Frist abgelaufen Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb Bauwesen & Infrastruktur
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Dienstleistungsauftrag EU-Oberschwelle KMU-geeignet

Umbau und Sanierung Gastronomiegebäude LGS-Kinzigpark

Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle · Offenburg · Baden-Württemberg · Kommunaler Auftraggeber

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Beschreibung

Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 - 37 HOAI) LP 1-9 stufenweise, zunächst LP 1-3

KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Gesucht wird die Objektplanung für den Umbau und die Sanierung eines Gastronomiegebäudes.

Die Leistung umfasst die Leistungsphasen 1-9 der HOAI, zunächst die Phasen 1-3. Der Auftraggeber ist die Stadt Offenburg.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

Mindestens 4 Bewerber · Zuschlag ohne Verhandlung möglich

Zuschlagskriterien

Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.

Los 0 · Umbau und Sanierung Gastronomiegebäude LGS-Kinzigpark
  • Preis 40 %

    Honorar

  • Projektorganisation 25 %
    Qualität

    Es wird erwartet, dass der Bieter die Projektorganisation verbal beschreibt oder schematisch darstellt. Die Beschreibung oder Darstellung soll aufzeigen, welche Personen im Projekt für welche Aufgaben und Entscheidungen zuständig und verantwortlich sind. Dabei soll auch der geplante Weg der Kommunikation mit dem Auftraggeber erkennbar werden.

  • indruck der Projektleitung bei der Präsentation 20 %
    Qualität

    Die Präsentation im Verhandlungs- bzw. Präsentationstermin soll dem Auftraggeber zeigen, wie die Projektleitung bei vergleichbaren Projekten vorgegangen ist. Dabei wird bewertet, inwieweit und wie kompetent diese auf die Aspekte eingeht, die aus einem vergleichbaren Projekt übertragen werden.

  • Erfahrung der Projektleitung 15 %
    Qualität

    Es wird erwartet, dass der Bieter darstellt wie die Projektleitung deren Qualifikation, deren Erfahrungen und Referenzen, die Kenntnisse der maßgeblichen Schwerpunkte des Projekts sowie die Einsatzbereitschaft und Kommunikationsfähigkeit in der Abwicklung der ausgeschriebenen Leistung einbringen wird Die Projektleitung hat die Darstellung durch Unterschrift zu bestätigen. Vergleichbar sind Leistungen, die die Objektplanung von Gebäuden im Bestand (Umbau/ Sanierung) betreffen und den Honorarzonen III oder IV zuzuordnen sind. Des Weiteren gelten für die Vergleichbarkeit folgende Kriterien: A. Die Gebäude sind nach der Objektliste Gebäude (HOAI, Anlage 10.2) der Kategorie Handel/ Verkauf/ Gastgewerbe zuzuordnen oder B. Es handelt sich um Leistungen an Gebäuden für einen kommunalen Auftraggeber

Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung Personenschäden: € 1.500.000,-- sonstige Schäden € 1.000.000,-- ggf. Bestätigung, dass die Deckungssumme im Auftragsfall auf die geforderten Summen erhöht werden kann) Das Nichtvorliegen des Nachweises führt zum Ausschluss.

  • Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit

    Mindestanforderungen: Eigenerklärung zur wirtschaftlichen Verknüpfung mit anderen Unternehmen nach § 46 (2) VgV; Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §123 und 124 GWB vor; Bestätigung, dass kein Insolvenzverfahren o. vgl. Verfahren eröffnet wurde, Bestätigung, dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet, Bestätigungen, dass keine schweren Verfehlungen begangen wurden, Bestätigung, dass Steuern, Abgaben und Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß entrichtet wurden, Verpflichtungserklärung zur Einhaltung von Mindestentgelten, Eigenerklärung zu RUS-Sanktionen. Im Falle vom Einsatz von Nachunternehmen bzw. bei Bildung einer Bietergemeinschaft sind die o. g. Eignungsanforderungen von allen nachzuweisen.

  • Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz

    Umsatz des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (netto) mit Leistungen in €, die mit der zu vergebenden Dienstleistung vergleichbar sind. Vergleichbar sind Leistungen, die die Objektplanung von Gebäuden im Bestand (Umbau/ Sanierung) betreffen und den Honorarzonen III oder IV zuzuordnen sind. Des Weiteren gelten für die Vergleichbarkeit folgende Kriterien: A. Die Gebäude sind nach der Objektliste Gebäude (HOAI, Anlage 10.2) der Kategorie Handel/ Verkauf/ Gastgewerbe zuzuordnen oder B. Es handelt sich um Leistungen an Gebäuden für einen kommunalen Auftraggeber Hinweis: Die Zuordnung der Gebäude kann nur zu einer der beiden Kriterien (A oder B) erfolgen. (Sonderfall: Ist ein Büro, dass sich neu am Markt befindet, nicht in der Lage alle Geschäftsjahre anzugeben, so ist das Mittel der Umsatzzahlen ab dem Zeitpunkt der Gründung des Büros für die vorangegangenen Geschäftsjahre anzugeben.) Bei Bewerbergemeinschaften gelten die Umsatzangaben in Summe.

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Qualitätsmanagement

    Maßnahmen zur Sicherung der Kosten; Maßnahmen zur Sicherung der baulichen Qualität; Maßnahmen zur Sicherung der Termine;

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Referenzen für vergleichbare Leistungen bei denen die Leistungsphase 8 mindestens nach dem 31.12.2020 abgeschlossen worden ist. Als Referenzen sind auch Projekte im Bau möglich. Vergleichbar sind Leistungen, die die Objektplanung von Gebäuden im Bestand (Umbau/ Sanierung) betreffen und den Honorarzonen III oder IV zuzuordnen sind. Des Weiteren gelten für die Vergleichbarkeit folgende Kriterien: A. Die Gebäude sind nach der Objektliste Gebäude (HOAI, Anlage 10.2) der Kategorie Handel/ Verkauf/ Gastgewerbe zuzuordnen oder B. Es handelt sich um Leistungen an Gebäuden für einen kommunalen Auftraggeber Hinweis: Die Zuordnung der Gebäude kann nur zu einer der beiden Kriterien (A oder B) erfolgen. Sind keine Referenzen benannt führt dies zum Ausschluss des Bewerbers.

  • Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals

    Die Bewerber sind zur Führung der Berufsbezeichnung 'Ingenieur' (Ingenieur eines ingenieurwissenschaftlichen Studiengangs) berechtigt oder besitzen eine vergleichbare Qualifikation. Die Nachweise aller Bewerber sind als Anlage beizufügen. Sie erfolgen i.d.R. durch eine aktuelle Bescheinigung der zuständigen Architekten- bzw. Ingenieurkammer oder durch eine Kopie der letzten Beitragsrechnung. Bei Ingenieuren erfolgt der Nachweis auch durch das Diplomzeugnis oder vergleichbare Nachweise. Ist in dem jeweiligen Herkunftsland die Berufsbezeichnung nicht gesetzlich geregelt, so erfüllt die fachlichen Voraussetzungen, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder einen sonstigen Befähigungsnachweis gemäß Richtlinie 2013/55/EU -Berufsanerkennungsrichtlinie- verfügt und einen entsprechenden Nachweis einreicht. Das Nichtvorliegen des Nachweises führt zum Ausschluss.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung teilweise möglich

    Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.

  • Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung

    Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. (1) Gemäß § 135 GWB ist ein öffentlicher Auftrag von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber 1. gegen § 134 verstoßen hat oder 2. den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist. (2) Die Unwirksamkeit nach Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsabschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier

    Angebote werden eingeholt

    1 Veröffentlichung

    • Frist 15.05.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
  2. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis liegt uns nicht vor — beim Auftraggeber direkt erfragen

    0 Veröffentlichungen

Preiseinschätzung

Basierend auf 4.019 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 255.644 €
Median 600.275 €
Oberes Quartil 1.897.328 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Quelle: oeffentlichevergabe.de

Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Frist abgelaufen). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de:

Vergabestelle

Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle · Offenburg

zentrale.vergabestelle@offenburg.de
+49 781822316

Stammdaten
Angebotsfrist 15.05.2026, 10:00 Uhr (abgelaufen)
Vergabenummer SOG_BS-2026-0070
Verfahrensart Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Mittel
Standort Offenburg, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 13.04.2026
CPV-Code 71200000
Architektur und Ingenieurwesen (Was ist das?)
Erfüllungsort Offenburg
Laufzeit 01.10.2026 – 31.05.2029
Bieterkommunikation ansehen Fragen & Antworten zum Verfahren im Vergabeportal (oeffentlichevergabe.de) · ggf. archiviert
Nebenangebote nicht zugelassen

Vergabe-Status (?)
Vergabeergebnis liegt uns nicht vor
Bei Unterschwellenvergaben ist die TED-Veröffentlichung des Ergebnisses nicht zwingend — direkt beim Auftraggeber nachfragen.

Ø Bieter in der Branche 4.0

Historischer Durchschnitt aus 242.115 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 98.058 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 37%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Offenburg, Fachbereich Bauservice, Zentrale Vergabestelle. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Daten korrigieren →