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Generalunternehmerleistungen OGS-Erweiterungsbau Hückeswagen
Schloss-Stadt Hückeswagen · Hückeswagen · Nordrhein-Westfalen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 24.08.2026, 13:00 Uhr (noch 15 Tage)
Beschreibung
Mit vorliegender Unterlage wird der Teilnahmewettbewerb bzgl. des Vergabeverfahrens OGS-Erweiterungsbau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen-Wiehagen als Generalunternehmerleistungen eingeleitet. Die Schloss-Stadt Hückeswagen als Vergabestelle sucht dabei einen Generalunternehmer (nachfolgend auch einheitlich: GU), der im Rahmen eines Globalpauschalvertrags den schlüssel- und betriebsfertigen OGS-Erweiterungsbau an der Blumenstraße in Hückeswagen realisiert. Im vorliegenden Teilnahmewettbewerb werden bis zu fünf Bewerber anhand deren Eignung und einschlägigen Leistungsfähigkeit ausgewählt, die am späteren Verhandlungsverfahren als Bieter teilnehmen sollen. Der Zuschlag wird an das wirtschaftlichste Angebot erteilt. Dabei wird der Preis mit 90 % und die zu erwartende Qualität mit 10 % gewichtet. Die Vergabestelle sieht gerne Ihrem Teilnahmeantrag entgegen, den Sie bitte anhand der folgenden Hinweise erstellen: 1. Projektbeschreibung Die Schloss-Stadt Hückeswagen beabsichtigt, einen Generalübernehmer zu beauftragen, der den schlüssel- und betriebsfertigen Erweiterungsneubau an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen bis zum 28.06.28 realisiert. Der Standort befindet sich auf dem Grundstück der bestehenden Gemeinschaftsgrundschule, Blumenstraße, 42499 Hückeswagen, und umfasst das Bestandsgebäude sowie Schulhofflächen mit Grün- und Spielflächen. Die verkehrsmäßige Erschließung des Standorts erfolgt im Bestand über die Blumenstraße; ergänzende Regelungen zur bauzeitlichen Erschließung werden später in den Vergabeunterlagen zu regeln sein. Gegenstand der Bauaufgabe ist der Neubau eines OGS-Erweiterungsbaukörpers als Anbau an das bestehende Schulgebäude. Der Erweiterungsbau ist als dreigeschossiger Baukörper (Untergeschoss, Erdgeschoss, Obergeschoss) vorgesehen; das Untergeschoss liegt teilweise im Erdreich. Die Anbindung an den Bestand erfolgt über einen Zwischenbaukörper, in dem sich ein Eingangsbereich sowie die barrierefreie Erschließung über Tre
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Generalunternehmerleistungen für den schlüsselfertigen Erweiterungsneubau eines OGS-Gebäudes an der Gemeinschaftsgrundschule Hückeswagen.
- Mehrstufiges Vergabeverfahren mit Teilnahmewettbewerb zur Auswahl von maximal fünf Bietern für das spätere Verhandlungsverfahren.
- Nachweis von Eignung und einschlägiger Leistungsfähigkeit im Teilnahmewettbewerb ist zwingend erforderlich.
- Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot, wobei Preis (90%) und Qualität (10%) gewichtet werden.
- Besonderes Augenmerk liegt auf der störungsarmen Bauausführung unter laufendem Schulbetrieb und der Gewährleistung von Nutzer- und Verkehrssicherheit.
Gesucht wird ein Generalunternehmer für den schlüssel- und betriebsfertigen Erweiterungsneubau eines OGS-Gebäudes an einer Grundschule.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Der Auftrag für die hier gegenständlichen GU-Leistungen wird in einem europaweit ausgeschriebenen Verhandlungsverfahren mit Teilnahme-wettbewerb vergeben. Im jetzigen Verfahrensstand des Teilnahmewettbewerbs werden die Bewerber aufgefordert, ihre Leistungsfähigkeit für den Auftrag darzulegen. Die Bewerber müssen dabei neben der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit die fachliche Eignung nachweisen. Soweit keine gesetzlichen Regelungen entgegenstehen, ist es zulässig, eine ARGE zu bilden oder zum Nachweis der (Teil-)Eignung auf Nachunternehmen (ggf. auch konzernverbundene Unternehmen) zurückzugreifen, für die in diesem Falle allerdings eine Verpflichtungserklärung (siehe auch Vordruck „Verpflichtungserklärung“) beizubringen ist. Auf § 6d EU VOB/A wird hingewiesen. Eine Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen für die berufliche Befähigung (§ 6a EU Absatz 1 Nummer 3 Buchstabe e) oder die berufliche Erfahrung (§ 6a EU Absatz 1 Nummer 3 Buchstaben a und b) ist nur möglich, wenn diese Unternehmen auch tatsächlich die Arbeiten ausführen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Ein Unternehmen, das eine einschlägige Eignungsanforderung nicht erfüllt oder bei dem Ausschlussgründe gemäß § 6e EU Abs. 1 bis 5 und/oder § 6e EU Abs. 6 VOB/A vorliegen, ist durch den Bewerber auf Verlangen der Vergabestelle zu ersetzen. Nimmt der Bewerber im Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, wird im Auftragsfall festgelegt werden, dass der Bewerber und dieses Unternehmen gesamtschuldnerisch für die Auftragsausführung haften. Im Anschluss an den Teilnahmewettbewerb werden die fünf aussichtsreichsten Bewerber zur Teilnahme am Verhandlungsverfahren eingeladen und damit zu Bietern im Verfahren. In dessen Verlauf sind zunächst Erstangebote abzugeben, welche anhand der zur Verfügung gestellten FLB nebst Anlagen und weiteren (mit zusätzlichen Verfahrensbriefen übermittelten) Vertragsinhalten zu erstellen sind. Dabei wird ein erster indikativer Preis abzugeben sein. Im Anschluss wird über diese Angebote verhandelt, die Vergabestelle wird den Zuschlag nicht auf ein Erstangebot erteilen. Alle Bieter werden insofern nach erster Auswertung aufgefordert, die Angebote anhand der Prüfergebnisse zu überarbeiten und ein endgültiges Angebot einzureichen. Dieses wird von einem noch zu benennenden Wertungsgremium bzgl. der Qualität des Projekts abschließend bewertet. Mit diesem bzgl. der Planung finalen Angebot wird auch ein Preisangebot erwartet. Die Vergabestelle wird sodann voraussichtlich unmittelbar anhand der Wertungskriterien den Zuschlag zu erteilen. Sie behält sich jedoch vor, weitere Verhandlungen über den Preis und/oder vertragliche Elemente zu führen. Insofern werden ggf. weitere Angebote angefordert, nach Aufruf eines „last and final call“ wird auf das Endangebot des Bestbietenden der Zuschlag erteilt. Der Zuschlag ist derzeit für Mitte Dezember 2026 vorgesehen. Der siegreiche Auftragnehmer soll unverzüglich nach Zuschlagserteilung mit der Auftragsausführung beginnen, wobei die Weihnachtspause selbstverständlich zu berücksichtigen sein wird. Weitere Details werden den späteren Bietern im Laufe des Verhandlungsverfahrens bekannt gegeben. Eine Aufwandsentschädigung für die Teilnahme am hiesigen Wettbewerb und auch am späteren Verhandlungsverfahren wird nicht gewährt. Eine Aufteilung der Leistungen in Lose findet nicht statt. Die Vergabestelle hat die Gründe, die gegen eine losweise Vergabe sprechen, sorgfältig mit dem Interesse an einem breiteren Wettbewerb abgewogen. Im Ergebnis ist es für die Vergabestelle technisch und wirtschaftlich nicht zumutbar, Lose zu vergeben. Fragen zur Ausschreibung und zu den Vergabeunterlagen sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen. Die Fragen der Bewerber werden auf gleichem Wege beantwortet und zudem in anonymisierter Form allen Bewerber über die Vergabeplattform zur Verfügung gestellt, sofern sie für das Verfahren relevant sind. Die den Bewerbern übermittelten Antworten werden Gegenstand der Vergabeunterlagen. Alle Bewerber sollten sich auf der Vergabeplattform registrieren, um ggf. weitere für das Verfahren maßgebliche Informationen zu erhalten und einen Teilnahmeantrag einreichen zu können. Die Registrierung ist kostenfrei. Wenn keine Registrierung erfolgt, liegt es allein im Risikobereich des Bewerbers, falls er ggf. relevante Mitteilungen nicht oder nicht rechtzeitig erhalten sollte („Holschuld“). Der Auftraggeber behält sich vor, nur solche Fragen zu beantworten, die spätestens 12 Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmeantragsfrist bei der genannten Stelle eingehen. Fragen werden spätestens 6 Kalendertage vor Teilnahmeantragsfrist beantwortet, sofern die Vergabestelle im Rahmen ihres Ermessens nicht zu dem Schluss gelangt, dass eine kurzfristigere Beantwortung ohne Verlängerung der Teilnahmeantragsfrist möglich ist. Die Vergabestelle behält sich vor, den Ablauf des Vergabeverfahrens sowie die Termine im Laufe des Verfahrens zu ändern, soweit dies vergaberechtlich zulässig und zweckmäßig ist. Über etwaige Änderungen und/oder Anpassungen wird die Vergabestelle die Bewerber/Bieter rechtzeitig informieren.“
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
90%
-
Qualität nach Wichtigkeit
10%
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
-
Referenzen (vergleichbare Bauleistungen)
Ein Bieter soll vergleichbare Referenzen über von ihm errichtete Vorhaben einreichen, deren Inhalte über die Mindestkriterien gem. Ziffer 3.2.2 hinausgehen und insofern eine hohe Ähnlichkeit mit der hier ausgeschriebenen Leistung haben. In diesem Sinne werden v.a. Referenzen hoch bewertet, die sich aus Leistungen im Rahmen Schulbaumaßnahme im laufenden Betrieb ergeben. Die maximal erzielbare Bewertung für 5 Referenzprojekte beträgt in Addition 100 Punkte. Die Punkteverteilung erfolgt nach folgenden Kriterien: • Es werden ausschließlich vergleichbare Referenzen gewertet (zur Vergleichbarkeit s.o.). • die Punkteverteilung und die Voraussetzungen für das Erreichen der Höchstpunktzahl ergibt sich aus folgender „Matrix zur Auswertung der Referenzen der Bewerber“ max. 20 Punkte für eine Referenz, max. 5 Referenzen in Wertung, max. 100 Punkte Projektvolumen Wert Projektvolumen (max. 5 Punkte) mind. € 5.000.000,- brutto KG 200 - 500 (1 Punkt) mind. € 10.000.000,- brutto KG 200 - 500 (3 Punkte) ab € 15.000.000,- brutto KG 200 - 500 (5 Punkte) Projektart Wert Projektart (max. 15 Punkte) Keine Schule/Bildungsbau (0 Punkte) Schule/Bildungsbau (5 Punkte) Erweiterungsbau Schule/Bildungsbau im laufenden Betrieb (15 Punkte)
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Diese Ausschreibung verlangt Nachweise zu Technische & berufliche Leistungsfähigkeit. Mit einem kostenlosen Firmenprofil gleichen wir die veröffentlichten Anforderungen automatisch mit Ihrem Profil ab — bei jeder Ausschreibung mit strukturierten Eignungskriterien. 14 Tage voller Zugang, keine Kreditkarte.
Mit der Anmeldung akzeptieren Sie unsere AGB und bestätigen, die Datenschutzerklärung zur Kenntnis genommen zu haben. AusschreibungsRadar richtet sich ausschließlich an Unternehmer im Sinne von § 14 BGB.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
-
Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) zugelassen
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die Vergabestelle zu richten. Statthafter Rechtsbehelf ist gem. §§ 160 ff. GWB der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, wenn der Zuschlag erfolgt ist, bevor die Vergabekammer den Auftraggeber über den Antrag auf Nachprüfung informiert hat (§§ 168 Abs. 2 Satz, 169 Abs. 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 15 Kalendertage nach Absendung der Bieterinformation nach § 134 Abs. 1 GWB. Wird die Information auf elektronischem Weg oder per Fax versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim Bieter/Bewerber kommt es nicht an. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 3 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 5.891 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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