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Herstellung eines Gebäudes für die Technikzentrale inkl. Außenanlagen eines Kalten Nahwärmenetzes
Stadtwerke Soltau GmbH & Co. KG · Soltau · Niedersachsen
Angebote bis 05.11.2026, 09:00 Uhr (noch 24 Tage)
Beschreibung
Für das Neubaugebiet "Tetendorfer Straße" in Soltau soll ein Erdwärmesondenfeld inkl. kaltem Nahwärmenetz zur geothermischen Beheizung hergestellt werden. Hierzu gehört auch eine Technikzentrale am Rande des derzeitigen Baufeldes. Die erforderlichen Sammel- und Verteilerleitungen wurden bereits bis kurz vor der Technikzentrale hergestellt und werden nach Fertigstellung des Gebäudes in die Technikzentrale eingeführt. Die Erschließung des Grundstückes der Technikzentrale erfolgt während der Bauzeit über die vorhandene Baustraße und eine neu zu erstellende Baustraße bis auf das Grundstück. Die vorhandene Baustraße wird Mitte Juni 2027 durch den Straßenbauer zurückgebaut. Eine Zugänglichkeit zum Grundstück der Technikzentrale ist dann für Baufahrzeuge nicht mehr gegeben. Es ist ein Gebäude mit einer Grundfläche (innen) von ca. 6 x 11 m und einer lichten Raumhöhe von 3,25 m geplant. Das Gebäude soll aus Stahlbetonfertigteilen errichtet werden. Als Dachform ist ein Flachdach (leichte Einseitneigung in Richtung Mulde) mit einem extensiven Gründach vorgesehen. Die Innenwände werden weiß gestrichen, als Außenfassade ist eine Verkleidung aus Holzverbundbaustoffen vorgesehen. Für das gesamte Gebäude ist eine Werk- und Montageplanung zu erstellen. Die erforderliche Tragwerksplanung und eine geprüfte Statik ist zu erstellen. Die Technikzentrale wird mit einem Stabgitterzaun (anthrazit) eingezäunt. Rund um das Gebäude wird ein schmaler Weg aus Betonrechtecksteinen hergestellt und mit einem Rasenbord eingefasst. Die erforderliche Fläche für ein Servicefahrzeug soll mit Kunststoffwaben befestigt werden. Ebenfalls aus Kunststoffwaben erfolgt die Befestigung von der Innenfläche bis zu dem Parkweg. Das Dachflächenwasser sowie das Wasser der Wege wird über schmale und flache Mulden versickert.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Herstellung eines Gebäudes für eine Technikzentrale und Außenanlagen für ein kaltes Nahwärmenetz.
- Das Projekt umfasst den Bau einer Technikzentrale und die Einrichtung eines Erdwärmesondenfeldes mit kaltem Nahwärmenetz.
- Es handelt sich um eine offene Ausschreibung für Bauleistungen mit dem CPV-Code 45200000.
- Die Stadtwerke Soltau GmbH & Co. KG ist der Auftraggeber des Projekts in Soltau.
Die Ausschreibung betrifft die Errichtung eines Gebäudes für eine Technikzentrale und die dazugehörigen Außenanlagen für ein kaltes Nahwärmenetz.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
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Preiskriterium 100 Pkt.Preis
Preis
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Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis über eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen von mindestens EUR 5,0 Mio. für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, jährlich mindestens zweifach maximiert. Versicherungsnachweis (ausgestellt vom Versicherer oder einem Versicherungsmakler, nicht älter als 12 Monate und noch gültig, Kopie ausreichend).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Der Bieter hat seine Fachkunde und Leistungsfähigkeit durch eine geeignete Referenz über die schlüsselfertige Errichtung oder den erweiterten Rohbau von technischen Funktionsgebäuden in Fertigteilbauweise innerhalb der letzten 5 Jahre vorzulegen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
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