Nicht offenes Verfahren Bauwesen & Infrastruktur
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Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Plochingen - Nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und TNWB und anschließendem Verhandlungsverfahren nach VgV - Objektplanung Freianlagen/ Verkehrsanlagen

Stadt Plochingen · Plochingen · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)

Angebote bis 02.11.2026, 11:00 Uhr (noch 30 Tage)

Beschreibung

Übergeordnetes Ziel des Wettbewerbsverfahrens ist die Entwicklung eines attraktiven und zukunftsfähigen Bahnhofsumfelds als Visitenkarte der Stadt Plochingen. Als bedeutender Mobilitätsknoten kommt dem Bahnhofsumfeld eine zentrale Bedeutung für das Ankommen in der Stadt sowie für die Verknüpfung unterschiedlicher Mobilitätsformen zu. Durch ein qualitätsvolles freiraum- und verkehrsplanerisches Konzept soll das Bahnhofsareal seiner Funktion als multimodale Verkehrsdrehscheibe künftig in einem attraktiv gestalteten Umfeld gerecht werden. Mit der Neugestaltung des Bahnhofsumfelds sollen attraktive, barrierefreie und klimaangepasste öffentliche Räume mit sicheren und übersichtlichen Wegeverbindungen für alle Verkehrsteilnehmenden geschaffen werden. Dabei sind die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Mobilitätsformen auf engem Raum zu berücksichtigen. Ziel ist die Entwicklung einer leistungsfähigen und multimodalen Verkehrsdrehscheibe, die eine sichere, effiziente und intuitive Verknüpfung aller Verkehrsarten gewährleistet und zugleich neue Mobilitätsangebote integriert. Insgesamt sollen das Stadtbild verbessert und die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum nachhaltig gestärkt werden, sodass das Bahnhofsumfeld künftig mehr ist als ein reiner Transitraum. Der Realisierungswettbewerb zielt auf eine Vielzahl von freiräumlichen und funktional ganzheitlich betrachteten Lösungsansätzen sowie auf die Vergabe eines Planungsauftrags für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen mind. Lph 1-5 im Umfeld des Bahnhofs ab. Außerdem sollen Konzepte für die Anbindung und konzeptionelle räumliche Struktur der Ideenteile gesammelt werden.

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KI-Eignungsanalyse

KI-generiert

Branche: Bauwesen & Infrastruktur

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gegenstand ist die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen für die Mobilitätsdrehscheibe Bahnhof Plochingen.
  • Das Verfahren ist ein nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und anschliessendem Verhandlungsverfahren nach VgV.
  • Es werden Planungsleistungen für die Leistungsphasen 1-5 gefordert.
  • Ziel ist die Schaffung eines attraktiven, barrierefreien und klimaangepassten Bahnhofsumfelds als multimodale Verkehrsdrehscheibe.
  • Teilnahmeberechtigt sind Planungsbüros mit Nachweisen in Freianlagen- und Verkehrsanlagenplanung.

Es handelt sich um einen nichtoffenen Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und anschliessendem Verhandlungsverfahren nach VgV für die Objektplanung Freianlagen/Verkehrsanlagen im Bahnhofsumfeld Plochingen.

Gesucht werden Planungsleistungen (mind. Lph 1-5) zur Entwicklung einer multimodalen Verkehrsdrehscheibe mit Fokus auf attraktive, barrierefreie und klimaangepasste öffentliche Räume.

Weitere Eignungskriterien: Details in der vollständigen Analyse.

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Diese Kurzanalyse ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung und keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Original-Bekanntmachung (oeffentlichevergabe.de). Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.

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Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung

Verfahrensmerkmale

„Der Wettbewerb ist gemäß § 78 Abs. 2 S.2 VgV einem Verhandlungsverfahren nach § 17 VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen vorgeschaltet und ist als nichtoffener Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen und mit vorgeschaltetem, qualifiziertem Bewerbungs- und Auswahlverfahren mit insgesamt 15 TeilnehmerInnen ausgelobt (vgl. auch A 9). Die Anwendung und Anerkennung der RPW 2013 ist für die Ausloberin, die TeilnehmerInnen sowie für alle anderen am Wettbewerb Beteiligten verbindlich, soweit in der Auslobung nicht ausdrücklich anderes festgelegt ist. Die Architektenkammer Baden-Württemberg hat an der Vorbereitung und Auslobung dieses Wettbewerbs beratend mitgewirkt. Die Auslobung wurde dort unter der Nummer 2026-1-07 registriert. Der Nichtoffene Realisierungswettbewerb mit Ideenteil richtet sich an BewerberInnen bzw. Bewerbergemeinschaften aus den Fachrichtungen Landschaftsarchitektur und/oder Stadtplanung. Die ist die Hinzuziehung einer beratenden Verkehrsplanerin/ eines beratenden Verkehrsplaners ist verpflichtend (siehe hierzu auch A 8). Im Anschluss an das Wettbewerbsverfahren wird die Ausloberin mit den PreisträgerInnen des Wettbewerbs ein Verhandlungsverfahren ohne Teilnahmewettbewerb entsprechend der VgV für die Vergabe der Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen durchführen (§ 14 Abs. 4 Nr. 8 VgV). Die Wettbewerbsarbeiten werden dem Preisgericht anonym vorgelegt (§ 72 Abs. 2 S. 3 VgV). Für den Realisierungsteil des Wettbewerbsverfahrens wird die Ausloberin im Anwendungsbereich der VgV alle PreisträgerInnen zur Auftragsverhandlung einladen und zur Abgabe des Erstangebots für die Objektplanung Freianlagen und Verkehrsanlagen auffordern. Die dabei anzuwendenden Auftragskriterien und ihre Gewichtung sind wie folgt festgelegt: Leistungsfähigkeit des Projektteams= 20%, Wettbewerbsergebnis= 45%, Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses= 15% Honorarangebot= 20%. Nähere Einzelheiten sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.“

Zweistufiges Verfahren (Bewerberlimitierung)

3–15 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich

Anforderungen an Bieter (Eignung)

Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.

Befähigung zur Berufsausübung

  • Eintragung Berufsregister

    1. Hinweise: Durch die Erfüllung aller formalen Zulassungskriterien qualifiziert sich die/die BewerberIn bzw. die Bewerbergemeinschaft für das Auswahlverfahren im Realisierungswettbewerb. 2. Vorzulegende Nachweise, Erklärungen und Dokumente: Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen einzureichen: (1) Bewerbererklärung (ausgefüllter Bewerbungsbogen) mit Name des/ der Bewerbers/In bzw. der Bewerbergemeinschaft, in Textform nach § 126b BGB (Bei juristischen Personen des bevollmächtigten Vertreters/In des/ der Bewerbers/In, (2) Name des/ der federführenden LandschaftsarchitektIn in Textform nach § 126b BGB (in der Bewerbererklärung), (3) Name der/ des fachlich entsprechend qualifizierten VerkehrsplanerIn bzw. VerkehrsingenieurIn als BeraterIn. (4) Eigenerklärung, im Bewerbungsbogen, dass d. vorgegebene berufliche Qualifikation (LandschaftsarchitektIn bzw. StadtplanerIin) vorliegt bzw. d. Berechtigung besteht, entspr. tätig zu werden (§ 75 Abs. 1 VgV; Anerkennung gem. d. Richtlinie 2005/36/EG "Berufsanerkennungsrichtlinie"). (5) keine Teilnahmehindernisse gem. §4 (2) RPW vorliegen. (6) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen. (7) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB. (8) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen ((Artikel 5k der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022)). 3. Vorzulegende Nachweise der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung: (1) Eigenerklärung über die Eintragung des Unternehmens in das Berufs- oder Handelsregister. Das Vorliegen der Berufsqualifikation ist im anschließenden Verhandlungsverfahren nachzuweisen.

Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit

  • Berufshaftpflichtversicherung

    Eigenerklärung, dass im Auftragsfall eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mind. 3 Mio. für Personenschäden und mind. 1 Mio. für sonstige Schäden abgeschlossen wird (in Textform in der Bewerbererklärung).

Technische & berufliche Leistungsfähigkeit

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    Den Nachweis der fachlichen Eignung erbringen die Bewerberinnen, die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften anhand von Referenzen in Form von insgesamt zwei Projektblättern, in denen er/sie darlegt, inwieweit er/sie den Auswahlkriterien genügt. Mindestanforderungen: Alle Referenzen (Projektblatt 1 und Projektblatt 2) müssen jeweils mind. einen Wertungspunkt erhalten. Sollte eine Referenz nicht eingereicht werden bzw. mit null Punkten bewertet werden, führt dies zum Ausschluss der Bewerbung. Alle Projektblätter müssen unterschiedliche Projekte darstellen. Das Auswahlgremium überprüft und bepunktet die dargestellten Referenzen mit maximal 10 möglichen Punkten. Dies bedeutet, dass zunächst die BewerberInnen bzw. Bewerbergemeinschaften mit der maximalen Punktezahl von 10 Punkten zum Realisierungswettbewerb mit Ideenteilen zugelassen werden. Haben mehr BewerberInnen bzw. Bewerbergemeinschaften als die zu ermittelnden 15 TeilnehmerInnen die 10 Punkte erreicht, entscheidet das Los. Liegen weniger Bewerbungen in der Kategorie "10 Punkte" als die zu ermittelnden 15 TeilnehmerInnen vor, werden aus den Bewerbungen mit 9 erreichten Punkten die notwendige Anzahl an TeilnehmerInnen ausgelost. Dieses System setzt sich dann entsprechend in der Kategorie "8 Punkte" fort etc. /// Teil 1 - Auswahlkriterien: /// Projektblatt 1 - vergleichbares realisiertes Projekt - öffentliche Freianlagen/ Verkehrsanlage (max. 5 Punkte): Nachweis einer Planung Freianlagen für ein vergleichbares, fertiggestelltes Projekt (Lph 8 abgeschlossen im Zeitraum 01.09.2016 bis zum Tag der Bewerbungseinreichung). Besonders vergleichbar sind Bahnhofsplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten > 2.500 m² AUF, Busbahnhöfe mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen > 2.500 m² AUF sowie innerörtliche Straße mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder schwieriger städtebaulicher Situation > 2.500 m² AUF. Weiterhin vergleichbar sind Bahnhofsplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten < 2.500 m² AUF, Busbahnhöfe mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen < 2.500 m² AUF, Stadt- und Dorfplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten sowie innerörtliche Straßen mit normalen verkehrstechnischen Anforderungen oder normaler städtebaulicher Situation (durchschnittliche Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung wie innerörtliche Hauptverkehrsstraßen, Ortsdurchfahrten etc.) < 2.500 m² AUF. Es muss sich jeweils um eine Neuplanung/ komplette Überplanung handeln. Als nicht vergleichbar gelten private/ gewerbliche Freiflächen, Freiflächen zu Kindergärten, Spiel-, Sport-, Parkanlagen, Friedhöfe, Gärten und sonstige Grünanlagen, Geländegestaltungen und Pflanzungen, außerörtliche Freianlagen und Straßenplanungen, Bahnanlagen, naturnahe Ufer- und Gewässergestaltungen, o.ä. Die Bewerberin/ der Bewerber bzw. die für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen müssen mindestens die Leistungsphasen 2-5 der benannten Referenzen selbst erbracht haben. Es kommen auch Referenzen in Betracht, welche die Bewerberin/ der Bewerber oder die von ihr/ ihm für das Bauvorhaben vorgesehenen Personen als verantwortliche Projektleiterin/ Projektleiter in einem anderen Büro eigenständig abgewickelt haben, wenn dies die Büroinhaberin/ der Büroinhaber des anderen Büros schriftlich bestätigt. Diese Bestätigung ist der Bewerbung beizufügen. Die Bewertung erfolgt folgendermaßen: Das Referenzprojekt entspricht dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe = 3 Punkte: Bahnhofsplatz mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten > 2.500 m² AUF Busbahnhof mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen > 2.500 m² AUF; innerörtliche Straße mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder schwieriger städtebaulicher Situation (hohe Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung, gleichzeitige Führung von Bus, Rad, Fuß und KfZ) > 2.500 m² AUF; Das Referenzprojekt entspricht nicht voll dem Komplexitätsgrad der Planungsaufgabe = 2 Punkte: Bahnhofsplatz mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten < 2.500 m² AUF; Busbahnhof mit Ausstattungselementen und funktionalen Anforderungen < 2.500 m² AUF; Stadt- und Dorfplätze mit Ausstattungselementen, funktionalen Anforderungen und Mobilitätsangeboten innerörtliche Straßen mit normalen verkehrstechnischen Anforderungen oder normaler städtebaulicher Situation (durchschnittliche Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung wie innerörtliche Hauptverkehrsstraßen, Ortsdurchfahrten etc.) < 2.500 m² AUF; Das Referenzprojekt entspricht der Planungsaufgabe des Wettbewerbes, jedoch nicht der Komplexität = 1 Punkt: sonstige öffentliche Freiflächen mit Bauwerksbezug wie z.B. Schulhöfe, Freiflächen zu öffentlichen Einrichtungen/ Verwaltungsgebäuden etc. verkehrsberuhigte Bereiche/ Fußgängerzonen mit Organisation komplexer Verkehrs-/ Nutzerströmen und/ oder mit hoher Ausstattungsintensität; sonstige innerörtliche Straßen ohne städtebaulichen Bezug; Das Referenzprojekt weist erhebliche Abweichungen zur Planungsaufgabe auf, entspricht nicht dem Komplexitätsgrad und ist somit nicht vergleichbar = 0 Punkte/ keine Einreichung/ Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb: private/ gewerbliche Freiflächen, Freiflächen zu Kindergärten Spiel-, Sport-, Parkanlagen, Friedhöfe, Gärten und sonstige Grünanlagen, Geländegestaltungen und Pflanzungen, außerörtliche Freianlagen und Straßenplanungen, Bahnanlagen, naturnahe Ufer- und Gewässergestaltungen, o.Ä. Zusätzlich werden Punkte vergeben: Zusätzlich werden Punkte vergeben: wenn zusätzlich zu den mindestens geforderten Leistungsphasen 2-5 der Bewerber/ die Bewerberin die Leistungsphasen 6+7 für das Referenzprojekt erbracht hat = 1 Zusatzpunkt; wenn zusätzlich zu den mindestens geforderten Leistungsphasen 2-5 der Bewerber/ die Bewerberin die Leistungsphasen 8 (verantwortliche Bauleitung) für das Referenzprojekt erbracht hat = 1 Zusatzpunkt

  • Referenzen (vergleichbare Dienstleistungen)

    /// Teil 2 - Auswahlkriterien: /// Projektblatt 2: Wettbewerbserfolg oder Auszeichnung - öffentliche Freianlagen/ Verkehrsanlage (max. 5 Punkte) Nachweis einer erfolgreichen Teilnahme (Preis, Anerkennung oder Teilnahme) an einem regelgerechten Wettbewerb nach GRW/RPW oder einer Auszeichnung (Landschaftsarchitekturpreis wie z.B. Beispielhaftes Bauen, Deutscher Landschaftsarchitekturpreis/ Städtebaupreis, von BDLA/ Architektenkammern oder vergleichbare). Die Referenz ist aus den letzten 10 Jahren (ab 01.09.2016, Datum der Preisgerichtsitzung) bis zum Tag der Bewerbungseinreichung, und zu öffentlichen Freianlagen/ Verkehrsanlagen gem. der Punktekategorien 1-3 der Referenzen 1 einzureichen. Mehrfachbeauftragungen/VOF- bzw. VgV-Verhandlungsverfahren, Investorenauswahlverfahren o.ä. sind als Nachweis nicht zugelassen. als Nachweis: Auszug aus dem Preisgerichtsprotokoll zum Wettbewerb oder Auszeichnung/ Urkunde Bewertung Wettbewerbserfolg: 1. Preis/Auszeichnung = 5 Punkte; 2. Preis = 4 Punkte; 3. Preis = 3 Punkte; Weitere Preise/ Ankauf/ Anerkennung = 2 Punkte; Teilnahme an einem Wettbewerb = 1 Punkt; keine Einreichung = 0 Punkte/ Ausschluss aus dem Teilnahmewettbewerb. /// Die Prüfung der Zulassungskriterien sowie die Prüfung der Auswahlkriterien anhand der Projektblätter, mit anschließender Zuordnung der Punkte, erfolgt durch Vertreterin, Vertreter und Fachleute der Stadtverwaltung Plochingen.

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

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Vergabe- & Vertragsbedingungen

Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.

  • Nachforderung fehlender Unterlagen möglich

    Der Auftraggeber darf fehlende, unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachfordern (§ 56 VgV).

Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht

Auf die Rügeobliegenheiten gemäß § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass die geltend gemachten Vergabeverstöße innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis bzw. - soweit die Vergabeverstöße aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind - bis zum Ablauf der Teilnahme- bzw. Angebotsfrist gerügt wurden (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nrn. 1 bis 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen verwiesen. Wenn der Zuschlag bereits wirksam erteilt worden ist, kann dieser nicht mehr vor der Vergabekammer angegriffen werden (§ 168 Abs. 2 Satz 1 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Fax oder per E-Mail bzw. 15 Kalendertage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post (§ 134 Abs. 2 GWB). Zuständige Vergabekammer: Vergabekammer Baden-Württemberg, Regierungspräsidium Karlsruhe Kapellenstraße 17 Karlsruhe76131 - Deutschland Telefon: +49 721926-8730 E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de Fax: +49 721926-3985 Internet-Adresse: https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx

Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.

Verfahrensverlauf

📅 .ics

Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.

  1. Ausschreibung Sie sind hier noch 30 Tage

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    1 Veröffentlichung

    • Frist 02.11.2026 Original-Veröffentlichung · in oev + TED EU aktuell

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  2. Wertung

    nach Ablauf der Angebotsfrist

  3. Vergabeergebnis

    Vergabeergebnis noch nicht veröffentlicht

Preiseinschätzung

Basierend auf 16.197 vergleichbaren Vergabeergebnissen:

Unteres Quartil 124.366 €
Median 310.782 €
Oberes Quartil 815.268 €

Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.

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Vergabeunterlagen

Direkt beim Original-Portal abrufbar.

Stammdaten
Angebotsfrist 02.11.2026, 11:00 Uhr (noch 30 Tage)
Vergabenummer 32601-01
Verfahrensart Nicht offenes Verfahren
Auftragsart Dienstleistungsauftrag
Schwierigkeit Hoch KI
Auftraggeber Stadt Plochingen
Standort Plochingen, Baden-Württemberg
Veröffentlicht 01.10.2026
CPV-Codes (4) 71000000 · Architektur und Ingenieurwesen
71222000 · Architektur und Ingenieurwesen
71322500 · Architektur und Ingenieurwesen
71400000 · Architektur und Ingenieurwesen
(Was ist das?)
Erfüllungsort Plochingen
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schreiberplan GmbH Stadtplanung Architektur Landschaftsarchitektur · Stuttgart

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Vergabe-Status (?)
Verfahren laufend
Angebotsfrist läuft noch

Ø Bieter in der Branche 4.1
Methodik & Datenbasis

Historischer Durchschnitt aus 283.525 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.


Erfasste Abschluss-Meldungen 91%
Methodik & Datenbasis

Anteil der erfassten Verfahren in Bauwesen & Infrastruktur mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 109.940 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.


Markt-Insights

Ø Zuschlagsdauer 44 Tage
Schätzwert-Abweichung -2%
KMU-Bieteranteil 41%

Preis-Kalkulator

Historische Preisdaten für diese Branche in Baden-Württemberg
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Vergabeunterlagen erhalten Sie über die in der Bekanntmachung angegebene Vergabeplattform des Auftraggebers Stadt Plochingen. Oberhalb der EU-Schwellenwerte ist die elektronische Einreichung über eVergabe-Plattformen (z. B. Vergabe.NRW, DTVP, evergabe-online.de, HAD) Pflicht.

Vergabekammer (laut Bekanntmachung)

Vergabekammer Baden-Württemberg im Regierungspräsidium Karlsruhe, Karlsruhe

Hinweis zur Zuständigkeit

Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.

Erweiterte Daten

Quelle: oeffentlichevergabe.de · 4/5 Kernfelder

Nicht in der Bekanntmachung: Auftragswert

Zuletzt geprüft am 02.10.2026

Daten korrigieren →

Quelle: oeffentlichevergabe.de

Bekanntmachung über die zentrale Vergabeplattform des Bundes. Vollständige Vergabeunterlagen und Angebotsabgabe auf der Original-Plattform der Vergabestelle:

Vergabestelle

Stadt Plochingen · Plochingen