Offenes Verfahren Verkehr & Logistik
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle Grüne Vergabe

HPK Fahrdienst St. Antonius Haus gGmbH

St. Antonius-Haus gGmbH · Herten · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen

Angebote bis 27.11.2026, 11:00 Uhr (noch 27 Tage)

Angebotsfrist
27.11.2026, 11:00 Uhr
noch 27 Tage
Auftragswert
nicht veröffentlicht
Verfahren
Offenes Verfahren
Veröffentlicht
28.10.2026

Beschreibung

Werktägliche Beförderung von ca. 14 Kindern mit Handicap zum Heilpädagogischen Kindergarten Herteng in Herten. Die Beauftragung umfasst die Durchführung der Beförderung der in der Beförderungsregion wohnenden vom Auftraggeber benannten Kinder, Begleitpersonen und Hilfsmittel, die Fahrdienstorganisation, sowie das Änderungs- und Beschwerdemanagement. Beförderungsregion: Kreis Recklinghausen (Castrop-Rauxel, Datteln, Dorsten, Gladbeck, Haltern am See, Herten, Marl, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Waltrop)

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Verkehr & Logistik

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gegenstand ist die werktägliche Schülerbeförderung von ca. 14 Kindern mit Handicap zum Heilpädagogischen Kindergarten Herteng.
  • Die Leistung umfasst Beförderung, Fahrdienstorganisation sowie ein Änderungs- und Beschwerdemanagement.
  • Die Beförderungsregion erstreckt sich über zehn Städte und Gemeinden im Kreis Recklinghausen.
  • Es handelt sich um ein offenes Verfahren als Dienstleistungsauftrag; Lose und konkrete Eignungsnachweise sind den vorliegenden Angaben nicht zu entnehmen.
  • Für die Angebotserstellung empfiehlt sich, die vollständigen Vergabeunterlagen auf Nachweis- und Fristanforderungen zu prüfen, da diese hier nicht enthalten sind.

Ausgeschrieben ist die werktägliche Beförderung von ca. 14 Kindern mit Handicap zum Heilpädagogischen Kindergarten Herteng in Herten, einschließlich Begleitpersonen und Hilfsmitteln, Fahrdienstorganisation sowie Änderungs- und Beschwerdemanagement.

Die Beförderungsregion umfasst den Kreis Recklinghausen mit zehn genannten Städten und Gemeinden; ein geschätzter Auftragswert ist in der Bekanntmachung nicht angegeben. Konkrete Eignungsanforderungen an Bieter sind den vorliegenden Angaben nicht zu entnehmen; für Personenbeförderung werden üblicherweise Nachweise zu Fahrzeugen, Fahrpersonal und Erfahrung verlangt, was jedoch nicht ausdrücklich genannt ist.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Grüne Beschaffung
  • Verschmutzungsvermeidung

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

  • Preis 80 %
  • Qualitätskonzept 20 %
    Qualität

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Handelsregister

    Mit den Angebotsunterlagen sind Angaben zum Unternehmen
    (Geschäftssitz, Name und Anschrift der
    zuständigen Niederlassung) einzureichen.
    Darüber hinaus ist eine Eigenerklärung mit folgendem Inhalt
    abzugeben.
    Mit der Abgabe des Angebotes erklärt der Bieter bzw. die
    Bietergemeinschaft ausdrücklich, dass

    • er /sie das Gewerbe angemeldet hat und die gesetzlichen

    Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und
    Sozialversicherungsbeiträgen erfüllt und beachtet und die
    krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmer bei der
    Krankenkasse angemeldet hat.

    Ganze Anforderung lesenWeniger anzeigen
    • er /sie das Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und

    illegalen Beschäftigung vom 23.07.2004 (in dergeltenden
    Fassung) beachtet.

    • er /sie nicht aufgrund eines rechtskräftigen Urteils aus

    Gründen bestraft worden ist, die die berufliche Zuverlässigkeit
    in Frage stellen.

    • das Angebot auf autonomer sowie betriebsindividueller

    Kalkulation und Preisbildung beruht und in keinem
    Zusammenhang mit wettbewerbsbeschränkenden Abreden
    oder sonstigen Vereinbarungen ähnlicher Art steht.

    • er /sie bei Vertragsabschluss über eine ausreichende

    Betriebshaftpflichtversicherung verfügen wird, die das Risiko
    der Beförderungsleistungen abdeckt. Eine aktuelle Police der
    Haftpflichtversicherungwird dem Auftraggeber auf Verlangen
    vorgelegt.

    • keine Verfehlungen vorliegen, die seinen /ihren Ausschluss

    von der Teilnahme am Wettbewerb rechtfertigen können, wie
    beispielsweise nach § 6 Arbeitnehmer-Entsendegesetz oder
    gem. § 1 WRegG zu einemEintrag in das
    Wettbewerbsregister führen könnten.
    Der Bieter/die Bietergemeinschaft versichern zusätzlich, dass
    die in §§ 123, 124 GWB aufgeführten Ausschlusstatbestände
    nicht auf sie zutreffen. Sofern abweichend hiervon ein oder
    mehrere Ausschlusstatbestände zutreffen sollten, sind diese in
    einer separaten Anlage zu erläutern und die ggf.getroffenen
    Maßnahmen gem. § 125 GWB darzustellen
    Zudem ist eine Erklärung abzugeben, ob sich der Bieter bzw.
    die Bietergemeinschaft in einem Insolvenzverfahrenbefindet.
    Im Weiteren ist eine Erklärung abzugeben, dass die
    Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 19 Abs. 1MiLoG
    nicht vorliegen.
    Der Bieter ist sich bewusst, dass eine im Vergabeverfahren
    abgegebene vorsätzlich unzutreffende Erklärung in Bezug auf seine Eignung zum Ausschluss von der Teilnahme am
    Wettbewerb führen kann.
    Der Auftraggeber wird ermächtigt, jederzeit die vom Bieter
    getätigten Angaben zu überprüfen und
    entsprechende Auskünfte einzuholen oder Bestätigungen zu
    verlangen.
    Der Auftraggeber behält sich ausdrücklich vor, fehlende
    Angaben und Erklärungen nachzufordern sowie die
    Angabendes Bieters zu überprüfen und zu diesem Zweck
    belastbare
    Nachweise vom Bieter zu verlangen. Der Auftraggeber behält
    sich vor, die Eignungsnachweise der eingesetzten
    Unterauftragnehmer nachzufordern, die auch für den Bieter
    gefordert werden.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Gesamtjahresumsatz

    Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
    Angaben im Rahmen von Eigenerklärungen über den
    Gesamtumsatz des Unternehmens in EUR sowie über den
    Umsatz im Geschäftsbereich der Beförderung von behinderten
    Menschen in EUR jeweils bezogen auf die letzten drei
    Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024). Eintragungen wie "auf
    Anfrage", "nach Bedarf", "siehe Anlage", "siehe oben" oder
    ähnliche Einträge sind nicht zulässig.
    Es ist eine Eigenerklärung abzugeben, dass er/sie bei
    Vertragsabschluss über eine ausreichende Berufs- bzw.
    Betriebshaftpflichtversicherung verfügen wird.
    Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine
    Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Versicherungssumme
    von mindestens 1.000.000,- € je Schadensfall für Personen und
    Sachschäden abzuschließen, über die gesamte
    Vertragslaufzeit aufrecht zu erhalten und dies dem
    Auftraggeber auf Verlangen jederzeit nachzuweisen. Eine
    aktuelle Police der Haftpflichtversicherung wird dem
    Auftraggeber auf Verlangen vorgelegt.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
    Benennung von Referenzen und Subunternehmen.
    Zum Nachweis seiner technischen und beruflichen
    Leistungsfähigkeit hat der Bieter Referenzen aus dem Bereich
    "Beförderung von Menschen mit Behinderung" zu benennen.
    Referenzen müssen hinsichtlich ihrer Größenordnung (z.B.
    Personenanzahl, Fahrzeuganzahl) und der Vertragsart
    (Beförderungsvertrag mit Fahrdienstorganisation und Änderungs- und Beschwerdemanagement durch den Auftragnehmer)
    vergleichbar mit dem ausgeschriebenen Auftrag sein. Es muss
    mindestens ein vergleichbarer Referenzauftrag oder Referenzaufträge angegeben werden, die in Summe vergleichbar sind. Vergleichbar ist ein Referenzauftrag, wenn er die Beförderung von behinderten Kindern zur Schule oder zu Kindertageseinrichtungen zum Auftragsgegenstand hat.
    Referenzgeber muss ein öffentlicher oder privater Auftraggeber
    (z.B. Schulträger, Kita-Träger) sein, ein Beförderungsunternehmen ist als Referenzgeber nicht zulässig.
    Für die Referenzen sind dabei Auftraggeber, Ansprechperson*),
    Telefon-Nr.*), Kurzbeschreibung des Auftrages, Gesamtlaufzeit
    Referenzauftrag, Beginn Referenzauftrag, Anzahl der durchschnittlich zu befördernden Personen pro Fahrtag, Anzahl der durchschnittlich eingesetzten Fahrzeuge pro Fahrtag zu benennen.
    *) Diese Angaben müssen aus Datenschutzgründen mit der
    Abgabe des Angebotes (noch) nicht gemacht werden. Auf Aufforderung des Auftraggebers sind diese Angaben nachzureichen.
    Der Auftraggeber behält sich vor, die angegebenen
    Referenzen zu verifizieren. Angaben, die einer Verifizierung nicht
    standhalten, können zum Ausschluss des Angebotes führen.
    Für die Subunternehmer ist die genaue Bezeichnung der Teilleistung, Firma, Adresse, zu benennen.
    Der LWL kann eigene (negative) Erfahrungen heranziehen.
    Beschreibung des aktuellen Fuhrparks und der zur Verfügung
    stehenden technischen Ausrüstung (z.B. Anzahl der Fahrzeuge, Fahrzeugtyp, Anzahl Sitzplätze/Rollstuhlplätze) als Anlage beifügen, Angabe des kalkulierten Fahrzeugeinsatzes, Anzahl der Plätze(getrennt nach Sitz- und Rollstuhlplätzen) und Angaben aus aktuellem Fuhrpark oder Neuanschaffung, Fahrzeug mit alternativem Antrieb.
    Sofern Fahrzeuge für die Leistungserbringung noch angeschafft werden müssen, ist dies ebenfalls in den Angebotsdaten zu benennen.
    Es ist darzulegen, dass die Fahrzeuge rechtzeitig zum Leistungsbeginn verfügbar sind.
    Auf Verlangen des Auftraggebers ist für neuanzuschaffende Fahrzeuge eine Lieferzusage und /oder ein vergleichbarer Nachweis sowie die Finanzierungszusage z. B. einer Bank bzw. das Finanzierungkonzept einzureichen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

  • Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Nach § 160 Absatz 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 27 Tage

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    1 Veröffentlichung

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 2.125 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 371.328 €
Median 1.046.099 €
Oberes Quartil 4.304.122 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

Stammdaten
Angebotsfrist 27.11.2026, 11:00 Uhr (noch 27 Tage)
Vergabenummer RVE-038-37-26
Verfahrensart Offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel KI
Auftraggeber St. Antonius-Haus gGmbH
Standort Herten, Nordrhein-Westfalen
Veröffentlicht 28.10.2026
CPV-Code 60130000
Transportdienste (Was ist das?)
Erfüllungsort Herten
Laufzeit 01.02.2027 – 31.01.2029
Bindefrist (?) 2 Monate
Rückfrage an die Vergabestelle stellen über die Bieterkommunikation im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de)
Alert für ähnliche Ausschreibungen
CSV Export →
Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 4.3
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 703.624 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 85%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Verkehr & Logistik mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 16.059 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 52 Tage
Schätzwert-Abweichung -15%
KMU-Bieteranteil 54%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Nordrhein-Westfalen
Preis-Kalkulator freischalten →


Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers St. Antonius-Haus gGmbH. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Westfalen, Münster

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 29.10.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

St. Antonius-Haus gGmbH · Herten