Umzugsdienstleistungen für das UKM
KI Das Universitätsklinikum Münster sucht Umzugsdienstleistungen aufgrund eines unerwartet hohen Bedarfs, der durch umfangreiche Baumaßnahmen entstanden ist.
Hochschule Mainz · Mainz · Rheinland-Pfalz · Körperschaft des öffentlichen Rechts (Land)
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Bieter-Übersicht: 2 Angebote eingegangen, 1 Bieter namentlich publiziert — im Vergabeergebnis werden üblicherweise nur die Auftragnehmer genannt.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Demontage, Transport, Aufstellung und Inbetriebnahme von ca. 136 Maschinen-Positionen sowie ca. 324 cbm Material/Zubehör an der Hochschule Mainz
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Berichtigung eines Summenfehlers in der Maschinenliste (Anlage 9a). Der tatsächliche Leistungsumfang hat sich nicht verändert.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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„Das Verfahren wird als offenes Verfahren durchgeführt. Die Angebotsabgabe erfolgt ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Eine Verhandlung findet nicht statt. Der Zuschlag erfolgt auf das wirtschaftlichste Angebot auf Grundlage der in den Vergabeunterlagen festgelegten Zuschlagskriterien. Die Prüfung der Eignung erfolgt anhand von Eigenerklärungen (Eigenerklärung zur Eignung) sowie durch Angabe von 3 Referenzen. Nebenangebote sind nicht zugelassen.“
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Die Preisbewertung basiert auf einer Wertungssumme aus den angebotenen Einheitspreisen; Regiearbeiten (Pos. 01.05) und Fehlfracht-Pauschale (Pos. 01.07) fließen dabei mit dem Faktor 0,25 ein. Das günstigste Angebot erhält 700 Punkte, alle weiteren anteilig weniger.
Bewertet wird, wie der Bieter Personal und Verantwortung konkret für diesen Auftrag organisiert. Darzustellen sind in einem abzugebenden Konzept die phasenbezogene Aufgaben- und Verantwortungsverteilung des Projektleiters und Stellvertreters (insbesondere KW 29/30), der wochenweise Personaleinsatzplan (KW 29-33) einschließlich Ausfallsicherheit, die Organisation von Einweisung und Übergabeprotokollen sowie die interne Kommunikations- und Eskalationsstruktur bei Tagesplanabweichungen. Allgemeine Unternehmensdarstellungen ohne Auftragsbezug werden nicht bewertet.
Bewertet wird, wie der Bieter die Leistung konkret plant und abwickelt. Darzustellen in dem einzureichenden Konzept sind die bereichsweise Vorgehensweise für Demontage, Transport und Aufstellung unter Einhaltung der Bereichspriorität (KW 29/30) einschließlich detaillierter Wochenpläne, das technische Konzept für den Schwerlasttransport ohne Lastenaufzug, die Herstellereinbindung für Sonderanlagen (mind. 3 Wochen vorab), die Koordination mit Dritten am Zielstandort sowie Gebäudeschutzmaßnahmen.
Bewertet wird, wie der Bieter mit Schäden, Mängeln und Qualitätssicherung umgeht. Darzustellen in dem einzureichenden Konzept sind das Verfahren zur Schadensdokumentation vor und während der Leistungserbringung, der Eskalationsprozess bei Schäden einschließlich Versicherungsabwicklung, Qualitätssicherungsmaßnahmen während der Durchführung sowie Beschwerdemanagement und Nachbetreuung nach Abnahme.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Bieter, die sich durch Verstöße gegen Vergabevorschriften in ihren Rechten verletzt sehen, können gemäß §§ 160 ff. GWB ein Nachprüfungsverfahren bei der zuständigen Vergabekammer einleiten. Rügepflicht (§ 160 Abs. 3 GWB): Erkannte Verstöße sind unverzüglich, aus den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße spätestens bis zum Ablauf der Angebotsfrist zu rügen. Nach Zurückweisung einer Rüge durch den Auftraggeber ist ein Nachprüfungsantrag nur innerhalb von 15 Kalendertagen zulässig. Informations- und Wartepflicht (§ 134 GWB): Vor Zuschlagserteilung werden alle nicht berücksichtigten Bieter schriftlich informiert. Der Zuschlag darf frühestens 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information erteilt werden (bei elektronischer Übermittlung: 10 Kalendertage). Unwirksamkeit (§ 135 Abs. 2 GWB): Die Unwirksamkeit eines erteilten Zuschlags kann nur innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntniserlangung, spätestens jedoch 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht werden.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Basierend auf 139 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
KI Das Universitätsklinikum Münster sucht Umzugsdienstleistungen aufgrund eines unerwartet hohen Bedarfs, der durch umfangreiche Baumaßnahmen entstanden ist.
KI Gegenstand ist die sukzessive Umzugs- und Transportleistung von Möbeln und Gerät sowie deren temporäre Einlagerung während einer mehrjährigen Fassadensanierung des Haupthauses des Bundeswehrkrankenhauses Ulm.
KI Gesucht wird ein Betreiber für die Gastronomie im Neubau des Bildungshauses Norderstedt.
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