Expressverkehr Ostbayern (EVO)
KI Vergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrags für den Schienenpersonennahverkehr auf der Linie RE 2 von München nach Hof.
Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Nord (SPNV-Nord) · Koblenz · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Kostenlos beobachten →Gegenstand dieser Vergabe sind Verkehrsdienstleistungen im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) im Zuständigkeitsbereich der SPNV-Aufgabenträger auf der Basis eines Bruttoverkehrsvertrages für die ‚Rhein-Erft-Bahn‘ (RB 27) für einen Zeitraum ab dem internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2028, voraussichtlich am 10.12.2028.
Der Verkehrsvertrag hat eine Grundlaufzeit von 6 Jahren, beginnend vom 10.12.2028 bis zum 09.12.2034. Zudem haben die SPNV-Aufgabenträger das Recht, zwei Verlängerungsoptionen für jeweils ein Jahr bis zum internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2035, voraussichtlich am 08.12.2035 bzw. zum internationalen Fahrplanwechsel im Dezember 2036, voraussichtlich am 13.12.2036, einseitig auszuüben.
Für die Erbringung der Verkehrsdienstleistung sind elektrische Neu- und/oder Gebrauchtfahrzeuge einzusetzen.
Die ‚Rhein-Erft-Bahn‘ (RB 27) hat folgenden Streckenverlauf:
Mönchengladbach Hbf – Rommerskirchen – Köln Hbf – Troisdorf – Bonn-Beuel – Linz (Rhein) – Neuwied – Koblenz Hbf.
Das Leistungsvolumen beträgt ca. 2,5 Mio. Zkm pro Normjahr.
Branche: Verkehr & Logistik
Das Wichtigste auf einen Blick
Vergabe von Schienenpersonennahverkehrsdienstleistungen für die 'Rhein-Erft-Bahn' (RB 27) ab Dezember 2028 mit einer Grundlaufzeit von 6 Jahren und zwei einjährigen Verlängerungsoptionen.
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Mindestens 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Siehe Bewerbungsbedingungen: Der Wertungspreis errechnet sich aus der Gesamtkalkulation und beinhaltet die von den Bietern jährlich kalkulierten Kosten für die maximale Vertragslaufzeit (Kernlaufzeit und Optionen), ausgenommen von Kosten für Mehr- und Minderleistungen, sowie fiktive Abschläge für den Einsatz von Neufahrzeugen, nicht älter als Baujahr 2023. Näheres regelt die Ziffer 10.2 der Bewerbungsbedingungen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Nachweis für die Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister gemäß § 44 VgV. Der Bewerber reicht die folgenden geforderten Unterlagen ein:
a. Auszug aus dem Handelsregister oder Berufsregister (nicht älter als 3 Monate zum Zeitpunkt der Teilnahmefrist, Kopie ausreichend)
b. gültige Zulassung nach § 6 AEG (Kopie ausreichend)
c. gültige Sicherheitsbescheinigung nach § 7a Abs. (1) AEG (Kopie ausreichend)
d. Für den Fall, dass zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags noch keine Zulassung und keine Sicherheitsbescheinigung vorliegen: als Anlage eine Beschreibung, aus der hervorgeht, wie die Zulassung als EVU samt erforderlicher Sicherheitsbescheinigung bis zur Betriebsaufnahme erlangt werden sollen
e. Auskunft über einen unmittelbaren oder mittelbaren kommunalen Anteilseigner und für den Fall einer kommunalen Beteiligung: Darlegung der kommunalrechtlichen Zulässigkeit
Nachweis des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen gemäß § 48 VgV:
Der Bewerber reicht die geforderte Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen ein.
Eigenerklärung zum Sanktionspaket gegen Russland:
Der Bewerber reicht die geforderte Eigenerklärung zur Umsetzung des Sanktionspaketes gegen Russland ein.
Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit gemäß § 45 VgV:
Der Bewerber erklärt mit dem Teilnahmeantrag, dass die Anforderungen des § 6c AEG im Hinblick auf die tatsächlichen und voraussichtlichen finanziellen Verpflichtungen über die gesamte Laufzeit des Vertrages erfüllt werden.
Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit gemäß § 46 VgV:
Der Bewerber gibt im Teilnahmeantrag eine Referenz über einen Verkehrsdienstleistungsauftrag im SPNV mit einer Vertragslaufzeit von mindestens 10 Jahren (Erfüllungsort Deutschland) an. Bei diesem kann es sich entweder um einen zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrages laufenden Verkehrsdienstleistungsauftrag (Betriebsaufnahme bereits erfolgt und vollständige Laufzeit noch nicht abgeschlossen) oder um einen abgeschlossenen Verkehrsdienstleistungsauftrag handeln, bei welchem das Vertragsende zum Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags nicht länger als 2 Jahre zurückliegt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Hier wurden Nachweise zu Befähigung zur Berufsausübung, Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit verlangt. Für diese Ausschreibung ist die Frist vorbei — mit einem kostenlosen Suchprofil bekommen Sie vergleichbare Ausschreibungen am Tag der Veröffentlichung per E-Mail, statt sie Wochen später über eine Suchmaschine zu finden.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
Verstöße gegen vergaberechtliche Bestimmungen sind durch den Bieter innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen nach Kenntnisnahme des Verstoßes gegenüber dem SPNV-Aufgabenträger zu rügen, § 160 Abs. (3) Nr. 1 GWB. Vergaberechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. (3) Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Auftragsbekanntmachung genannten Teilnahmefrist gegenüber dem SPNV-Aufgabenträger zu rügen. Vergabeverstöße, die für den Bieter aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind gemäß § 160 Abs. (3) Satz 1 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist gegenüber dem SPNV-Aufgabenträger zu rügen. Das im Dokumentenbereich zur Verfügung gestellte Formblatt soll hierfür verwendet werden. Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens muss innerhalb einer Frist von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der genannten Stelle eingereicht werden. Dazu wird auf die Vorschriften der §§ 160 ff. GWB verwiesen. Bei Nichteinhaltung der genannten Fristen ist ein Antrag unzulässig. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. (1) Nr. 2 GWB. § 134 Abs. (1) Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Basierend auf 4.067 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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