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Generalplanerleistungen für den Neubau der Polizeidirektion 4 Abschnitt 44 in der Götzstraße 36 , 12099 Berlin -ID25166Syn
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen, V M 1 - Vergabestelle für den Öffentlichen Hochbau - Referat V D · Berlin · Berlin · Oberste Landesbehörde
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Als ein Teil des Gesamtvorhabens Neue Mitte Tempelhof soll der Neubau der Polizeidirektion 4 Abschnitt 44 in der Götzstraße 36 , 12099 Berlin erfolgen. Hierfür sind Generalplanerleistungen zu vergeben, welche die folgenden Leistungen umfassen: Objektplanung (Gebäude) (§§ 33 ff. HOAI), Objektplanung Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI), Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Fachplanung Technische Ausrüstung (§§ 53 ff. HOAI) sowie weitere Beratungsleistungen zur Baufeldfreimachung, Brandschutz, Bauphysik und BNB-Koordination. Es wird eine GU-Vergabe angestrebt, so dass vor allem die Leistungsphasen 1 bis 5, die stufenweise abgerufen werden sollen, Gegenstand der Vergabe sind. Hinzu kommen bei Bedarf optionale besondere Leistungen auch aus den weiteren Leistungsphasen, z.B. Erstellung einer funktionalen Leistungsbeschreibung und künstlerische Oberleitung in der LP 8.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Informationen ergänzt, geändert und entfernt.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Generalplanerleistungen für den Neubau der Polizeidirektion 4 in Berlin.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Sonstige Umwelt-Kriterien
- Gleichstellung der Geschlechter
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Quadratische Bewertungsmethode 40 %Preis
Der Preis (in € netto) wird aus der Wertungssumme (geprüfte Angebotssumme inkl. Nebenkosten) des Angebotes ermittelt. Das niedrigste Angebot erhält die maximale Punktzahl. Für die Bewertung des Preises wird ein quadratisches Benotungssystem mit folgender Formel verwendet: B= (N)² / (X)² * P P= Maximalpunktzahl N= niedrigste Angebotssumme B= zu ermittelnde Punktzahl pro Bieter X= Angebotssumme des Bieters Es erfolgt eine Interpolation mit bis zu drei Stellen nach dem Komma. Das Ergebnis wird kaufmännisch gerundet.
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Vertragserfüllung der Generalplanung 20 %Qualität
Darstellung eigener Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten zu a) GP-interne Arbeitsabläufe (Transparenz) b) Planungsschnittstellen (insbes. Hochbau / TA/Freianlagen/KGr540) d) Kommunikation im GP-Team e) Qualitätssicherung aller Leistungsbilder
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Kritische Entwicklungen im Planungsverlauf mit Lösungsansätzen 15 %Qualität
Darstellung eigener Erfahrungen aus vergleichbaren Projekten zu a) Terminverzug in den Leistungsphasen b) Kostenüberschreitung
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Auseinandersetzung mit der Aufgabenstellung 15 %Qualität
Welche Projektrisiken werden erkannt und wie kann diesen entgegengewirkt werden?
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Personaleinsatzplan 10 %Qualität
Darstellung des qualitativen und quantitativen Personaleinsatzes in den entsprechenden Leistungsstufen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
https://my.vergabeplattform.berlin.de/eignungskriterien.php?lv_id=196681 Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen: a) Erklärung zum Wirtschaftsteilnehmer/Unternehmen, Inhaber und ggf. wirtschaftliche Verknüpfung zu anderen Unternehmen; b) Erklärung zur Eintragung in Handels– oder Berufsregister; c) Verfügt über die Studien- und Ausbildungsnachweise sowie Bescheinigungen über die Erlaubnis zur Berufsausübung für den/die Inhaber/Inhaberin oder die Führungskräfte des Unternehmens; d) Eigenerklärungen zum Nichtvorliegen von zwingenden Ausschlussgründen nach § 123 GWB sowie von Fakultativen Ausschlussgründen nach § 124 GWB. Angaben zu einem besonderen Berufsstand: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten. Die geforderten Schlüsselpersonen (PL/stellv. PL/ MA), gemäß technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit müssen, über eine abgeschlossene Hochschul- oder Fachhochschulausbildung (Master, Diplom oder gleichwertig) oder gleichwertig im Baubereich verfügen. Für die Ausführung des Auftrags verantwortliche Personal: Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
[1] Berufshaftpflichtversicherung nach § 45 Absatz 1 Nr. 3 VgV und Abs. 4 Nr. 2 VgV [2] Angaben Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. Nr. 4 VgV Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien: [1] Anforderungen an die Berufshaftpflichtversicherung gem. § 45 Abs. 1 Nr. 3 und Abs. 4 Nr. 2 VgV: Mit dem Teilnahmeantrag ist eine Erklärung zu einer bestehenden Berufshaftpflichtversicherung abzugeben. Sollten die gemachten Angaben des Teilnehmers in der ZEEE, Teil IV B nicht den geforderten Angaben entsprechen, wird mit der ZEEE erklärt, dass der Teilnehmer dies zu einem späteren Zeitpunkt vorlegen kann (siehe Folgetext). Eine Deckungssumme von mindestens 5 Mio. EUR für Personenschäden und mindestens 5 Mio. EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, in einem Mitgliedsstaat der EU oder einem Vertragsstaat des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen ist durch Vorlage einer aktuellen Versicherungsbestätigung erst auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der es den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch. Schließt eine Bewerbergemeinschaft keine zu den oben genannten Bedingungen angegebene Berufshaftpflichtversicherung ab, muss jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft über eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung verfügen. [2] Mindestjahresumsatz nach § 45 Absatz 1 Nr. 1 und Abs. 4 Nr. Nr. 4 VgV: Anzugeben ist der spezifische Jahresumsatz (netto) in dem Tätigkeitsbereich der geforderten Dienstleistung jeweils in den letzten 3 Jahren (2022/2023/2024) sowie der entsprechende Durchschnittliche Jahresumsatz (netto) dieser letzten 3 Jahre. Geforderte Mindeststandards: [zu 1] Ein Bewerber muss die entsprechende Berufshaftpflichtversicherung erbringen; [zu 2] Ein Bewerber wird bei Nichteinhaltung eines spezifischen Jahresumsatzes im Durchschnitt der letzten 3 Jahre (2022/2023/2024) von mindestens 500.000 EUR (netto) nicht als geeignet für die Erfüllung des Auftrages angesehen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Angaben zu technischer und beruflicher Leistungsfähigkeit [1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV [2] Erklärung über Beschäftigte und Anzahl der Führungskräfte nach § 46 Absatz 3 Nr. 8 VgV [3] Angaben der technischen Fachkräfte nach § 46 Absatz 3 Nr. 2 VgV [1] Referenzen nach § 46 Absatz 3 Nr. 1 VgV, Angaben zu: Gefordert wird eine Referenz des hauptverantwortlichen Unternehmens in Bezug auf die zu erbringenden Leistungen. Projektbezeichnung, Ort der Ausführung, Bearbeitungsumfang, Planungs- und Ausführungszeitraum, Datum der Übergabe der Leistungsphase 8 der HOAI an den AG, Gesamtkosten (KG 200-600 nach DIN 276), Anforderungsgrad (Honorarzone), Kontaktdaten des Auftraggebers (öffentlich/privat), Tel./EMail. [2] Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2022/2023/2024) Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte des/r Bewerbers/Bietergemeinschaft und /oder der Kapazitäten anderer Unternehmen, gegliedert nach den Berufsgruppen Architekt und/oder Ingenieur. [3] Angaben zu den Schlüsselpersonen, die für die Erbringung der Leistungen vorgesehen sind: a) — Gesamtprojektleitung (PL) und stellvertretende PL, b) — für die Objektplanung (OP), Freianlagenplanung (FP), TA-Planung (TA-P) und TW-Planung (TW-P) jeweils Angaben zur Projektleitung (PL) und zur stellvertretenden PL. Für jede benannte Person sind folgende Angaben dem Teilnahmeantrag beizufügen: Name, Nachname, Dauer der Unternehmenszugehörigkeit, Nachweis über die Befähigung zur Übernahme der geforderten Leistungen wie Hochschul- und Fachhochschulabschluss, Berufsausbildung und Weiterbildung, Berufsjahre nach Hochschul- oder Fachhochschulausbildung, Berufsjahre in der Projektleitung allgemein und in der Projektleitung in leitender Funktion (die Auswahlkriterien) sind zu beachten. Die Nachweise wie Lebenslauf, Zeugnisse und Urkunden und eine Liste der persönlichen Referenzen sind auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers vorzulegen; Geforderte Mindeststandards: [zu 1] Die Bewertung eines Referenzprojektes erfolgt nur, wenn alle Bedingungen a) bis d) erfüllt sind: a) Die Referenz muss baulich umgesetzt und bis zur Frist der Einreichung des Teilnahmeantrages an den Auftraggeber zur Nutzung (LPH 8 HOAI) übergeben sein. Die Übergabe der Referenz(en) darf max. 8 Jahre, ab Datum der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung zurückliegen, b) Die Gesamtkosten (KG 200-600) je Referenz müssen mindestens 10.000 000 EUR (brutto) betragen c) Es müssen mindestens die Leistungsphasen 2 - 5 gem. § 34 HOAI erbracht worden sein d) Die Leistungen müssen dem Bewerber eindeutig zuzuordnen (d.h. eigenverantw. erbracht) sein und dürfen keine Subunternehmerleistungen sein, [zu 2] Der Bewerber muss alle Bedingungen a) bis c) erfüllen: a) Die Anzahl der beschäftigten Ingenieur/innen und/oder Architekt/innen muss im Mittel der letzten 3 Jahren (2022/2023/2024) mindestens 5 Beschäftigte (3 Architekt/innen und 2 Ingenieur/innen) betragen. b) Berufserfahrung PL mind. 6 Jahre / stellvertretender PL mind. 5 Jahre. c) Die vorgesehenen Fachplaner für die technische Gebäudeausrüstung, Freianlagen, Tragwerk, Brandschutz und Bauphysik verfügen über einen Hochschulabschluss (Diplom, Master oder vergleichbar) sowie über eine Berufserfahrung von mindestens 5 Jahre. Der/Die vorgesehene Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für Baupreise und Abrechnung im Hoch- und Ingenieurbau sowie Bauablaufstörungen (oder einer gleichwertigen Bestellung/Berufung) verfügt über einen Hochschulabschluss (Diplom, Master oder vergleichbar) und einen entsprechenden Beschäftigungsnachweis sowie über eine Berufserfahrung von mindestens 3 Jahren. [zu 3] Der Bewerber muss folgende Bedingung erfüllen: a) Die Projektleitung und die stellv. Projektleitung weist einen Hoch- oder Fachhochschulabschluss (Master, Diplom oder gleichwertig) oder vergleichbar nach.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Die nachfolgend genannten Eignungskriterien unterliegen einem Punktesystem, mit welchem der Bewerber insgesamt 100 Punkte erzielen kann. Die 3-5 Bewerber mit den höchsten Punktzahlen werden zur Abgabe von Erstangeboten einschließlich aller dazugehörigen Unterlagen aufgefordert. Für das Referenzprojekt, welches die Mindestanforderungen erfüllt, kann eine Gesamtpunktzahl von 50 Punkten erreicht werden. Für die Angaben zur Personalausstattung kann eine Gesamtpunktzahl von 15 Punkten erreicht werden. Für die Angaben zur Eignung / Qualifikation der Projektbeteiligten (Projektleitung; stellvertretende Projektleitung; Projektmitarbeitende), die die Mindestanforderungen erfüllen, kann eine Gesamtpunktzahl von 35 Punkten erreicht werden. [1] Das Referenzprojekt wird mit bis zu 50 Pkt. Bewertet: [1.1] 8 Pkt. = Es handelt sich um eine öffentliche Baumaßnahme, die durch einen öffentlichen Auftraggeber gemäß § 99 GWB beauftragt wurde. [1.2] 6 Pkt. = Referenzprojekt mit Baukosten nach DIN 276 (KG 200 – 600) von mindestens 15,0 Mio. Euro brutto [1.3] 4 Pkt. = Referenzprojekt ist ein Neubau [1.4] 5 Pkt. = Referenzprojekt ist der Honorarzone IV oder höher zuzuordnen. [1.5] 5 Pkt. = Referenzprojekt wurde nach einem Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB / DGNB / LEED / BREEAM) zertifiziert und erreichte mindestens Silber-Standard [1.6] 6 Pkt. = Bei dem Referenzprojekt waren erhöhte Sicherheitsanforderungen zu erfüllen. [1.7] 4 Pkt. = Das Referenzprojekt wurde als Generalplaner bearbeitet. [1.8] 5 Pkt. = Für das Referenzprojekt wurde eine funktionale Leistungsbeschreibung erarbeitet. [1.9] 7 Pkt. = Der/die Projektleiter/in oder der/die stellvertretende Projektleiter/in, der als vorgesehener Leistungserbringer benannt wurde, war maßgeblich, d.h. als Projektleiter/in oder Bauleiter/in am Referenzprojekt tätig. [2.] Personalausstattung max. 15 Punkte als Summe folgender Unterkriterien: [2.1] 6 Pkt. = Das Büro beschäftigt mindestens 4 Architekten und/oder Ingenieure mit einer Betriebszugehörigkeit von mehr als 2 Jahren [2.2] 5 Pkt. = Das Büro beschäftigt mindestens 2 Ingenieur/innen aus dem fachtechnischen Bereich (Leistungen der Kostengruppe 400) [2.3] 4 Pkt. = Ein Mitarbeitender weist eine Zertifizierung BNB nach. [3.] Eignung/Qualifikation der Projektbeteiligten: max. 35 Punkte als Summe folgender Unterkriterien: Projektleitung (PL) [3.1.1] 8 Pkt. = Die PL verfügt über 10 Jahre Berufserfahrung (nach Diplom oder gleichwertig) und ist mind. 5 Jahre als Projektleitung tätig [3.1.2] 6 Pkt. = Die PL weist Erfahrung mit GU-Vergaben nach (mind. 2 persönliche Referenzen) [3.1.3] 6 Pkt. = Die Projektleitung weist Erfahrung mit einem Bewertungssystem für Nachhaltiges Bauen (BNB / DGNB / LEED / BREEAM) bei Projekten, die mindestens in Silber-Standard oder in Anlehnung an Silber-Standard ausgeführt wurden, nach. Stellvertretende Projektleitung (stellv. PL) [3.2.1] 7 Pkt. = Die stellv. PL verfügt über 7 Jahre Berufserfahrung (nach Diplom oder gleichwertig) [3.2.2] 5 Pkt. = Die stellv. PL verfügt über ein realisiertes Referenzprojekt mit Baukosten (KG 300 bis 400 brutto) von mind. 10 Mio. € [3.2.3] 3 Pkt. = Der/die stellvertretende Bearbeiter/in verfügt über eine Bürozugehörigkeit von 2 Jahren Die Vorlage von Nachweisen/Angaben/Unterlagen erfolgt gemäß Formular IV 211EU F - Aufforderung zur Abgabe eines Angebots.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagenerkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Abs. 1 GWB gegen die Informations- und Wartepflichten des § 134 GWB verstoßen hat oder gemäß § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies auf Grund eines Gesetzes gestattet ist. Die Unwirksamkeit kann aber nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrages, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 Abs. 2 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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3 Veröffentlichungen
- Frist 25.03.2026 Informationen ergänzt, geändert und entfernt.
- Frist 17.03.2026 Informationen ergänzt, geändert und entfernt.
- Frist 17.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Wertung
Angebote werden geprüft
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 15.206 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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