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Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI / Zukunft Badezentrum Sindelfingen
Stadt Sindelfingen - Sport- und Bäderamt · Sindelfingen · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Gegenstand des Vergabeverfahrens ist die Objektplanung (Leistungsbild Gebäude und Innenräume sowie Freianlagen) nach §§ 34, 39 HOAI für den Ersatzneubau des Badezentrums Sindelfingen
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für die Lieferung und Montage von WC-Trennwänden für die Grundschule Güdingen in Saarbrücken.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Projektumsetzung 60 %Qualität
Projektumsetzung 2.1 Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement mit 15% 2.2 Herangehensweise an die Aufgabenstellung / auftragsbezogenes Konzept zum Ablauf der Planungs- und Baudurchführungsphase mit 10% 2.3 Qualität und Umsetzung des architektonischen Konzeptes (gestalte-rische Haltung und Lösung der Bauaufgabe) mit 35%
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Gesamthonorar nach HOAI (netto) 25 %Preis
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Projektorganisation 15 %Qualität
Projektorganisation 1.1 Vorstellung der für das Projekt vorgesehenen Personen 1.1.1 Projektleitung mit 5% 1.1.2 Stellv. Projektleitung mit 5% 1.2 Ressourcen- und Kapazitätsplanung mit 5%
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Handelsregister
Erklärung über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 5.000.000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der o.g. Deckungssummen pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein und muss der Bewerbung beigelegt werden. Bewerbergemeinschaften müssen einen entsprechenden Nachweis bzw. eine Erklärung für die Bewerbergemeinschaft oder für jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorlegen. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen.
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Gesamtjahresumsatz
Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV; Umsätze der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (gerechnet ab dem 01.01.2023)
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Spezifischer Jahresumsatz (Auftragsbereich)
Erklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Hallenbädern) gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV (gerechnet ab 01.01.2023)
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Benennung der Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen der Person in vergleichbaren Projekten in den letzten 10 Jahren anhand von Nachweisen und Referenzen (Objektplanung für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Hallenbädern mit/ohne Sauna) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: - Vorlage von mindestens einer Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Objektplanungsleistungen (realisierter Bäderneubau- oder Sanierungsprojekt - Hallenbad mit Sauna oder Kombibad mit Sauna) - Mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 300 bis 600 (nach DIN 276-1:2018-12) von mindestens EUR 25,0 Mio. netto. - Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 1 bis 5 nach § 34 HOAI vollständig erbracht worden sein. - Der Projektabschluss (gerechnet ab Zeitpunkt der Bekanntmachung "Ersatzneubau Badezentrum Sindelfingen" bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des vergleichbaren Projektes) muss innerhalb der letzten 10 Jahre erfolgt sein (Mindestreferenz). Hinweise: - Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. - Die Vorlage von mehr als insgesamt drei Referenzen ist nicht erwünscht. - Die Referenzobjekte sind im Referenzdatenblatt als Anlage zu benennen. Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand von maximal zwei Referenzen beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit die zwei Referenzen im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden, müssen diese in dem Referenzdatenblatt als priorisiert für die Auswahlentscheidung gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Die zwei, für die Auswahlentscheidung gekennzeichneten Referenzen (sog. Auswahlreferenzen) können, müssen jedoch nicht zwingend die Anforderungen an die vorzulegende Mindestreferenz erfüllen. Die Mindestreferenz kann somit auch als Auswahlreferenz gekennzeichnet werden. Die Auswahlreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden lediglich die als priorisiert gekennzeichneten Referenzen herangezogen. Es können maximal 22 Punkte erzielt werden (maximal 11 Punkte je Referenz). Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien maßgeblich: 1 Punkt: Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB umgesetzt 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet eine Gastronomie mit mind. 120 Sitzplätzen 2 Punkte: Der Projektumfang beinhaltet einen Saunagarten von mind. 2.000m² Freifläche 2 Punkte: Der Projektumfang beinhaltet einen Saunabereich mit mind. 5 Schwitzangeboten (innen und/oder außen) 1 Punkt: Zertifizierter Bäderbau nach DGNB (silber) oder KfW Effizienzhaus 40 oder Klimafreundlicher Neubau nach BEG 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet ein 50m-Becken 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet mind. 4 getrennte Becken 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet eine Großrutschenanlage 1 Punkt: Das Referenzprojekt wurde mindestens in den Leistungsphasen 1-3 mit einer BIM-Planung im Detailierungsgrad "Level of Development" LOD 300 (Entwurf / Detailpla-nung) geplant
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Benennung der stellvertretenden Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen der Person in vergleichbaren Projekten in den letzten 10 Jahren anhand von Nachweisen und Referenzen (Objektplanung für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Hallenbädern mit/ohne Sauna) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: -Vorlage von mindestens einer Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Objektplanungsleistungen (realisierter Bäderneubau- oder Sanierungsprojekt - Hallenbad mit Sauna oder Kombibad mit Sauna) -Mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 300 bis 600 (nach DIN 276-1:2018-12) von mindestens EUR 25,0 Mio. netto. -Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 1 bis 5 nach § 34 HOAI vollständig erbracht worden sein. -Der Projektabschluss (gerechnet ab Zeitpunkt der Bekanntmachung "Ersatzneubau Badezentrum Sindelfingen" bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des vergleichbaren Projektes) muss innerhalb der letzten 10 Jahre erfolgt sein (Mindestreferenz). Hinweise: - Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. - Die Vorlage von mehr als insgesamt drei Referenzen ist nicht erwünscht. - Die Referenzobjekte sind im Referenzdatenblatt als Anlage zu benennen. Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand von maximal zwei Referenzen beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit die zwei Referenzen im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden, müssen diese in dem Referenzdatenblatt als priorisiert für die Auswahlentscheidung gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Die zwei, für die Auswahlentscheidung gekennzeichneten Referenzen (sog. Auswahlreferenzen) können, müssen jedoch nicht zwingend die Anforderungen an die vorzulegende Mindestreferenz erfüllen. Die Mindestreferenz kann somit auch als Auswahlreferenz gekennzeichnet werden. Die Auswahlreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden lediglich die als priorisiert gekennzeichneten Referenzen herangezogen. Es können maximal 22 Punkte erzielt werden (maximal 11 Punkte je Referenz). Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien maßgeblich: 1 Punkt: Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB umgesetzt. 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet eine Gastronomie mit mind. 120 Sitzplätzen 2 Punkte: Der Projektumfang beinhaltet einen Saunagarten von mind. 2.000m² Freifläche 2 Punkte: Der Projektumfang beinhaltet einen Saunabereich mit mind. 5 Schwitzangeboten (innen und/oder außen) 1 Punkt: Zertifizierter Bäderbau nach DGNB (silber) oder KfW Effizienzhaus 40 oder Klimafreundlicher Neubau nach BEG 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet ein 50m-Becken 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet mind. 4 getrennte Becken 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet eine Großrutschenanlage 1 Punkt: Das Referenzprojekt wurde mindestens in den Leistungsphasen 1-3 mit einer BIM-Planung im Detailierungsgrad "Level of Development" LOD 300 (Entwurf / Detailplanung) geplant
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten 10 Jahren (Objektplanung für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Hallenbädern mit/ohne Sauna) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV Folgende Mindestanforderungen sind nachzuweisen: - Vorlage von mindestens einer Referenz über die Erbringung von vergleichbaren Objektplanungsleistungen (realisierter Bäderneubau- oder Sanierungsprojekt - Hallenbad mit Sauna oder Kombibad mit Sauna) - Mit anrechenbaren Herstellkosten in den Kostengruppen 300 bis 600 (nach DIN 276-1:2018-12) von mindestens EUR 25,0 Mio. netto. - Bei dem Referenzprojekt müssen die Leistungsphasen 1 bis 5 nach § 34 HOAI vollständig erbracht worden sein. - Der Projektabschluss (gerechnet ab Zeitpunkt der Bekanntmachung "Ersatzneubau Badezentrum Sindelfingen" bis zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des vergleichbaren Projektes) muss innerhalb der letzten 10 Jahre erfolgt sein (Mindestreferenz). Hinweise: - Die geforderte Mindestreferenz ist von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. - Die Vorlage von mehr als insgesamt drei Referenzen ist nicht erwünscht. - Die Referenzobjekte sind im Referenzdatenblatt als Anlage zu benennen. Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand von maximal zwei Referenzen beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Damit die zwei Referenzen im Rahmen der Auswahlentscheidung berücksichtigt werden, müssen diese in dem Referenzdatenblatt als priorisiert für die Auswahlentscheidung gekennzeichnet werden. Erfolgt, auch nach ggf. erfolgter Nachforderung, keine Priorisierung durch den Bewerber, so wird die Vergabestelle die Referenzen priorisieren und entsprechend in die Wertung einbeziehen. Die zwei, für die Auswahlentscheidung gekennzeichneten Referenzen (sog. Auswahlreferenzen) können, müssen jedoch nicht zwingend die Anforderungen an die vorzulegende Mindestreferenz erfüllen. Die Mindestreferenz kann somit auch als Auswahlreferenz gekennzeichnet werden. Die Auswahlreferenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen. Im Rahmen der Auswahlentscheidung werden lediglich die als priorisiert gekennzeichneten Referenzen herangezogen. Es können maximal 22 Punkte erzielt werden (maximal 11 Punkte je Referenz). Für den bewerberübergreifenden Vergleich sind nachfolgende Kriterien maßgeblich: 1 Punkt: Das Projekt wurde für einen öffentlichen Auftraggeber im Sinne des § 99 GWB umgesetzt 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet eine Gastronomie mit mind. 120 Sitzplätzen 2 Punkte: Der Projektumfang beinhaltet einen Saunagarten von mind. 2.000m² Freifläche 2 Punkte: Der Projektumfang beinhaltet einen Saunabereich mit mind. 5 Schwitzangeboten (innen und/oder außen) 1 Punkt: Zertifizierter Bäderbau nach DGNB (silber) oder KfW Effizienzhaus 40 oder Klimafreundlicher Neubau nach BEG 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet ein 50m-Becken 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet mind. 4 getrennte Becken 1 Punkt: Der Projektumfang beinhaltet eine Großrutschenanlage 1 Punkt: Das Referenzprojekt wurde mindestens in den Leistungsphasen 1-3 mit einer BIM-Planung im Detailierungsgrad "Level of Development" LOD 300 (Entwurf / Detailplanung) geplant
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Durchschnittliche Personalstärke
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (gerechnet ab 01.01.2023)
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Durchschnittliche Personalstärke
Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers welche im Tätigkeitsbereich des Auftrags (Objektplanung für Neubau, Umbau, Sanierung und/oder Erweiterung von Hallenbädern) in den letzten drei Jahren arbeiten ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (gerechnet ab 01.01.2023)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Ausführung geschützten Werkstätten/Programmen vorbehalten
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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