Planungsleistung Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung Grundschule Niedersalza
KI Die Stadtverwaltung Nordhausen sucht Planungsleistungen für die Sanierung, Erweiterung und barrierefreie Erschließung der Grundschule Niedersalza.
Stadt Minden · Minden · Nordrhein-Westfalen · Kommunaler Auftraggeber
Angebote bis 17.11.2026, 10:01 Uhr (noch 12 Tage)
Aktuell laufen 229 Ausschreibungen in „Architektur und Ingenieurwesen" in Nordrhein-Westfalen. Neue davon jeden Morgen per E-Mail:
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Alle geforderten Nachweise wörtlich, mit Zahlenvergleich zu Ihren Angaben. Kauf auf Rechnung, ohne Konto. Keine Bietempfehlung, keine Rechtsberatung.
Anforderungs-Check bestellenGegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des in Teil A beschriebenen Vorhabens erforderlichen Objektplanungsleistungen für das Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 zur HOAI in den Leistungsphasen 1 und 2 (Los 1) sowie die Fachplanungsleistungen für die Umweltverträglichkeitsstudie gemäß § 3 Absatz 1 HOAI i. V. m. Anlage 1 zur HOAI (Los 2). — Gegenstand des Auftrags sind die zur Umsetzung des in Teil A beschriebenen Vorhabens erforderlichen Objektplanungsleistungen für das Leistungsbild Verkehrsanlagen gemäß § 47 HOAI i. V. m. Anlage 13 zur HOAI in den Leistungsphasen 1 und 2 (Los 1) sowie die Fachplanungsleistungen für die Umweltverträglichkeitsstudie gemäß § 3 Absatz 1 HOAI i. V. m. Anlage 1 zur HOAI (Los 2).
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Die Angebotsfrist wird um eine Woche bis zum 17.11.2026 verlängert.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Branche: Verkehr & Logistik
Das Wichtigste auf einen Blick
Die Stadt Minden vergibt im offenen Verfahren Planungsleistungen für den Abschnitt 4 des Radschnellweges RS3 (Porta Westfalica – Minden) im Rahmen des OWL-Radschnellwegnetzes, aufgeteilt in zwei Lose: Objektplanung Verkehrsanlagen (Los 1) und die Erstellung einer Umweltverträglichkeitsstudie (Los 2).
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Bewertet werden die Qualifikation und Erfahrung der Person, die vom Bieter im Angebot als verantwortliche/r Projektleiter/in (Los 1 und 2) benannt wird, die Qualifikation und Erfahrung der Person, die vom Bieter im Angebot als verantwortliche/r Planer/in (Los 1) bzw. verantwortliche/r Sachbearbeiter/in (Los 2) benannt wird sowie die Qualifikation und Erfahrung der Person, die vom Bieter im Angebot als stellvertretende/r Planer/in (Los 1) bzw. stellvertretende/r Sachbearbeiter/in (Los 2) benannt wird. Näheres ist in der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" geregelt.
Die Höhe des angebotenen Honorars (Honorarwertungssumme) wird anhand einer Formel bewertet, die der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" zu entnehmen ist.
Bewertet wird ein vom Bieter einzureichendes Projektkonzept mit folgenden Unterkriterien: Fachlich-inhaltliche Herangehensweise (18%) und Organisatorische Herangehensweise (12%). Näheres ist in der bereitgestellten Vergabeunterlage "A03 Zuschlagsmatrix" geregelt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Eignungsvoraussetzung ist das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung, für die von der Leistungsbeschreibung umfassten Tätigkeiten mit folgenden Mindestdeckungssummen: Los 1: - Personenschäden: 2.000.000 EUR - Sonstige (Sachschäden/Vermögensschäden): 2.000.000 EUR Los 2: - Personenschäden: 1.500.000 EUR - Sonstige (Sachschäden/Vermögensschäden): 500.000 EUR Die Mindestdeckungssummen je Los gelten jeweils pro Schadensfall. Die genannten Mindestdeckungssummen je Los müssen spätestens bei Leistungsbeginn vorliegen. Ein Nachweis der bestehenden Versicherung ist nur auf Verlangen des Auftraggebers nachzureichen. Das Bestehen der Betriebshaftpflichtversicherung zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe ist eine Mindestanforderung an die Eignung. Für den Fall, dass die vorgeschriebenen Deckungssummen je Los derzeit noch nicht erreicht werden, ist eine Erklärung des Bieters vorzulegen, dass eine Anpassung rechtzeitig zum Leistungsbeginn erfolgt.
Gewertet werden die Jahresgesamtumsätze des Unternehmens (bei Bietergemeinschaften: aller Mitgliedsunternehmen zusammen) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren. Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt.
Gewertet werden nur Referenzen, die folgende Anforderungen an die allg. Vergleichbarkeit erfüllen: 1. Los 1: Referenzen des Büros (nicht älter als 10 Jahre) zur Objektplanung Verkehrsanlagen für die Bedarfsplanung von Verkehrswegen oder eine Planung eines Abschnitts einer Radschnellverbindung bzw. einer Maßnahme mit vergleichbarer Komplexität mit jeweils einer Länge von mindestens 1 km, bei denen mind. eine der Leistungsphasen 1 und 2 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen bearbeitet und abgeschlossen wurde und die zum maßgeblichen Leistungsbild erbrachten Leistungen nicht vor dem 01.10.2016 (Stichtag) beendet wurden. 2. Los 2: Referenzen des Büros (nicht älter als 10 Jahre) zur Umweltverträglichkeitsstudie für die Erstellung einer Umweltverträglichkeitsstudie bzw. einer entsprechenden Studie zu einer linienförmigen Verkehrsinfrastrukturmaßnahme oder einer vergleichbaren Maßnahme, bei denen mind. eine der Leistungsphasen 1 bis 4 entsprechend des einschlägigen Leistungsbildes der HOAI bearbeitet und abgeschlossen wurde, die für die Erstellung der Umweltverträglichkeitsstudie relevante Gebietsgröße mindestens 100 ha betrugen und die zum maßgeblichen Leistungsbild erbrachten Leistungen nicht vor dem 01.10.2016 (Stichtag) beendet wurden und auch eine eventuelle Fertigstellung der Umweltverträglichkeitsstudie nicht vor diesem Stichtag lag. Zu 1: Die zu Ziff. 1 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziff. 1 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 und 2 des Leistungsbildes Objektplanung Verkehrsanlagen abdecken, ansonsten gilt der Bieter als nicht hinreichend geeignet für Los 1. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein. Zu 2: Die zu Ziff. 2 nachgewiesenen Referenzen, die sämtliche unter Ziff. 2 genannten Anforderungen erfüllen, müssen zumindest in Summe die Leistungsphasen 1 bis 4 des einschlägigen Leistungsbildes für die Erstellung der Umweltverträglichkeitsstudie gemäß HOAI abdecken, ansonsten gilt der Bieter als nicht hinreichend geeignet für Los 2. Die genannten Leistungsphasen müssen dabei abschließend bearbeitet sein.
Nachweis der Berufsqualifikation als Diplomingenieur/-in bzw. Bachelor bzw. Master der Fachrichtung Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) bzw. Diplomingenieur/in bzw. Bachelor bzw. Master der Fachrichtung Landschaftspflege, Landschaftsökologie, Ökologie, Biologie, Geografie oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2). Zugelassen werden gemäß § 75 Abs. 1 und 2 VgV nur Bieter, die berechtigt sind, diese Berufsbezeichnung zu tragen oder in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Juristische Personen sind gem. § 75 Abs. 3 VgV zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen verantwortlichen Berufsangehörigen benennen, der die beschriebene Zulassungsvoraussetzung erfüllt. Zum Nachweis der Berufsqualifikationen ist eine Bescheinigung über die Kammermitgliedschaft oder ein sonstiger geeigneter Nachweis einzureichen. Juristische Personen haben den entsprechenden Nachweis für die von ihnen benannte verantwortliche berufsangehörige Person einzureichen. Es genügt zunächst die Vorlage einer entsprechenden Kopie. Der Auftraggeber behält sich vor, in Zweifelsfällen eine Vorlage im Original zu verlangen.
Angabe der Anzahl fester Mitarbeiter/-innen (jeweils durchschnittlich für die Jahre 2023 bis 2025 sowie aktuell) mit der Berufsqualifikation Diplomingenieur/-in bzw. Bachelor bzw. Master der Fachrichtung Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung oder einer vergleichbaren Fachrichtung, sowie sonstige Bauingenieure/innen und Techniker/innen (Los 1) und Diplomingenieure/innen bzw. Bachelor bzw. Master der Fachrichtung Landschaftspflege, Landschaftsökologie, Ökologie, Biologie, Geografie oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2). Zur Nachweisführung genügen entsprechende Eigenerklärungen im Angebotsvorblatt. Mindestanforderungen an die Eignung sind Mitarbeiterzahlen (jeweils Vollzeitstellenäquivalente) von - nicht unter 2,00 Diplomingenieuren/innen bzw. Bachelor bzw. Master der Fachrichtung Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 1) und - nicht unter 3,00 Mitarbeitern/-innen insgesamt mit entweder der Berufsqualifikation Diplomingenieur/in bzw. Bachelor bzw. Master der Fachrichtung Verkehrsbauwesen/Verkehrswegebau, Raum- und Infrastrukturplanung oder einer vergleichbaren Fachrichtung oder der Berufsqualifikation sonstiger Bauingenieur/in oder der Berufsqualifikation Techniker/in (Los 1) , jeweils sowohl im Durchschnitt der Jahre 2023 bis 2025 als auch aktuell; - nicht unter 2,00 Diplomingenieuren/innen bzw. Bachelor bzw. Master der Fachrichtung Landschaftspflege, Landschaftsökologie, Ökologie, Biologie, Geografie oder einer vergleichbaren Fachrichtung (Los 2).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit, Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
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Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Ein zulässiger Nachprüfungsantrag bei der zuständigen Vergabekammer kann allenfalls bis zur wirksamen Zuschlagserteilung gestellt werden. Eine wirksame Zuschlagserteilung ist erst möglich, wenn der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den Grund der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und den Namen des Bieters, dessen Angebot angenommen werden soll, in Textform informiert hat und seit der Absendung der Information 15 Kalendertage (bei Versand per Telefax oder auf elektronischem Weg: 10 Kalendertage) vergangen sind. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergaberechtsvorschriften schon vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die aufgrund dieser Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden, oder - Verstöße gegen Vergaberechtsvorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt werden. Teilt der Auftraggeber einem Bewerber oder Bieter mit, dass er einer Rüge nicht abhelfen will, so kann der betroffene Bewerber oder Bieter wegen dieser Rüge nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang dieser Mitteilung einen zulässigen Nachprüfungsantrag stellen.
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