AusschreibungsRadar — Verfahrensauszug
Rahmenverträge Bauaußenstellen Hochbau der Max-Planck-Gesellschaft (MPG) in Radolfzell, Tübingen, Marburg, Mainz und Berlin
Stammdaten
- Auftraggeber
- Max-Planck-Gesellschaft , GV-Bauabteilung, München
- Veröffentlicht
- 10.02.2025
- Notice-Typ
- Vergabeergebnis
- Verfahrensart
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- CPV-Code
- 71200000 — Architektur und Ingenieurwesen
- Branche
- Bauwesen & Infrastruktur
- Rechtsgrundlage
- EU-Oberschwelle
Beschreibung
Die Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften e.V. (MPG) ist eine aus überwiegend öffentlichen Mitteln geförderte und gemeinnützige Forschungsorganisation. Sie unterhält und betreibt deutschlandweit gegenwärtig 84 Institute und sonstige Forschungseinrichtungen unterschiedlicher Größe, Struktur und Aufgabenstellung, die sich vorwiegend der Grundlagenforschung in den Natur- und Geisteswissenschaften widmen. Los, Region und Anzahl der Max-Planck-Institute: 01 Radolfzell, 1 - Ornithologie; 02 Campus Tübingen, 5 - Biologie, Friedrich-Miescher-Labor, biologische Kybernetik, intelligente Systeme (TÜ), Max-Planck-Haus; 03 Marburg, 1 - terrestrische Mikrobiologie; 04 Mainz 1, 1 - Chemie; 05 Mainz 2, 1 - Polymerforschung; 06 Berlin-Dahlem 1, 1 - Fritz-Haber-Institut; 07 Berlin-Dahlem 2, 1 - Archiv der Geschichte der Max-Planck-Gesellschaft; 08 Berlin-Dahlem 3, 1 - Tagungsstätte Harnackhaus; Gegenstand der zu vergebenden Leistungen ist die Objektplanung Hochbau mit Betreuungsleistungen für Bauunterhaltungsmaßnahmen, Umbauten im Bestand, Sanierungsarbeiten und gegebenenfalls kleine Baumaßnahmen in bestehenden Labor- und Institutsgebäuden der MPG unterhalb des EU-Schwellenwerts. Der zu vergebende Auftrag umfasst Leistungen in Anlehnung an HOAI 2021, §34 ff LPH 2-9, i.e. die Planung und Ausführung der Gewerke Hochbau mit Präsenz- und Koordinierungspflicht der Fachingenieurbüros. Alle Baumaßnahmen erfolgen im Gebäudebestand und bei laufendem Forschungsbetrieb. Bei der Planung sind nicht nur die speziellen Anforderungen im Hinblick auf die technischen Anlagen, sondern auch die bei solchen Objekten üblichen Arbeitsabläufe zu berücksichtigen. Insoweit legt die Max-Planck-Gesellschaft bei diesem Vergabeverfahren nicht nur Wert darauf, dass die Bewerber bei Los 1-6 profunde Kenntnisse im Bereich der Laborplanung nachweisen können (nicht erforderlich bei Los 7 und 8), sondern ebenso über Erfahrungen bei der Durchführung von Sanierungsmaßnahmen im laufenden Betrieb verfügen. Die Vergütung erfolgt durch ein pauschalisiertes Präsenzhonorar. Vertragsbeginn: vss. 1/2025 Laufzeit in Monaten: 36 Monate je Los Option: Der Auftraggeber behält sich vor, den Vertrag optional um zwei Mal 12 Monate zu verlängern. Bewerber können bis zu der in dieser Bekanntmachung genannten Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge für maximal drei Lose jeweils einen Teilnahmeantrag durch elektronische Einreichung abgeben (Hinweis: Je Los ist ein eigener Teilnahmeantrag inklusive aller erforderlicher Anlagen einzureichen). Bitte beachten Sie, dass bei der Abgabe von Teilnahmeanträgen für mehr als drei Lose nur die im miteinzureichenden Vordruck (sh. Anlage Angaben zu Anzahl und Reihenfolge der TNA] die drei zuerst genannten berücksichtigt werden. Besonderer Hinweis betr. Bieterfragen aufgrund besonderer äußerer Ereignisse (z.B. Sars-COV-2 oder Ukraine Krieg): Bitte berücksichtigen Sie bei Ihrer Angebotserstellung etwaige mögliche bzw. erkennbare Beeinträchtigungen, z.B. in Bezug auf die Verfügbarkeit von Materialien und Produkten, Arbeitskräften, eine evtl. verzögerte Beibringung von geforderten Nachweisen, Auswirkungen auf etwaige Nachunternehmer etc. Fragen, die in diesem Zusammenhang auftreten, bitten wir rechtzeitig vor Angebotsfrist über das Nachrichtensystem der eVergabe zu stellen.
Lose
8 Lose.
Vertragslaufzeit
- Periode
- 36 Monate
Vergabe-Status
- Vergabe-Status
- Verfahren beendet ohne Vergabe: Keine Angebote eingegangen
- Vertragsabschluss
- 27.11.2024
- Zuschlagsentscheidung
- 26.11.2024
Verfahrensverlauf — alle 2 Veröffentlichungen
- Ausschreibung
- Vergabeergebnis
Zuständige Vergabekammer (laut Bekanntmachung)
Regierung von Oberbayern Vergabekammer Südbayern, München
Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht zwingend die hier genannte.
Bieter (6)
- asplan architekten (Kaiserslautern)
- Bauplanung Mitte GmbH (Berlin)
- e+k architekten gmbh (Reutlingen)
- HELL ARCHITEKTEN (Berlin)
- mtp architekten gmbh (Frankfurt/Main)
- Schmidt und Strack Architekten GmbH (Alsfeld)