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Vermessungsleistung, Strecke 2611(2600) km 2,5-49,624/Strecke 2550 km 60,285-63,912
DB InfraGO AG – Geschäftsbereich Fahrweg (Bukr 16) · Frankfurt Main · Hessen
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Beschreibung
Mit der vorliegenden Vergabe wird die Vermessungsleistung zur Erstellung der Planungsgrundlage für das Projekt Ausbau S6 (Köln – Grevenbroich – Rheydt – Mönchengladbach) vergeben. Im Überblick werden somit die folgenden Bestandteile beauftragt: - Grundlagenermittlung (Beschaffen von Daten und Unterlagen, Messkonzept, Einholen von Genehmigungen) - Geodätisches Festpunktfeld (Erkunden und Vermarken von Lage- und Höhenfestpunkten) - Gleisgeometrische Bearbeitung (Einrechnen von Gleisen/Weichen)
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Vergabe von Vermessungsleistungen für die Erstellung der Planungsgrundlage im Rahmen des Projekts Ausbau S6.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Wir weisen darauf hin, dass die VO (EU) 2022/576 zur Änderung der VO (EU) Nr. 833/2014 Anwendung findet und Unternehmen, die den Sanktionsmaßnahmen in Art. 5k der VO (EU) 2022/576 unterfallen, aus dem Vergabeverfahren ausgeschlossen werden. Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind. Ab dem 19.04.2017 ist bei Vergaben gemäß SektVO sowie größer 50.000 Euro nur noch die Übermittlung von Angeboten/Teilnahmeanträgen über das Vergabeportal der Deutschen Bahn AG zulässig. Auflistung nach o. g. Reihenfolge in einer Anlage kurz und prägnant zusammengefasst. Nur diese Informationen werden für die Bieterauswahl berücksichtigt. Darüber hinaus gehende Unterlagen sind nicht erwünscht. Alle geforderten Erklärungen/Nachweise sind im Offenen Verfahren mit dem Angebot und bei einem Aufruf zum Teilnahmewettbewerb mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Fragen zu den Vergabeunterlagen oder dem Vergabeverfahren sind so rechtzeitig zu stellen, dass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens sechs Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als sechs Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten. Bei Abgabe eines Teilnahmeantrages oder Angebots, in Form einer Bietergemeinschaft, sollten sich die Bietergemeinschaften vorab im Vergabeportal der DB AG registrieren lassen. Die Teilnahme am Verfahren setzt die unveränderte Zusammensetzung der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Bietergemeinschaften voraus. Der Zusammenschluss der im Teilnehmerwettbewerb zugelassenen Einzelbieter zu Bietergemeinschaften ist nicht zulässig. Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Der Zuschlag darf erst 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post erteilt werden (§ 134 Abs. 2 GWB). Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt ferner voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. – soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind – bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Die Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Auftragsvergabe in einem Nachprüfungsverfahren ist fristgebunden. Es wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Nach § 135 Abs. 2 S. 2 GWB endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach Ablauf der jeweiligen Frist kann eine Unwirksamkeit nicht mehr festgestellt werden. Alle geforderten Erklärungen sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Die beschaffende Stelle behält sich vor, ohne weitere Verhandlungen auf eines der eingegangenen Angebote den Zuschlag zu erteilen. Im Falle von Verhandlungen erfolgen diese nur mit den Bietern, welche die wirtschaftlichsten Angebote auf Grundlage der Zuschlagskriterien unterbreitet haben. Der Bieter verpflichtet sich, auf Verlangen die Kalkulation zum Angebot der Vergabe vorzulegen. Die Kalkulation muss für den AG vor der Vergabe einsehbar sein.“
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung Sie sind hier
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- 23.05.2024 Auch in TED EU publiziert
- 22.05.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
-
Vertragsänderung
Bestehender Vertrag modifiziert
4 Veröffentlichungen
- 13.01.2025 Auch in TED EU publiziert
- 13.01.2025 Auch in TED EU publiziert
- 10.01.2025 NT1) Im Zuge der Grundlagenermittung wurde im Projekt Ausbau S6 Köln - Mönchengladbach für die BIM-Planung der Lph 1-2 die Herstellung der vermessungstechn. Grundlagen vergeben. Inhalt der Vergabe ist die Herstellung eines Festpunktfelds sowie die durchgehende Bestandsachse im erforderlichen Zielkoordinatensystem DE_REF2016. Abweichend zum Hauptvertrags sind zusätzlich zu den 31 km, 43 km für die Gleisgeometrische Bearbeitung anzusetzen. Hieraus resultiert ebenfalls eine Erhöhung der Pos. 5.1 a) und b). Somit ergibt sich eine Gesamtlänge von 74 km für die zeigleisige Strecke 2611 des Projekts Ausbau S6 (Freie Strecke u. Bahnhöfe).
- 09.01.2025 02 - Im Zuge der Grundlagenermittung wurde im Projekt Ausbau S6 Köln - Mönchengladbach für die, für Q1 2025, avisierte BIM-Planung der Lph 1-2 die Herstellung der vermessungstechn. Grundlagen vergeben. Inhalt der Vergabe ist die Herstellung eines Festpunktfelds sowie die durchgehende Bestandsachse im erforderlichen Zielkoordinatensystem DE_REF2016. Die Ausschreibungsunterlagen und erforderlichen Mengen wurden in Zusammenarbeit unter Berücksichtigung der in den Systemen der Bahn vorliegenden Daten sowie möglicher Daten von paralleler Projekte mit der reg. Ingenieurvermessung in Köln erstellt. In den Ausschreibungsunterlagen soll für den Bereich K.-Müngerdorf auf die Daten des Parallelprojekts S11 Ergänzungspaket zurückgegriffen werden. Nach Prüfung der Bestandsunterlagen liegen die o.g. Daten des Parallelprojekts S11 nicht in dem erforderlichen Zielkoordinatensystem (DB_REF2016) vor. Bei den beschriebenen Daten handelt es sich lediglich um transformierte Daten, d.h. es ist dort kein DB_REF2016 zum Anschluss vorhanden. Aus diesem Grund werden zusätzliche Arbeiten zur Herstellung des Festpunktfelds und Trassierung und somit zur Erfüllung des Werkerfolgs erforderlich.
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Vergabeergebnis
Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer GI-CONSULT GmbH2 Veröffentlichungen
Preiseinschätzung
Basierend auf 3.769 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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