Mehr Details
Planungs- und Bauleistungen zur Errichtung eines Multifunktionsgebäudes für die Stadtwerke Hanau GmbH
Stadtwerke Hanau GmbH · Hanau · Hessen · Öffentliches Unternehmen
Frist vorbei — aktuelle Ausschreibungen in Bauwesen & Infrastruktur →🎯 Persönlicher Treffer-Check
Wie viele Bauwesen & Infrastruktur-Ausschreibungen in Hessen passen zu Ihrem Unternehmen?
30 Sekunden, keine Anmeldung — wir zeigen Ihnen live, wie viele relevante Vergaben es zuletzt gab.
Passende Ausschreibungen in „Bauwesen & Infrastruktur" automatisch erhalten
14 Tage voller Zugang gratis — tägliche Alerts + KI-Eignungsanalyse · keine Kreditkarte · danach kostenfrei weiter
Beschreibung
An dem Standort der Stadtwerke Hanau GmbH (Leipziger Straße 17, 63450 Hanau) befand sich für knapp 100 Jahre (1848-1945) ein Gaswerk, das 1871 von der Stadt Hanau übernommen und im zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Seit diesem Zeitpunkt befindet sich auf dem Grundstück unter anderem der Hauptsitz der Stadtwerke Hanau GmbH sowie Parkplätze, Lagergebäude und sonstige Nebenanlagen. Ziel des Auftraggebers ist es, auf einem Teil des Grundstücks ein industrielles Multifunktionsgebäude zur Lagerung von Groß- und Kleinteilen zu errichten, die zur Erfüllung der Versorgungsaufgaben der Stadtwerke Hanau GmbH und deren Tochtergesellschaft Hanau Netz GmbH benötigt werden. Das Multifunktionsgebäude soll dabei auch über Anbauten für Büro- und Aufenthaltsräume, Sanitäranlagen, Fahrzeuglager, Werkstatt sowie eine Leitwarte der Hanau Netz GmbH verfügen. In einem ersten Schritt wurden bereits die notwendigen Leistungen für den Erd- und Gründungsbau vergeben, sodass in dem hier verfahrensgegenständlichen zweiten Schritt die Bauleistungen zur Errichtung des Multifunktionsgebäudes nebst Anbauten vergeben werden. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind die notwendigen Planungs- und Bauleistungen zur Errichtung eines industriell genutzten Multifunktionsgebäudes mit Büro- und Aufenthaltsräumen, Sanitäranlagen, Werkstatt sowie einer Leitwarte für die Stadtwerke Hanau GmbH. Die Planungsleistungen umfassen die Grundleistungen und Besonderen Leistungen in den Leistungsbildern Gebäude und Innenräume in den Leistungsphasen 5 bis 9 gemäß § 34 Abs. 4 i.V.m. Anlage 10.1 HOAI 2021, Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 3 sowie 5 bis 9 gemäß § 51 Abs. 5 i.V.m. Anlage 14.1 HOAI 2021 und Technische Ausrüstung der Anlagengruppen von § 53 Abs. 2 Nr. 1 bis 4 und Nr. 6 bis 8, § 55 Abs. 3 i.V.m. Anlage 15.1 HOAI 2021. Mit dem Vergabeverfahren soll ein fachkundiger und leistungsfähiger (geeigneter) Auftragnehmer ausgewählt werden, der die verfahrensgegenständlichen Planungs- und Bauleistungen wirtschaftli
Vollständige Beschreibung (2.339 Zeichen)
Die vollständige Beschreibung ist für registrierte Nutzer verfügbar.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Planungs- und Bauleistungen (Architektur, Tragwerksplanung, Technische Ausrüstung nach HOAI 2021) für ein industrielles Multifunktionsgebäude mit Büro-, Werkstatt- und Leitwartenbereichen an den Stadtwerken Hanau.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
5–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
-
Eintragung Handelsregister
Der Bewerber und jedes Mitglied einer Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 1 SektVO einen aktuellen Auszug aus dem Handelsregister vorzulegen. Der Auszug ist aktuell, wenn er nicht älter ist als sechs Monate, gerechnet von dem Ende der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
-
Berufshaftpflichtversicherung
Die Angaben zur Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen, wobei es ausreichend ist, dass die Anforderungen von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gemeinsam erfüllt sind. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 1 SektVO den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung in Kopie nachzuweisen. Die Betriebs- oder Berufshaftpflichtversicherung muss eine Deckungssumme von mindestens EUR 10.000.000,00 für Personenschäden und EUR 10.000.000,00 für Sach- und Vermögensschäden aufweisen und jährlich zweifach zur Verfügung stehen (Mindestanforderung). Alternativ kann eine unwiderrufliche Deckungszusage eines Versicherungsgebers vorgelegt werden, die bescheinigt, dass im Fall der Zuschlagserteilung eine Versicherung mit den genannten Mindestsummen und der genannten Maximierung abgeschlossen werden wird. Der Nachweis darf nicht älter sein als sechs Monate, gerechnet von dem Ende der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge.
-
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Die Angaben zum Jahresumsatz sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen, wobei es ausreichend ist, dass die Anforderungen von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft oder von den Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft gemeinsam erfüllt sind. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen. Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 1 SektVO ihren Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren (2025, 2024, 2023) nachzuweisen. Der Gesamtumsatz muss mindestens EUR 10.000.000,00 pro Geschäftsjahr betragen (Mindestanforderung). Für Unternehmen, die weniger als drei Jahre bestehen, sind die Erklärungen jeweils nur bezogen auf die bislang abgeschlossenen Geschäftsjahre abzugeben.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
-
Qualitätsmanagement
Der Auftraggeber hat sich entschlossen, die Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe aufgefordert werden sollen, nach Maßgabe von § 45 Abs. 3 SektVO auf höchstens fünf zu begrenzen. Für die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert werden, ist der Inhalt der Referenzen maßgeblich. Es werden maximal sechs die Mindestanforderungen erfüllende (wertungsfähige) Referenzen bewertet, die der Bewerber unter Angabe einer Referenznummer in den Angaben und Erklärungen zum Nachweis der Eignung (Nr. 2 der Vergabeunterlagen) und einer so gebildeten Reihenfolge einreicht. Die Referenzen sind wertungsfähig, wenn die jeweiligen Mindestanforderungen erfüllt sind. Anhand dieser Referenzen wertet der Aufraggeber die Teilnahmeanträge und bildet eine Rangfolge nach den folgenden Auswahlkriterien (1) bis (4): (1) Anzahl an Referenzen: 4 Referenzen = 1 Punkt; 5 Referenzen =2 Punkte; 6 Referenzen = 3 Punkte. (2) Mehrere Funktionsbereiche je Referenz: Errichtung einer gewerblichen oder industriellen Lager-, Produktions- oder Werkstätte oder vergleichbar (1 Funktionsbereich) = 1 Punkt; Errichtung einer gewerblichen oder industriellen Lager- und/oder Produktions- und/oder Werkstätte oder vergleichbar (2 Funktionsbereiche) = 2 Punkte; Errichtung einer gewerblichen oder industriellen Lager-, Produktions- und Werkstätte oder vergleichbar (3 Funktionsbereiche) = 3 Punkte. (3) Zusätzliche Funktionsbereiche (Büro, Leitwarte) je Referenz: Errichtung einer gewerblichen oder industriellen Lager-, Produktions- oder Werkstätte oder vergleichbar mit Büro = 1 Punkt; Errichtung einer gewerblichen oder industriellen Lager-, Produktions- oder Werkstätte oder vergleichbar mit Leitwarte (z.B. Feuerwache) = 2 Punkte; Errichtung einer gewerblichen oder industriell genutzten Liegenschaft Lager-, Produktions- oder Werkstätte oder vergleichbar mit Büro und Leitwarte = 3 Punkte. (4) Auftragsvolumen je Referenz: EUR 5.000.000,00 (netto) bis EUR 6.499,99 (netto) = 1 Punkt; ab EUR 6.500.000,00 (netto) bis EUR 7.999.999,99 (netto) = 2 Punkte; > EUR 8.000.000,00 (netto) = 3 Punkte. Danach können maximal 57 Punkte erreicht werden. Der Auftraggeber fordert diejenigen Bewerber zur Abgabe eines Angebotes auf, die in der gebildeten Rangfolge auf den Rängen 1 bis 5 liegen. Für den Fall, dass hiernach mehrere Bewerber punktgleich auf dem fünften Rang liegen, werden alle Bewerber, die mit gleicher Punktzahl auf dem fünften Rang liegen, zur Angebotsabgabe aufgefordert. Sollte sich bei der Eignungsprüfung der Teilnahmeanträge herausstellen, dass weniger als fünf Bewerber für die zu vergebenden Leistungen geeignet sind, werden diese Bewerber für das weitere Verfahren ausgewählt.
-
Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Die Referenzen sind von jedem Bewerber und jedem Mitglied einer Bewerbergemeinschaft vorzulegen, wobei es ausreichend ist, dass die Anforderungen von einem Mitglied der Bewerbergemeinschaft erfüllt sind. Im Falle einer Eignungsleihe sind die geforderten Erklärungen und Nachweise vom Eignungsgeber gesondert vorzulegen. Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 1 SektVO drei Referenzen anzugeben (Mindestanforderung). Die Referenzen müssen hinsichtlich Art, Umfang sowie Komplexität des Vorhabens vergleichbar sein. Eine Vergleichbarkeit der Referenzen ist gegeben, wenn folgenden Mindestanforderungen (1) bis (3) je Referenz erfüllt sind: (1) Planungs- und Bauleistungen für die Errichtung einer gewerblich- oder industriell genutzten Liegenschaft (Lager-, Produktions- oder Werkstätte oder vergleichbare Liegenschaft); (2) Auftragsvolumen von mindestens EUR 5.000.000 (netto) und (3) Nicht älter als sechs Jahre, d.h. die Leistungen müssen im Zeitraum der letzten sechs Jahre, gerechnet von dem Ende der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge, erbracht worden sein. Darüber hinaus haben die Bewerber oder die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft folgende Angaben zu den Referenzen zu machen: Projektbezeichnung (Projektname oder Kurzbeschreibung); Auftraggeber mit Kontaktdaten (Name, Ansprechpartner Telefon, E-Mail); Anschrift des Auftraggebers (Straße, PLZ, Ort, Staat) sowie Beschreibung der erbrachten Leistungen, insbesondere zu Art der Planungs- und Bauleistungen (etwa nach Maßgabe der HOAI), zu den zusätzlichen Funktionsbereichen (Büro, Leit-warte) und sonstigen Merkmalen des Bauvorhabens, um die Referenzleistungen nachvollziehen zu können. Die geforderten Angaben zu den Referenzen sind vollständig zu erbringen. Ein Verweis auf die Geschäftsgeheimnisse, Vertraulichkeit oder Datenschutz ist unzulässig.
-
Nachunternehmer-Anteil
Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 1 SektVO anzugeben, welche Teile des Auftrags an (eignungsleihende) Unterauftragnehmer vergeben werden sollen.
Sicherheit & Versorgung
-
Versorgungssicherheit
Der Bewerber oder die Bewerbergemeinschaft hat nach Maßgabe von § 46 Abs. 1 SektVO die Implementierung eines Systems nachzuweisen, mit dem die Lieferketten von der Beschaffung von Produkten über die Logistik bis hin zur Verwendung auf der Baustelle kontrolliert sowie Störungen erkannt und entgegengewirkt werden kann, etwa ein BIM-System oder sonstiges Lieferkettenmanagementsystem (Mindestanforderung).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Erfüllen Sie diese Anforderungen?
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit, Sicherheit & Versorgung. Mit einem kostenlosen Firmenprofil prüfen wir Ihre Eignung gegen diese Anforderungen — und gegen jede neue Ausschreibung. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
-
Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
-
Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ergeht eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. In diesem Zusammenhang wird auf die §§ 160 Abs. 3 GWB, 134 hingewiesen, die nachfolgend in ihrem Wortlaut aufgeführt ist: § 160 Abs. 3 GWB: Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 134 Abs. 1, Abs. 2 GWB: (1) Öffentliche Auftraggeber haben die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. (2) Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information nach Absatz 1 geschlossen werden. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter und Bewerber kommt es nicht an.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
-
Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
- Frist 20.04.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
-
Wertung
Angebote werden geprüft
-
Vergabeergebnis
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen
Preiseinschätzung
Basierend auf 432 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
Ähnliche Ausschreibungen
📬
Passende Ausschreibungen automatisch finden
14 Tage volle KI-Analyse + tägliche Alerts gratis testen — keine Kreditkarte, danach kostenfrei weiter.
💡 Mehr als wöchentlich? Watchlist ab 9 €/Mo: täglich + Frist-Reminder + Zuschlag-Info →
Personalisiertes Suchprofil einrichten → · Für Einkaufsabteilungen: Rechnung per Überweisung →