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Rahmenvertrag für die Instandhaltung von Verkehrsanlagen
Landeshauptstadt Potsdam, Bereich Vergabemanagement · Potsdam · Brandenburg · Kommunaler Auftraggeber
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenRahmenvertrag für die Instandhaltung von VerkehrsanlagenRahmen 13.445.000 €🏆 RASK Brandenburg GmbH · Werder OT Glindow
- Dalhoff GmbH · Berlin
- Frey Bauunternehmen GmbH · Potsdam
- Funck & Co. GmbH · Potsdam
- RASK Brandenburg GmbH · Werder OT Glindow
- Rausch Straßen- und Tiefbau GmbH · Falkensee
- STK Bau Philipp Klein Straßen- und Tiefbau · Potsdam OT Fahrland
- STRABAG AG, Brandenburg West · Seddiner See
Bieter-Übersicht: 8 Angebote eingegangen, 7 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Rahmenvertrag für die Instandhaltung von Verkehrsanlagen in Potsdam mit bis zu 10 Unternehmen.
- Leistungsumfang umfasst diverse Bauarbeiten wie Straßen-, Rad- und Gehwegreparaturen, Pflasterarbeiten, Asphaltbauweisen und Landschaftsbau.
- Vergabe im offenen Verfahren mit Zuschlagskriterium Preis.
- Bieter müssen die wirtschaftlichsten Angebote abgeben und über entsprechende Eignung für die genannten Gewerke verfügen.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Die Landeshauptstadt Potsdam beabsichtigt einen Rahmenvertrag mit maximal 10 Wirtschaftsteilnehmern zur Ausführung von Bauleistungen an Verkehrsanlagen im bestehenden öffentlichen Straßennetz im gesamten Stadtgebiet abzuschließen. Hierbei wird der Vertrag mit max. 10 geeigneten Unternehmen geschlossen, die im zugrundeliegenden Offenen Verfahren die wirtschaftlichsten Angebote bezogen auf das Zuschlagskriterium Preis abgegeben haben. Die Leistung umfasst die Beseitigung von Schadstellen bei Gefahr im Verzug, Havarien im Bereich von Verkehrsanlagen sowie die planmäßige Instandsetzung von Verkehrsanlagen. Es werden Baumaßnahmen auf Flächen durchgefüht, für die die Landeshauptstadt Potsdam die Baulast trägt. Dazu zählen Straßen jeglicher Kategorie und Belastungsklassen, Radwege, Gehwege, alle genannten Anlagen ggf. inkl. Treppenanlagen, sowie Nebenanlagen und Grünflächen (straßenbegleitend). Das betrifft im Allgemeinen folgende Gewerke: - Baustelleneinrichtung, Hilfsleistungen - Verkehrssicherung - Abbruch - Erdbau - Landschaftsbau - Ungebundene Tragschichten- und Deckschichten - Pflasterbeläge aus Naturstein - Pflaster- und Plattenbeläge aus Beton - Sonstige Beläge aus Beton - Bordsteine - Betonbauweisen - Asphaltbauweisen - Fugensanierung - Einbauteile - Regenentwässerung - Stundensätze Baumaschinen, Stundenlohn - Fahrbahnmarkierung - Beschilderung und Ausstattung - Materiallieferung - Schutz- und Leiteinrichtungen - Baustoffuntersuchungen - Technische Bearbeitung Die Allgemeinen Grundsätze für die Instandhaltung und den Bau von Verkehrsanlagen, wie Straßen, Stellplätzen, Rad- und Gehwegen etc. richten sich nach den einschlägigen, in der Leistungbeschreibung aufgeführten Richtlinien und Bestimmungen.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Es handelt sich um ein Auf- und Abgebotsverfahren auf ein vorverpreistes LV. Der Angebotspreis ergibt sich aus den vom Bieter abgegebenen Auf- bzw. Abgeboten auf die Titel des verpreisten LVs.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Auf- und Abgebote auf verpreistes LV 100 %Preis
Der zu wertende Angebotspreis ergibt sich aus den vom Bieter abgegebenen Ab- und Aufgebote auf die im LV verpreisten Titel. Für das Angebotsabgabe dient ausschließlich das vorbereitete "Angebotspreisblatt Auf- und Abgebote auf Titel" im Excel-Format!
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die genannte Vergabestelle zu richten. §160 GWB: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
Geschätzter Wert 11.105.000 €1 Veröffentlichung
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Auftrag wurde zugeschlagen · 85 Tage nach Fristende
Auftragnehmer (7) Dalhoff GmbH · Frey Bauunternehmen GmbH · Funck & Co. GmbH · RASK Brandenburg GmbH · Rausch Straßen- und Tiefbau GmbH · STK Bau Philipp Klein Straßen- und Tiefbau · STRABAG AG, Brandenburg WestAuftragsvolumen (Rahmen) 13.445.000 €1 Veröffentlichung
- 02.09.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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