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Sanierung und Erweiterung Musikschule- Elektro
Stadt Altensteig · Altensteig · Baden-Württemberg · Körperschaft des öffentlichen Rechts (kommunal)
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Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenSanierung und Erweiterung Musikschule- Elektro🏆 Remstal Elektroplanung GmbH · Iggingen
- Remstal Elektroplanung GmbH · Iggingen
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Vertragswert veröffentlicht.
Bieter-Übersicht: 5 Angebote eingegangen, davon 1 Auftragnehmer namentlich publiziert: Remstal Elektroplanung GmbH. Die übrigen 4 Angebote stammen von unterlegenen Bietern — diese werden in deutschen Vergabeergebnissen üblicherweise nicht namentlich genannt.
Beschreibung
Die geplante Baumaßnahme beinhaltet zum einen die Generalsanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes, zum anderem einen Anbau an das Gebäude. Das unter Denkmalschutz stehende, vierstöckige Gebäude wird als städtische Musikschule genutzt. Die Außenfassade im Erdgeschoss besteht aus Buntsandstein, die darüberliegenden Stockwerke sind mit einer kleinformatigen Schindelfassade versehen. Die Sprossenfenster haben eine Frieseinfassung und Holzklappläden. Die Dachform ist als Walmdach ausgeführt. Die Generalsanierung im Außenbereich erfolgt in enger Zusammenarbeit mit dem Denkmalamt und beinhaltet eine neue Dacheindeckung, Ausbesserungen der Schindelfassade, der Friese, der Holzklappläden, Austausch der Fenster und die Sanierung des Natursteinmauerwerks. Im Innenbereich werden die Oberflächen ertüchtigt und zum Teil erneuert, Trockenbauwände eingebaut und zusätzliche Sanitärräumlichkeiten geschaffen. Das Brandschutzkonzept im Bestand wird in Verbindung mit dem neu zu errichteten Flucht- Treppenhaus neu aufgestellt. Der auf der Gebäuderückseitige, eingeschossige Anbau wird zurückgebaut. In diesem Bereich wird ein eingeschossiger Massivbau sowie ein viergeschossiges Flucht-Treppenhaus aus Beton mit einem Aufzug errichtet. Im eingeschossigen Anbau werden ein Außenlager, öffentlich zugängliche Toiletten, Sanitärräumlichkeiten und ein Windfang mit einem überdachten neuen Haupteingang aus westlicher Richtung erstellt. Der im Erdgeschoss eingebundene Flucht-Treppenhausturm hat eine Brandschutz-Verbindungstür in den Windfang sowie einen direkten Fluchtweg ins Freie. Im ersten, zweiten und dritten Obergeschoss erfolgt eine Anbindung des Bestandsgebäudes mit jeweils einer Brandschutzschleuse. Durch den Aufzug werden die Obergeschosse im Bestand barrierefrei erschlossen. Die Dachflächen von Anbau und Treppenhaus werden als extensiv begründete Dachflächen ausgebildet.
Änderungen am Verfahren
1 AktualisierungDer Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
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✏️ Änderung
Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung mit 5 000 000 EUR für Personenschäden wurde zu hoch gewählt. Diese wird auf den üblichen Standardwert von 2 000 000 EUR angepasst.
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Persönliche Referenzen Projektleiter 980 Pkt.Qualität
Referenzen Persönliche Referenzen Projektleiter - Fachplanung Technische Ausrüstung, AG 4+5: Eigenerklärung zu zwei Unternehmensreferenzprojekten im Hochbau mit vergleichbarer Aufgabenstellung und Planungsanforderung, bei denen die Fachplanung Technische Ausrüstung gemäß § 55 HOAI 2021 für die Anlagengruppen 4 + 5 unter Beachtung der deutschen Richtlinien, Regelwerke und Rechtsvorschriften bzw. vergleichbarer ausländischer Regelungen erbracht wurden. Bewertungsgrundlage sind die im Weiteren zu machenden Angaben in diesem Tabellenblatt sowie jeweils eine zum Referenzprojekt zu erstellende Referenzpräsentation. Diese Referenzpräsentationen müssen prüfbare Angaben zu allen im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen sowie zum Ansprechpartner des Auftraggebers inklusive Kontaktdaten enthalten. Fehlen Angaben zu den im Folgenden genannten Mindestbedingungen und Projektmerkmalen, ist die jeweilige Referenzpräsentation unvollständig. Die somit nicht prüfbaren Angaben zu den im Folgenden genannten Projektmerkmalen aus werden aus der Wertung gestrichen. Mindestbedingungen: - Beim Referenzprojekt 1 muss es sich um eine Sanierung handeln (alle weiteren Angaben beziehen sich a u s s c h l i e ß l i c h auf den Sanierungsanteil des Projekts). - Beim Referenzprojekt 2 muss es sich um einen Neubau oder Erweiterungsbau handeln (alle weiteren Angaben beziehen sich a u s s c h l i e ß l i c h auf den Neubau oder Erweiterungsbau). - Abschluss der letzten beauftragten und vollständig erbrachten Leistungsphase (ohne LPH 9) der Projekte jeweils ab dem 01.01.2016 und vor Einreichungsfrist dieser Angebotsunterlage. - Die Anlagengruppen 4 + 5 müssen jeweils mindestens in die Honorarzone II gemäß Anlage 15.2 HOAI eingeordnet sein. Hinweis: Die Mindestbedingungen müssen von jedem Referenzprojekt separat erfüllt werden, damit das jeweilige Referenzprojekt in die Wertung eingehen kann. *Die Projektmerkmale, die für Referenzen 1 ODER 2 angegeben werden können, gehen jeweils nur ein mal in die Wertung ein. Bewertungsmatrix für Projektmerkmale: - Anrechenbare Kosten KG440+450, in EUR netto >= 200.000 EUR = 210 Punkte / < 200.000 EUR und >= 100.000 EUR = 105 Punkte / < 100.000 EUR = 0 Punkte. - Jeweils beauftragte und vollständig erbrachte Leistungsphasen 3 + 5 - 8 gemäß § 55 HOAI 2021 für die AG4 / AG5 = jeweils 110 Punkte. (Bei reduziertem Leistungsbild werden die maximal erreichbaren Punkte je Anlagengruppe um die Punkte wie folgt reduziert: LPH 3: 19 Punkte / LPH 5: 32 Punkte / LPH 6: 13 Punkte / LPH 7: 5 Punkte / LPH 8: 41 Punkte). - *Das Referenzprojekt war das eines öffentlichen Auftraggebers (öAG gemäß § 99 GWB) bzw. die Realisierung des Projekts erfolgte unter Beachtung des öffentlichen Bau- und Vergaberechts = 120 Punkte.
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Honorar 640 Pkt.Preis
Die volle Punktzahl erhält das Angebot mit dem niedrigsten Gesamthonorar. Die weiteren Angebote werden zum niedrigsten Angebot ins Verhältnis gesetzt und mit der Maximalpunktzahl multipliziert: Der Zuschlagswert Honorar errechnet sich gemäß folgender Formel: ZHonorar = 640*PBestangebot/PAngebot
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) in der Fassung vom 22.12.2023. Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter, deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß §134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Fax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
2 Veröffentlichungen
- Frist 27.08.2024 Die Deckungssumme der Berufshaftpflichtversicherung mit 5 000 000 EUR für Personenschäden wurde zu hoch gewählt. Diese wird auf den üblichen Standardwert von 2 000 000 EUR angepasst. · in TED EU + oeffentlichevergabe.de
- Frist 27.08.2024 Original-Veröffentlichung · in TED EU + oeffentlichevergabe.de
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 35 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Remstal Elektroplanung GmbH1 Veröffentlichung
- 01.10.2024 Original-Veröffentlichung aktuell
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Preiseinschätzung
Basierend auf 9.907 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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