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Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Saulheim
Verbandsgemeindeverwaltung Wörrstadt (LK Alzey Worms) · Wörrstadt · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 21.10.2026, 09:00 Uhr (noch 15 Tage)
Beschreibung
Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Tragwerksplanung (§ 51 HOAI, Leistungsphasen 1 - 6) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die vergebende Stelle beabsichtigt die stufenweise Vergabe von Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 51 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 6 nach § 51 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 folgenden Leistungsphasen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch. — Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen zu den haustechnischen Installationen von Heizung-Lüftung-Sanitär (§ 53 HOAI, Leistungsphasen 1 - 9) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die vergebende Stelle beabsichtigt die stufenweise Vergabe von Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 53 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 53 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 folgenden Leistungsphasen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch. — Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für technische Ausrüstung - Elektroplanung und Fernmeldewesen (§ 53 HOAI, Leistungsphasen 1 - 9) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die vergebende Stelle beabsichtigt die stufenweise Ver
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gesucht werden Planungsleistungen für Tragwerk, Elektro und Haustechnik (HLK) zur Erweiterung eines Feuerwehrgerätehauses.
- Es handelt sich um ein offenes Vergabeverfahren für Planungsdienstleistungen.
- Der Erfüllungsort ist Saulheim.
- Die Ausschreibung richtet sich an qualifizierte Planungsbüros.
Die Verbandsgemeindeverwaltung Wörrstadt schreibt Planungsleistungen für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Saulheim aus.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
CrossBorderLaw
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preiskriterium 100 Pkt.Preis
Der Preis bzw. das Honorar ist das einzige Zuschlagskriterium.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufsregister
Der Bieter muss nachweisen, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister seines Mitgliedstaates eingetragen ist. Zum Nachweis ist mit dem Angebot ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister, dem Berufsregister oder ein vergleichbarer Nachweis des Herkunftslandes (nicht älter als 3 Monate, maßgeblich ist der Termin der Angebotsabgabe) vorzulegen.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Mindestanforderung: Der Bieter muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Mindestanforderung an die Erfahrung des Bieters (Referenzen): Der Bieter muss seine Eignung anhand von 2-3 Referenzen nachweisen, deren Abschluss (Fertigstellung der beauftragten Leistungsphasen) in den letzten 5 Jahren erfolgte und die mit der Ausschreibung vergleichbare Leistungen betreffen. Je Referenz sind im bereitgestellten „Formblatt Referenzen“ folgende Angaben zu machen: - Projektbezeichnung und Ort - Auftraggeber (öffentlich/privat) - Baujahr / Fertigstellungszeitraum - Art der Leistung (z. B. Neubau, Umbau, Sanierung) - Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI (z. B. LPH 2–8) - Anrechenbare Kosten (KG 300 + 400) in EUR brutto - Kurze Beschreibung der Planungsaufgabe und der besonderen Anforderungen - Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber zur Bestätigung der Referenz Die eingereichten Referenzen müssen in ihrer Gesamtheit folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Mindestens eine (1) Referenz für ein öffentliches Gebäude oder ein Gebäude mit vergleichbarer Nutzung (z. B. Feuerwehrhaus, Sporthalle, Schule, Verwaltung). - Mindestens eine (1) Referenz mit Erweiterung, Umbau oder Sanierung - Nachweis der Planung von Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen (Anlagengruppen 1–3) in mindestens zwei (2) Referenzen. - Mindestens zwei (2) Referenzen mit erbrachten Leistungsphasen 2–8 nach HOAI - Nachweis der Planung von Heizungs-, Lüftungs- und Sanitäranlagen mit Bezug zu Schwarz-Weiß-Bereichen, Umkleiden, Fahrzeugstellen oder Alarmwegen bei mindestens einer (1) Referenz
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Mindestanforderung an die Erfahrung des Bieters (Referenzen): Der Bieter muss seine Eignung anhand von 2-3 Referenzen nachweisen, deren Abschluss (Fertigstellung der beauftragten Leistungsphasen) in den letzten 5 Jahren erfolgte und die mit der Ausschreibung vergleichbare Leistungen betreffen. Je Referenz sind im bereitgestellten „Formblatt Referenzen“ folgende Angaben zu machen: - Projektbezeichnung und Ort - Auftraggeber (öffentlich/privat) - Baujahr / Fertigstellungszeitraum - Art der Leistung (z. B. Neubau, Umbau, Sanierung) - Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI (z. B. LPH 2–8) - Anrechenbare Kosten (KG 300 + 400) in EUR brutto - Kurze Beschreibung der Planungsaufgabe und der besonderen Anforderungen - Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber zur Bestätigung der Referenz Die eingereichten Referenzen müssen in ihrer Gesamtheit folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Mindestens eine (1) Referenz für ein öffentliches Gebäude oder ein Gebäude mit vergleichbarer Nutzung (z. B. Feuerwehrhaus, Sporthalle, Schule, Verwaltung). - Mindestens eine (1) Referenz mit Erweiterung, Umbau oder Sanierung - Nachweis der Planung von Starkstrom-, Schwachstrom- und Beleuchtungsanlagen (Anlagengruppen 4–5) in mindestens zwei (2) Referenzen. - Mindestens zwei (2) Referenzen mit erbrachten Leistungsphasen 2–8 nach HOAI - Nachweis der Planung von Starkstrom-, Schwachstrom- und/oder Sicherheitsbeleuchtungsanlagen mit Bezug zu Alarmierung, Sicherheitsstromversorgung oder Brandmeldeanlagen bei mindestens einer (1) Referenz
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Mindestanforderung an die Erfahrung des Bieters (Referenzen): Der Bieter muss seine Eignung anhand von 2-3 Referenzen nachweisen, deren Abschluss (Fertigstellung der beauftragten Leistungsphasen) in den letzten 5 Jahren erfolgte und die mit der Ausschreibung vergleichbare Leistungen betreffen. Je Referenz sind im bereitgestellten „Formblatt Referenzen“ folgende Angaben zu machen: - Projektbezeichnung und Ort - Auftraggeber (öffentlich/privat) - Baujahr / Fertigstellungszeitraum - Art der Leistung (z. B. Neubau, Umbau, Sanierung) - Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI (z. B. LPH 2–8) - Anrechenbare Kosten (KG 300 + 400) in EUR brutto - Kurze Beschreibung der Planungsaufgabe und der besonderen Anforderungen - Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber zur Bestätigung der Referenz Die eingereichten Referenzen müssen in ihrer Gesamtheit folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Mindestens eine (1) Referenz für ein öffentliches Gebäude oder ein Gebäude mit vergleichbarer Nutzung (z. B. Feuerwehrhaus, Sporthalle, Schule, Verwaltung) - Mindestens eine (1) Referenz mit Erweiterung, Umbau oder Sanierung - Nachweis der Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 2–6 nach HOAI in mindestens zwei (2) Referenzen - Nachweis der Tragwerksplanung für Fahrzeugbereiche, hohe Nutzlasten, große Spannweiten oder den Umgang mit Bestandssubstanz bei mindestens einer (1) Referenz
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure. Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich EWR und der Schweiz ansässige natürliche Personen, die bis zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gem. § 75 Abs. 2 VgV berechtigt sind. Zur Teilnahmeberechtigung für juristische Personen und Personengesellschaften gilt, dass der verantwortliche Verfasser der Leistung die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen muss. Bei Arbeitsgemeinschaften (Bewerber-/Bietergemeinschaften) natürlicher und/oder juristischer Personen und/oder Personengesellschaften muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft benannt sein. Die Anforderungen an die Berufszulassung (Ingenieur) müssen durch die Arbeitsgemeinschaft in ihrer Gesamtheit (kumuliert) erfüllt werden. Das bedeutet, dass mindestens dasjenige Mitglied (bzw. dessen verantwortlicher Verfasser), welches die ingenieurtechnischen Leistungen im Rahmen der internen Aufgabenverteilung federführend erbringt, über die geforderte Berufszulassung verfügen muss. Die Bieter haben folgende Erklärungen abzugeben: 1. Angaben zu Namen, Rechtsform, Anschrift und Kontaktdaten des Bieters. 2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung (bei Personengesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht, bei juristischen Personen durch Vorlage eines Register-/Handelsregisterauszuges bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes. Dieser darf nicht älter als 6 Monate sein). Dies gilt für jedes Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft einzeln. 3. Bei Arbeitsgemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter der Gemeinschaft zu benennen, der die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Hierfür ist die Vorlage einer Vollmachtserklärung (Formblatt) erforderlich, die von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft unterzeichnet ist. Es ist sicherzustellen, dass die personelle Projektleitung (verantwortlicher Verfasser) durch eine zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigte Person erfolgt. Das Erfordernis des Nachweises nach Nr. 2 (Unterschriftsberechtigung) für die Einzelmitglieder der Bietergemeinschaft bleibt hiervon unberührt. 4. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (Berufsbezeichnung Ingenieur gem. § 75 Abs. 2 VgV) für diejenigen Mitglieder oder Personen der Arbeitsgemeinschaft, welche die ingenieurtechnischen Leistungen tatsächlich erbringen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 15 Tage
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 10.799 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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