Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Vergeben Dienstleistungsauftrag Bauwesen & Infrastruktur EU-Sektorenrichtlinie

BIM-Planung LST - Elektrifizierung und Ausbau Maintalbahn Lph. 1-2 (opt. 3-4, 5-7 )

DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen

Beschreibung

Das Vorhaben „Elektrifizierung und Ausbau Aschaffenburg – Miltenberg“ soll im Rahmen der Bayerischen Elektromobilitätsstrategie Schiene (BESS) durchgeführt werden. Die Strecke soll elektrifiziert, in Abschnitten zweigleisig ausgebaut, um einen Kreuzungsbahnhof Sulzbach am Main erweitert und die Geschwindigkeit partiell erhöht werden. Dadurch sollen die Kapazität und die Flexibilität der Strecke so erhöht werden, dass die Einführung eines konfliktfreien Halbstundentakts ermöglicht wird. Mit der Elektrifizierung und dem Ausbau der Bahnstrecke Aschaffenburg – Miltenberg sollen verschiedene Maßnahmen zur Dekarbonisierung, Kapazitätserhöhung und Beschleunigung umgesetzt und der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) damit attraktiver werden. Die 39 Kilometer umfassende Verkehrsverbindung setzt sich aus der VzG-Strecke 5220: Aschaffenburg Hbf- Bft Miltenberg West sowie aus den ersten zwei Kilometern der VzG-Strecke 5224: Bft Miltenberg West – Wertheim zusammen. Mit der Elektrifizierung und dem Ausbau der Maintalbahn sollen umsteigefreie SPNV-Verbindungen von Miltenberg nach Frankfurt (Main) und Darmstadt mit elektrischer Traktion ermöglicht werden. Aufgrund des für die Oberleitung benötigten Bauraums werden entlang der gesamten Strecke Anpassungen von diversen Brücken- und Tunnelbauwerken sowie punktuell Gleisabsenkungen notwendig. Entsprechend der betrieblichen Anforderungen resultierend aus den vorgesehenen Fahrzeugen, werden alle erforderlichen Bahnsteige auf eine Nutzlänge von 215 m (Bestelllänge 220 m) gebracht und auf 76 cm aufgehöht. Daraus ergeben sich zudem Anpassungen und Neubauten der Bahnsteigzuwegungen zur Wiederherstellung der vollständigen Barrierefreiheit. Das Vorhaben „Elektrifizierung und Ausbau Aschaffenburg – Miltenberg“ ist nicht Teil des TEN-Kern-/Gesamtnetzes; Das Vorhaben „Elektrifizierung und Ausbau Aschaffenburg – Miltenberg“ ist nicht Teil des Hochleistungsnetzes (HLN); Das Vorhaben ist in der Neu- und Ausbaustrategie der Netzkonzeption der DB

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Gegenstand ist die BIM-Planung (Leistungsphasen 1-2, optional 3-7) für die Elektrifizierung und den Ausbau der Maintalbahn (Strecke Aschaffenburg-Miltenberg, 39 km) im Rahmen der Bayerischen Elektromobilitätsstrategie Schiene.

Das Vorhaben umfasst Elektrifizierung, teilweisen zweigleisigen Ausbau, Brücken- und Tunnelertüchtigungen, Bahnsteigerhöhungen und Barrierefreiheitsmaßnahmen. Bieter müssen nachgewiesene Expertise in BIM-Planung für komplexe Eisenbahninfrastrukturprojekte, tiefe Kenntnisse der DB-Standards und Erfahrung mit mehrstufigen Planungsverfahren bei Großprojekten vorweisen.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. - Der Auftraggeber hat die Deutsche Bahn AG, Zentraleinkauf, bevollmächtigt, im Rahmen des Vergabeverfahrens bei der Entgegennahme sowie Abgabe von Willenserklärungen (insbesondere der Zuschlagserteilung) in Vertretung und mit Vollmacht des Auftraggebers zu handeln - Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. - Der Auftraggeber behält sich die Anwendung von §§ 123, 124 GWB vor. - Die Beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage aller Zuschlagskriterien unterbreitet haben. - Der Bieter verpflichtet sich, auf Verlangen die Kalkulation zum Angebot vor der Vergabe vorzulegen. Die Kalkulation muss für den AG vor der Vergabe einsehbar sein. - Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig - Sofern die Ausschreibung Leistungen beinhaltet, für die ein Präqualifikationsverfahren bei der Deutschen Bahn AG besteht, ist vom Bewerber/Bieter folgendes zu beachten: Die Präqualifikation ist im Offenen Verfahren mit dem Angebot und beim Nichtoffenen Verfahren/Verhandlungsverfahren mit dem Teilnahmeantrag zu bestätigen. Für die Teilnahme am Wettbewerb, die Auftragserteilung und die Ausführung der Leistung kommen nur präqualifizierte Unternehmen in Betracht. - Für die digitale Bearbeitung ihres Honorarangebote ist das AI-Portal der Deutschen Bahn AG zu nutzen. Bitte verwenden Sie hierfür folgenden Link: https://ai-portal.deutschebahn.com/award-processes/0f42f273-7646-4860-be2d-c74f50de3e3e Die Anwendung ist ab dem 01.06.2025 verpflichtend. Nach einer kostenfreien Registrierung können Sie hier einfach und komfortabel ihr Honorarangebot bearbeiten und anschließend mit den übrigen Angebotsunterlagen über die Vergabeplattform einreichen. Bindefrist: 28.04.2026“

Quelle: eForms-Pflichtangaben der Vergabestelle, erfasst über oeffentlichevergabe.de. Die Angaben werden von der Vergabestelle selbst ausgefüllt — wir prüfen sie nicht auf Richtigkeit.

Preiseinschätzung

Basierend auf 614 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 144.997 €
Median 284.227 €
Oberes Quartil 566.595 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

Verfahrensverlauf

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung

    Angebote werden eingeholt

  2. Vergabeergebnis Sie sind hier

    Auftrag wurde zugeschlagen

    1 Veröffentlichung

    • 20.03.2026 Original-Veröffentlichung aktuell

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Stammdaten
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Sehr komplex
Standort Frankfurt Main, Hessen
Veröffentlicht 20.03.2026
CPV-Code 71322500
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Angebote 1
Erfüllungsort Aschaffenburg
Laufzeit 04.05.2026 – 31.12.2027
Verlängerungsoption bis zu 4× verlängerbar

Bieter (1)
DB Engineering & Consulting GmbH · Duisburg

Vergabe-Status (?)
Auftrag vergeben
Im Vergabeergebnis ist kein Auftragnehmer aufgeführt
Vertrag 18.03.2026

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 194.849 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 90.743 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -9%
KMU-Bieteranteil 36%

Preis-Kalkulator

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Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer des Bundes, Bonn

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Datenquelle: oeffentlichevergabe.de (Beschaffungsamt des BMI)