach DGUV V4 Standard für öffentliche Auftraggeber in Berlin.
- Geschätzter Auftragswert 222.443 EUR im offenen Verfahren mit Standardvergabe.
- Erforderlich sind Nachweise für Fachkompetenz in elektrischer Sicherheitsprüfung, DGUV-Zertifizierung und praktische Referenzen in E-Mobility-Infrastruktur.
- Auftraggeber ist eine Anstalt öffentlichen Rechts des Landes Berlin mit Sitz in Berlin.
- Angebote sollten detaillierte Prüfmethoden, Personalqualifikationen und Zeitplanung für die Durchführung enthalten.
Gegenstand ist die Prüfung von ortsveränderlichen Betriebsmitteln und PKW-Ladeinfrastrukturen (E-Mobility) gemäß DGUV V4 für das IT-Dienstleistungszentrum Berlin mit geschätztem Wert von ca. 222.443 EUR.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Alleiniges Zuschlagskriterium ist der niedrigste Wertungspreis. Der Zuschlag erfolgt auf das Angebot mit dem niedrigsten Wertungspreis gemäß Preisblatt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Mindestdeckungssummen je Schadensereignis und jeweils mindestens zweifacher Maximierung pro Jahr (Rahmenvertrag und Einzelabrufe):- Prüfung ortsveränderliche Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur:Sachschäden 1.000.000 €, Personenschäden 2.000.000 €, Vermögensschäden 1.000.000 €Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger sind als die vorgenannten Summen, ist mit dem Angebot eine formlose Eigenerklärung über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. *T MINDESTANFORDERUNG: Deckungssumme für Sachschäden in Höhe von 1.000.000 Euro je Schadensereignis; max. 2.000.000 Euro je Vertragsjahr Deckungssumme für Vermögensschäden in Höhe von 1.000.000 Euro je Schadensereignis; max. 2.000.000 Euro je Vertragsjahr bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *T = Teilnehmer: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften von einem Mitglied der Bietergemeinschaft,
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B; *U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
2.3 Nettoumsatz des Unternehmens pro Jahr in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren im Tätigkeitsbereich des Auftrages Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur unter Angabe im Formular E I. *B; *U; *E; S* MINDESTANFORDERUNG: Nettoumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 400.000 Euro. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
3.6 Angabe von mindestens 3 Unternehmensreferenzen zu Prüfung ortsveränderliche Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E II, jeweils für das angebotene Los.Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes.Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: - zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Servicevertrages- zum Auftraggegenstand und Auftragsvolumen- Darstellung aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht,- zu den Aufgaben (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz- zum technisch-/organisatorischen Umfeld- Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz- Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. *L; *S MINDESTANFORDERUNG: 3 Unternehmensreferenzen, vergleichbar zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 3 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) sind. Vergleichbar heißt in diesem Zusammenhang, dass mind. folgende Anforderungen umgesetzt wurden: mindestens 3 Unternehmensreferenz mit mindestens folgenden Anforderungen: - Prüfungen bei Büro / Verwaltungsgebäuden und Rechenzentren von vergleichbarer Größe (größer 10.000 Prüflinge) - Prüfungen im Bereich E-Mobility - etabliertes System (Tool) zur Dokumentation der DGUV V3/V4 Prüfungen an ortsveränderlichen Betriebsmitteln mit Bezug zum Prüfprotokoll Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
3.7 Angabe von Qualifikation, beruflicher Werdegang/Tätigkeiten, Kompetenzen und Berufserfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden (MA) für folgende Positionen/Rollen unter Verwendung der Formulare E III – E VI: a) Prüftechniker/-in ortsveränderliche Geräte b) Prüfer/-in ortsveränderliche Geräte (EuP) c) Prüftechniker/-in für PKW-Ladestationen d) Verantwortliche Elektrofachkraft Folgende Angaben sind je Profil erforderlich: – zum technischen und organisatorischen Umfeld des Auftrags (Vergleichbarkeit) – zur ausgeübten Funktion und zur erbrachten persönlichen Leistung – zum Leistungszeitraum – zur Referenzstelle mit Ansprechperson, Telefonnummer und E-Mail-Adresse Es darf je Position/Rolle maximal ein zusätzliches Profil eingereicht werden. Geeignete Personen können für mehrere Rollen benannt werden. Eine Mehrfachzählung auf die geforderte Mindestanzahl ist jedoch ausgeschlossen. Die Nutzung der vorgesehenen Formblätter bleibt verpflichtend. *L; *S MINDESTANFORDERUNG: a + b (kombiniert): insgesamt mindestens 5 Personen, davon mindestens 1 Prüftechniker/-Rolle a) c: mindestens 1 Prüftechniker/-in für PKW-Ladestationen d: mindestens 1 Verantwortliche Elektrofachkraft Anforderungen an die jeweilige Rolle (Kurzfassung): a) Prüftechniker/-in ortsveränderliche Geräte Ausbildung als Elektrotechniker/-in, Elektrofachkraft oder EuP mit Zusatzqualifikation Deutschkenntnisse mind. B1 (GER) Mind. 12 Monate Erfahrung mit relevanten Arbeits- und Betriebsmitteln Mind. 6 Monate Erfahrung in der Prüfung ortsveränderlicher Geräte Sachkunde und Normenkenntnisse gemäß VDE 0701/0702 b) Prüfer/-in ortsveränderliche Geräte (EuP) Ausbildung als Elektrotechniker/-in oder elektrotechnisch unterwiesene Person Arbeitet stets unter Leitung und Aufsicht Deutschkenntnisse mind. B1 (GER) Mind. 6 Monate Erfahrung bei der Prüfung ortsveränderlicher Geräte c) Prüftechniker/-in für PKW-Ladestationen Ausbildung im Bereich Elektrotechnik Mind. 24 Monate Erfahrung in Instandhaltung/Installation elektrischer Anlagen Deutschkenntnisse mind. B1 (GER) Mind. 6 Monate Prüfungserfahrung im Bereich PKW-Ladestationen Sachkunde und Normenkenntnisse gem. VDE 0701/0702 d) Verantwortliche Elektrofachkraft Qualifizierte Ausbildung, Meister oder Studium im Bereich Elektrotechnik Mind. 24 Monate Berufserfahrung als Projektleiter/-in im Elektrobereich Sicherer Umgang mit MS Office Deutschkenntnisse mind. C1 (GER) Nachgewiesene Normenkenntnisse und Sachkunde für VDE 0701/0702 Projekterfahrung in sicherheitskritischen Umgebungen (z. B. Bürogebäude, Rechenzentren) Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.
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Durchschnittliche Personalstärke
3.5 Angabe der Anzahl, der für die Realisierung zur Verfügung stehenden Mitarbeitenden des Unternehmens unter Verwendung des Formulars E I bezogen auf. a) Prüftechniker/-in ortsveränderliche Geräte b) Prüfer/-in ortsveränderliche Geräte (EuP) c) Prüftechniker/-in für PKW-Ladestationen d) Verantwortliche Elektrofachkraft *B; *U; *E; *S MINDESTANFORDERUNG: Anzahl der Beschäftigten im Jahresmittel des Unternehmens im Tätigkeitsbereich „Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Geräte und PKW-Ladeinfrastruktur“ der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 10 Prüfer/-in ortsveränderliche Geräte (EuP), davon mindestens 3 Prüftechniker/-innen ortsveränderliche Geräte, 2 Prüftechniker/-innen für PKW-Ladestationen sowie 2 verantwortliche Elektrofachkräfte. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.
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Nachunternehmer-Anteil
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. *B 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236.*U; *E Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,
Sicherheit & Versorgung
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Informationssicherheit / Geheimschutz
3.8 Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Informationssicherheit (formlos), welche die IT-Risiken innerhalb des gesamten Unternehmens berücksichtigen, oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS). *L MINDESTANFORDERUNG: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens, die erwarten lassen, dass die Informationssicherheit innerhalb des Unternehmens dauerhaft definiert, gesteuert und aufrechterhalten wird, oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung eines eingerichteten Informationssicherheitsmanagementsystems (ISMS) nach ISO/IEC 27001 oder auf Basis BSI IT-Grundschutz (oder gleichwertig). Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein,
Weitere Anforderungen
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Umweltmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
3.4 Darstellung von unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen zur Verbesserung und Erfüllung der rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen zum Umweltschutz sowie der Umweltziele des Unternehmens (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Umweltmanagementsystems. *B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschriebene unternehmensbezogene Umweltmanagementmaßnahmen oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach EMAS-Verordnung (EG) Nr. 1221/2009; DIN EN ISO 14001). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Planung, Durchführung, Kontrolle und kontinuierlichen Verbesserung der unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen sowie ggf. auch der Umweltziele und Umweltleitlinien des Unternehmens. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,
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Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. *B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. Legende (Erklärungen und Nachweise sind beizubringen von): *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft,
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informationsund Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Geschätzter Wert 222.443 €1 Veröffentlichung
- Frist 13.07.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 298 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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