Bahnhof Berlin Ostbahnhof, Grunderneuerung Gleishallen, 2.BA Hallendach
DB Station&Service AG (Bukr 11) · Berlin · Berlin
Beschreibung
'-Grundinstandsetzung der Rahmenriegel plus Hängewerk -Erneuerung der Oberlichter als Regeldetail Dachsystem u. Dachhaut als Standard-Dachsystem -Erneuerung der Giebelfassaden (Hallenschürzen) -Neubau der Befahranlagen; Aufbau Blitzschutzanlage
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für die Grundinstandsetzung des Hallendachs am Bahnhof Berlin Ostbahnhof (2.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.075 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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Verfahrensverlauf
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52 Veröffentlichungen
- 21.11.2025 147 Nach den Ergebnissen der fachtechnischen Untersuchungen für den äußeren Blitzschutz der Hallendächer Nord und Süd und den weiteren Abstimmungsprozessen zur Planung der Erdung kommt es zu Änderungen, die zusätzliche Baumaßnahmen erforderlich machen.
- 06.11.2025 58: Im Rahmen der Rückbauarbeiten an der Altkonstruktion des Hallendachs Berlin Ostbahnhof wurden zusätzliche Probenahmen und Analysen von Altholz und Dachpappe zur Ermittlung von Schadstoffen und potenziellen Gefahrstoffen erforderlich. Die Ergebnisse machten weiterführende arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen notwendig. Darüber hinaus wurden bzw. werden weitere verschiedene Leistungen zur Unterstützung des Auftraggebers im Zusammenhang mit der Arbeitssicherheit auf der Baustelle erforderlich.
- 16.10.2025 128 - Im Zuge der Restleistungen muss das Beschichtungssystem an den Bestandsbogenbinder der Bauphase 2 an das Bestandsbeschichtungssystem der Bauphase 1 angearbeitet werden unter Nutzung der in der Mehrjahresbaubetriebsplanung angemeldeten Sperrpausen einschließlich Gerüstkonzept aus dem Hauptvertrag.
- 02.09.2025 157 - Es müssen zusätzliche Abtropfbleche an den Traufbereichen der Oberlichter Halle Nord und Süd montiert werden, da bei ungünstigen Wind- und Regenverhältnissen Wasser durch die offenen Entrauchungsöffnungen in die Bahnhofshallen tropfen kann.
- 10.07.2025 142 Im Zuge der Baumaßnahmen müssen die in den Giebelbereichen West und Ost beider Hallen vorhandenen, provisorisch gesicherten Bestandskabel entsprechend der aktuellen Vorschriftenlage in Endlage gebracht werden. Dafür sollen entsprechende Kabeltrassen unter den dort befindlichen Wartungsgängen im Zuge geplanter Sperrpausen errichtet werden. Hierfür sind Bau- und Montageleistungen, sowie zusätzliche Planungs-, Koordinierungs- und Inbetriebnahmeleistungen erforderlich
- 08.07.2025 136: Ursprünglich war vorgesehen, die Schutzbrücke unter gleichzeitiger Vollsperrung beider Gleishallen zurückzubauen. Die für den Rückbau erforderliche Abspannung der Feststütze der Schutzbrücke sollte mit Anschlagpunkten an der Nord- und der Südhalle ausgeführt werden. Aufgrund aktueller eisenbahnbetrieblicher Vorgaben konnten jedoch nicht beide Gleishallen zeitgleich gesperrt werden und der Bahnverkehr in der Südhalle musste aufrecht erhalten bleiben. Um eine zusätzliche Sicherheit gegen ein Versagen der Abspannungen und ein Kippen der Feststütze der Schutzbrücke m. i.H. in Richtung der in Betrieb befindlichen Südhalle zu erlangen, war es erforderlich, die Anzahl der Abspannungen zu verdoppeln und zusätzlich die Abspannseile mit Kraftmesseinrichtungen zu kontrollieren und zu überwachen.
- 26.06.2025 129 - Im Zuge der Bauausführung wurden Schäden an der organischen Brandschutzbeschichtung sowie am Korrosionsschutz (Leistungen 1. BA) festgestellt. Durch diese Schädigungen ist das vorhandene Brandschutzsystem in seiner Wirkung beeinträchtigt und somit zu erneuern.
- 17.04.2025 NT46) m Zuge von Rückbau- und Strahlarbeiten an der Hallendachkonstuktion Berlin Ostbahnhof wurde bei routinemäßigen Analysen des ausgebauten Materials und des Strahlgutes der Schadstoff Asbest festgestellt. In Folge dessen werden umfangreiche zusätzliche Maßnahme bei den Strahlarbeiten an der Stahlkonstruktion der Hallen erforderlich (Errichtung Schwarz / Weiß-Bereich). Hier explizit in Bezug zur Planung und Ausführung der Ertüchtigung der Giebeleinhausungen auf die Erfordernisse bei Arbeiten mit Asbest (u. a. Unterdruckfähigkeit der Einhausungen aufgrund von Kontamination durch Asbestfunde in der Altbeschichtung herstellen)
- 17.02.2025 132 Nach den Ergebnissen der fachtechnischen Untersuchungen für den äußeren Blitzschutz der Hallendächer Nord und Süd und den weiteren Abstimmungsprozessen zur Planung kommt es zu Änderungen, die zusätzliche Baumaßnahmen erforderlich machen. 134 Die Stützen der Befahranlagen durchdringen planmäßig das Aluminiumdach der Bahnhofshalle. Ein Detail für die Installation einer Abdichtung des Metalldaches zu den Stützen fehlt jedoch. Eine wasserdichte Anbindung muss jedoch hergestellt werden, um das Eindringen von Regenwasser zu verhindern. Diese Leistung ist nicht Bestandteil des Hauptvertrages und ist Gegenstand eines Nachtrages.
- 13.02.2025 NT 148 Um zu verhindern, dass Regenwasser im Spalt zwischen der Kastenrinne und der Stahlkonstruktion des Daches in das Bahnhofsgebäude dringt, wurde in der Entwurfsplanung ein Abdeckblech vorgesehen. Für dieses Abdeckblech ist jedoch keine Leistungsposition im HLV enthalten und wird Gegenstand eines Nachtrages. aktuell
- 06.02.2025 Die inneren und äußeren Befahranlagen (BFA) werden gem. vertraglicher Vereinbarung mit Batteriepacks ausgestattet, um die Antriebe der einzelnen Anlagen elektr. versorgen zu können. Die Verfügbarkeit von aufgeladenen Batteriepacks muss jederzeit gewährleistet sein. Die hierfür notwendige Ladeinfrastruktur als provisorische Stromeinspeisung ist nicht Vertragsbestandteil, aber zwingend erforderlich für die weitere Leistungserbringung und muss installiert werden. Die Zugangsklappenmotorik wird ebenfalls dadurch provisorisch mit Strom versorgt (50 Hz Anschluß).
- 31.01.2025 NT 156 Im Zuge der Bemusterung des Musteroberlichtes wurde festgelegt, dass umfangreiche zusätzliche Schweißnähte auszuführen sind. Hintergrund ist die Notwendigkeit, die Umfassungszarge der Oberlichter mit einer geringeren Aufbauhöhe auszuführen, um die Genehmigungsstatik für den Endzustand prüffähig zu machen (Reduzierung Eigengewicht Zarge). Dadurch ist eine Standardlösung mit Anschlussblechen im Sockelbereich nicht mehr DIN-konform bzw. die Klempnerfachregeln erfordern resultierend hieraus zusätzliche Schweißarbeiten, um das Dach im Übergang Alufalzeindeckung zu Glasoberlicht fachgerecht abzudichten.
- 03.01.2025 Aufgrund Verzögerungen bei der Ausführungsplanungen div. Bauteile die Oberlichtkonstruktion betreffend konnten diese Bauteile erst später bestellt werden, was u.a. zu Materialpreisveränderungen geführt hat
- 13.12.2024 Im Zuge der Erstellung der Werkplanung wurde erkannt, dass die vorgegebenen Systemmaße für die Ausstiegsklappen (integriert in den Dachoberlichtern) nicht umsetzbar sind. Die Durchgangsbreite wäre bei Umsetzung dieser Systemmaße zu eng um eine wirksame Entfluchtungsmöglichkeit zu bieten und die Arbeitsschutzvorschriften ausreichend zu berücksichtigen (Inspizierbarkeit). Aus diesem Grund wurde eine Änderung der Größenformate der Dachoberlichtverglasungselemente für Halle Nord und Halle Süd erforderlich.
- 13.12.2024 Zum Schutz der Fahrschienenbeschichtungen der äußeren Befahranlagen werden sie mit Spezialrollen aus Kunststoff ausgestattet werden. Zur einheitlichen Ausstattung sollen auch die inneren Befahranlagen mit Kunststoffrollen versehen werden. Durch diese Maßnahme soll die Langlebigkeit der Fahrschienenbeschichtung deutlich erhöht werden.
- 13.12.2024 Die Anordnung von Zustiegsöffnungen in den Hallendächern Nord und Süd sind technisch erforderlich, jedoch sind sie im Hauptvertrag nicht enthalten. Durch Prüfauflagen (ZÜS) werden für das automatische Öffnen und Schließen der Zustiegsöffnungen bzw. Klappen elektronische Steuerungen notwendig.
- 10.12.2024 Aufgrund Vorgaben des Betriebes musste statt einer geplanten Arbeitszug-Nutzung in Gleis 11 in einer Sperrpause auf Zweiwegetechnik umgestellt werden. Diese war nicht Bestandteil der Nachtragsleistungen zur Taubenvergrämung an bestimmten Bauteilen.
- 09.12.2024 Die Sanierung der unteren Giebelschürzen, an den äußeren Giebefassaden Nord- und Südhalle, sollten gem. Vorgaben des HV von einem an dem Giebel-Fassadengerüst angehängtes Hängegerüst durchgeführt werden. Im Zuge der voranschreitenden, vertiefenden Ausführungsplanungen mit denen sich hier ergebenen tatsächlichen Abmessungen der Außenmaße der Gerüstkonstruktion wurde erkannt, das die Ausführung der Gerüstkonstruktion wie ursprünglich geplant , nicht möglich ist. Teile des Gerüstes würden in das Lichtraumprofil der Gleise ragen. Es wurden Umplanungen und eine geänderte Ausführung der Gerüstkonstruktion erforderlich, um die vertraglich geschuldeten Sanierungsarbeiten zu ermöglichen.
- 09.12.2024 Die zusätzliche Sturmsicherung ist eine Auflage des Prüfingenieurs zur bauaufsichtlichen Prüfung und resultiert aus der Änderung der Schutzbrückenplanung von ursprünglich zwei in eine große Schutzbrücke mit zwei Kragarmen und einer Brückenüberbaulänge von 122 m und ca. 100 t Eigengewicht. Ursächlich hierfür waren Baugrundrisiken in der Achse A. Ohne diese Änderungen, die der AG zu vertreten hat, wären keine zusätzlichen Maßnahmen zur Sturmsicherung erforderlich.
- 09.12.2024 Im Rahmen der Zustandsfeststellung hier hatte die Sachverständige für KIB (Infra GO) die zusätzliche Schraubensicherung für erforderlich bewertet. Daher wurden diese vom AN geliefert und montiert werden.
- 09.12.2024 Im Rahmen einer Kontrollmessung der Blitzschutztragfähigkeit am Musteroberlicht im Jahr 2022 wurde festgestellt, dass die ausgeschriebenen Leistungen an den Oberlichtern zur Gewährleistung eines regelkonformen Blitzschutzes nicht ausreichend sind. Es kann keine ausreichende elektrische Verbindung zwischen Pfosten- und Riegelprofilen und Anpressprofil bzw. Deckleisten hergestellt werden. Dies sind aber technisch notwendig. In der Folge wird es erforderlich an allen Verbindungsstellen von Pfosten- und Riegelprofilen zusätzliche Maßnahmen (Vorbohrungen und Verschraubungen) zur Herstellung eines ausreichenden Blitzschutzes vorzunehmen. Diese Maßnahmen sind nicht Gegenstand des Hauptvertrages.
- 09.12.2024 Die Schweißnähte der Bestandskonstruktion entsprechen auf Grund von Rückständen von Schweißspritzern, Schweißzusätzen, schroffen Nahtübergängen, Oberflächenporen, etc. nicht mehr den aktuellen technischen Anforderungen. Da dies möglicherweise den längerfristigen Korrosionsschutz gefährden kann, müssen die Tragrinnen der Hallen Nord und Süd ertüchtigt werden. Das heißt, sie müssen ausgebaut, gestrahlt, beschichtet und wieder eingebaut werden.
- 25.09.2024 81 - Im Rahmen der Realisierung wurden die Anforderungen gem. DIN EN 1090 an die Ausführung und Fertigungsvoraussetzungen durch die Güteprüfung und Prüf.-Ing. erhöht. Aus den erhöhten Anforderungen an die Ausführung der Schutzbrücke resultieren Mehrkosten. 111 - Folgende Arbeiten konnten in der vorgesehenen Sperrpause nicht abgeschlossen werden: - Fertigstellung der Stahlkonstruktion, -Restleistungen des Brandschutzsystems - Auftrag der Deckbeschichtung. Im Zeitraum zwischen den Sperrpausen lagerte sich Dreck, Staub und Spritzwasser des Fahrbetriebs ab, auf den bereits teilweise beschichteten Stahlkonstruktion. Bevor die restlichen Arbeiten in folgenden Sperrpausen durchgeführt werden können, müssen die bereits aufgetragenen Beschichtungen aufbereitet werden. 113 - Im Entwurf wurde für jede Giebelfläche der Hallen eine Befahranlage geplant. Dies hätte dazu geführt, das Bereiche rechts und links neben der mittig angeordneten Anlage nicht zugänglich gewesen wären. Um alle Bereiche der Giebelfassade zugänglich zu machen, wurden jeweils zwei weitere Befahranlagen in den Randbereichen der Giebel angeordnet. 115 - Im Prozess der Pfettenerneuerung Halle Süd wurde festgestellt, das der geplante Erhalt der in der Entwurfsplanung dargestellten Futterbleche aufgrund der geteilten Ausführung nicht möglich, bzw. nicht wirtschaftlich ist. Nach der Demontage der alten Pfetten hätten die losen, links und rechts einzeln neben dem Bogenbinder liegenden Verstärkungsbleche separat gesandstrahlt und neu beschichtet werden müssen. Eine Erneuerung aller seitlichen Verstärkungsbleche ist, um die Bestandssituation abzubilden, aufgrund der während der Ausführung gewonnen Erkenntnisse erforderlich.
- 24.07.2024 LÄ107_ Im Zuge der Sanierung arbeiten an der Bestandskonstruktion des Hallendaches durch den AN wurden, hier im Bereich Windträger Süd halle Westgiebel, Schäden entdeckt. Diese Schäden werden als zusätzliche Leistungen für den AN in einem Schadenskataster festgestellt, anschließend ausgewertet, sowie Ertüchtigungsmaßnahmen geplant und ausgeführt.
- 04.07.2024 LÄ74 Die Pfettenanschlüssen im Bereich der Dehnfuge NH Achse 16 weisen Abrieb- und Abrostungsschäden auf, sowie lockere Verbindungsmittel.Untersuchungen zur Bestandssituation sind durchzuführen. Nach Auswertung der Bestandssituation sind Maßnahmen zu ergreifen, um den Korrosionsschutz und die Kraftschlüssigkeit der Verbindungen wieder herzustellen LÄ99 Die Anordnung von Zustiegsöffnungen in den Hallendächern Nord und Süd sind technisch erforderlich, jedoch sind sie im Hauptvertrag nicht enthalten. Durch Prüfauflagen (ZÜS) werden für das automatische Öffnen und Schließen der Zustiegsöffnungen bzw. Klappen elektronische Steuerungen notwendig. LÄ103 Aufgrund der baubetrieblichen Kapazitätsplanung (Baukapa) der DB inkl. Fahrplananpassung erfolgt die Totalsperrung der Fernbahngleise im Bereich des Berliner Ostbahnhofes zum Rückbau der Schutzbrücke m. i. H. voraussichtlich im IV. Quartal 2025. Der Bauablauf muss darauf angepasst werden. Die Folge sind zusätzliche/geänderte zu erbringende Leistungen / Vorhaltekosten durch den BauAN LÄ104 Aufgrund der baubetrieblichen Kapazitätsplanung (Baukapa) der DB inkl. Fahrplananpassung erfolgt die Sperrung der Fernbahngleise im Bereich des Berliner Ostbahnhofes zur Fertigstellung der Giebelschürzen Hallen Nord und Süd und Rückbau Schienenweg Schutzbrücke Gleis 205 voraussichtl. bis IV. Quartal 2026. Der Bauablauf muss darauf angepasst werden. Die Folge sind zusätzliche/geänderte zu erbringende Leistungen / Vorhaltekosten durch den BauAN.
- 03.06.2024 NT 100 - Im Zuge der Sanierungsarbeiten an der Bestandkonstruktion des Hallendaches durch den AN, wurde ein Schaden, der durch Kriegseinwirkungen verursacht wurde, am Binderobergurt des Bestandsquerschnitts von Binder 19 in der Nordhalle unterhalb von Pfette NH 1-26 festgestellt. Der Schaden hat Auswirkungen auf die Stabilität der Hallenkonstruktion und muss behoben werden. Hierzu sind Planungsleistungen und anschließend zusätzliche Stahlbau- und Korrosionsschutzrbeiten zur Ertüchtigung der Stahlkonstruktion erforderlich; NT 101 - Erweiterung Taubenvergrämung im Bereich Ortgang Unterflansch Giebel: NT 102 - Im Zuge der vertiefenden Ausführungsplanungen ergab sich auf Grund der Ergebnisse der statischen Berechnungen die Notwendigkeit, die Alu- Profilträger der Oberlichtkonstruktionen konstruktiv zu verstärken. Diese Verstärkung ist hauptvertraglich nicht vereinbart.
- 22.04.2024 85 Aufgrund des Alters der Bestandstreppe von über ca. 30 Jahren entspricht ihre Konstruktion nicht mehr den aktuellen sicherheitstechnischen Anforderungen. Im Wesentlichen betrifft dies folgende Sachverhalte: 1. Die Bestandstreppe entspricht nicht dem allgemeinen Stand der Technik, 2. Die Bestandstreppe erfüllt nicht die Schrittmaßregel nach DIN 18065, 3. Teilweise sind Treppenstufen aus einer Blechkonstruktion, hier Rutschgefahr bei Eis und Schnee. Des Weiteren wurden deutliche Korrosionsschäden an den Löchern der Verbindungsmittel auf, die saniert werden müssen.
- 10.04.2024 94 Im Zuge der voranschreitenden Bauarbeiten wurde festgestellt, dass Konstruktionen für das Anpassen von neuen Stahlbauteilen an die Bestandskonstruktion erforderlich werden. Hier eine zusätzliche Unterkonstruktion, um ein an die Bestandskonstruktion angepasstes Auflager für das Trapezblech (Dacheindeckung) zu schaffen. Hier Bereich Nordhalle.
- 10.04.2024 97 Gem. Hauptvertrag werden die neu eingebauten Pfetten mit dem Bestandsbinder verschraubt und vorgespannt. Im Zuge der voranschreitenden Ausführungsplanungen und damit verbundenen statischen Prüfungen der AP werden im Ergebnis der Prüfungen die neuen Pfetten nicht vorgespannt. Es soll so eine zu hohe Steifigkeit der Stahlkonstruktion vermieden werden. In der Folge des Prüfergebnisses sind Umplanungen, zusätzliche Korrosionsbeschichtungen und zus. Einhausungen erforderlich.
- 09.04.2024 96 Im Zuge der voranschreitenden Bauarbeiten wurde festgestellt, dass Konstruktionen für das Anpassen von neuen Stahlbauteilen an die Bestandskonstruktion erforderlich werden. Hier eine zusätzliche Unterkonstruktion, um ein an die Bestandskonstruktion angepasstes Auflager für das Trapezblech (Dacheindeckung) zu schaffen. Hier Bereich Südhalle.
- 27.03.2024 FG 95 für NT92 Gem. Hauptvertrag sollten die Längpfetten Feld 1 + Feld 28 (Bestandsteile) ausgebaut, entsorgt und durch neue Pfetten ersetzt werden. Sie sollten als Auflager dienen. Nach Demontage der Dachhaut wurden diese Pfetten jedoch nicht, wie gem. der Ausschreibung erwartet vorgefunden. Sie sind mit den Unterzügen vernietet. Da diese Vernietung aus statischen Gründen nicht aufgelöst werden durfte, wurden die betroffenen Pfetten vor Ort aufgearbeitet und unterfüttert, damit die Auflagerwirkung erhalten bleibt.
- 21.02.2024 Während der Bauarbeiten des AN wurde festgestellt, dass das Fundament vom Schlesischen Bahnhof nicht der Bestandsplanung entspricht. In der Folge wird eine Anpassung der Gründungsplanung notwendig
- 21.02.2024 Im voranschreitenden Bauprozess wurde die vorhandene Entwässerung Gl. 11 im Bereich Bogen 3 (Achse D3/4) und Bogen 25 Achse D25/26 zurück gebaut, um die notwendige Baufreiheit für den Einbau der neuen Schubknagge herzustellen. Aus diesem Grund muss die Entwässerungsanlage im Bogen 3, nach der Fertigstellung und Aktivierung der Schubknagge, wiederhergestellt werden.
- 21.02.2024 Im Zuge der Baumaßnahme wurde erkannt, dass die Abhebesicherungen im Bestand teilweise nicht den statischen Erfordernissen genügen. Es müssen Maßnahmen ergriffen werden, die betroffenen Bestands-Abhebesicherungen zu ertüchtigen, um die Standfestigkeit des Gebäudes zu gewährleisten.
- 15.02.2024 19FEI42537_FG 89 NT 117 Zusätzliche TÜV-Prüfung der Befahranlagen vor Ort
- 15.02.2024 19FEI42537_90 für NT 72 Geänderte Anforderungen an die Ausführung der Stützkonstruktion der Schutzbrücke m. i. Hebezeug in Achse B/C und D (Gründungskonstruktion)
- 15.02.2024 19FEI42537_FG 57 NT35ü Geänderte Gefahrenstoffe in der vorhandenen Altbeschichtung Asbest sowie weitere krebserregende Schwermetalle
- 15.02.2024 19FEI42537_91 für NT 78 Planung, Fertigung und Einbau der Hilfskonstruktion für die Montage der neuen Dachpfetten Halle SÜD ("Druckrohre")
- 15.02.2024 19FEI42537_92 für NT 80 Planung, Fertigung und Einbau der Hilfskonstruktion für die Montage der neuen Dachpfetten Halle NORD ("Druckrohre")
- 31.01.2024 19FEI42537_80 NT33 Fehlende Baufreiheit BE Fläche NORD - Geänderte Ausführung der Montagestöße der Schutzbrücke-Montage der KB-Träger und Schlingerverband in Achse D
- 31.01.2024 19FEI42537_83 Geänderte Leistung der äußeren Befahranlagen
- 31.01.2024 19FEI42537_82 Planung der Befahranlagen und geänderte Leistung der inneren Befahranlagen
- 23.01.2024 Während der voranschreitenden Bauarbeiten wurde festgestellt, dass die Bestandsschubknagge in Achse C, Halle Nord, Ostseite, aus statischer Notwendigkeit verstärkt werden muss, um den Abtrag der horizontalen Vertikallasten in Hallenlängsrichtung im Endzustand ableiten zu können. Für die Herstellung dieser Verstärkung sind neben der Bauausführung auch weitere Planungsleistungen erforderlich
- 19.01.2024 Im Bestand wurden alle notwendigen Schutzmaßnahmen gegen elektrischen Schlag oberhalb der Oberleitung durch Schutztafeln unterhalb des Laufstegs im west- und ostseitigen Schürzenbereich sichergestellt. Geplant war lediglich die Beschichtung der im Bestand befindlichen Schutztafeln. Während der Leistungsausführung wurde festgestellt, dass die Bestandsschutztafeln aus technischer Sicht nicht wie geplant wiederverwendet werden können. Um den notwendigen Schutz normgerecht wieder herzustellen, wurde durch den AG ein neues Konzept entwickelt und fachtechnisch abgestimmt. Im Konzept wurde anstelle neuer aufwändiger Schutztafelkonstruktionen das erneuerte Geländer und der Laufstege im Bereich oberhalb der Oberleitungen als normgerechte Schutzhindernis ausgebildet. Die Erstellung einer notwendigen Ausführungsplanung sowie die Ausführung der Schutzmaßnahmen müssen als zusätzliche Leistung durch den AN erfüllt werden, inkl. hierfür erforderlicher Vermessungsleistungen.
- 15.01.2024 Während der Entrostungsarbeiten an tragenden Bauteilen des Hallendaches, insbesondere am Binder Obergurt, wurden erhebliche Abrostungsschäden und damit verbundene Materialschwächen festgestellt. Auf Grund dessen werden zusätzliche Maßnahmen erforderlich wie die Erstellung eines Sanierungskonzeptes, die Herstellung, Lieferung und Montage von zusätzlichen Blechen als Verstärkung, sowie das Entfernen von Abrostungen per Hand. Während der Entrostungsarbeiten an tragenden Bauteilen des Hallendaches, insbesondere am Binder Obergurt, wurden erhebliche Abrostungsschäden und damit verbundene Materialschwächen festgestellt. Auf Grund dessen werden zusätzliche Maßnahmen erforderlich wie die Erstellung eines Sanierungskonzeptes, die Herstellung, Lieferung und Montage von Blechen, sowie das Entfernen von Abrostungen per Hand.
- 02.01.2024 Im Zuge der Strahlarbeiten an der Bestandskonstruktion Binder 1/ Ecke Wartburgwand (Halle SÜD) wurden folgende Schäden an der Bestandskonstruktion festgestellt: 1. Abrostungen an tragenden Bauteilen und im Blechpaket 2. Beschädigung der Nietkonstruktion am Bestand Die Sanierung der Bestandskonstruktion Binder 1 / Ecke Wartburgwand (Halle SÜD) ist erforderlich.
- 19.12.2023 Im Zuge der vertiefenden statischen Berechnungen, im Rahmen der Ausführungsplanungen des AN, wurde erkannt, dass zusätzliche Zugstangen für das Tragwerk der Oberlichter erforderlich werden, um die Stabilität der Oberlichter zu gewährleisten.
- 19.12.2023 Planungsleistungen für die Anpassung der in der AU enthaltenen Maße der Laufsteganlagen auf die erforderlichen Maße, im Zuge der AP, sowie die Herstellung und Montage dieser geänderten Laufsteganlagen. Des Weiteren die Planung, Herstellung, Lieferung und Montag zusätzlicher Laufsteganlagen.
- 19.12.2023 Aufgrund des Auftretens von Spaltrost am Schottblech 3 im Binder 10 der Nordhalle ist der Austausch des Querschottes notwendig inkl. Ausführungsplanung und Schottwechselkonzept.
- 19.12.2023 Die geplanten Abmessungen der Dachluken wurden in der Entwurfsplanung und der daraus abgeleiteten Leistungsbeschreibung mit einem Außenmaß von 900 mm x 1100 mm beschrieben. Die abgeleitete Werk- und Montageplanung hat gezeigt, dass sich das aus den Technischen Regelwerken für Arbeitsstätten, Fluchtwege und Notausgänge (ASR A2.3) abgeleitete lichte Mindestmaß von Türen in Fluchtwegen von 0.8 m technisch nicht umsetzen lässt. Um das geforderte Öffnungsmaß sicherstellen zu können, musste die Konstruktion im Prozess der Werk- und Montageplanung auf ein Außenmaß von 1100 mm x 1100 mm vergrößert werden.
- 19.12.2023 Im Zuge der vertiefenden statischen Berechnungen, im Rahmen der Ausführungsplanungen des AN, wurde erkannt, dass zur Aufnahme der Oberlichtkonstruktion eine zusätzliche Verstärkung der Zarge notwendig ist.
- 06.12.2023 Zusätzlich zu den technisch erforderlichen, gem. Hauptvertrag vom AN herzustellenden Korrosionsbeschichtungen, muss an exponierten Stellen des Bahnhofsdaches ein farblich einheitlicher Anstrich aufgetragen werden. Unter Anderem muss z.B. auch an den Übergängen zwischen 1. u. 2. BA aufgrund der zwischenzeitlich geänderten Beschichtungs-Systeme (nicht durch den AN verursacht) ein fachgerechter Angleich erfolgen.
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