Wartungsvertrag für Seilsicherungssysteme, Sekuranten, Anschlagpunkte, PSA und Auffanggurte
KI Der Auftraggeber beabsichtigt einen vierjährigen Wartungsvertrag für Seilsicherungssysteme, Anschlagpunkte, PSA und Auffanggurte.
Bundesamt für Strahlenschutz · Salzgitter · Niedersachsen · Untere Bundesbehörde
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) beabsichtigt nachfolgende Dienstleistung zu vergeben:
Hierzu sind jeweils 3 Vorserienmuster beider o.g. Platinen in 2026 durch den Auftragnehmer zur Prüfung der Anforderungserfüllung und zur Funktionsprüfung zu übersenden. Die Serienfertigung erfolgt nach erfolgreicher Prüfung der Vorserie im Zeitraum ab 2026 bis Ende 2029 von jeweils 425 Stück. Die genauen Abrufmengen sowie das Abrufverfahren selbst können aus § 4 der Rahmenvereinbarung entnommen werden.
Der Leistungsgegenstand ist die vollständige Fertigung der benannten Baugruppen nach Vorgaben und CAD-Daten des Auftraggebers (jeweils über ein Cadsoft Eagle Boardfile). Hierzu muss der Auftragnehmer die Beschaffung der notwendigen elektronischen Bauelemente vornehmen. Die notwendigen Bauteilte zur Fertigung können der ebenfalls übermittelten Bauteilstückliste (BOM) im CSV-Format entnommen werden.
Hinsichtlich der durch den Auftragnehmer zu beachtenden Prozess-, Rework- und Umweltnormen beachten Sie bitte die vertraglichen Ausführungen - insbesondere unter § 5 - der Rahmenvereinbarung. Näheres entnehmen Sie bitte den Vergabeunterlagen.
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Kriterium der Vergabestelle: „other“
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Ermittlung des wirtschaftlichsten Angebots gem. den veröffentlichten Bewerbungsbedingungen (Ziffer 5ff.) sowie dem jeweils eingereichten Preis- und Leistungsverzeichnis des Angebots.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Unternehmen haben einen Anspruch auf Einhaltung der bieter- und bewerberschützenden Bestimmungen über das Vergabeverfahren gegenüber dem öffentlichen Auftraggeber, Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, dieses vertreten durch das Bundesamt für Strahlenschutz. Sieht sich ein am Auftrag interessiertes Unternehmen durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften in seinen Rechten verletzt, ist der Verstoß innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gegenüber der Vergabestelle des BfS zu rügen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Verstöße, die aufgrund der Bekanntmachung oder der Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zu der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem BfS gerügt werden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 und 3 GWB). Teilt das BfS dem Unternehmen mit, seiner Rüge nicht abhelfen zu wollen, so besteht die Möglichkeit, innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung einen Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer zu stellen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 Abs. 1 GWB darüber informiert. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch das BfS geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist zehn Kalendertage. Sie beginnt am Tag nach Absendung der Information durch das BfS. Ein Antrag auf Nachprüfung ist schriftlich an die Vergabekammern des Bundes beim Bundeskartellamt, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn, zu richten. Hinweis: Das BfS ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Die Beteiligten haben ein Recht auf Akteneinsicht. Um Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu wahren, teilen Sie uns konkret mit Bezug auf die entsprechenden Dokumente des Angebotes mit, welche Informationen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse zu behandeln sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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