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Rahmenvereinbarung für die Netzmodernisierung // Planung/Errichtung/Unterhalt/Umbau/Rückbau von Standorten des BOS-Digitalfunks in Hamburg
Zentrale Vergabestelle der Behörde für Inneres und Sport Hamburg · Hamburg · Hamburg · Oberste Landesbehörde
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Beschreibung
Die Zentralstelle Digitalfunk Hamburg (nachfolgend: ZDH) ist für ca. 40 Standorte mit Sende- und Empfangsanlagen des BOS-Digitalfunks im Gebiet des Landes Hamburg verantwortlich und stellt diese der Bundesanstalt für Digitalfunk für Behörden und Sicherheitsorganisation (BDBOS) für den Betrieb des bundesweiten Funknetzes bereit. Durch bauliche Veränderungen an den Standorten und im angrenzenden städtischen Umfeld entstehen regelmäßig Bedarfe an Planungs- und Infrastruktur-(dienst)leistungen für Änderungs-, Umbau- oder Neubaumaßnahmen. In den vergangenen Jahren wurden jährlich Leistungen für Änderungen, Um- bzw. Neubauten für zwei bis vier Standorte beauftragt. Bereits für Standortsuche und Standortauswahl sind dabei erste Unterstützungsleistungen für Machbarkeitsprüfungen und Kostenschätzungen erforderlich. Zudem werden seit 2022 die Systemtechnik sowie die Antennen aller Standorte erneuert, weshalb noch bis mindestens Ende 2026 mit zusätzlichen Anpassungsaufwänden an der Standortinfrastruktur zu rechnen ist. Die Leistungen sind entsprechend der Vorgaben des Planungshandbuches zur Errichtung von Standorten für das digitale Sprech- und Datenfunksystem für Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) in der Bundesrepublik Deutschland der Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BDBOS) zu erbringen. Vorliegend wird eine Rahmenvereinbarung ausgeschrieben, um einen Auftragnehmer zu finden, der diese Leistungen künftig umsetzt. Als Höchstmenge für die Leistungen nach der Rahmenvereinbarung ist ein Betrag in Höhe von brutto 650 Tsd. EUR festgelegt. Die vorgenannte Summe umfasst sowohl die feste Laufzeit gemäß § 12.1 der Rahmenvereinbarung als auch die optionale Laufzeitverlängerung gemäß § 12.1 der Rahmenvereinbarung. Der Auftragnehmer hat keinen Anspruch gegen den Auftraggeber auf einen Abruf von Leistungen bis zum Erreichen der vorgenannten Vergütungsobergrenze. Der Auftraggeber ist ebenfalls nicht verpflichte
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Gesucht wird ein Auftragnehmer für eine Rahmenvereinbarung zur Netzmodernisierung des BOS-Digitalfunks in Hamburg.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Erklärung zu der Berufshaftpflichtversicherung Mindestdeckungssummen für Personen- und Sachschäden: 3 Mio. EUR (pro Schadensfall), für Sonstige Vermögensschäden: 3 Mio. EUR (pro Schadensfall). Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt VIII).
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Erklärung zur Beschäftigtenstruktur Mindestanforderung: mind. 8 Beschäftigte im Jahresmittel pro Jahr. Darunter zum einen mind. 2 Ingenieure, davon müssen mind. 2 bauvorlageberechtigt sein. Darunter zum anderen mind. 3 Mitarbeiter mit der Befähigung nach DGUV-R 112-198/199 „Benutzung von persönlichen Schutzausrüstungen gegen Absturz“ bzw. BGI 748 „Persönliche Schutzausrüstungen gegen Absturz“ oder einer vergleichbaren Befähigung. Vorlag der Eigenerklärung (Formblatt X)
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
(Verpflichtungs-)Erklärung zu Tariftreue und Mindestlohn (§ 7 HmbVgG) Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt V).
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Finanzkennzahlen (Bilanz)
Gesamtumsatz (netto) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren Jeweils mindestens 1,3 Mio. EUR (netto) pro Geschäftsjahr. Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt IX).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Qualitätsmanagement
Eigenerklärung: Einverständnis zur Sicherheitsüberprüfung Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt III).
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Qualitätsmanagement
Eigenerklärung zum Unternehmen. Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt VII).
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Qualitätsmanagement
Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit bzw. Ausschlussgründe Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt IV).
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Qualitätsmanagement
(Verpflichtungs-)Erklärung zu ILO-Kernarbeitsnormen (§ 7 HmbVgG) Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt VI).
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Unternehmensreferenzen - Bauleistungen Mindestens 1 Referenz über die Ausführung von mit der hier ausgeschriebenen Aufgabe in Art und Umfang im Wesentlichen vergleichbaren Bauleistungen i.S.d. Infrastrukturleistungen in den Bereichen kommerzieller Mobilfunk (GSM/LTE) oder digitaler Bündelfunk (PMR/TETRA) in den letzten 5 Geschäftsjahren an mindestens 20 Mobilfunk- bzw. BOS-Digitalfunkstandorten. Davon müssen mindestens 4 Standorte den Neu- oder wesentlichen Umbau von Dachstandorten in städtischem Umfeld umfassen. Dabei ist es zulässig, wenn der Bieter entweder eine Referenz über 20 Standorte oder aber mehrere Referenzen über insgesamt 20 Standorte nachweist. Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt XII). Bitte legen Sie der Unternehmensreferenz - Bauleistungen ein Referenzschreiben unter Anhang iii bei.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Unternehmensreferenzen - Planungsleistungen Mindestens 1 Referenz über die Ausführung von mit der hier ausgeschriebenen Aufgabe in Art und Umfang im Wesentlichen vergleichbaren Planungsleistungen in den Bereichen kommerzieller Mobilfunk (GSM/LTE) oder digitaler Bündelfunk (PMR/TETRA) in den letzten 5 Geschäftsjahren an mindestens 20 Mobilfunk- bzw. BOS-Digitalfunkstandorten. Davon müssen mindestens 4 Standorte die Planung von Neu- oder wesentlichem Umbau von Dachstandorten in städtischem Umfeld und mindestens 4 Standorte die Planung von Digitalfunkstandorten im BOS-Bereich umfassen. Dabei ist es zulässig, wenn der Bieter entweder eine Referenz über 20 Standorte oder aber mehrere Referenzen über insgesamt 20 Standorte nachweist. Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt XI). Bitte legen Sie der Unternehmensreferenz – Planungsleistungen ein Referenzschreiben unter Anhang ii bei.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Nachweise der beruflichen Qualifikation des vorgesehenen Personals Nachweise der Berufsqualifikation der Ingenieure und Nachweise der Befähigung nach DGUV-R 112-198/199 bzw. BGI 748). (Anhang i zu Formblatt X)
Sicherheit & Versorgung
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Informationssicherheit / Geheimschutz
Bestätigung der Information über die Verarbeitung datenbezogener Daten. Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt XVIII).
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Informationssicherheit / Geheimschutz
Vertraulichkeitsverpflichtung Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt XIX).
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Versorgungssicherheit
Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket - RUS-Sanktionen Vorlage der Eigenerklärung (Formblatt XX).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Sicherheit & Versorgung. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Auftraggeber weist auf die Rügeobliegenheiten der Unternehmen/Bieter sowie auf die Präklusionsregelungen gemäß § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis Nr. 4 GWB hinsichtlich der Behauptung von Verstößen gegen die Bestimmungen von Vergabevorschriften hin und verweist insbesondere auf die Fristen für die Einlegung von Nachprüfungsverfahren gemäß § 160 Abs. 3 GWB. § 160 GWB lautet insgesamt: „(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt." Der Auftraggeber wird gemäß § 134 GWB die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, hiervon vor Zuschlagserteilung gemäß § 134 Abs. 1 GWB unterrichten und ihnen die nach § 134 Abs. 1 GWB bestimmten Informationen zur Verfügung stellen. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach § 134 Absatz 1 GWB geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
- Frist 20.10.2025 Korrektur durch das Amt für Veröffentlichungen · in TED EU + oeffentlichevergabe.de
- Frist 13.10.2025 Original-Veröffentlichung · in oeffentlichevergabe.de + TED EU aktuell
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen · 23 Tage nach Fristende
Auftragnehmer 361grad consulting GmbH1 Veröffentlichung
Preiseinschätzung
Basierend auf 14.476 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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