Taboule Cateringservice GmbH Mittleres Unternehmen
Auftragnehmer
Zuschlagswert2.222.801 €
Eingegangene Angebote6
Zuschlagsdatum31.08.2026
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Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert
Vergeben wurde die Vollverpflegung für die Flüchtlingsunterkunft Rhinstraße 125-127 in Berlin-Lichtenberg mit einem Bedarf von täglich bis zu 350 Personen.
Der Dienstleister ist für die Verpflegung der in der Unterkunft zugewiesenen Personen verantwortlich.
Es handelt sich um eine Vergabebekanntmachung zum Zuschlag im offenen Verfahren, das Vergabeverfahren ist somit bereits abgeschlossen.
Angaben zu Losen, Eignungsnachweisen und Auftragswert sind in der Bekanntmachung nicht enthalten.
Für künftige Ausschreibungen dieser Art empfiehlt sich, Referenzen im Gemeinschaftsverpflegungsbereich und Nachweise zu Lebensmittelhygiene vorzuhalten, da diese üblicherweise verlangt werden.
Das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten und Unterbringung hat, die Cateringleistungen für die Flüchtlingsunterkunft Rhinstraße 125-127 in 10315 Berlin, vergeben. Der Dienstleister ist hierbei für die Verpflegung der in der Unterkunft zugewiesenen Personen verantwortlich. Die Einrichtung hat einen Bedarf an Vollverpflegungsleistungen für täglich bis zu 350 Personen.
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📅 Laufzeit endet am 30.06.2029
Laut Bekanntmachung läuft dieser Auftrag bis zum genannten Datum.
Er kann laut Bekanntmachung bis zu 1× verlängert werden — das Laufzeitende ist dann nicht das Vertragsende.
Ob der Auftraggeber danach erneut vergibt, entscheidet allein er; die Angabe ist ein Anhaltspunkt für Ihre Vorbereitung, keine angekündigte Ausschreibung.
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
Preis 100 %100 %
Preis
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Im Übrigen sind Verstöße gegen Vergabevorschriften innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen nach Kenntnis gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Ein Nachprüfungsantrag ist innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,bei der zuständigen Vergabekammer zu stellen (§ 160 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)). Die o.a. Fristen gelten nicht, wenn der Auftraggeber gemäß § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB den Auftrag ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist. Setzt sich ein Auftraggeber über die Unwirksamkeit eines geschlossenen Vertrages hinweg, indem er die Informations- und Wartepflicht
missachtet (§ 134 GWB) oder ohne vorherige Veröffentlichung einer Bekanntmachung im Amtsblatt der Europäischen Union vergeben hat, ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist, kann die Unwirksamkeit nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 135 GWB).
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
KI Das Studierendenwerk Thüringen schreibt die Verpflegungsdienstleistung in Fremdregie für acht Kindertagesstätten mit einem geschätzten Auftragswert von rund 2,79 Millionen Euro aus.
Land Berlin, vertreten durch das Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten
· Gestern
KI Gegenstand ist die Vollverpflegung der Bewohner der Flüchtlingsunterkunft Rhinstraße 125-127 in 10315 Berlin für täglich bis zu 350 Personen, vergeben als Vergabebekanntmachung (Zuschlag) im offenen Verfahren.
Taboule Cateringservice GmbH Mittleres Unternehmen
Vertrag31.08.2026
Ø Bieter in der Branche5.1
Methodik & Datenbasis
Historischer Durchschnitt aus 46.244 vergleichbaren Vergaben — keine Prognose für diese Ausschreibung.
Erfasste Abschluss-Meldungen83%
Methodik & Datenbasis
Anteil der erfassten Verfahren in Lebensmittel & Catering mit veröffentlichter Zuschlag-Bekanntmachung. Basis: 4.940 Verfahren. Die tatsächliche Zuschlagsquote liegt typischerweise höher, weil viele Vergabestellen Ergebnisse verspätet oder gar nicht melden.
Angabe aus der TED-Bekanntmachung. Im Streitfall ist die tatsächlich zuständige
Vergabekammer nach §§ 155 ff. GWB maßgeblich, nicht unbedingt die hier genannte.
Diese Ausschreibung ist abgeschlossen (Vergeben). Der ursprüngliche Eintrag im Vergabeportal der Vergabestelle ist nach Verfahrensende oft nicht mehr abrufbar — die dauerhafte Fassung finden Sie auf oeffentlichevergabe.de: