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Projekt Refill: Querung 3 Deutsche Bahn
Netz Leipzig GmbH · Leipzig · Sachsen
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Beschreibung
Beschreibung Projekt Refill 1. Die Stadtwerke Leipzig GmbH (nachfolgend „Stadtwerke Leipzig)“ ist der kommunale Versorger für die Strom-, Gas- und Wärmeversorgung in Leipzig. Die Stadtwerke Leipzig betreiben in Leipzig mehrere Heizkraftwerke, u.a. das GUD-Heizkraftwerk Nord, das HKW Süd, mehrere Blockheizkraftwerke und Heizwerke, die das Leipziger Fernwärmenetz mit Wärme versorgen. Die Stadtwerke Leipzig versorgen rund ein Drittel der Einwohner Leipzigs über das ca. 500 Kilometerlange Fernwärmeverbundnetz mit Wärme. Das hierfür erforderliche Strom-, Gas- und Fernwärmenetz wird von der Auftraggeberin (einer Tochtergesellschaft der Stadtwerke Leipzig) betrieben. Aufgrund der Bestrebungen in Leipzig, bis 2040 klimaneutral zu sein, sollen die vorhandenen Infrastrukturen neu gedacht werden. Ein erster Schritt dazu ist der Ausstieg aus der Kohle und dem damit verbundenen Bezugsende von Wärme aus dem Kraftwerk Lippendorf. Zur Kompensation dieser Wärmemengen kann neben der Eigenerzeugung in neuen Kraftwerken ein signifikanter Anteil der Fernwärme aus bisher nicht genutzter industrieller Abwärme stammen. Die Industrieanlagen der TotalEnergies Raffinerie Mitteldeutschland (nachfolgend: „TRM“) beherbergen großes Potenzial für eine Nutzung industrieller Abwärme. Deshalb soll eine Einspeisung dieser Abwärme in das Fernwärmenetz der Stadt Leipzig erfolgen. Diesem Ziel dient die Errichtung einer Fernwärmetrasse samt erforderlicher technischer Anlagen von Leuna nach Kulkwitz, insgesamt als "Projekt" bezeichnet. 2. Damit das Projekt realisiert werden kann, ist eine öffentlich-rechtliche Vorhabengenehmigung in Gestalt eines Planfeststellungsbeschlusses erforderlich. 3. Die Auftraggeberin wurde von der Stadtwerke Leipzig GmbH mit der Realisierung des Projekts beauftragt.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für die Errichtung einer Fernwärmetrasse und zugehöriger technischer Anlagen von Leuna nach Kulkwitz zur Einspeisung industrieller Abwärme in das Fernwärmenetz der Stadt Leipzig.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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A. Preis 80 %Preis
Gesamtsumme Netto (Wertung linear interpoliert mit halben Punkten und vorgegebener Bandbreite)
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B. Vertragsbedingungen: Haftung 10 %Qualität
Da das Kriterium „Haftung“ mit 10 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 10 gewichtete Punkte erreichen.
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C. Vertragsbedingungen: Gewährleistung 10 %Qualität
Da das Kriterium „Gewährleistung“ mit 10 % gewichtet wird, kann ein Bieter innerhalb dieses Kriteriums im Ergebnis höchstens 10 gewichtete Punkte erreichen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Befähigung zur Berufsausübung
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Eignungsanforderung
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Befähigung zur Berufsausübung und Nichtvorliegen von Ausschlussgründen: 1. Nachweis über aktuell gültige Eintragung in ein Berufsregister und/oder Handelsregister gemäß Anhang XI der Richtlinie 2014/24/EU des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 26. Februar 2014; 2. Eigenerklärung, dass in der Person des Bewerbers keine Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB vorliegen; 3. Eigenerklärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 AEntG, 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG und § 22 LkSorgPflG vorliegen; 4. Kurze Unternehmensdarstellung (insbesondere Gesellschaftsstruktur, evtl. Konzernzugehörigkeit bzw. wirtschaftliche Verflechtung, Geschäftsfelder); 5. Eigenerklärung zum Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung vom 24. Juni 2024 betreffend Sanktionen gegen Russland.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Eignungsanforderung
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: 1. Eigenerklärungen über den Gesamtumsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; Mindestanforderung: Im weiteren Verfahren werden nur diejenigen Bewerber berücksichtigt, die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jeweils einen durchschnittlichen Nettogesamtumsatz von mindestens 1,5 Mio. EUR (je Geschäftsjahr) erzielt haben. 2. Eigenerklärungen über den Umsatz des Bewerbers/ des Mitgliedes der Bewerbergemeinschaft/ des Eignungsverleihers der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre für Leistungen, die mit dem Auftragsgegenstand vergleichbar sind; 3. Nachweis des Versicherungsschutzes: Der Nachweis der Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit den (Mindest-) Deckungssummen in Höhe von pauschal 5 Mio. EUR für jeden Versicherungsfall (für Personen-, Umwelt-, Sach- und Vermögensschäden (jeweils zweifach maximiert p.a.)) und der Nachweis der Umweltschadensversicherung (mit industriell üblichen Standards) mit einer (Mindest-) Deckungssumme in Höhe von 5 Mio. € für Umweltschäden. Der Nachweis des Versicherungsschutzes muss durch die Vorlage einer Versicherungspolice oder vergleichbare Nachweise geführt werden. Bei Nichtbestehen der geforderten Versicherung oder Unterschreitung der Versicherungssummen durch die bestehende Versicherung ist mit dem Teilnahmeantrag zusätzlich zur Eigenerklärung des Bewerbers eine Erklärung des Versicherers vorzulegen, mit welchem der Versicherer erklärt, dass im Auftragsfall der Versicherungsschutz mit den geforderten Deckungssummen gewährt wird. Vor Zuschlagserteilung ist eine aktuelle Bestätigung des Versicherers über das Bestehen der Versicherungen mit den geforderten Deckungssummen zwingend vorzulegen.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 1. Referenzen: Tabellarische Aufstellung der Referenzen im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen, jeweils unter konkreter Benennung des Auftragsgebers nebst Ansprechpartner und Erreichbarkeit, des Auftragsgegenstandes und der Fertigstellung und Inbetriebnahme; Mindestanforderungen: a) mindestens 1 Referenzprojekt Spezialtiefbau Spundwand welches folgende Anforderungen erfüllt: - ausgeführt als wasserdichter Verbau, - erschütterungsfrei eingebaut, - UW-Betonsohle, - Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten 5 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). Hinweis: Die Anforderungen müssen insgesamt durch eingereichte Referenzprojekte – aber nicht kumuliert in einem Referenzprojekt – erfüllt werden. und b) mindestens 1 Referenzprojekt Rohrvortriebsverfahren, welches folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: - Querung Bahntrasse, - ≥ DN 400 und - Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten 8 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). und c) mindestens 1 Referenzprojekt Rohrvortriebsverfahren, welches folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: - Microtunneling im Grundwasser, - ≥ DN 1000, - Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten 5 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). und d) mindestens 2 Referenzprojekte Fernwärmebau inklusive Tiefbau, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllen: - ≥ DN 300, - ≥ PN 16, - Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalb der letzten 8 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). HINWEIS: Deckt ein Referenzprojekt mehrere oder alle geforderten Referenzen ab, kann es für mehrere/alle Anforderungen verwendet werden. Unabhängige Einzelprojekte/Referenzen sind nicht zwingend notwendig. Es ist aber zu beachten, dass für den Fernwärmebau inklusive Tiefbau (Nr. 1 d)) mindestens zwei Referenzprojekte vorzulegen sind. 2. Namentliche Benennung des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Bauleiters inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz: Mindestanforderungen: a) Der Bauleiter hat einen Studiennachweis eines (Fach-)Hochschulstudiums im Bauwesen, Maschinenbau, Versorgungstechnik, Verfahrenstechnik, Schiffbau oder eines vergleichbaren Studiums zu erbringen; b) der Bauleiter hat einen Nachweis seiner Berufserfahrung in vergleichbarer Funktion als Projektleiter/ Bauleiter im Bereich Tief- und Rohrbau bei der Errichtung und Instandsetzung von Rohrleitungen im Geltungsbereich der Regelwerke TRFL, DVGW und AGFW von insgesamt mindestens 5 Jahren zu erbringen; c) Der Bauleiter hat mindestens eine persönliche Referenz aus dem Bereich Tief- und Rohrbau einer erdverlegten Fernwärmeleitung vorzulegen, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: - Länge ≥ 500m, - Nennweite ≥ DN 300, - Druckstufe ≥ PN 16 und - Fertigstellung und Inbetriebnahme innerhalbe der letzten 5 Jahre (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). Hinweis: Eine Personalunion zwischen Bauleiter und Schweißfachingenieur ist möglich. 3. Namentliche Benennung des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Schweißfachingenieurs inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse, sowie Vorlage von mind. einer persönlichen Referenz: Mindestanforderungen: a) Der Schweißfachingenieur hat einen Studiennachweis eines (Fach-)Hochschulstudiums im Bauwesen, Maschinenbau, Versorgungstechnik, Verfahrenstechnik, Schiffbau oder eines vergleichbaren Studiums zu erbringen; b) der Schweißfachingenieur hat einen Nachweis seiner Berufserfahrung in vergleichbarer Funktion als Schweißfachingenieur im Bereich Tief- und Rohrbau bei der Errichtung und Instandsetzung von Rohrleitungen im Geltungsbereich der Regelwerke TRFL, DVGW und AGFW von insgesamt mindestens 5 Jahren zu erbringen; c) Der Schweißfachingenieur hat mindestens eine persönliche Referenz aus dem Bereich Rohrbau einer erdverlegten Fernwärmeleitung/ Stahlmedienleitung vorzulegen, welche folgende Anforderungen kumulativ erfüllt: - Nennweite ≥ DN 500, - Druckstufe ≥ PN 16 und - Fertigstellung und Inbetriebnahme in den letzten 5 Jahren (Stichtag: Ende Teilnahmefrist). Hinweis: Eine Personalunion zwischen Bauleiter und Schweißfachingenieur ist möglich. 4. Namentliche Benennung des/ der für die Auftragsausführung vorgesehenen Poliers inklusive Lebenslauf nebst Angaben zur beruflichen Qualifikation sowie zur beruflichen Erfahrung im Hinblick auf die ausgeschriebenen Leistungen und Sprachkenntnisse. 5. Namentliche Benennung der für die Auftragsausführung vorgesehenen Schweißaufsicht nebst Vorlage von gültigen Nachweisen zur beruflichen Qualifikation: Nachweis der Qualifikation als Schweißfachingenieur, European Welding Engineer, Schweißtechniker, European Welding Technologist oder gleichwertig und Mindestanforderung: - Nachweis einer gültigen Schweißanweisung (WPS) nach DIN EN ISO 15609-1 oder gleichwertig; - Nachweis eines zugehörigen Schweißverfahrensqualifizierungsprotokolls (WPQR) nach DIN EN ISO 15614-1 oder gleichwertig. Hinweis: Eine Personalunion zwischen Schweißfachingenieur und Schweißaufsicht ist nicht möglich.
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Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Vorstehendes Kriterium wurde aus technischen Gründen beispielhaft ausgewählt. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit: 6. Nachweis (Zertifikat) eines in der EU akkreditierten Unternehmens über die Einrichtung eines anerkannten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der Norm DIN EN ISO 9001 oder gleichwertig; 7. Nachweis (Zertifikat) eines in der EU akkreditierten Unternehmens über die Einrichtung eines anerkannten Qualitätsmanagementsystems entsprechend der Norm DIN EN ISO 3834-2 oder gleichwertig; 8. Nachweis (Zertifikat) eines in der EU akkreditierten Unternehmens über die Einrichtung eines anerkannten Umweltmanagementsystems entsprechend der Norm ISO 14001 oder EMAS Umweltmanagement oder gleichwertig; 9. Eigenerklärung über das Vorhandensein von Zertifizierungen des Unternehmens und ggf. Vorlage eines entsprechenden Nachweises zu folgenden Zertifizierungssystemen: Zertifiziertes Arbeitsschutzmanagementsystem nach AMS BAU, SCC, SCP, OS-HAS 18001 oder DIN ISO 45001 oder gleichwertig; 10. Nachweis der Zertifizierung des Unternehmens als Fachbetrieb nach dem Wasserhaushaltsgesetz (WHG) durch Vorlage eines gültigen, durch eine anerkannte SVO oder GÜG gemäß §§ 52 und 57 AwSV, ausgestellten Zertifikats oder gleichwertig; 11. Nachweis der Zertifizierung nach DVGW-Arbeitsblatt GW 301 G/W1 (Qualifikationskriterien für Rohrleitungsbauunternehmen) durch Vorlage eines gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens oder gleichwertig; 12. Nachweis der Zertifizierung nach AGFW-Arbeitsblatt FW 601: „FW1 st“ durch Vorlage eines gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens oder gleichwertig; 13. Nachweis der Gütesicherung RAL 961 VM durch Vorlage eines gültigen Zertifikats eines in der EU akkreditierten Unternehmens oder gleichwertig; 14. Eigenerklärung zur Abwicklung des Projekts und der Kommunikation in deutscher Sprache; 15. Eigenerklärung über die elektronische Angebotsbearbeitung mit GAEB XML; 16. Eigenerklärung über die Ausführung nach einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen, behördlichen Genehmigungen und technischen Regelwerken; 17. Fachkundenachweis/Zertifikat für Betonarbeiten der Überwachungsklasse 2 entsprechend der Norm DIN 1045-3 oder gleichwertig; 18. Bescheinigung über die Herstellerqualifikation Stahlbau entsprechend der Norm DIN 18800-7 bzw. DIN EN 1090-EXC2-C oder gleichwertig.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antrag erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder auf elektronischem Weg (per E-Mail oder Bieterkommunikation über die Vergabeplattform) bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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2 Veröffentlichungen
- 11.02.2026 Original-Veröffentlichung
- 11.02.2026 Verlängerung der Einreichungsfrist für den Teilnahmeantrag aktuell
Preiseinschätzung
Basierend auf 1.117 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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