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Stadt Syke: Umnutzung des Hotels Wessel zu einem Bibliotheks- und Kulturzentrum: Objektplanung Gebäude und Innenräume
Stadt Syke · Syke · Niedersachsen · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
Angebote bis 26.10.2026, 10:00 Uhr (noch 20 Tage)
Beschreibung
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind Leistungen des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 34 ff. HOAI). Der Auftrag umfasst die planerische Bearbeitung des denkmalgeschützten Bestands, die Planung der erforderlichen Neu- und Ergänzungsbauten - insbesondere des als "Forum" bezeichneten Verbindungs- und Veranstaltungsbereichs einschließlich Treppenhaus und WC-Anlagen sowie der neuen Aufzugsanlage - und die innenräumliche Konzeption für das Bibliotheks- und Kulturzentrum. Zur Vorbereitung des Vorhabens beauftragte die Stadt Syke das Büro FRANKE Architektur | Innenarchitektur mit einer Machbarkeitsstudie zur Umnutzung des Hotels Wessel zu einem Bibliotheks- und Kulturzentrum mit Anbau eines Forums inklusive WC-Anlagen. Die Studie liegt in der fortgeschriebenen Fassung vom 26.06.2026 (Anlage B01) vor. Sie untersucht den Bestand und entwickelt städtebauliche, funktionale und gestalterische Lösungsansätze einschließlich eines Nutzungskonzepts, eines Katalogs erforderlicher Maßnahmen je Geschoss sowie einer Kostenschätzung auf Grundlage der BKI-Kostenkennwerte (Neubau 2026, Altbau 2025).
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Objektplanung Gebäude und Innenräume für die Umnutzung des ehemaligen Hotels Wessel.
- Das Projekt umfasst die Schaffung eines Bibliotheks- und Kulturzentrums in einem denkmalgeschützten Gebäude.
- Es handelt sich um eine offene Dienstleistungsausschreibung mit dem CPV-Code 71000000.
- Die Stadt Syke ist der Auftraggeber, Erfüllungsort ist Syke.
Die Stadt Syke vergibt Leistungen der Objektplanung für die Umnutzung des denkmalgeschützten ehemaligen Hotels Wessel in Syke zu einem Bibliotheks- und Kulturzentrum.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: automatisiert erstellt (Google Gemini) — ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen. Mehr ▾
Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
- Klimaschutz
„Bieter, die ein wertbares Angebot abgegeben haben, haben ihr Angebot und insbesondere das darin enthaltene Konzept zur Projektumsetzung im Rahmen eines Präsentationstermins vorzustellen. Die Präsentationstermine finden nach derzeitiger Planung in der KW 45 statt und werden als Videokonferenz über Microsoft Teams durchgeführt. Die genaue Uhrzeit sowie die Einwahldaten werden den Bietern nach Öffnung der Angebote zeitnah mitgeteilt. Die Bieter werden gebeten, sich den genannten Termin freizuhalten. Für jeden Bieter ist eine Präsentationszeit von maximal 45 Minuten vorgesehen. Im Anschluss kann der Auftraggeber erforderlichenfalls Aufklärungsfragen an den Bieter richten. Hierfür sind weitere 15 Minuten eingeplant. Die Präsentation dient ausschließlich der Erläuterung und Verifizierung der bereits mit dem Angebot eingereichten Inhalte. Verhandlungen über Leistungs- oder Vertragsinhalte finden nicht statt. Der Auftraggeber behält sich lediglich vor, erforderliche Aufklärungsfragen im Sinne des § 15 Abs. 5 VgV zu stellen. Eine Änderung oder Ergänzung der Angebotsinhalte im Rahmen der Präsentation ist ausgeschlossen. Die Präsentation wird nicht gesondert bewertet. Siehe hierzu auch Teil A (Verfahrensbedingungen) Abschnitt U der Vergabeunterlagen.“
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Konzept zur Projektumsetzung 50 %Qualität
Die Bieter haben in einem Konzept zur Projektumsetzung darzustellen, wie sie die ausgeschriebenen Leistungen in personeller, organisatorischer und planerischer Hinsicht erbringen werden. Gewertet werden die zu vier Unterkriterien eingereichten Ausführungen. Die Bieter sollen konkret und auftragsbezogen darstellen, mit welchen personellen, organisatorischen und fachlichen Maßnahmen sie die jeweils beschriebenen Ziele und Erwartungen des Auftraggebers erfüllen werden. Siehe zur näheren Ausgestaltung Teil A, Anlage A02 Zuschlagskriterien.
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Gesamthonorar 45 %Preis
Gewertet wird das anhand der Bietereintragungen im Preisblatt (Teil D, Anlage D05) ermittelte Gesamthonorar. Siehe zur näheren Ausgestaltung Teil A, Anlage A02 Zuschlagskriterien.
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Stundensätze für zusätzlich beauftragte Leistungen 5 %Preis
Es wird der einfache Durchschnittswert der im Preisblatt (Teil D, Anlage D05) von den Bietern eingetragenen Stundensätze für eventuell vom Auftraggeber noch zusätzlich beauftragte Leistungen gewertet. Siehe zur näheren Ausgestaltung Teil A, Anlage A02 Zuschlagskriterien.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Berufshaftpflichtversicherung
Eigenerklärung zum Bestehen bzw. der Bereit-schaft zum Abschluss einer branchenüblichen Betriebshaftpflichtversicherung. Deckungssumme für Personen- und Sachschäden je Schadensfall mindestens 2 Mio. EUR. Deckungssumme für Vermögensschäden je Schadensfall mindestens 1 Mio. EUR. Diese Deckungssummen müssen pro Jahr mindestens 2-fach zur Verfügung stehen.
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Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Umsatz des Bieters in den Jahren 2023 bis 2025 (insgesamt und aus Leistungen im Bereich der Objektplanung Ge-bäude und Innenräume).
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
Eigenerklärungen über mit dem Auftragsgegenstand vergleichbare frühere Aufträge. Der Auftraggeber behält sich vor, die Angaben durch Nachfrage bei den als Referenz genannten Auftraggebern zu überprüfen. Es sind mindestens 3 Referenzleistungen über vergleichbare frühere Aufträge vorzulegen. Vergleichbar sind Aufträge, bei denen alle nachfolgenden Merkmale vorliegen: - Neubau oder Umbau eines Gebäudes mit vergleichbaren Planungs- oder Beratungsanforderungen. - Gegenstand des Referenzauftrages müssen mindestens die abgeschlossenen Grundleistungen der Leistungsphasen 1 bis 8 des Leistungsbildes Objektplanung Gebäude und Innenräume (§ 34 HOAI) gewesen sein. - Bauvolumen des Referenzobjektes (KG 300-400) mind. 600.000 EUR. - Abschluss der Leistungsphase 8 nach dem 01.01.2021. Darüber hinaus muss jede der nachfolgenden Anforderungen bei mindestens einer im Übrigen vergleichbaren Referenzleistung erfüllt sein. Sie können durch eine einzige Referenzleistung oder verteilt auf mehrere im Übrigen vergleichbare Referenzleistungen nachgewiesen werden: - Mindestens eine Referenzleistung muss die Errichtung oder den Umbau eines Gebäudes mit öffentlicher oder gemeinschaftlicher Nutzung (z.B. Bibliothek, Museum, Volkshochschule, oder ein vergleichbares Gebäude) zum Gegenstand gehabt haben. - Mindestens eine Referenzleistung muss die Objektplanung für den Umbau oder die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes umfasst haben.
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
Eigenerklärung zum/zur vorgesehenen Projekt-leiter/in und stellv. Projektleiter/in unter Angabe von Name, beruflicher Qualifikation und Berufserfahrung in Jahren. Für die als Projektleiter/in vorgesehene Person ist ein Nachweis der Berufszulassung als Architekt bzw. Ingenieur entsprechend des jeweils einschlägigen Landesrechts zu erbringen.
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Durchschnittliche Personalstärke
Eigenerklärung zum Personalstand im Jahresdurchschnitt in den Jahren 2023 bis 2025, gegliedert nach Büroinhabern/Geschäftsführern, Architekten/Ingenieure/innen und kaufmännischen/technischen Mitarbeitern.
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Nachunternehmer-Anteil
Eigenerklärung dazu, ob und ggf. welche Leistungen an Nachunternehmer übertragen werden sollen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung fehlender Unterlagen möglich
Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Das Vergabeverfahren unterliegt der Nachprüfung in einem Nachprüfungsverfahren gemäß § 155 ff. GWB. Die zuständige Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag an (§ 160 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 GWB unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier noch 20 Tage
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- Frist 26.10.2026 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oev aktuell
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Wertung
nach Ablauf der Angebotsfrist
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Vergabeergebnis
Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht
Preiseinschätzung
Basierend auf 16.222 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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