Staatliches Bauamt Passau · Passau · Bayern
Beschreibung
Neubau Unterkunftsgebäude mit 60 Plätzen für die Bayerische Justizvollzugsakademie Straubing Die Baumaßnahme umfasst die Erweiterung der Bayerischen Justizvollzugsakademie Straubing durch den Neubau eines Unterkunftsgebäudes mit 60 Plätzen, bevorzugt in Modulbauweise sowie die Errichtung von 33 Stellplätzen und die Gestaltung von Freianlagen am Standort Grasiger Weg 44, Straubing. Es sind Planungsleistungen ab LPH 5 HOAI sowie sämtliche Bauleistungen für die Baumaßnahme zu erbringen. Kennzahlen: Bruttorauminhalt BRI ca. 9.300 m³ / Bruttogrundfläche BGF ca. 2.460 m² / Nutzfläche 1 bis 7 NUF ca. 1.200 m²
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für den Neubau eines Unterkunftsgebäudes mit 60 Plätzen, bevorzugt in Modulbauweise, inklusive Stellplätzen und Freianlagen für die Bayerische Justizvollzugsakademie Straubing.
Hinweis: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de.
Weitere Pflichtangaben aus der Bekanntmachung
„1. Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Formblatt 1313 und weiteren vorzulegenden Formblättern und gegebenenfalls vorzulegenden Nachweisen (siehe Formblatt 1311); die Vergabeunterlagen sind auf der Vergabeplattform (https://www.vergabe.bayern.de) eingestellt. Die Anträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (https://www. vergabe.bayern.de) in Textform eingereicht werden. Zur Einreichung des Teilnahmeantrags ist die (natürliche) Person, die die Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt, mit Vor- und Nachname zu benennen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Für Weiteres wird auf Ziffer 5.1 des Informationsmemorandums verwiesen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. 2. Der Auftraggeber hat für die Eigenerklärung zur Eignung und der Einreichung der Referenzen entsprechende Formblätter erstellt. Diese sind zu verwenden. 3. Soweit als Nachweis Eigenerklärungen ausreichen, sind darüber hinaus keine Bescheinigungen oder Erklärungen von Behörden oder sonstigen Einrichtungen vorzulegen. Der Auftraggeber behält sich vor, bei Zweifeln an der Erfüllung der vorgenannten Vorgaben Bescheinigungen oder Erklärungen im vorgenannten Sinne zu fordern. Ein Hinweis auf eine Präqualifizierung des Bewerbers kann die Einreichung der unter Ziffer 5 der vorliegenden Bekanntmachung aufgeführten Nachweise und Eigenerklärungen nicht ersetzen, da die für die Präqualifizierung geforderten Angaben und Eigenerklärungen nicht mit den vorliegend vorgegebenen Erklärungen und Nachweise inhaltlich übereinstimmen. 4. Der öffentliche Auftraggeber behält sich vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen. Vorbehalten ist auch die Abwicklung des Verfahrens in aufeinanderfolgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote. 5. Auf die erforderliche Bindefrist von ca. 4 Monaten wird ausdrücklich bereits mit dieser Bekanntmachung hingewiesen. Diese verlängerte Bindefrist ist den haushalterischen Prüf- und Genehmigungsläufen geschuldet.“
3–5 Bewerber zugelassen · sukzessive Reduktion möglich
Preiseinschätzung
Basierend auf 715 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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