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Tragwerksplanung für Mainbrückenradweg
Gemeinde Himmelkron · Himmelkron · Bayern · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 25.09.2026, 09:00 Uhr (noch 26 Tage)
Beschreibung
Die Gemeinde Himmelkron beabsichtigt die Realisierung des Projekts „Mainbrückenradweg Himmelkron“. Gegenstand des Vorhabens ist die Herstellung eines rund 790 m langen Radwegs auf der ehemaligen Bahntrasse südwestlich des Ortskerns von Himmelkron. Das Projekt dient dem Lückenschluss im bestehenden Radwegenetz zwischen der Staatsstraße Himmelkron-Trebgast und der GV-Straße Himmelkron-Lanzendorf sowie der Verbesserung der Verkehrssicherheit und Attraktivität des überörtlichen Radwegenetzes. Im Zuge des Vorhabens sind drei vorhandene Brückenbauwerke anzupassen und zu ertüchtigen: • Flutbrücke KM 4,828 (ca. 45 lfm) • Flutbrücke KM 4,94 (ca. 25 lfm) • Brücke Weißer Main KM 5,156 (ca. 30 lfm) Die Bauwerkspläne sind als Anlagen 27 bis 29 beigefügt. Die vorhandenen Unterlagen sind vom Auftragnehmer zu prüfen und als Grundlage der Tragwerksplanung zu verwenden. Reichen die Bestandsunterlagen für einzelne Nachweise nicht aus, hat der Auftragnehmer den Auftraggeber unverzüglich auf den ergänzenden Untersuchungs- oder Aufmaßbedarf hinzuweisen. Die Leistungsphasen 1 bis 4 der Objektplanung für das Gesamtvorhaben wurden bereits durch einen anderen Auftragnehmer erbracht. Die vorhandene Entwurfs- und Genehmigungsplanung ist vom Tragwerksplaner zu übernehmen, fachlich zu prüfen und mit der eigenen Fachplanung abzugleichen. Erkennbare Widersprüche, fehlende Grundlagen oder erforderliche Anpassungen sind dem Auftraggeber und dem Objektplaner unverzüglich in Textform mitzuteilen. Gegenstand des offenen Verfahrens ist die Fachplanung Tragwerksplanung gemäß §§ 49 bis 52 HOAI in Verbindung mit Anlage 14 HOAI für die drei vorstehend bezeichneten Brückenbauwerke. Ausgeschrieben werden die Grundleistungen der Leistungsphasen 2 bis 6. Die Leistungsphase 1 der Tragwerksplanung wird nicht gesondert beauftragt, da sie bei konstruktiven Ingenieurbauwerken für Verkehrsanlagen gemäß § 51 Absatz 5 Satz 2 HOAI im Leistungsbild der Ingenieurbauwerke enthalten ist. Die Baukosten (Stand Kostenb
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Gegenstand ist die Tragwerksplanung für drei Brückenbauwerke mit anrechenbaren Kosten von insgesamt rund 754.000 Euro.
- Die Leistung umfasst die Leistungsphasen 2 bis 6 gemäß HOAI für Ingenieurbauwerke.
- Bestehende Entwurfs- und Genehmigungsplanungen sind zu übernehmen und fachlich zu prüfen.
- Die Eignung ist durch entsprechende Referenzen im Bereich der Tragwerksplanung für Ingenieurbauwerke nachzuweisen.
Die Gemeinde Himmelkron schreibt die Tragwerksplanung für die Ertüchtigung von drei Brückenbauwerken im Zuge eines Radwegneubaus aus.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Vergütung für Planungsleistungen (Grundleistungen) 27,5 %Preis
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Projektorganisation 20 %Qualität
Projektorganisation. Es wird erwartet, dass der Bieter die Projektorganisation beschreibt oder schematisch darstellt. Darzustellen sind insbesondere: • Zuordnung der verantwortlichen Personen zu den drei Tragwerken und Leistungsphasen; • Entscheidungs-, Freigabe- und Vertretungsregelungen; • interne Kommunikationswege und Qualitätssicherung, insbesondere Vier-Augen-Prinzip; • Kommunikation und Schnittstellen zum Auftraggeber, Objektplaner, Prüfingenieur, Baugrundgutachter und weiteren Projektbeteiligten; • Maßnahmen zur Termin-, Qualitäts- und Kostenkontrolle sowie Umgang mit Abweichungen.
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Erfahrung des Planers 20 %Qualität
Erfahrung des Planers. Es wird erwartet, dass Bieter die persönliche Berufserfahrung des Planers zu beschreiben.
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Qualifikation Projektleiters. 10 %Qualität
Qualifikation Projektleiters. Es wird erwartet, dass Bieter die Qualifikation des Projektleiters/der Projektleiterin beschreiben und anhand von Nachweisen belegen. Die Wertung orientiert sich am Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) und betrifft nur die formal erworbenen Kompetenzen.
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Erfahrung des Projektleiters 10 %Qualität
Erfahrung des Projektleiters. Es wird erwartet, dass Bieter die persönliche Berufserfahrung des Projektleiters / der Projektleiterin beschreiben.
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Qualifikation des Planers 10 %Qualität
Qualifikation des Planers. Es wird erwartet, dass Bieter die Qualifikation des Planers beschreiben und anhand von Nachweisen belegen. Die Wertung orientiert sich am Deutschen Qualifikationsrahmen (DQR) und betrifft nur die formal erworbenen Kompetenzen.
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Vergütung für besondere Leistungen 2,5 %Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Der Bieter verfügt oder wird im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von 1,0 Mio. € für Personen- und 500.000,00 € für Sach- und Vermögensschäden abschließen. Die Deckungssumme der Haftpflichtversicherung muss in jedem Versicherungsjahr mindestens zweimal zur Verfügung stehen.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
Der Bieter muss in den letzten drei Geschäftsjahren, für die ein Jahresabschluss vorliegt bzw. vorliegen muss, einen durchschnittlichen Jahresumsatz von mindestens 100.000,00 € erwirtschaftet haben.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Der Bieter muss eine Referenz vorlegen, die folgende Kriterien erfüllt: 1. Die erbrachte Leistung war eine, mit der Verfahrensgegenständlichen in Bezug auf Art und Umfang vergleichbare Planungsleistung, für die mindestens die Leistungsphasen 3 – 6 zu erbringen waren. Der Bieter muss Hauptauftragnehmer gewesen sein. 2. Die Nettobaukosten der (Gesamt-)Maßnahme zum Zeitpunkt der Kostenfeststellung betrugen mehr als 500.000,00 €. 3. Das Bauvorhaben muss einen Schwierigkeitsgrad erreichen, welcher mindestes der Honorarzone III gem. HOAI entspricht.
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Durchschnittliche Personalstärke
Der Bewerber verfügt über - mindestens zwei Mitarbeiter (einschließlich Partner, Büroinhaber, etc.) mit einer Qualifikation, die mindestens Niveau 6 DQR-/EQR entspricht. - mindestens zwei weitere Mitarbeiter
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Für Nachprüfungsanträge gelten die §§ 160 ff. GWB. Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich (nicht per E-Mail) bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Be-weismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge/en gegenüber der Auftraggeberin erfolgt ist/sind und dass dem Antragsteller durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Der Antrag soll ein bestimmtes Begehren enthalten und, soweit bekannt die sonsti-gen Beteiligten benennen. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Ge-schäftsleitung in Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in Deutschland zu benennen. Der Nachprüfungsantrag ist gem. § 160 Abs. 3 GWB unzulässig soweit: - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber der Auftraggeberin nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalen-dertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, - der Antragsteller Verstöße gegen Vergabevorschriften die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spä-testens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftrag-geberin gerügt werden und/oder - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Ein wirksam erteilter Zuschlag kann von der Nachprüfungsbehörde nicht aufgehoben werden. Der Zuschlag kann ab dem, in der Bieterinformation gem. § 134 Abs. 1 GWB genannten, frühestens Zeitpunkt des Ve-tragsschlusses erteilt werden. In den Fällen besonderer Dringlichkeit kann der Zuschlag auch ohne eine Bie-terinformation erteilt werden. Die maßgeblichen Normen für Rechtsschutz im Vergabeverfahren nach GWB: § 160 GWB (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzes-sion hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbe-achtung von Vergabe-vorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit (vgl. oben) § 161 GWB (1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangs-bevollmächtigten im Geltungsbe-reich dieses Gesetzes zu benennen (2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonsti-gen Beteiligten benennen
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Geschätzter Wert 123.517 €2 Veröffentlichungen
- Frist 25.09.2026 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU aktuell
- 19.08.2026 Auch in service.bund.de publiziert
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.640 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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