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Durchführung von Verkehrsleistungen für die VKH im Linienbündel B1/B2
Verkehrsgesellschaft Kreis Herford GmbH · Herford · Nordrhein-Westfalen · Öffentliches Unternehmen (regional)
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Beschreibung
Auftraggeber ist die Verkehrsgesellschaft Kreis Herford GmbH. Der Auftraggeber ist ein neu gegründetes Verkehrsunternehmen für den öffentlichen Personennahverkehr im Kreisgebiet Herford. Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) mit Bussen im Verkehrsgebiet des Kreises Herford ab dem 01.08.2026. Zur Erfüllung dieser Aufgaben bereitet die VKH nun den Aufbau der Verkehre vor. Im Rahmen dieser Ausschreibung sucht die VKH Subunternehmer zur Erbringung von Verkehrsleistungen Linienverkehr nach § 42 PBefG für das Linienbündel B1 und B2 (Los 1 und Los 2) für die Dauer ab dem 02.01.2027. Die Leistung wird in 2 Losen vergeben. Nach dem derzeitigen Planungsstand weist das Linienbündel folgende Verkehrsvolumina auf: Los 1 B1/B2: 562.340,086 Km; Los 2 B1/B2: 396.976,939 km.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Verkehr & Logistik
Auftraggeber ist die Verkehrsgesellschaft Kreis Herford GmbH, ein öffentliches Verkehrsunternehmen, das Subunternehmer zur Erbringung von Linienverkehrsleistungen (ÖPNV mit Bussen) für zwei Linienbündel (B1/B2) im Kreisgebiet Herford sucht.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„1. Das Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe ist das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die ausgewählten Bewerber teilnehmen. 2. Der Bewerber muss seinen Teilnahmeantrag unter Nutzung des Teilnahmeformulars einreichen. 3. Der Teilnahmeantrag ist elektronisch mit einer Erklärung in Textform gemäß § 126 b BGB im PDF-Format im Vergabeportal hochzuladen. 4. Der Auftraggeber wird alle geeigneten Bewerber auffordern, ein indikatives Angebot abzugeben. Der Auftraggeber wird die übrigen Bewerber entspr. den vergaberechtlichen Erfordernissen über ihre Nichtberücksichtigung informieren. 5. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern mit einer Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) einzureichen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter mit einer Erklärung in Textform (§ 126 b BGB) zu versehen. 6. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben sollten mit dem Teilnahmeantrag eingereicht werden. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfrist nachgereicht werden, sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden. 7. Fragen zum Teilnahmewettbewerb werden nur beantwortet, wenn sie bis spätestens 5 Werktage vor der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge in im Vergabeportal hochgeladen wurden. Eine Beantwortung erfolgt durch Einstellung der Antworten in das Vergabeportal, das die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben. 8. Es dürfen Angebote für alle Lose abgegeben werden.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Gesamtpreis (netto) 100 %Preis
Der Gesamtpreis der Leistungen (netto) wird zu 100 % als Zuschlagskriterium herangezogen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eintragung Berufs-/Handelsregister
Die Bewerber müssen erklären, dass alle nach dem PBefG erforderlichen Genehmigungen zur Beförderung von Personen im Linienverkehr gem. § 42 PBefG vorliegen (Teilnahmeantrag Ziffer B.III.).
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Eintragung Handelsregister
Der Bewerber hat zum Nachweis der Eintragung in das Berufs- oder Handelsregister zu erklären, dass sein Unternehmen/ Büro ordnungsgemäß im Berufs- oder Handelsregister eingetragen ist, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist, und dass es gewerberechtlich ordnungsgemäß angemeldet ist bzw. entsprechende gewerberechtliche Erlaubnisse erteilt worden sind (Teilnahmeantrag Ziffer B. II.).
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Bewerber legt mit seinem Teilnahmeantrag eine Erklärung zum Bestehen einer Haftpflichtversicherung für Fahrzeuge mit einer Deckungssumme in Höhe von 100 Mio. EUR vor. Der Nachweis muss durch Vorlage einer Versicherungsbestätigung (nicht älter als drei Monate) erbracht werden. Dazu ist das Formblatt unter Ziffer C.I. auszufüllen (Teilnahmeantrag Ziffer C. I.).
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Gesamtjahresumsatz
Der Bewerber legt mit seinem Teilnahmeantrag eine Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten drei Geschäftsjahren vor. Dazu ist das Formblatt unter Ziffer C.II. auszufüllen (Teilnahmeantrag Ziffer C. II.).
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Der Bewerber legt mit seinem Teilnahmeantrag eine Erklärung über den durchschnittlichen Umsatz mit vergleichbaren Aufträgen (Durchführung von Personenbeförderungsleistungen) in den letzten drei Geschäftsjahren vor. Dazu ist das Formblatt unter Ziffer C.III. auszufüllen (Teilnahmeantrag Ziffer C. III.).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Der Bewerber muss zum Beleg seiner technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit mindestens über zwei Referenzen über früher ausgeführte Personenbeförderungsleistungen gemäß § 42 PBefG in Deutschland in den letzten 5 Jahren verfügen. Dazu ist der Teilnahmeantrag unter Ziffer D.I. auszufüllen (Teilnahmeantrag Ziffer D. I.).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Reservierte Auftragsausführung
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Aufraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 194 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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