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Vitrinenbau Archäologische Dauerausstellung Museum Ulm
Stadt Ulm - Zentrale Vergabestelle VOB (ZVOB) · Ulm · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber
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Vergabe-Ergebnis
Beschreibung
Im denkmalgeschützten Gebäudeteil, Ehinger Stadel, des Museum Ulm, entsteht über drei Etagen die neue Archäologische Dauerausstellung. Auf allen drei Etagen kommen verschiedene Vitrinen mit unterschiedlichen Anforderungen zum Einsatz und müssen mit dem Gewerk Ausstellungsbau koordiniert und abgestimmt werden. Es werden klassische, rechteckige Haubenvitrinen, sowie freistehende Klima- und Sicherheitsvitrine mit passiver Klimatisierung und klassischen Öffnungsmechanismen (wie beispielsweise Drehflügeltür) sowie Sicherheitsvitrinen, die nach VDS-Richtlinien durch eine Fremdfirma angeschlossen und zertifiziert wird, verwendet. Diese werden mit den Ausstellungsmöbeln oder an Wände montiert. Die in den Vorsatzschalen der Wandnischen verankerten Vitrinen sind nicht Teil dieser Ausschreibung. Alle Vitrinen (Haube und Sockel) sind als eigenständiges Objekt zu fertigen. Die Schnittstelle zum Ausstellungsbau besteht daran, passende Möbelausschnitte und Unterkonstruktionen abzustimmen.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
Preiswertung 100 %
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es wird darauf hingewiesen, dass Verstöße gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren unverzüglich, spätestens jedoch zehn Kalendertage nach Erkennen gegenüber der Vergabestelle gerügt werden müssen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Angebotsfrist gegenüber der Vergabestelle zu rügen (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1-3 GWB). Hilft die Auftraggeberin der Rüge in ihrem Antwortschreiben nicht ab, so kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens der Auftraggeberin ein Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer beantragen (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 31 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Sehner GmbHZuschlagswert 226.699 €1 Veröffentlichung
- 13.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 3.954 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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