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ITDZ Berlin: RV Vor-Ort-Service
IT-Dienstleistungszentrum Berlin (AöR) · Berlin · Berlin · Anstalt des öffentlichen Rechts (Land)
Angebote bis 02.11.2026, 13:01 Uhr (noch 15 Tage)
Beschreibung
Rahmenvertrag für den Vor-Ort-Service (VOS) mit konkretisierten Aufgabenstellungen und neugestalteten, effizienten Serviceprozessen für das IT-Dienstleistungszentrum Berlin und seine Kunden
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: IT & Digitalisierung
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand ist die Erbringung von Vor-Ort-Serviceleistungen inklusive optimierter Serviceprozesse für das ITDZ Berlin.
- Es handelt sich um ein offenes Verfahren zur Vergabe eines Rahmenvertrags.
- Bieter müssen ihre Kompetenz in der IT-Infrastrukturwartung und im technischen Support belegen.
- Der Erfüllungsort ist Berlin, was eine entsprechende logistische Präsenz vor Ort voraussetzt.
Das IT-Dienstleistungszentrum Berlin schreibt einen Rahmenvertrag für Vor-Ort-Serviceleistungen (VOS) mit einem geschätzten Wert von ca. 415.000 EUR aus.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Gleichstellung der Geschlechter
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, welches nach der einfachen Richtwertmethode gemäß UfAB (Kennzahl für Leistungs-Preis-Bewertung) die höchste Kennzahl Z (Angebot) aufweist. Z (Angebot) = L(Angebot) / P(Angebot)
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Qualität nach Wichtigkeit
Das wirtschaftlichste Angebot ist das Angebot, welches nach der einfachen Richtwertmethode gemäß UfAB (Kennzahl für Leistungs-Preis-Bewertung) die höchste Kennzahl Z (Angebot) aufweist. Z (Angebot) = L(Angebot) / P(Angebot)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
2.2 Nachweis (Versicherungsbestätigung) einer bestehenden Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme fürPersonenschäden in Höhe von 1.000.000 Euro, Sachschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und Vermögensschäden in Höhe von 250.000 Euro je Schadensereignis und Abhandenkommen von Schlüsseln und Codekarten in Höhe von 250.000 Euro je Schadensereignis, insgesamt mindestens jedoch bis zu 2.500.000 Euro für den Vertrag. Soweit die aktuellen Deckungssummen niedriger als die vorgenannten Summen sind, ist mit dem Angebot eine Eigenerklärung (formlos) über die Erhöhung auf die geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall einzureichen. *T MINDESTANFORDERUNG: Mindestdeckungssumme für Personenschäden in Höhe von 1.000.000 Euro, Sachschäden in Höhe von 500.000 Euro je Schadensereignis und Vermögensschäden in Höhe von 250.000 Euro je Schadensereignis und Abhandenkommen von Schlüsseln und Codekarten in Höhe von 250.000 Euro je Schadensereignis, insgesamt mindestens jedoch bis zu 2.500.000 Euro für den Vertrag.. bzw. entsprechende Eigenerklärung über die Erhöhung der geforderten Deckungssummen im Zuschlagsfall. Legende: *T = Teilnehmer: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften von einem Mitglied der Bietergemeinschaft
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
2.1 Eigenerklärung zum Unternehmen sowie Darstellung des Unternehmens - Leistungsspektrum und Kerngeschäft - und der Unternehmensorganisation (Hauptsitz, Niederlassungen, Struktur, hierarchischer Aufbau) unter Verwendung des Formulars E I und darüber hinausgehend formlos. *B; *U; *E Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
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Gesamtjahresumsatz
2.3 Nettogesamtumsatz des Unternehmens pro Jahr der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre unter Verwendung des Formulars E I. *B; *U; *E und S* MINDESTANFORDERUNG: Nettogesamtumsatz der letzten drei Geschäftsjahre mindestens 1 Mio. Euro pro Jahr. Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
3.6 Angabe von mindestens 3 Unternehmensreferenzen zu einem Vor-Ort Service, gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand unter Verwendung des Formulars E III. Die Unternehmensreferenzen dürfen nicht älter als 3 Jahre sein, gerechnet ab dem Zeitpunkt des Angebotsfristendes. Folgende Angaben und Beschreibungen zur jeweiligen Unternehmensreferenz sind erforderlich: - zum Realisierungszeitpunkt/Leistungszeitraum der Unternehmensreferenz bzw. zur Laufzeit des Servicevertrages - zum Auftraggegenstand und Auftragsvolumen - Darstellung aus der die Gleichwertigkeit zum Ausschreibungsgegenstand hervorgeht, - zu den Aufgaben (Aufgaben- und Verantwortungsbereich) in der Unternehmensreferenz - zum technisch-/organisatorischen Umfeld - Angabe der auftraggebenden/entgegennehmenden Verwaltung / des auftraggebenden/entgegennehmenden Unternehmens der Unternehmensreferenz - Auf Verlangen des Auftraggebers: Benennung einer Ansprechperson zur Unternehmensreferenz mit Telefonnummer und E-Mail-Adresse, die kompetent über die Unternehmensreferenz Auskunft geben kann. *L; *S MINDESTANFORDERUNG: Mindestens 3 Unternehmensreferenzen gleichwertig zum ausgeschriebenen Auftragsgegenstand, deren Abschluss nicht älter als 3 Jahre (gerechnet ab Angebotsfristende) ist. Gleichwertig meint dabei, dass in dem Referenzprojekt ebenfalls ein Vor-Ort Service geleistet wurde, der dem Leistungsumfang und der Größenordnung des hiesigen Projektes entspricht. Legende: *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
3.7 Qualifikation, Kompetenzen und Erfahrungen der für die Leistungserbringung vorgesehenen Mitarbeitenden für folgende Positionen unter Verwendung der Formulare E IV bis E VIII: a) Techniker/in für Umzüge b) Personal für Inventarisierungen c) Personal für Rolloutunterstützung d) Personal für Rolloutmanagement e) Personal für Einweisungen und Trainings Die Mehrfachzählung eines Mitarbeitenden für mehrere Rollen ist ausgeschlossen. *L; *S MINDESTANFORDERUNG: Zu a) mind. 5 Profile mit folgenden Anforderungen: • mindestens 12 Monate Erfahrung als Techniker/in im Vor-Ort-Einsatz • Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration oder IT-Systemelektroniker/in, Elektronik/in) und/oder langjährige relevante Berufserfahrung im IT-Bereich • gutes IT-Allgemeinwissen (insbesondere bezüglich Standardsoftware und Betriebssystemen) • grundlegende IT-Administrations- und Netzwerkkenntnisse sowie in MS Office Client und BackOffice Lösungen • hohes Maß an kundenorientiertem Denken und Handeln • Zuverlässigkeit und eine selbstständige Arbeitsweise • Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 - Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache Zu b) mind. 2 Profile mit folgenden Anforderungen: • mindestens 6 Monate Berufserfahrung • Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration oder IT-Systemelektroniker/in, Elektronik/in) und/oder relevante Berufserfahrung im IT-Bereich • grundlegende IT-Administrations- und Netzwerkkenntnisse sowie in MS Office Client und BackOffice Lösungen • hohes Maß an kundenorientiertem Denken und Handeln • Zuverlässigkeit und eine selbstständige Arbeitsweise • Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 - Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) Zu c) mind. 2 Profile mit folgenden Anforderungen: • abgeschlossene Berufsausbildung oder in Berufsausbildung befindliches Personal zum Fachinformatiker für Systemintegration oder IT-Systemelektroniker/in, Elektronik/in) • grundlegende Kenntnisse im Umgang mit den Produkten des Herstellers Microsoft (Word, Excel, PowerPoint, Outlook) • hohes Maß an kundenorientiertem Denken und Handeln • Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 - Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) Zu d) mind. 1 Profil mit folgenden Anforderungen: • mindestens 24 Monate Erfahrung in der Durchführung von Rollouts > 100 Geräte • abgeschlossenes Studium im IT-Bereich wünschenswert (Wirtschaftsinformatiker etc.) oder vergleichbare Ausbildung und/oder relevante Berufserfahrung • erste Erfahrung in der Gesamtprojektleitung • gutes IT-Allgemeinwissen (insbesondere bezüglich Standardsoftware und Betriebssystemen) • grundlegende IT-Administrations- und Netzwerkkenntnisse, sowie in MS Office Client und BackOffice Lösungen • Teamfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Stressbelastbarkeit, Durchsetzungsfähigkeit und Verhandlungsgeschick • Zuverlässigkeit und eine selbstständige Arbeitsweise • kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Grundverständnis • sehr gute Kommunikationsfähigkeit Zu e) mind. 2 Profile mit folgenden Anforderungen: • mind. 12 Monate Erfahrung bei Einweisungen und Trainings • Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration oder IT-Systemelektroniker/in, Elektronik/in) und/oder relevante Berufserfahrung im IT-Bereich • sicherer Umgang mit den Produkten des Herstellers Microsoft (Word, Excel, PowerPoint, Outlook) • gutes IT-Allgemeinwissen (insbesondere bezüglich Standardsoftware und Betriebssystemen) • grundlegende IT-Administrations- und Netzwerkkenntnisse sowie in MS Office Client und BackOffice Lösungen • digitale Kompetenzen im Trainingsbereich sowie Fähigkeit, andere Menschen von Themen zu begeistern • hoher Grad an sozialer und interkultureller Kompetenz • Zuverlässigkeit und eine selbstständige Arbeitsweise • sehr gute Kommunikationsfähigkeit • Nachweis eines sicheren Umgangs mit der deutschen Sprache in Wort und Schrift (mind. C1 - Fachkundige Sprachkenntnisse nach Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen; entfällt bei Deutsch als Muttersprache) Legende: *L = Leistungserbringer: kann ein einzeln auftretender Bieter, der generalauftragnehmende Bieter, bei Bietergemeinschaften ein Mitglied oder mehrere Mitglied(er) der Bietergemeinschaft und/oder ein Unterauftragnehmer sein, *S = wird in Summe beurteilt.
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Durchschnittliche Personalstärke
3.5 Angabe der durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahl des Unternehmens mit der Qualifikation als Elektrofachkraft in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren unter Verwendung des Formulars E I. *B; *U; *E; *S MINDESTANFORDERUNG: Mindestens 5 Elektrofachkräfte im Durchschnitt in den letzten drei Geschäftsjahren. Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft, *S = wird in Summe beurteilt.
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Nachunternehmer-Anteil
3.1 Eigenerklärung zu Unteraufträgen und zur Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-235. B* 3.2 Verpflichtungserklärung zur Unterauftragsvergabe und Eignungsleihe unter Verwendung des Formulars Wirt-236.*U; *E Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Weitere Anforderungen
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Umweltmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
3.4 Darstellung von unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen zur Verbesserung und Erfüllung der rechtlichen und sonstigen Verpflichtungen zum Umweltschutz sowie der Umweltziele des Unternehmens (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Umweltmanagementsystems. *B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschriebene unternehmensbezogene Umweltmanagementmaßnahmen oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach EMAS-Verordnung (EG) Nr. 1221/2009; DIN EN ISO 14001). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Planung, Durchführung, Kontrolle und kontinuierlichen Verbesserung der unternehmensbezogenen Umweltmanagementmaßnahmen sowie ggf. auch der Umweltziele und Umweltleitlinien des Unternehmens. Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
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Qualitätsmanagement-Zertifikat (unabhängige Stelle)
3.3 Darstellung eines unternehmensbezogenen Qualitätsmanagementsystem hinsichtlich Strukturen, Abläufe und Prozesse (formlos) oder Nachweis (Vorlage des Zertifikats in elektronischer Kopie) eines beim Unternehmen etablierten Qualitätsmanagementsystem. *B; *U; *E MINDESTANFORDERUNG: Hinreichend beschriebenes unternehmensbezogene Qualitätsmanagementsystem oder nachgewiesene, gültige Zertifizierung (z. B. nach ISO 9000 ff.). Hinreichend beschrieben heißt in diesem Zusammenhang: Darstellung der Maßnahmen des Unternehmens zur Gewährleistung der Qualität hinsichtlich der unternehmerischen Strukturen, Abläufe und Prozesse im jeweiligen Bereich die erwarten lassen, dass eine Mindestqualität von Ergebnissen betrieblicher Leistungsprozesse (z.B. Qualitätskontrolle, Endkontrolle etc.) sichergestellt wird. Legende: *B = Bieter: einzeln auftretender Bieter, generalauftragnehmender Bieter, bei Bietergemeinschaften alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, *U = Unterauftragnehmer: Dritte, die Teile des Auftrags auf dem Wege der Unterauftragsvergabe für einen einzelnen Bieter, generalauftragnehmenden Bieter, bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft übernehmen, (Hinweis: Keine Unterauftragnehmer sind, wenn diese dem einzelnen oder generalauftragnehmenden Bieter oder der Bietergemeinschaft nur die nötigen Mittel, wie Baumaterial, Geräte, Technik zur Verfügung stellen bzw. Hilfsleistungen erbringen, damit diese die Ausführung der Leistung im eigenen Betrieb und in eigener Verantwortung bewirken können.), *E = Eignungsleiher: Inanspruchnahme von Kapazitäten Dritter, hinsichtlich der geforderten wirtschaftlichen, finanziellen, technischen und/oder beruflichen Leistungsfähigkeit durch einen einzeln auftretenden Bieter, den generalauftragnehmenden Bieter oder bei Bietergemeinschaften von Mitgliedern der Bietergemeinschaft.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
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Wertung
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Vergabeergebnis
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