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Saulgauer Wärme GmbH & Co. KG - Planung Verkehrsanlagen (Los 6)
Saulgauer Wärme GmbH & Co. KG · Bad Saulgau · Baden-Württemberg · Öffentliches Unternehmen
Angebote bis 20.10.2026, 10:00 Uhr (noch 16 Tage)
Beschreibung
Die Saulgauer Wärme GmbH & Co. KG planen eine Erweiterung der bestehenden Fernwärmenetze der Stadt Bad Saulgau. Ein Großteil des Stadtgebietes soll mit Fernwärme erschlossen werden, wobei nachhaltige und zukunftsweisende Energiequellen zur Wärmeerzeugung eingesetzt werden. Hierzu wurden bereits Fördermittel nach der BEW-Richtlinie (Modul 1) bewilligt und die Planungsleistungen (HOAI Leistungsphasen 2-4) erbracht und eine Machbarkeitsstudie erstellt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Planungsleistungen für Verkehrsanlagen (Los 6) im Zuge einer Fernwärmenetz-Erweiterung.
- Leistungsumfang umfasst HOAI Leistungsphasen 2-4.
- Auftraggeber ist die Saulgauer Wärme GmbH & Co. KG in Bad Saulgau.
- Es handelt sich um ein Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
Gesucht werden Planungsleistungen für Verkehrsanlagen im Rahmen einer Fernwärmenetz-Erweiterung in Bad Saulgau.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
Maximal 3 Bewerber · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 60 %
Vgl. Ziffer 15.1 des Anschreibens/Bewerbungsbedingungen
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Auftragsbezogene Qualifikation und Erfahrung der Projektmitarbeiter 40 %Qualität
Vgl. Ziffer 15.2 des Anschreibens/Bewerbungsbedingungen
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
1. Eigenerklärung darüber, dass für den Zeitraum der Leistungserbringung eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2.500.000,- Euro sowie einer Deckungssumme von 1.000.000,- Euro für sonstige Schäden besteht oder bestehen wird. Die Deckungssumme muss jährlich mindestens zweifach zur Verfügung stehen. Bei Nichterfüllung der Mindestanforderung erfolgt der Ausschluss.
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Durchschnittlicher Jahresumsatz
3. Eigenerklärung über den durchschnittlichen jährlichen Gesamtumsatz des Unternehmens, bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
4. Eigenerklärung zu einer geeigneten Referenz über früher ausgeführte Planungsaufträge über die Objektplanung für Verkehrsanlagen und Freianlagen im Rahmen der Erschließung eines Heizwerks für ein Wärmenetz, jeweils bezogen auf die letzten fünf Jahre, jeweils untergliedert nach a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner, b) Erbringungszeitraum, c) Art der Maßnahme, d) Leistungserbringer, e) Nutzungsart des Projekts, f) Gesamtkosten (Kostengruppe 300 nach DIN 276), g) erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI, h) Förderung der unter c) angegebenen Maßnahme und i) Art des Auftraggebers. Die Mindestreferenz ist erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. Hierfür muss sie a) den Namen des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner benennen, b) einen Erbringungszeitraum innerhalb der letzten fünf Jahre aufweisen, unter c) als Art der Maßnahme die Planung von Verkehrsanlagen bezogen auf Objekte gem. HOAI Anlage 13.2 in den LPh 5-9 und die Planung von Freianlagen bezogen auf Objekte gem. HOAI Anlage 11.2 in den LPh 5-9 und die Planung von Ingenieurbauwerken für Objekte gem. HOAI Anlage 12.2 in den LPh 5-9 benennen, d) den/die Leistungserbringer benennen, e) die Nutzungsart des Projekts benennen, f) die Gesamtkosten (Kostengruppe 300 nach DIN 276) benennen, g) die erbrachten Leistungsphasen gem. HOAI benennen, h) ggf. eine Förderung der unter c) angegebenen Maßnahme benennen und i) die erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI benennen. Die Mindestreferenz wird - soweit kein Ausschluss erfolgt - hinsichtlich der ihr zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet.
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
5. Eigenerklärung zu geeigneten weiteren Referenzen über früher ausgeführte Planungsaufträge über die Objektplanung für Verkehrsanlagen und Freianlagen im Rahmen der Erschließung eines Heizwerks für ein Wärmenetz jeweils bezogen auf die letzten fünf Jahre, jeweils untergliedert nach a) Name des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner, b) Erbringungszeitraum, c) Art der Maßnahme, d) Leistungserbringer, e) Nutzungsart des Projekts, f) Gesamtkosten (Kostengruppe 300 nach DIN 276), g) erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI, h) Förderung der unter c) angegebenen Maßnahme und i) Art des Auftraggebers. Die Mindestreferenz ist erbracht, wenn die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt der Ausschluss. Hierfür muss sie a) den Namen des Auftraggebers und ggf. Ansprechpartner benennen, b) einen Erbringungszeitraum innerhalb der letzten fünf Jahre aufweisen, unter c) als Art der Maßnahme die Planung von Verkehrsanlagen bezogen auf Objekte gem. HOAI Anlage 13.2 in den LPh 5-9, die Planung von Freianlagen bezogen auf Objekte gem. HOAI Anlage 11.2 in den LPh 5-9 oder die Planung von Ingenieurbauwerken für Objekte gem. HOAI Anlage 12.2 in den LPh 5-9 benennen, d) den/die Leistungserbringer benennen, e) die Nutzungsart des Projekts benennen, f) die Gesamtkosten (Kostengruppe 300 nach DIN 276) benennen, g) die erbrachten Leistungsphasen gem. HOAI benennen, h) ggf. eine Förderung der unter c) angegebenen Maßnahme benennen und i) die erbrachte Leistungsphasen gem. HOAI benennen. Die weiteren Referenzen werden - soweit die geforderten Mindestanforderungen erfüllt sind; andernfalls erfolgt die Nichtwertung der Referenz - hinsichtlich der ihnen zuerkannten Bedeutung für die zu vergebenden Leistungen gewichtet und mit einem Punktesystem bewertet. Es können insgesamt höchstens vier weitere Referenzen benannt werden.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
2. Eigenerklärung über die durchschnittliche jährliche Anzahl der Mitarbeiter des Unternehmens mit Ausbildung als Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master oder vergleichbarer Berufsausbildung, jeweils Ausbildungsrichtung Ingenieurwesen in den letzten drei Jahren.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung in der Bundesrepublik Deutschland hat einen Empfangsbevollmächtigten in der Bundesrepublik Deutschland zu benennen. Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten nennen. 2) Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Teilt die Vergabestelle mit, dass einer Rüge nicht abgeholfen wird, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unten angegebenen Vergabekammer nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung schriftlich gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
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Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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