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Vergabe Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung (TGA) - Grundschulneubau Bösgrunder Weg 3-5, Bad Kreuznach
Stadtverwaltung Bad Kreuznach · Bad Kreuznach · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Beschreibung
Gegenstand des Auftrags sind Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) für die Anlagengruppen 1 - 8 im Rahmen des Neubaus einer integrativen Grundschule am Bösgrunder Weg in Bad Kreuznach (Neubau eines zweizügigen integrativen Grundschulneubaus [Ganztagsschule] nach aktueller Schulbaurichtlinie des Landes Rheinland-Pfalz als Schwerpunkt- und Clusterschule mit Sporthalle und Mensa mit der Möglichkeit zur Erweiterung auf eine Dreizügigkeit). Die Fachplanungsleistungen TGA werden zunächst nur für die Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 3 (Grundlagenermittlung, Vorplanung und Entwurfsplanung = Leistungsstufe 1) einschließlich der dazugehörigen Besonderen Leistungen beauftragt. Die Beauftragung weiterer Leistungsphasen der Fachplanung TGA erfolgt anschließend stufenweise (d.h. optional) und vorbehaltlich der Bereitstellung der Förder- und Finanzmittel sowie politischer Entscheidungen zur Umsetzung weiterer Leistungsphasen des Gesamtvorhabens.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Fachplanungsleistungen der Technischen Gebäudeausrüstung (TGA) für den Neubau einer integrativen Grundschule mit Sporthalle und Mensa in Bad Kreuznach.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„- Vergabeverfahren beginnt mit Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung und Aufforderung an alle interessierten Unternehmen zur Abgabe eines Teilnahmeantrags - Frist für Bewerberfragen (Teilnahmewettbewerb): 04.03.2026 - Ablauf der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge: 10.03.2026, 09.00 Uhr - Aufforderung zur Abgabe der verbindlichen Erstangebote: voraussichtlich KW 12/2026 - Frist für Bieterfragen (Erstangebote): wird noch mitgeteilt - Ablauf der Frist zur Abgabe der Erstangebote: wird noch mitgeteilt (voraussichtlich KW 17/2026) - Entscheidung des Auftraggebers über Zuschlagserteilung auf Grundlage der Erstangebote oder Durchführung Bietergespräche / Verhandlungen: voraussichtlich KW 18/2026 - ggf. Verhandlungen / Bietergespräche auf Grundlage der Erstangebote: voraussichtlich KW 19/2026 (falls Zuschlag nicht auf Erstangebot erfolgt) - ggf. Aufforderung zur Abgabe der finalen Angebote: voraussichtlich KW 19/2026 (falls Zuschlag nicht auf Erstangebot erfolgt) - ggf. Frist für Bieterfragen (finale Angebote): wird noch mitgeteilt - ggf. Ablauf der Frist zur Abgabe der finalen, verbindlichen Angebote: wird noch mitgeteilt (voraussichtlich KW 21/2026) - Versand der Informationen nach § 134 GWB: voraussichtlich KW 22/2026 (bei Zuschlag auf Erstangebot voraussichtlich KW 18/2026) - geplante Zuschlagserteilung: voraussichtlich KW 23/2026 (bei Zuschlag auf Erstangebot voraussichtlich KW 18/2026) - Bindefrist verbindliches Angebot: jeweils 30 Kalendertage ab Ablauf der Angebotsfrist“
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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siehe Ziff. 4.1.2 Dokument "Verfahrensbeschreibung_TGA" 60 %Qualität
Das Zuschlagskriterium "Qualität" berücksichtigt die Erfahrung des für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personals, hierbei insbesondere deren persönliche Referenzen. Bewertungsgrundlage sind die Angaben des Bieters im Dokument „12_Personalprofil Projektleitung_ TGA“ und „13_Personalprofil stellv. Projektleitung_ TGA“. Ziel ist eine möglichst langjährige Berufserfahrung der Projektleitung und stellv. Projektleitung, die zur Leistungserbringung eingesetzt werden soll, mit der Erfüllung von Aufgaben, die denen im vorliegenden Auftrag möglichst ähnlich sind. Siehe im Übrigen Ziff. 4.1.2 Dokument "Verfahrensbeschreibung_TGA".
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siehe Ziff. 4.1.1 Dokument "Verfahrensbeschreibung_TGA" 40 %Preis
Das Zuschlagskriterium "Honorarangebot" berücksichtigt den im Preisblatt (siehe Dokument „11_Angebotspreisblatt_ TGA“) vom jeweiligen Bieter angegebenen Gesamtpreis (brutto) inkl. Nebenkosten und optionalen Preisnachlässen. Die Bewertung ist im Folgenden beschrieben: Der günstigste Gesamtpreis erhält die volle Punktzahl von 100 Punkten (gewichtet 40 Punkte). Die Punkteverteilung für die weiteren Bieter erfolgt dann in der Weise, dass die prozentuale Differenz des Angebotspreises des Bieters und des niedrigsten Angebotspreises ermittelt wird. Die Höchstpunktzahl von 100 Punkten wird um diesen Prozentsatz gemindert.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Nachweis über Abschluss einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung im Auftragsfall (auftragsübergreifend oder auftragsbezogen) mit mindestens den nachfolgenden Deckungssummen je Schadensereignis (Personenschäden mind. EUR 5 Mio., Sach- und Vermögensschäden mind. EUR 3 Mio. - jeweils zweifach maximiert pro Kalenderjahr) durch Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars „07_Haftpflichtversicherung_TGA“). Der Auftraggeber behält sich vor, den Nachweis über das Bestehen einer Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung in dem oben beschriebenen Umfang durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice (nicht älter als 3 Monate) oder einer Bestätigung der Versicherung gesondert vor Zuschlagserteilung anzufordern.
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Gesamtjahresumsatz
Nachweis über den Gesamtumsatz des Bewerbers für die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (netto, jeweils getrennt pro Jahr) durch Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars "01_Eigenerklärung zur Eignung_TGA")
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Nachweis von drei Referenzen über vergleichbare Leistungen zu der mit diesem Auftrag ausgeschriebenen Leistung im Bereich der Fachplanung Technische Ausrüstung (gemäß §§ 53 ff. HOAI) durch Vorlage entsprechender Referenzliste als Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars „08_Büroreferenzen_TGA“). Hinsichtlich der Referenzaufträge gelten folgende Mindestanforderungen: - mindestens drei Referenzen - Ausführungsende (Abschluss LP 8) des jeweiligen Referenzauftrags innerhalb der letzten 5 Jahre (ab Ablauf der Teilnahmefrist am 10.03.2026) - jeweils erbrachte Grundleistungen gem. HOAI in den Leistungsphasen 1 bis 8 - Baukosten (KG 300 + KG 400) müssen jeweils mindestens EUR 7 Mio. brutto betragen - mindestens eine der Referenzen als Schule oder anderweitiger öffentlicher Bildungseinrichtung oder Kita (Nutzungszweck) - mindestens eine der Referenzen als Neubauprojekt (Art der Maßnahme) Gehen mehr als drei wertungsfähige Teilnahmeanträge ein, so trifft der Auftraggeber unter diesen eine Auswahl anhand des objektiven und nichtdiskriminierenden Auswahlkriteriums „Art der Büroreferenzen“. Die Bewertung erfolgt für jeden im entsprechenden Dokument „08_Büroreferenzen_TGA“ aufgeführten und im Rahmen der Eignungsprüfung berücksichtigungsfähigen Referenzauftrag anhand des nachfolgenden Punkteschemas: - Öffentlicher Auftraggeber: 1 Punkt je Referenz (max. 3 Punkte) - Referenz als Schule oder anderweitiger öffentlicher Bildungseinrichtung oder Kita (mindestens 1 der 3 Referenzen müssen die Anforderung erfüllen): 1 Punkt je weitere Referenz (max. 2 Punkte) - Referenz als Neubau (mindestens 1 der 3 Referenzen müssen die Anforderung erfüllen) 1 Punkt je weitere Referenz (max. 2 Punkte) - Referenz als Holz(modul)bau 1 Punkt je Referenz (max. 3 Punkte) - Referenz mit Turnhalle 1 Punkt je Referenz (max. 3 Punkte) - bei zusätzlich erbrachter LP 9 1 Punkt je Referenz (max. 3 Punkte) Es gehen maximal drei Referenzaufträge in die Wertung ein. Sollten mehr als drei Referenzen eingereicht werden, werden nur die ersten drei zur Betrachtung herangezogen. Somit können die Bieter jeweils bis zu 16 Punkte erreichen. Es ist beabsichtigt, dass im Rahmen dieses Teilnahmewettbewerbes die drei bis maximal fünf am besten geeigneten Bewerber anhand der oben aufgeführten Bewertungsmatrix entsprechend der Rangfolge der erzielten Punkte ausgewählt und zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden. Bei Punktgleichheit zwischen zwei oder mehreren Bewerbern entscheidet das Los. Sofern die Anzahl geeigneter Bewerber unter der Mindestzahl liegt, kann der öffentliche Auftraggeber das Vergabeverfahren fortführen, indem er den oder die Bewerber zur Angebotsphase einlädt, die über die geforderte Eignung verfügen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Nachweis über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl und die Anzahl der technischen Fachkräfte / Führungskräfte (Architekten, Ingenieur oder TGA-Fachplaner) im Unternehmen des Bewerbers (jeweils einzeln ausgewiesen für die letzten drei Jahre sowie die aktuelle Anzahl) durch Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars "01_Eigenerklärung zur Eignung_TGA"). Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen: - mind. fünf aktuell Beschäftigte - darunter mind. drei technische Fachkräfte / Führungskräfte Im Falle der Teilnahme als Bewerber- / Bietergemeinschaft erfolgt eine Addition der Beschäftigtenzahl und der Anzahl der technischen Fachkräfte / Führungskräfte.
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Anzahl Führungskräfte (Jahresdurchschnitt)
Nachweis über die durchschnittliche Beschäftigtenzahl und die Anzahl der technischen Fachkräfte / Führungskräfte (Architekten, Ingenieur oder TGA-Fachplaner) im Unternehmen des Bewerbers (jeweils einzeln ausgewiesen für die letzten drei Jahre sowie die aktuelle Anzahl) durch Eigenerklärung (unter Verwendung des Formulars "01_Eigenerklärung zur Eignung_TGA"). Der Bewerber hat mit dem Teilnahmeantrag nachzuweisen: - mind. fünf aktuell Beschäftigte - darunter mind. drei technische Fachkräfte / Führungskräfte Im Falle der Teilnahme als Bewerber- / Bietergemeinschaft erfolgt eine Addition der Beschäftigtenzahl und der Anzahl der technischen Fachkräfte / Führungskräfte.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Reservierte Auftragsausführung
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Das Verfahren für die Nachprüfung der Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 155 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die § 160 GWB verwiesen: § 160 GWB - Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 10.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
Basierend auf 6.173 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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