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Sanierung und Erweiterung des Montessori Kinderhort in Kronach – Objektplanung Gebäude und Innenräume + Objektplanung Freianlagen
Caritasverband für den Landkreis Kronach e.V. · Kronach · Bayern · Nachgeordnete Behörde
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Verfahrensgegenstand ist die gemeinsame Beauftragung der Architektenleistungen für die Objektplanung Gebäude und Innenräume und für die Objektplanung Freianlagen. ● Es werden zwei getrennte Verträge geschlossen (die Vertragsmuster können den Vergabeunterlagen entnommen werden) | Die Vergabe erfolgt ausschließlich an einen Bewerber | Sofern die Planungsleistungen nicht von einem Büro komplett angeboten werden können ist die Einbindung z.B. eines Nachunternehmers möglich | Im Falle einer Bewerbung und Angebotsabgabe von 2 Büros als Team wird darauf hingewiesen, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft (gesamtschuldnerisch haftend) nicht zwingend erwartet wird | Mit Angebotsabgabe in Stufe 2 sind die Auftragnehmer je Vertrag vom Bieter entsprechend zu benennen ● Objektplanung Gebäude und Innenräume, LPH 5-9 nach HOAI 2021 Teil 3, Abschnitt 1 §§ 34 ff.: stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 | vorerst nur Stufe 3 mit LPH 5 – 7, einschl. zugehörige Besondere Leistungen | weitere Stufe gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag – Gebäude und Innenräume ● Objektplanung Freianlagen, LPH 5-9 nach HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2, §§ 38 ff.: stufenweise Beauftragung der Grundleistungen der Leistungsphasen 5 bis 9 | vorerst nur Stufe 3 mit LPH 5 – 7, einschl. zugehörige Besondere Leistungen | weitere Stufe gem. Vertragsmuster nach HAV-KOM Architektenvertrag – Gebäude und Innenräume ● Besondere Leistungen: Beraten des AG sowie Mitwirken und Zuarbeit zum Verwendungsnachweis (nach Bay-FAG / Landesförderprogramm Ganztagsausbau) einschl. Kostenaufteilung in 3 Bereiche (Villa / Bestandsgebäude / Aufstockung, Neubauergänzung) | Ausführungsplanung und Bauüberwachung außenliegender Aufzug (ALG 6) | Mitwirkung bei der Mittelabflussplanung | Überwachung der Mängelbeseitigung innerhalb der Verjährungsfrist | Erstellen einer Gebäudebestandsdokumentation ● Einarbeitungsaufwand (außer Wertung im VgV): Einarbeitung, Überprüfung und Bewertung der vorli
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KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Das Wichtigste auf einen Blick
- Auftragsgegenstand ist die Objektplanung für Gebäude, Innenräume und Freianlagen zur Sanierung und Erweiterung eines Kinderhorts.
- Die geschätzten Gesamtkosten für das Projekt belaufen sich auf rund 2,98 Mio. € brutto.
- Es handelt sich um ein nicht offenes Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb.
- Detaillierte Leistungsbeschreibung ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Gesucht wird die Objektplanung für Gebäude, Innenräume und Freianlagen zur Sanierung und Erweiterung des Montessori Kinderhorts in Kronach.
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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich · Zuschlag ohne Verhandlung möglich
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Qualität 45 Pkt.
1. Fachkunde und Qualifikation
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Preis 35 Pkt.
6. Honorarangebot
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Qualität 30 Pkt.
5. Gesamteindruck Präsentation / Eindruck verantwortliche Personen
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Qualität 25 Pkt.
2. Projektabwicklung, Organisation, Qualitätssicherung, Dokumentation
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Qualität 25 Pkt.
3. Methoden der Kosten- und Terminsteuerung
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Qualität 20 Pkt.
0. Bürovorstellung
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Qualität 20 Pkt.
4. Verfügbarkeit, Kapazitäten, Präsenz
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
2. Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit ● a) Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Versicherer nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 500.000 EUR für sonstige und Sachschäden mindestens 500.000 EUR beträgt. Es sind mind. 2 Schadensfälle je Jahr abzudecken (2-fache Maximierung im Versicherungsjahr). Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall kann akzeptiert werden, eine Bestätigung ist schriftlich vorzulegen / zu erklären. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. ● b) Erklärung über den jährlichen Umsatz des Bewerbers in € brutto für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Summe Objektplanung Gebäude und Innenräume + Freianlagen) der letzten 3 Geschäftsjahre. ● Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 2. ergibt sich aus der Summe der o. g. Kriterien zu insgesamt: 10 Punkten
Technische & berufliche Leistungsfähigkeit
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Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)
3. Technische und berufliche Leistungsfähigkeit ● 3.a. Personelle Qualifikation / Berufliche Leistungsfähigkeit: Angabe der Zahl der Beschäftigten des Bewerbers im jährlichen Mittel der letzten drei Jahre für die ausgeschriebene Dienstleistung (hier: Objektplanung Gebäude + Objektplanung Freianlagen): Führungskräfte (einschl. Projektleiter/innen) | sonst. fest angestellte Beschäftigte (ohne Führungskräfte, ohne Auszubildende) | Angabe Name, Qualifikation einer projektverantwortlichen Person über die gesamte Projektdauer (ohne Wertung in Stufe 1) ● Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.a. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 5 Punkten. ●●● 3.b. Referenzobjekte / Technische Leistungsfähigkeit: Angabe / Beschreibung selbst erbrachter Leistungen bei insg. drei Referenzen die mit den Planungsanforderungen der Bauaufgabe vergleichbar sind. ● Referenz 1 + 2: Gebäude vergleichbar Schulbau / für Kinderbetreuung (Objektplanung Gebäude und Innenräume) ● Referenz 3: Außenanlagen Schule / Aufenthaltsflächen für Kinder (Objektplanung Freianlagen) ● je Referenz sind anzugeben: Projektname / kurze Projektbeschreibung in Wort / Bild | Nachweis / Erklärung über selbst erbrachte Projektleistung (siehe geforderte Mindeststandards) | Angabe Auftragnehmer | Vertragsverhältnis zum Bauherrn (AG), z. B. direkter Vertragspartner, Mitglied einer ARGE, oder Nachunternehmer, etc. | Angabe Auftraggeber / Bauherr (Anschrift, Name, Telefonnummer Ansprechpartner), | Erläuterung über die Vergleichbarkeit der Komplexität der Planungsanforderungen der Referenz mit der Aufgabenstellung | Angabe Zeitpunkt der Erstellung / Bearbeitung (siehe geforderte Mindeststandards) | Angabe zur selbst erbrachten Leistung vgl. der Objektplanung Gebäude [Ref. 1 + 2] bzw. der Objektplanung Freianlagen [Ref. 3] | Angaben zur eigenen Honorierung (z.B. Einordnung nach HOAI Parameter bzw. Honorar in EUR) der selbst erbrachten Leistungen | Angabe der Projekttermine (z.B. Bearbeitungszeit, Planung, Bauausführung etc.) | Angabe projektbezogener Kennzahlen (z.B. Fläche in m2, Volumen in m3, etc.) | Angabe der Gesamtkosten (KG 200-700) [Ref. 1+2] bzw. der Baukosten (KG 500) [Ref. 3] nach DIN 276 (1. Ebene) | Angabe der selbst erbrachten Leistungen (LPH nach HOAI) insb. bei noch nicht fertig gestellten Bauvorhaben mit Angabe des aktuellen Leistungsstandes entspr. den LPH der HOAI, bei Projekten in ARGE oder mit/als NU Angabe der selbst erbrachten Teilleistungen entspr. den LPH nach HOAI. ● Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.b. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 69 Punkten. ●●● 3.c. Besondere technische Leistungsfähigkeit: Nennung und Beschreibung der besonderen techn. Fähigkeiten bei je 1 Referenz vergl. Komplexität der Planungsanforderung zur Bauaufgabe zum Nachweis folgender Besonderen Qualifikationen / Erfahrungen: 1. Erfahrung in der Bauausführung (Umbau / Sanierung) von eingetragenen Baudenkmälern in Massivbauweise einschl. der Koordination und Berücksichtigung der bes. Belange Denkmalschutz | 2. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen in der Ausführung / Überwachung Aufzugsanlagen (ALG 6) | 3. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen in der Ausführung / Überwachung von Außenspielplätzen und Freiräumen nach DIN 18034-1 | 4. Besondere Kenntnisse und Erfahrungen in Förderverfahren, Verwaltungsvorschriften und sonst. Regelwerken (Förderverfahren auf Landes- Bundes- EU-Ebene) bei vgl. öffentlichen Bauvorhaben | 5. Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern od. vergleichbar ● Bei 3.c.) kann eine Referenz ein od. auch mehrere der geforderten Referenzkriterien erfüllen, die o.g. Angaben sind dann gesondert für das jeweils zutreffende Kriterium anzugeben. ● Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.c. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 20 Punkten. ●●● 3.d. Technische Leistungsfähigkeit – Ausstattung: Erklärung zur techn. Leistungsfähigkeit durch Angabe der Anzahl und Ausstattung, Geräte, fachtechnische Ausrüstung (insbes. Hard-/Software, Rechnerart etc.). ● Die maximal zu erreichende Punktzahl für das Kriterium 3.d. ergibt sich aus der Summe der v. g. Kriterien zu insgesamt: 109 Punkten. ●●● Geforderte Mindeststandards zu 3.: Gewertet werden Referenzen zu 3.b) und 3.c) nur wenn die Erstellung ab / nach dem 01.01.2020 erfolgte. ● Zum Nachweis / Erklärung unter 3.b): Referenzen eines Unternehmens können einem Bewerber grundsätzlich nur dann als Eigenreferenzen zugerechnet werden, wenn die Organisation des übernommenen Unternehmens im Wesentlichen unverändert blieb. Bei der Vergabe freiberuflicher Leistungen steht weniger die Betriebsorganisation als vielmehr das eingesetzte Personal im Fokus; geprüft wird dabei auch die weitgehende Personenidentität. ● Mind. 1 der beiden Referenzen „Gebäude“ [Ref. 1+2] muss Bauen im Bestand sein ● Die Vergleichbarkeit der Referenzen für 3.b) und 3.c) hinsichtlich Schwierigkeit, Größe und Umfang ist vom Bewerber zu belegen (Textbeschrieb/ Bilder). Die bloße Benennung einer Projektbezeichnung ohne nähere Aussage ist nicht ausreichend. ● Laufende Projekte werden für die Leistungsphasen nach HOAI gewertet, die bereits vollständig abgeschlossen wurden. ● Nicht vollständig erbrachte LPH werden im Verhältnis des v.H.-Satzes nach HOAI je LPH zur Gesamtpunktzahl (hier: LPH 5-8 = 10 Punkte) in Abzug gebracht ● Abschnitte einer Gesamtmaßnahme werden als Einzelmaßnahme gewertet, wenn sie gesondert abgerechnet werden. Die geforderten Angaben dürfen dann nur diesen Abschnitt erfassen. ●●● Die maximal zu erreichende Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Summe der genannten Kriterien unter 5.1.9 zu insgesamt: 105 Punkten. ●●● Ein Muster der detaillierten Wertungsmatrix mit der Gewichtung der einzelnen Auswahl- und Unterkriterien ist den Vergabeunterlagen – Anlage 02 zu entnehmen
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Ausbildungs-/Berufsqualifikation des Personals
1. Eignung zur Berufsausübung ● a) fristgerechter Eingang der Bewerbung über die vorgegebene Vergabeplattform des Auftraggebers § 53 VgV (Ausschlusskriterium), ● b) Wurde die Bewerbung digital auf der vorgegebenen Vergabeplattform entsprechend den geforderten Mitteln (VGV §10) eingereicht? (Ausschlusskriterium) ● c) Erklärung, dass Ausschlussgründe nach § 123 und § 124 GWB nicht vorliegen, oder Einheitliche europäische Eigenerklärung (EEE) nach § 50 VgV (Ausschlusskriterium). Die Europäische Kommission stellt einen kostenlosen Webdienst zur Verfügung unter: https://espd.eop.bg ● d) Nachweis der Berufszulassung des Bewerbers nach § 44 VgV und § 75 VgV, ● e) Nachweis der Unterschriftsberechtigung bei juristischen Personen nach § 43 VgV, ● f) Nachweis der Bauvorlageberechtigung erbracht VgV § 75 (in Bayern Art. 61 BayBO), ● g) Erklärung, dass kein Interessenkonflikt nach § 6 VgV besteht, ● h) Erklärung, dass kein Bezug zu Personen, Organisationen oder Einrichtungen, denen die Auftragsvergabe nach Art. 1 Nr. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 vom 08.04.2022 (neuer Art, 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014) verboten ist, vorliegt. ● i) Abgabe eines Firmen- oder Büroprofils mit Angabe zur Gründung, Gesellschaftsform, Eigentümer und evtl. Tochtergesellschaften und Standorten, Handelsregisterauszug mit Aussage, ob das Unternehmen ein KMU ist. ● j) Will sich ein Bewerber (auch als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) auf die Leistungsfähigkeit Dritter (Nachunternehmer oder Freie Mitarbeiter) berufen § 36 / 46 VgV, so ist jeweils gesondert durch diese nachzuweisen: j.1) Verpflichtungserklärung zur Eignungsleihe § 47 VgV | j.2) Angabe welche Teile des Auftrags als Unterauftrag bearbeitet werden VgV § 46 (3) Nr. 10, | j.3) Erklärung zu 1.c durch den NU / FMA selbst bzw. Bestätigung der Übernahme der Verantwortung durch den Hauptbewerber | j.4) Erklärungen / Nachweise zu 1.d bis 1.i und zu 2. durch den NU / FMA selbst bzw. Bestätigung der Übernahme der Verantwortung durch den Hauptbewerber ● k) Bei Bieter- oder Bewerbergemeinschaften nach § 43/53 VgV) sind je Mitglied anzugeben: k.1) Namen der Partner mit Firmen- oder Büroprofil, | k.2) Erklärung zur Rechtsform, | k.3) Angabe der vollständigen Unternehmensbezeichnung durch jedes Mitglied, | k.4) Benennung eines bevollmächtigten Vertreters, | k.5) Erklärung der gesamtschuldnerischen Haftung durch jedes Mitglied, | k.6) Organigramm zur Leistungserbringung, | k.7) Erklärung zu / Erbringung der Nachweise der Unterpunkte 1.c) bis 1.i) getrennt je Mitglied bzw. für die Bietergemeinschaft | k.8) Nachweis der wirtschaftl. und finanziellen Leistungsfähigkeit nach 2.) getrennt je Mitglied bzw. für die Bietergemeinschaft
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Solche Anforderungen kommen wieder
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Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
- Elektronische Rechnung (eRechnung) verpflichtend
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
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Ausführung geschützten Werkstätten/Programmen vorbehalten
Die Ausführung ist bestimmten Einrichtungen vorbehalten (§ 118 GWB).
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Ein Nachprüfungsantrag ist nach GWB § 160 (3) unzulässig, sofern: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat ● 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens, bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, ● 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, ● 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
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Vergabeergebnis
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Preiseinschätzung
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