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2. S-Bahn-Stammstrecke München, Bauabschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof, Ausschreibung und Planung (optional) der Hauptbauleistungen VE766
DB Netz AG (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
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Branche „Bauwesen & Infrastruktur" · kostenlos · Ein-Klick-Abmeldung · DSGVO-konform
Beschreibung
Der Abschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof (BA 50) beinhaltet die Herstellung der Tunnel vom Marienhof bis zur Schnittstelle zum BA 60 im Rampen-/Verteilerbauwerk östlich der Berg-am-Laim-Straße (BaL) sowie die Herstellung der neuen unterirdischen Station Ostbahnhof. Die mit dieser Vergabe ausgeschriebenen Ingenieurleistungen beziehen sich u.a. auf folgende Leistungsbilder und Planungsbereiche: • Objektplanung konstruktiver Ingenieurbau inkl. Tunnelbau, • Tragwerksplanung, • Planung Architektur und raumbildender Ausbau, • Planung Technische Gebäudeausrüstung inkl. Gebäudeautomation und maschinentechnische Anlagen, • Objektplanung Verkehrsanlage, • Planung Technische Streckenausrüstung (Leit- und Sicherungstechnik, Oberleitungsanlagen, 50-Hz-Anlagen, TK) in den obertägigen Bereichen des BA 50, • Freianlagenplanung / Landschaftspflegerische Ausführungsplanung. Der AN hat seine Planungsleistungen mit der Methode „Building Information Modelling (BIM)“ zu erbringen, soweit nicht explizit anders gefordert. Grundlage dieser Ausschreibung sind die vorliegende Entwurfs- und Genehmigungsplanung zum Bauabschnitt 50.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Die Ausschreibung betrifft die Planung der Hauptbauleistungen für den Bauabschnitt Unterirdisch Ost und Ostbahnhof der 2.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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34 Veröffentlichungen
- 20.05.2026 Auch in TED EU publiziert
- 19.05.2026 AvL 059 Gemäß Abstimmung ist im Zuge des Dachrückbaus am Ostbahnhof die zusätzliche Einhausung der westlichen Treppenabgänge der Bahnsteige A+B als Witterungsschutz vorzusehen. Dies macht eine entsprechende Anpassung der bestehenden Planung zum Dachrückbau erforderlich.
- 09.04.2026 58 - Die planfestgestellte Entwurfsplanung basiert auf vergleichbaren Referenzprojekten mit Schachtinnendurchmessern von 3 m. Im Zuge der Abstimmung der Ausführungsplanung mit den zuständigen Aufsichtsbehörden wird ein Treppenturm als Verkehrsweg gefordert. Der Treppenturm bedingt das Erfordernis der Aufweitung der Schachtinnendurchmesser von drei auf sieben Meter und somit auch eine Änderung des Bauverfahrens.
- 18.03.2026 AvL 057 Verlagerung aller TGA-Medien und des Fettabscheiders aus dem Mediengang in den Installationsgang auf der Bahnsteigebene und damit Entfall des Mediengangs und seiner Zugangswege.
- 19.01.2026 AvL 050 Die Bestandsunterlagen der Kirche St. Johannes am Preysingplatz bestehen im Wesentlichen aus Schnitten und Ansichten. Eine Bestandsstatik mit Angaben zum Tragwerk und den Baumaterialien liegt nicht. Ebenfalls nicht dokumentiert ist der aktuelle Zustand des ca. 100 Jahre alten Bauwerks, z. B. in Form von Bauwerksprüfberichten. All diese Informationen sind für die die Beurteilung der Auswirkungen der Herstellung der 2. S-Bahn-Stammstrecke auf die Tragfähigkeit und Gebrauchstauglichkeit unerlässlich. Die erforderlichen Unterlagen werden von einem externen Gutachter für Sakralbauten als Nachunternehmer zu o. g. Vorhaben erbracht.
- 03.09.2025 Auch in TED EU publiziert
- 02.09.2025 AvL 056 Im Rahmen der Herstellung der Schlitzwände sind zusätzliche Quartär Brunnen erforderlich um den Grundwasserstrom umzuleiten. Die Brunnen sind Bestandteil des übergeordneten Gesamtkonzeptes zum Grundwassermanagement. Die Integration von dritten in den Prozess der Brunnenplanung ist nicht möglich.
- 19.06.2025 Auch in TED EU publiziert
- 18.06.2025 AvL 055 - Gemäß Beschluss der Vollversammlung des Münchner Stadtrats vom 05.02.2025 wird einer Finanzierung des Projekts „Zusätzliches barrierefreies Zugangsbauwerk Friedenstraße" durch die LHM nicht zugestimmt (siehe Schreiben vom 08.04.2025). Dies stellt eine unerwartete Änderung der Rahmenbedingungen dar wodurch es zu einem Entfall des besagten Bauwerks kommt. Die vorliegende Planung des ZB Friedenstraße ist daher anzupassen.
- 30.05.2025 Auch in TED EU publiziert
- 27.05.2025 Im Zuge der Ausarbeitung und Ausführungsplanung für die Rohbauten wurde festgestellt, dass eine Ausführungsplanung der Beleuchtungsanlage im FoH-Bereich auf Basis der Annahmen aus der Entwurfsplanung zu fehleranfällig und deshalb nicht zielführend ist. Aus diesem Umstand ergibt sich mit Beginn der Ausführungsplanung die Notwendigkeit einer Beleuchtungsberechnung zur Überprüfung und Detailierung der Annahmen aus der Entwurfsplanung. Diese Leistung ist von VE766 auszuführen, um weitere Planungsschnittstellen und einen hohen Koordinierungsaufwand zu vermeiden. Die VE766 ist mit dem aktuellen Planungsstand vertraut ist und mit der Ausführungsplanung der Beleuchtungsanlage Back-of-House beauftrag
- 30.04.2025 'Die Notwendigkeit der Lichtsignale wurde erst mit Fortschritt der Ausführungsplanung erkannt. Die Ls-Signale dienen zur Optimierung der Bauabläufe (Logistik) bzw. für die Inbetriebnahme der neunen Gleise und Weichen nach Erstellung des zweiten Bauzustands.
- 17.03.2025 AvL 046 IIm Zuge der Abstimmung der Grundlagen für die Ausführungsplanung, wurden seitens der SWM aktueller Profil- Scanaufnahmen der bestehenden U- Bahnröhren für die von der Überfahrung mit den TBM betroffenen Streckenabschnitte übergeben. Die Scan- Aufnahmen liegen jedoch nur als Rohdaten in Form von Punktwolken vor. Die Sorgfaltspflicht gebietet die Berücksichtigung dieser Aufnahmen. Daher müssen die Rohdaten weiter bearbeitet werden, um ein aussagekräftiges 3DModell der Firste der Bestands- U- Bahnröhren zur Verifizierung der bisherigen Annahmen, zu erhalten. AvL 047 Im Zuge der Ausarbeitung der Ausführungsplanung für die Rohbauten der Tunnel und Schächte, wurde festgestellt, dass eine Planung auf Basis von standardisierten Annahmen nicht machbar ist. Aus diesem Umstand ergibt sich ein erhöhter Planungsbedarf im Bereich EEA und GA für rohbaurelevante Vorkehrungen.
- 21.02.2025 AvL034-Die Abstimmungen mit den BOS und den später für den Betrieb zuständigen Stellen wurde das Flucht- und Rettungskonzept überarbeitet. Durch Optimierungen des Wegeleitsystems mussten die Fluchtweglängen und Entfluchtungszeiten neu berechnet werden. Die dadurch bedingten baulichen Anpassungen reduzieren zudem die künftigen Betriebs- und Wartungskosten.
- 10.02.2025 Auch in TED EU publiziert
- 07.02.2025 AvL 031: Es ist keine zusätzliche Leistung, sondern eine geänderte Leistung. Das Aufgabenmanagement und Besprechungswesen begleitet die eigentliche Leistungserbringung des AN (Planung) und ist von dieser nicht zu trennen.
- 06.02.2025 Auch in TED EU publiziert
- 04.02.2025 AvL 039: Die Umsetzung der IH-Rampe in Riem war ursprünglich nicht vorgesehen und hat sich erst im Zuge der Planung ergeben. Dementsprechend waren umweltfachliche Gutachterleistungen für die IH-Rampe Riem nicht eingeplant. Ebenfalls nicht vorhergesehen war das dauerhafte Bestehenbleiben der Gleise am Rangierbahnhof Nord. Die als temporär verlegten Gleise am Rangierbahnhof Nord sollten zurückgebaut und auf der Fläche eine Ausgleichsfläche geschaffen werden. Durch die 1. Planänderung werden die Gleise dauerhaft bestehen bleiben, woraus sich weitere umweltfachliche Gutachterleistungen ergeben. Neben der 1. Planänderung haben sich weitere Änderungen zum Planfeststellungsbeschluss ergeben, welche zum Zeitpunkt des Vertragsschlusses so nicht vorhersehbar waren und ebenfalls gutachterlich begleitet werden müssen.
- 03.02.2025 Auch in TED EU publiziert
- 30.01.2025 AvL 031: Es ist keine zusätzliche Leistung, sondern eine geänderte Leistung. Das Aufgabenmanagement und Besprechungswesen begleitet die eigentliche Leistungserbringung des AN (Planung) und ist von dieser nicht zu trennen.
- 29.01.2025 LÄ41 Im Rahmen der Planfortschreibung wurde die Notwendigkeit festgestellt, das Gebäude- und Energiemanagement zu verbessern und eine optimale Ausleuchtung für die Gebäudenutzer zu verschiedenen Tageszeiten bereitzustellen. Daraus ergib sich die Notwendigkeit, digitale Lichtsteuerungssysteme für die öffentlichen Bereiche des Ostbahnhofs zu planen.
- 29.01.2025 LÄ43 Im Zuge der Fortschreibung der Planung wurde der Bedarf einer Treppenheizung an der Personenüberführung Ost identifiziert und beplant. Um sicher zu stellen dass die Funktionsfähigkeit der Treppenheizung überwacht wird, ist die Ausschreibung der geplanten Gebäudeautomation erforderlich. // LÄ44 Die bestehende kameraüberwachte Personenunterführung kann ohne die Inbetriebnahme einer Kameraüberwachung der Ersatzanlage (temporäre Personenüberführung) aufgrund Bundespolizeilicher „Auflagen“ nicht außer Betrieb genommen werden. Dieser Umstand wurde seitens der Bundespolizei trotz frühzeitiger Einbindung und erfolgten Abstimmungen erst nach Vertragsschluss und Beginn der Planungsleistungen kommuniziert.
- 29.08.2024 AvL035 Planung und Vorbereitung und Mitwirkung bei der Vergabe (Lph 2-3 und Lph 6-7 gemäß HOAI ) für die Ersatzfahrradstellplätze, weil die bestehenden Fahrradstellplätze wegen auf der für den neuen Ostbahnhof benötigten BE-Fläche entfallen als Forderung der Landeshauptstadt München.
- 27.08.2024 LÄ20 Die Notwendigkeit einer Ersatzrampe war zum Zeitpunkt der Auschreibung und Vergabe der Planungsleistungen nicht bekannt. Im Zuge des weiteren Planungsprozesses wurden Lage und Anschluss an das Bestandsnetz festgelegt, so dass die Untersuchung der umwelt- und schallschutztechnischen Belange, die Abstimmung mit dem späteren Betreiber der Rampe sowie die Koordination mit der am neuen Standort benachbarten Baumaßnahmen erst anschließend möglich bzw. erforderlich wurde. // LÄ32 Die Umplanung resultiert aus einer im Zuge der Kampfmittelerkundung detektierten Anomalie im Untergrund. Kenntnisserlangung über mögliche Anomalien im Untergrund sind vor der Durchführung von Kampfmittelerkundungen nicht möglich und können dementsprechend nicht bei der Planung berücksichtigt werden // LÄ33 Die Planung soll als 5D-Pilotprojekt erfolgen. Bei der technischen Umsetzung hat sich gezeigt, dass die Planung durchgängig in einer speziellen Softwareumgebung zu erfolgen hat und ein Import aus der Standardumgebung nicht umsetzungsfähig war
- 12.08.2024 LÄ AvL 003 Im Zuge der Bearbeitung des Tübbingdesigns und Abstimmung mit den Prüfinstanzen, hat sich herausgestellt, dass die Verwendung von Steckdübeln in den Ringfugen gegenüber der in der Richtlinie alternativlos geforderten "Zusammenspannung durch Verschraubung" aus technischer und wirtschaftlicher Sicht eindeutig vorteilhaft zu bewerten ist.
- 29.07.2024 NT27_ Für die uPVA, Ostbahnhof liegt die Konzeptplanung der Telekommunikationssysteme GSM-R, TK und BOS-Funk bei einem Dritten. Die zugehörige Ausführungsplanung der Trassen ist nicht in VE766 enthalten. Um Planungskollisionen und einen hohen Koordinierungsaufwand zu vermeiden, ist die Trassenplanung der TK-Anlagen, BOS-FUNK in der Stationsbox und GSM-R auf Bahnsteigebene durch den AN zu planen.
- 26.07.2024 22 - Erhöhung der Sicherheit für die Nutzung durch Planfortschreibung der Ausführungsplanung für die durch Umstellung der Beleuchtungssteuerung auf Präsenzmelder in den Fluchttreppenhäusern, nicht öffentlichen Fluren und WCs. 26 - Seit juni 2023 gilt für Aufzuganlagen ein neuer DB Standard. In dem neuen Standard wird gefordert, dass die Aufzugsteuerung an der Rückseite des Aufzugschachts zu positionieren ist. Bis zu der Einführung des v.g. Baustandards war die Steuerung neben der Türe zu positionieren. 30 - Im Zuge der Fortschreibung der Planung wurde der Bedarf einer Treppenheizung an der Personenüberführung identifiziert und beplant. In diesem Zuge ist nun auch die Planung der Gebäudeautomation erforderlich. Die Planer der VE766 wurden mit der Ausführungsplanung der Station beauftragt inklusive der temporären Personenüberführung Ost. Um den Planungsauftrag vollständig auszuführen ist die Planung der Gebäudeautomation erforderlich. aktuell
- 26.06.2024 LÄ010 - Für die uPVA Ostbahnhof liegt im Rahmen der Entwurfsplanung ein Beschallungsgutachten zur SAA-Anlage vor. Dieses Gutachten definiert jedoch nur ansatzweise und unter Annahmen die ausbaurelevante Anforderungen an die Oberflächen der öffentlichen Bereiche der Station. Ohne raumakustische Maßnahmen können die Anforderungen an die Sprachverständlichkeit nicht gewährleistet werden. Es ist eine Qualitätsüberprüfung der Entwurfsplanung in Anlehnung an DIN 18041 durchzuführen und ggf. Vorschläge für die Optimierung auszuarbeiten. Dazu ist eine raumakustische Planung unter Hinzunahme eines Raumakustikers zu erstellen. Die raumakustische Planung ist in die Ausbauplanung zu übernehmen und ist mit den jeweiligen Fachgewerken abzustimmen. Für die abgestimmte raumakustische Planung ist ein Gutachten zu erstellen. Die Ergebnisse sind verbindlich und der Ausführungsplanung für die SAA zu Grunde zu legen LÄ028 - Für die uPVA Ostbahnhof liegt im Rahmen der Entwurfsplanung ein Beschallungsgutachten zur SAA-Anlage vor. Dieses Gutachten definiert jedoch nur ansatzweise und unter Annahmen ausbaurelevante Anforderungen an die Oberflächen der öffentlichen Bereiche der Station. Ohne raumakustische Maßnahmen können die Anforderungen an die Sprachverständlichkeit nicht gewährleistet werden. Aus den o.g. Gründen wurde die InGe 2.SBSS aufgefordert, eine Qualitätsüberprüfung der Entwurfsplanung in Anlehnung an DIN 18041 durchzuführen und ggf. Vorschläge für die Optimierung auszuarbeiten. Dazu ist eine raumakustische Planung unter Hinzunahme eines Raumakustikers zu erstellen. Die raumakustische Planung ist in die Ausbauplanung zu übernehmen und mit den jeweiligen Fachgewerken abgestimmt werden. Für die abgestimmte raumakustische Planung ist ein Gutachten zu erstellen. Die Ergebnisse sind verbindlich der Ausführungsplanung für die SAA zu Grunde zu legen.
- 18.06.2024 LÄ21 Parallel zur Planung der Station Ostbahnhof wurde durch die Fachspezialisten DB InfraGO Geschäftsbereich Personenbahnhöfe sowie auf Anfrage der Bauherrenvertretung durch die Fachabteilung I.ISO 5 eine Prüfung durchgeführt. In dieser Prüfung wurde seitens I.ISO 5 ein Vorschlag dahingehend gemacht, zwei Aufzugsanlagen zu einer zusammenzufassen. Diesem Vorschlag wurde per Bauherrenentscheid zugestimmt, daher ist nun eine Umplanung erforderlich. Die Planer der VE766 wurden mit der Ausführungsplanung der Station beauftragt. Um die Ausführungsplanung entsprechend der Beauftragung erstellen zu können, sind die Prüfanmerkungen und Entscheidungen seitens DB InfraGO Personenbahnhöfe einzuarbeiten.
- 03.06.2024 LÄ023 Optimierung des Klimatisierungskonzeptes für den Trafo- und MSP-Raum zur Leistungssteigerung und Kostenoptimierung im Rahmen der Planfortschreibung gemäß den Anforderungen der DB Energie im uPva, Ostbahnhof.
- 03.06.2024 LÄ024 Aus bauablauftechnischen Gründen Umstellung der Regenentwässerung auf Versickerung auf dem eigenem Grundstück anstatt Ableitung in die städtische Kanalisation. Dadurch kann auf die notwendige Sperrung der Friedensstraße für den Kanalanschluss verzichtet werden.
- 03.06.2024 LÄ025 Das vorliegende Raumbuch der LPH3 ist für die Nachvollziehbarkeit so umzuarbeiten, dass Annahmen, Angaben und Quellangaben ergänzt werden.
- 29.04.2024 LÄ19 Planung von Ersatzfahrradstellplätzen, weil die bestehenden Fahrradstellplätze wegen auf der für den neuen Ostbahnhof benötigten BE-Fläche entfallen.
- 25.03.2024 Bevor die Überbauungsplanung durch DB Immobilien in einen städtebaulichen Wettbewerb überführt werden kann, muss die Auswirkung auf die Station Tief untersucht werden. Die Planer der VE766 wurden mit der Ausführungsplanung (ohne Überbauung) der Station beauftragt. Als Ergänzung zur beauftragten Leistung muss die Schnittstelle zu der potentiellen Überbauung geprüft werden und anhand der numerischen Gesamtmodellerierung und Gesamtbetrachtung der uPVA bestätigt werden, dass sowohl die Lasten als auch Verformungen aus der Überbauung durch die uPVA aufnehmbar sind oder evtl. zusätzliche maßgebliche Randbedingungen entstehen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 4.490 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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