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Bauherrenhaftpflichtversicherung für die vorgezogene Schadstoffsanierung des Gasteig – Teil 1: Grunddeckung Führungsversicherung
MRG Münchner Raumentwicklungsgesellschaft mbH · München · Bayern · Öffentliches Unternehmen (regional)
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenBauherrenhaftpflichtversicherung für die vorgezogene Schadstoffsanierung des Gasteig – Teil 1: Grunddeckung Führungsversicherung🏆 Provinzial Versicherung AG · Düsseldorf
- Provinzial Versicherung AG · Düsseldorf Großunternehmen
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Ausschreibung für die Bauherrenhaftpflichtversicherung (Grunddeckung, Führungsversicherer) für die Schadstoffsanierung des Gasteigs in München.
- Vorläufige Kontraktsumme beträgt 59 Millionen EUR.
- Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gemäß VgV.
- Die Vergabe erfolgt in vier Teilen, dies ist der erste Teil zur Ermittlung des Führungsversicherers für die Grunddeckung.
- Bieter müssen die detaillierten Anforderungen in den Vergabeunterlagen, insbesondere Muster-Vertrag/Police und Projektunterlagen, prüfen.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Der Gasteig ist das große, zentral gelegene Kultur- und Bildungszentrum Münchens. Mit ca. 1,8 Millionen Besuchern und mehr als 1.800 Veranstaltungen pro Jahr ist er das größte Kulturzentrum Deutschlands. Nach einer über 30-jährigen, intensiven Nutzungsphase steht die Generalsanierung des Gebäudes an. Vorgelagert wird in den Jahren 2027-2028 die Schadstoffsanierung des Gebäudes erfolgen.Die Münchner Raumordnungsgesellschaft mbH (MRG) als Auftraggeberin (AG) beabsichtigt die bedarfsgerechte Versicherung während der vorgezogenen Schadstoffsanierung / des Rückbaus des Gasteigs im Rahmen einer Bauherrenhaftpflichtversicherung. Die Beschaffung der Bauherrenhaftpflichtversicherung erfolgt in vier Teilen:In dem hier ausgeschriebenen ersten Teil wird zunächst der Führungsversicherer für die Grunddeckung der Bauherrenhaftpflichtversicherung ermittelt und beauftragt. In diesem Verfahren wird der Vertrag für die Grunddeckung verhandelt. Es wird ein sog. Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gem. §§ 14 Abs. 3 Nr. 3 VgV, 17 VgV durchgeführt. (2) In einem zweiten Verfahren folgt daraufhin die Ermittlung des/der Beteiligungsversicherer/s für die Grunddeckung. In einem dritten Teil wird dann zunächst der Führungsversicherer für die Exzedenten-Versicherung ermittelt und beauftragt. Zuletzt erfolgt in einem vierten Verfahren die Ermittlung des/der Beteiligungsversicherer/s für die Exzedenten-Versicherung. Die Verfahren 2-4 werden zeitlich versetzt gestartet.Gegenstand des vorliegenden ersten Verfahrens ist die Bauherrenhaftpflichtversicherung für die vorgezogene Schadstoffsanierung – hier hinsichtlich des Führungsversicherers für die Grunddeckung (Beschaffungsteil 1).Die vorläufige Kontraktsumme beträgt 59 Mio. EUR.Der genaue Leistungsgegenstand ergibt sich aus den gesamten Vergabeunterlagen, insbesondere dem Muster-Vertrag/der Muster-Police – Vergabeunterlage D.01 nebst Anlagen sowie den Unterlagen zum Projekt – Vergabeunterlagen E_01.
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📅 Laufzeit endet am 31.12.2028
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum. Er kann laut Bekanntmachung bis zu 1× verlängert werden — das Laufzeitende ist dann nicht das Vertragsende. Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Keine Barrierefreiheits-Anforderungen
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Fiktive Gesamtwertungsprämien 60 %Preis
Die Wertung der Prämien erfolgt auf Basis der Angaben des Bieters auf dem Angebotsblatt (Formblatt C.3.). Dabei hat der Bieter alle geforderten Angaben zu machen. Gewertet werden die fiktiv ermittelte Wertungsprämien für die Grundprämie und für die Verlängerungsprämie. Gewertet wird jeweils ein fiktive Gesamtwertungsprämie (ggf. korrigiert aufgrund abweichender Selbstbehalte bzw. aufgrund zeitlicher Limitierung der Verlängerungsprämie). Hinsichtlich der genauen Wertungssystematik wird auf die Kalkulationshinweise in Ziffer 6.3.3 sowie auf die genaue Wertungssystematik in Ziffer 6.5.2 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
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Fachliche Qualifikation und Erfahrung des mit dem Auftrag betrauten Personals 20 %Qualität
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt zudem auf Grundlage der fachlichen Qualifikation und Erfahrung (Qualität) des eingesetzten Personals und damit auf Basis der Berufserfahrung und der persönlichen Referenzen für die folgenden Personen: Ansprechpartner Baupraxis Vertragsbereich und Ansprechpartner Baupraxis Schadenbereich. Zu Grunde gelegt werden die Angaben des Bieters in den Formblättern C.4 und C.5. Hinsichtlich der Anforderungen an die Referenzen sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 6.3.4 und 6.5.3. der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
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Angebotene Reaktionszeiten 20 %Qualität
Die Entscheidung über den Bestbieter erfolgt zudem auf Grundlage der angebotenen Reaktionszeiten (Qualität der Dienstleistung) im Vertrags- und Schadenbereich. Zu Grunde gelegt werden die Angaben des Bieters in Formblatt C.6. Hinsichtlich der Kategorien für die angebotenen Reaktionszeiten sowie der genauen Wertungssystematik wird auf die Ziffern 6.3.4 und 6.5.4 der Verfahrensbedingungen (Vergabeunterlage A) verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, - durch die sich ein am Auftrag interessierter Bewerber oder Bieter in seinen Rechten verletzt sind, sind innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), - die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), - die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (Frist zur Bewerbung) oder Angebotsabgabe beim Auftraggeber zu rügen (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB). Hilft der Auftraggeber der Rüge nicht ab, kann innerhalb von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers ein Antrag auf Nachprüfung bei der Vergabekammer gestellt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden in Textform informiert (§ 134 GWB). Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information geschlossen werden. Bei Absendung der Information auf elektronischem Weg oder per Fax verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Die Frist beginnt am Tag nach Absendung der Information durch den Auftraggeber.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
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Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer Provinzial Versicherung AGZuschlagswert 116.525 €1 Veröffentlichung
- 09.10.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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