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AW Ingenieurleistungen 4. Reinigungsstufe
ENTEGA Abwasserreinigung GmbH & Co. KG · Darmstadt · Hessen · Öffentliches Unternehmen
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Vergabe-Ergebnis
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer veröffentlicht.
Zuschlag erteilt, aber Auftragnehmer nicht strukturiert publiziert. Das eForms-Feld „Sieger wurde gewählt" (selec-w) ist gesetzt, die Vergabestelle hat den konkreten Auftragnehmer aber nicht als strukturiertes Datenfeld hinterlegt. In vielen Fällen steht der Name im Freitext der Original-Bekanntmachung.
Bieter-Übersicht: 4 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: Bietergemeinschaft HYDRO-Ingenieure Energie & Wasser GmbH + Dr. Born - Dr. Ermel GmbH Richard-Wagner-Straße 45 67655 Kaiserslautern. Die übrigen 3 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.
Beschreibung
Die Wissenschaftsstadt Darmstadt beabsichtigt auf dem Zentralklärwerk (ZKW) der ENTEGA Abwasserreinigung GmbH & Co. KG in Darmstadt eine Behandlungsstufe zur zielgerichteten Elimination von Mikroverunreinigungen aus mechanisch- biologisch behandeltem Abwasser zu errichten (sog. 4. Reinigungsstufe). Die Anforderung für den Bedarf dieser zusätzlichen Behandlungsstufe ergibt sich aus der Einleitung des behandelten Abwassers in das wasserwirtschaftlich sensible Gebiet des Hessischen Rieds. Zur Realisierung des Projektes wurde eine Machbarkeitsstudie durch das Planungsbüro Weber Ingenieure im Dezember 2023 und eine Kostenschätzung zu den benötigten Fachplanungsleistungen erstellt. Die Gesamtbruttoinvestitionssumme für die 4. Reinigungsstufe wurde in der Machbarkeitsstudie auf ca. 29 Mio. Euro berechnet. Damit der Förderantrag für das Bauvorhaben gestellt werden kann werden als erstes die Leistungsphasen 1 - 4 nach HOAI beauftragt. Dies beinhaltet eine detaillierte Kostenberechnung. Die Leistungsphasen 5-9 werden zurückgestellt, bis der Bescheid zur Förderung durch den Fördermittelgeber mitgeteilt wurde.
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis 50 Pkt.
Das Kriterium wird mit maximal 50 Punkten bewertet. Das Angebot mit dem geringsten Nettopreis für die ausgeschriebene Leistung (vgl. Preisblätter) erhält 50 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY = Niedrigstpreis/Preis Bieter XY Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. Der zu bewertender Preis setzt sich aus den folgenden Angebotspreisen der Preisblätter zusammen: Preis Bieter XY= Summe Los 1: • Honorar Grundleistungen Ingenieurbauwerke (Ziffer B 1.) • Honorar besondere Leistungen Ingenieurbauwerke (Ziffer B 2.) • Durchschnittswert der fünf angegebenen Stundensätze (Ziffer B 4.) multipliziert mit dem Faktor 100 (dient nur zur Vergleichbarkeit der Angebote)
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Reaktionszeitenkonzept 25 Pkt.Qualität
Das Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Reaktionszeitenkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Mit dem Reaktionszeitenkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, wie er die kurzfristige Verfügbarkeit beim Auftraggeber vor Ort (64293 Darmstadt) für ad hoc- Besprechungen, Notfallmaßnahmen und ähnliches im Rahmen der HOAI-Leistungsphase 8 sicherstellt. Hintergrund ist die gegebenenfalls notwendig werdende Anwesenheit des Bieters aufgrund unvorhergesehener Ereignisse im Rahmen der Leistungsphase 8. Folgende Aspekte müssen in diesem Reaktionszeitenkonzept zwingend Berücksichtigung finden: • konkrete Angabe der zu erwartenden Reaktionszeiten • Darlegung der Einhaltung dieser Reaktionszeiten Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, innerhalb welcher Zeiten eine Reaktion durch den Bieter erfolgen wird. Der Auftraggeber ist dabei an einer möglichst geringen Reaktionszeit interessiert. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber besonders darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie es ihm möglich ist, die genannten Reaktionszeiten einzuhalten und welche Maßnahmen der Bieter ergreift, um diese kurzfristige Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Angaben des Reaktionszeitenkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 Punkte gute Lösung: 19,75 Punkte befriedigende Lösung: 14,5 Punkte ausreichende Lösung: 9,25 Punkte schlechte Lösung: 4 Punkte keine Abgabe: 0 Punkte (führt zum Ausschluss)
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Personaleinsatzkonzept 25 Pkt.Qualität
Das Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Personaleinsatzkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Mit dem Personaleinsatzkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, mit welchen Personen er die geschuldete Leistung erbringen wird. Er hat darüber hinaus darzulegen, welche Vertretung er für den Fall von Urlaub oder Krankheit vorsieht und wie dies organisiert wird, insbesondere im Hinblick auf die Informationsweitergabe zwischen den auf Seiten des Bieters Projektbeteiligten Personen. Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie auch im Falle eines geplanten (Urlaub) und eines ungeplanten (Krankheit) Ausfalls von Projektmitarbeitern stets eine Vertretungssituation mit fachlich qualifizierter Vertretung sichergestellt ist. Zudem ist es für den Auftraggeber von entscheidender Bedeutung, dass auch die Vertretung über alle notwendigen Projektinformationen verfügt. Dabei spielen die Plausibilität sowie die Nachvollziehbarkeit dieser Informationen im Rahmen des Konzepts für den Auftraggeber eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber darauf an, dass aus dem Personaleinsatzkonzept eine klare Zuordnung der jeweiligen Aufgaben zu den beteiligten Personen innerhalb des Projektteams des Auftraggebers zu erkennen ist, so dass nachvollziehbar dargelegt wird, wie die interne Aufgabenverteilung erfolgt. Die Angaben des Personaleinsatzkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 Punkte gute Lösung: 19,75 Punkte befriedigende Lösung: 14,5 Punkte ausreichende Lösung: 9,25 Punkte schlechte Lösung: 4 Punkte keine Abgabe: 0 Punkte (führt zum Ausschluss)
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Preis 50 Pkt.
Dieses Kriterium wird mit maximal 50 Punkten bewertet. Das Angebot mit dem geringsten Nettopreis für die ausgeschriebene Leistung (vgl. Preisblätter) erhält 50 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY = Niedrigstpreis x 50 Preis Bieter XY Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. Der zu bewertender Preis setzt sich aus den folgenden Angebotspreisen der Preisblätter zusammen: Preis Bieter XY= Summe Los 2: • Honorar Grundleistungen EMSR-Technik (Ziffer B 1.) • Honorar besondere Leistungen EMSR-Technik (Ziffer B 2.) • Durchschnittswert der fünf angegebenen Stundensätze (Ziffer B 4.) multipliziert mit dem Faktor 100 (dient nur zur Vergleichbarkeit der Angebote)
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Personaleinsatzkonzept 50 Pkt.Qualität
Das Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Personaleinsatzkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Mit dem Personaleinsatzkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, mit welchen Personen er die geschuldete Leistung erbringen wird. Er hat darüber hinaus darzulegen, welche Vertretung er für den Fall von Urlaub oder Krankheit vorsieht und wie dies organisiert wird, insbesondere im Hinblick auf die Informationsweitergabe zwischen den auf Seiten des Bieters Projektbeteiligten Personen. Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie auch im Falle eines geplanten (Urlaub) und eines ungeplanten (Krankheit) Ausfalls von Projektmitarbeitern stets eine Vertretungssituation mit fachlich qualifizierter Vertretung sichergestellt ist. Zudem ist es für den Auftraggeber von entscheidender Bedeutung, dass auch die Vertretung über alle notwendigen Projektinformationen verfügt. Dabei spielen die Plausibilität sowie die Nachvollziehbarkeit dieser Informationen im Rahmen des Konzepts für den Auftraggeber eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber darauf an, dass aus dem Personaleinsatzkonzept eine klare Zuordnung der jeweiligen Aufgaben zu den beteiligten Personen innerhalb des Projektteams des Auftraggebers zu erkennen ist, so dass nachvollziehbar dargelegt wird, wie die interne Aufgabenverteilung erfolgt. Die Angaben des Personaleinsatzkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 Punkte gute Lösung: 19,75 Punkte befriedigende Lösung: 14,5 Punkte ausreichende Lösung: 9,25 Punkte schlechte Lösung: 4 Punkte keine Abgabe: 0 Punkte (führt zum Ausschluss)
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Reaktionszeitenkonzept 25 Pkt.Qualität
Das Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Reaktionszeitenkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Mit dem Reaktionszeitenkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, wie er die kurzfristige Verfügbarkeit beim Auftraggeber vor Ort (64293 Darmstadt) für ad hoc- Besprechungen, Notfallmaßnahmen und ähnliches im Rahmen der HOAI-Leistungsphase 8 sicherstellt. Hintergrund ist die gegebenenfalls notwendig werdende Anwesenheit des Bieters aufgrund unvorhergesehener Ereignisse im Rahmen der Leistungsphase 8. Folgende Aspekte müssen in diesem Reaktionszeitenkonzept zwingend Berücksichtigung finden: • konkrete Angabe der zu erwartenden Reaktionszeiten • Darlegung der Einhaltung dieser Reaktionszeiten Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, innerhalb welcher Zeiten eine Reaktion durch den Bieter erfolgen wird. Der Auftraggeber ist dabei an einer möglichst geringen Reaktionszeit interessiert. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber besonders darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie es ihm möglich ist, die genannten Reaktionszeiten einzuhalten und welche Maßnahmen der Bieter ergreift, um diese kurzfristige Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Angaben des Reaktionszeitenkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 Punkte gute Lösung: 19,75 Punkte befriedigende Lösung: 14,5 Punkte ausreichende Lösung: 9,25 Punkte schlechte Lösung: 4 Punkte keine Abgabe: 0 Punkte (führt zum Ausschluss)
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Preis 50 Pkt.
Dieses Kriterium wird mit maximal 50 Punkten bewertet. Das Angebot mit dem geringsten Nettopreis für die ausgeschriebene Leistung (vgl. Preisblätter) erhält 50 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY = Niedrigstpreis x 50 Preis Bieter XY Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. Der zu bewertender Preis setzt sich aus den folgenden Angebotspreisen der Preisblätter zusammen: Preis Bieter XY= Summe Los 3: • Honorar Grundleistungen EMSR-Technik (Ziffer B 1.) • Honorar besondere Leistungen EMSR-Technik (Ziffer B 2.) • Durchschnittswert der fünf angegebenen Stundensätze (Ziffer B 4.) multipliziert mit dem Faktor 100 (dient nur zur Vergleichbarkeit der Angebote)
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Reaktionszeitenkonzept 25 Pkt.Qualität
Das Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Reaktionszeitenkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Mit dem Reaktionszeitenkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, wie er die kurzfristige Verfügbarkeit beim Auftraggeber vor Ort (64293 Darmstadt) für ad hoc- Besprechungen, Notfallmaßnahmen und ähnliches im Rahmen der HOAI-Leistungsphase 8 sicherstellt. Hintergrund ist die gegebenenfalls notwendig werdende Anwesenheit des Bieters aufgrund unvorhergesehener Ereignisse im Rahmen der Leistungsphase 8. Folgende Aspekte müssen in diesem Reaktionszeitenkonzept zwingend Berücksichtigung finden: • konkrete Angabe der zu erwartenden Reaktionszeiten • Darlegung der Einhaltung dieser Reaktionszeiten Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, innerhalb welcher Zeiten eine Reaktion durch den Bieter erfolgen wird. Der Auftraggeber ist dabei an einer möglichst geringen Reaktionszeit interessiert. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber besonders darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie es ihm möglich ist, die genannten Reaktionszeiten einzuhalten und welche Maßnahmen der Bieter ergreift, um diese kurzfristige Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Angaben des Reaktionszeitenkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 Punkte gute Lösung: 19,75 Punkte befriedigende Lösung: 14,5 Punkte ausreichende Lösung: 9,25 Punkte schlechte Lösung: 4 Punkte keine Abgabe: 0 Punkte (führt zum Ausschluss)
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Personaleinsatzkonzept 25 Pkt.Qualität
Das Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Personaleinsatzkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Mit dem Personaleinsatzkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, mit welchen Personen er die geschuldete Leistung erbringen wird. Er hat darüber hinaus darzulegen, welche Vertretung er für den Fall von Urlaub oder Krankheit vorsieht und wie dies organisiert wird, insbesondere im Hinblick auf die Informationsweitergabe zwischen den auf Seiten des Bieters Projektbeteiligten Personen. Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie auch im Falle eines geplanten (Urlaub) und eines ungeplanten (Krankheit) Ausfalls von Projektmitarbeitern stets eine Vertretungssituation mit fachlich qualifizierter Vertretung sichergestellt ist. Zudem ist es für den Auftraggeber von entscheidender Bedeutung, dass auch die Vertretung über alle notwendigen Projektinformationen verfügt. Dabei spielen die Plausibilität sowie die Nachvollziehbarkeit dieser Informationen im Rahmen des Konzepts für den Auftraggeber eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber darauf an, dass aus dem Personaleinsatzkonzept eine klare Zuordnung der jeweiligen Aufgaben zu den beteiligten Personen innerhalb des Projektteams des Auftraggebers zu erkennen ist, so dass nachvollziehbar dargelegt wird, wie die interne Aufgabenverteilung erfolgt. Die Angaben des Personaleinsatzkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 Punkte gute Lösung: 19,75 Punkte befriedigende Lösung: 14,5 Punkte ausreichende Lösung: 9,25 Punkte schlechte Lösung: 4 Punkte keine Abgabe: 0 Punkte (führt zum Ausschluss)
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Preis 50 Pkt.
Dieses Kriterium wird mit maximal 50 Punkten bewertet. Das Angebot mit dem geringsten Nettopreis für die ausgeschriebene Leistung (vgl. Preisblätter) erhält 50 Punkte. Für die preislich nachfolgenden Angebote wird die Punktzahl wie folgt bestimmt: Punktzahl Bieter XY = Niedrigstpreis x 50 Preis Bieter XY Bei der so errechneten Punktzahl findet nur die erste Nachkommastelle Berücksichtigung. Alle weiteren Nachkommastellen fallen ohne Auf- oder Abrundung weg. Der zu bewertender Preis setzt sich aus den folgenden Angebotspreisen der Preisblätter zusammen: Preis Bieter XY= Summe Los 4: • Honorar Grundleistungen Tragwerksplanung (Ziffer B 1.) • Honorar besondere Leistungen Tragwerksplanung (Ziffer B 2.) • Durchschnittswert der fünf angegebenen Stundensätze (Ziffer B 4.) multipliziert mit dem Faktor 100 (dient nur zur Vergleichbarkeit der Angebote)
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Reaktionszeitenkonzept 25 Pkt.Qualität
Das Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Reaktionszeitenkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Mit dem Reaktionszeitenkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, wie er die kurzfristige Verfügbarkeit beim Auftraggeber vor Ort (64293 Darmstadt) für ad hoc- Besprechungen, Notfallmaßnahmen und ähnliches im Rahmen der HOAI-Leistungsphase 8 sicherstellt. Hintergrund ist die gegebenenfalls notwendig werdende Anwesenheit des Bieters aufgrund unvorhergesehener Ereignisse im Rahmen der Leistungsphase 8. Folgende Aspekte müssen in diesem Reaktionszeitenkonzept zwingend Berücksichtigung finden: • konkrete Angabe der zu erwartenden Reaktionszeiten • Darlegung der Einhaltung dieser Reaktionszeiten Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, innerhalb welcher Zeiten eine Reaktion durch den Bieter erfolgen wird. Der Auftraggeber ist dabei an einer möglichst geringen Reaktionszeit interessiert. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber besonders darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie es ihm möglich ist, die genannten Reaktionszeiten einzuhalten und welche Maßnahmen der Bieter ergreift, um diese kurzfristige Verfügbarkeit zu gewährleisten. Die Angaben des Reaktionszeitenkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 Punkte gute Lösung: 19,75 Punkte befriedigende Lösung: 14,5 Punkte ausreichende Lösung: 9,25 Punkte schlechte Lösung: 4 Punkte keine Abgabe: 0 Punkte (führt zum Ausschluss)
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Personaleinsatzkonzept 25 Pkt.Qualität
Das Kriterium wird mit maximal 25 Punkten bewertet. Der Bieter muss mit seinem Angebot ein Personaleinsatzkonzept einreichen. Dieses Konzept darf einen Umfang von 2 DIN A4 Seiten nicht überschreiten. Mit dem Personaleinsatzkonzept hat der Bieter für das konkrete Vorhaben darzulegen, mit welchen Personen er die geschuldete Leistung erbringen wird. Er hat darüber hinaus darzulegen, welche Vertretung er für den Fall von Urlaub oder Krankheit vorsieht und wie dies organisiert wird, insbesondere im Hinblick auf die Informationsweitergabe zwischen den auf Seiten des Bieters Projektbeteiligten Personen. Dem Auftraggeber kommt es dabei insbesondere darauf an, dass der Bieter in seinem Konzept plausibel darlegt, wie auch im Falle eines geplanten (Urlaub) und eines ungeplanten (Krankheit) Ausfalls von Projektmitarbeitern stets eine Vertretungssituation mit fachlich qualifizierter Vertretung sichergestellt ist. Zudem ist es für den Auftraggeber von entscheidender Bedeutung, dass auch die Vertretung über alle notwendigen Projektinformationen verfügt. Dabei spielen die Plausibilität sowie die Nachvollziehbarkeit dieser Informationen im Rahmen des Konzepts für den Auftraggeber eine entscheidende Rolle. Darüber hinaus kommt es dem Auftraggeber darauf an, dass aus dem Personaleinsatzkonzept eine klare Zuordnung der jeweiligen Aufgaben zu den beteiligten Personen innerhalb des Projektteams des Auftraggebers zu erkennen ist, so dass nachvollziehbar dargelegt wird, wie die interne Aufgabenverteilung erfolgt. Die Angaben des Personaleinsatzkonzeptes werden Bestandteil der Leistungsbeschreibung und damit der vom Bieter und späteren Auftragnehmer geschuldeten Leistung. Bewertung: sehr gute Lösung: 25 Punkte gute Lösung: 19,75 Punkte befriedigende Lösung: 14,5 Punkte ausreichende Lösung: 9,25 Punkte schlechte Lösung: 4 Punkte keine Abgabe: 0 Punkte (führt zum Ausschluss)
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Eingegangene Angebote pro Los
Pro Los wurde nur ein Angebot abgegeben (von Bietergemeinschaft HYDRO-Ingenieure Energie & Wasser GmbH + Dr. Born - Dr. Ermel GmbH Richard-Wagner-Straße 45 67655 Kaiserslautern). Welcher Bieter den Zuschlag erhalten hat, ist im Vergabeergebnis nicht aufgeführt — siehe Vergabe-Status in der Sidebar.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen
Auftragnehmer Bietergemeinschaft HYDRO-Ingenieure Energie & Wasser GmbH + Dr. Born - Dr. Ermel GmbH Richard-Wagner-Straße 45 67655 KaiserslauternZuschlagswert 2.503.942 €1 Veröffentlichung
- 01.11.2025 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 5.604 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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