Neustadt am Kulm Sanierung und Erweiterung Kindertagesstätte - HLS
KI Gesucht werden Planungsleistungen für die Technische Ausrüstung (HLS, ALG 1-3 und 8) nach HOAI für die Sanierung und Erweiterung einer Kindertagesstätte.
Stadt Zeitz · Zeitz · Sachsen-Anhalt · Kommunaler Auftraggeber
Hinweis: Nicht alle Kerndaten wurden publiziert — die Vergabestelle hat diese Bekanntmachung ohne Auftragnehmer und ohne Vertragswert veröffentlicht.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Ziel des Verfahrens ist die Vergabe der Planungsleistungen Technische Ausrüstung nach § 53 ff HOAI und der Ingenieurbauwerke nach § 11 ff HOAI und dazugehörige Leistungen.
Planung der Technischen Gebäudeausstattung nach § 53 HOAI (Grundleistungen § 55 und Anlage 15.1 HOAI), Planung von innovativen Gebäude- und Energiegewinnungs- und Speicherungsanlagen auf dem ehem. ZEKIWA-Gelände, PV-Energiedach, PV in Freianlagen und an Fassaden, Großspeicher (power-to-beat)
Projektübergreifende Planung in allen Teilbaumaßnahmen der Reallabors
Der Auftraggeber hat dieses Verfahren nach der Veröffentlichung angepasst.
Ergänzende Informationen
Maßgeblich ist stets die Original-Bekanntmachung beim Auftraggeber. Vollständiger Verfahrensverlauf →
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Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
3. Auseinandersetzung mir der Aufgabenstellung Zunächst soll anhand selbst gewählter Projekte, bei welchen vorzugsweise die Leistungsphasen 3 bis 8 der technischen Ausrüstung erbracht wurden, eine Darstellung zu den folgenden Kriterien erfolgen. Hierzu ist insbesondere auf mögliche Parallelen zum Projekt der Ausschreibung einzugehen: 3.1 Welche beispielhaften Alternativen für die Gebäudetechnik im allgemeinen und für eine minimal invasive Ertüchtigung eines Gebäudes wurden im Zuge der jeweiligen Planung untersucht? Welche Vorteile für das Projekt konnten daraus gezogen werden? 3.2 Konkrete Erläuterung und Darstellung von Erfahrungen aus der erfolgten Zusammenarbeit mit der Denkmalpflege und der Bauüberwachung während der Ausführungsphase. 3.3 Darlegung welche besonderen Schwierigkeiten in der Planung und Umsetzung der Gebäudetechnik zu bewältigen waren und welche jeweilige Herangehensweise durch den Bieter zur Lösung erarbeitet wurde. Unter Berücksichtigung der zukünftigen Planungsaufgabe ist auf folgende Fragestellungen sowie Themen durch den Bieter einzugehen. Dabei ist es für den Auftraggeber von großer Bedeutung, dass die Darstellung einen möglichst spezifischen und konkreten Bezug zum Reallabor Zekiwa Zeitz und dort auftretenden Fragestellungen hat. 3.4 Erläuterung der Herangehensweise an die Entwicklung einer innovativen, nachhaltigen und wirtschaftlichen Planung (Invest- und Betriebskosten) unter größtmöglichem Erhalt des Gebäudebestandes und unter Berücksichtigung des zirkulären Bauens mit konkretem Bezug zur vorliegenden Aufgabe sowie Berücksichtigung der zwei Planungsdisziplinen. 3.5 Analyse, welche möglichen beispielhaften Risiken und Problemstellungen aus Sicht des Bieters aus der geplanten Energiegewinnung, Energiespeicherung und Energieversorgung des benachbarten Hauptgebäudes sowie darüber hinaus aus der Nutzungsoffenheit in Verbindung mit dem Gebäudebestand für die jeweiligen Planungsdisziplinen auftreten können und Erörterung möglicher Lösungswege. 3.6 Darstellung der zu erwartenden konkreten Meilensteine bzw. terminliche Randbedingungen z.B. hinsichtlich Inbetriebnahmen, Lieferfristen usw. um den geplanten Projektablauf umsetzen zu können. 3.7 Werden weitere Besonderen Leistungen aus der Sicht der Bieter notwendig? Wenn ja, welche?
1. Projektorganisation - Vorstellung der Organisationsstruktur und der allgemeinen Arbeitsweise des Bieters. - Vorstellung des für die Aufgabe vorgesehenen Projektteams der jeweiligen Planungsleistung mit mindestens: Projektleitung, Stellvertreterregelungen (jeweils mit Qualifikation, Aufgabenfeldern und durch die Teammitglieder erarbeiteten Referenzen und Erfahrungen in vergleichbaren Projekten) - Darlegung, mit welchen Kapazitäten das Projektteam zum Bearbeitungsstart, über die geplante Projektdauer generell und im besonderen vor Ort zur Verfügung steht und wie Arbeitsspitzen begegnet wird. - Darstellung, wie die Kooperation mit den weiteren Planungsbeteiligten (andere Fachplaner, Prüfingenieure, Denkmalpflege, Bauherr, Hochschule Anhalt als Verbundpartner des NEB RZZ) erfolgt und wie der Informationsaustausch gestaltet wird.
5. Honorar Bewertet wird das angebotene vorläufige Gesamthonorar, welches sich aus der Summe aller anzubietenden Preisbestandteile zum Vertrag ergibt und mittels der Anlage "Formular Honorarangebot" berechnet wird.
2. Projektmanagement - Darstellung der Organisation und Struktur zur Einhaltung der Terminvorgaben, Kostenvorgaben, Qualitäten im Planungsprozess und später im Bauprozess unter Berücksichtigung der Planungsbeteiligten. - Erläuterung der Arbeitsweise bei der Erstellung einer ZBau-Unterlage (oder vergleichbar) und des notwendigen Verwendungsnachweises sowie der dabei aus Sicht des Bieters besonders zu berücksichtigenden Themen.
4. Vorstellung Aufgrund der Besonderheit der Aufgabe als Reallabor ist es für den Erfolg des Projektes von besonderer Relavanz, dass die Bieter eine hohe Motivation für und eine Identifikation mit der geplanten Aufgabe nachweisen. Dies erfolgt durch die Bewertung von: 4.1 Klarheit und Strukturiertheit der Unterlagen, (Aufbereitung der Folien des Vortrags), Verständlichkeit und ansprechende Gestaltung 4.2 Vermittlung der haustechnischen Haltung insbesondere im Umbauen im Bestand im mündlichen Vortrag 4.3 Eingehen auf die Fragen, Verständlichkeit der Antworten und Vermittlung von Motivation und Engagement für ein NEB Reallabor.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Vergabenachprüfungsverfahren gem. § 160 Abs. 1 GWB nur auf Antrag bei der Vergabekammer eingeleitet wird. Die dazu maßgeblichen Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB regelt das Gesetz wie folgt: Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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2 Veröffentlichungen
Sonstige Gründe
1 Veröffentlichung
Basierend auf 7.134 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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