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Wasserwerk Kleinensee Nord Leitungsbau
Stadtwerke Lübeck Energie GmbH · Lübeck · Schleswig-Holstein
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Beschreibung
Die Stadtwerke Lübeck Energie GmbH plant den Neubau einer Grundwasserfassung nördlich des Wasserwerks Kleinensee mit fünf Brunnen und dessen Anbindung an das Wasserwerk. Es wird die Verlegung der Rohwasserleitung zwischen Brunnen und Werk, nebst begleitenden Leerrohren für die Stromversorgung und LWL-Anbindung der Brunnen, ausgeschrieben. Insgesamt sind ca. 5,5 km Rohwasserleitung aus PEHD in verschiedenen Nennweiten bis DN 500 geplant. Davon erfolgt die Verlegung von rund 2,8 km in offener Bauweise über landwirtschaftlich genutzte Flächen, 0,9 km in offener Bauweise mittig in einer Straße und 1,8 km werden im HDD-Verfahren verlegt. Es werden acht HDD-Bohrungen unter Knicks und Straßen, sowie zwei rund 500m lange Doppelbohrungen vorgesehen. Der Anschluss der neuen Trasse erfolgt im Rohrkeller des Wasserwerkes. Genehmigungsvorbehalt: Das Verfahren erfolgt ausschließlich unter dem Vorbehalt der vollständigen und rechtskräftigen Erteilung sämtlicher erforderlicher Genehmigungen. Bis zum Vorliegen dieser Genehmigungen entsteht kein Anspruch auf Durchführung oder Vergütung der ausgeschriebenen Leistung.
KI-Eignungsanalyse
KI-generiertBranche: Bauwesen & Infrastruktur
Ausschreibung für den Neubau einer Grundwasserfassung mit fünf Brunnen und Verlegung von ca. 5,5 km Rohwasserleitung (PEHD bis DN 500) sowie begleitenden Leerrohren.
Hinweis nach EU AI Act Art. 50: Diese Kurzanalyse wurde automatisiert von einem KI-Modell (Google Gemini) erstellt und ist ausschließlich ein Hilfsmittel zur schnellen Orientierung. Sie ersetzt keine Prüfung der Original-Vergabeunterlagen und ist keine Eignungs- oder Rechtsberatung. Die verbindlichen Angaben entnehmen Sie bitte der Bekanntmachung auf oeffentlichevergabe.de. Details zu unserer KI-Nutzung: KI-Transparenz.
Anforderungen an Bieter (Eignung)
Was Sie zur Teilnahme nachweisen müssen — wie vom Auftraggeber gefordert.
Wirtschaftliche & finanzielle Leistungsfähigkeit
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Wirtschaftliche/finanzielle Leistungsfähigkeit
Bei der Bewerbung sind die hier angegebenen Unterlagen vollständig mit einzureichen! Dies gilt auch für die abgeforderten Unterlagen/Nachweise/Erklärungen. Teilnahmeanträge, die nicht die geforderten Unterlagen, Erklärungen und Nachweise komplett enthalten, werden nicht berücksichtigt. Die Unterlagen, Erklärungen und Nachweise sind zwingend vorzulegen, ein Verweis auf frühere Bewerbungen wird nicht akzeptiert. Der Teilnahmeantrag ist in Textform nach § 126b BGB und elektronisch über die Vergabeplattform unter https://www.dtvp.de/ abzugeben. Die Erklärungen und Nachweise sollen in der angegebenen Reihenfolge (1) - (12) zusammengefasst werden und als Ganzes, bestenfalls durchnummeriertes Dokument abgegeben werden. Als vorläufiger Eignungsnachweis wird zudem die Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) akzeptiert, soweit diese die nachfolgenden Erklärungen und Nachweise umfasst. Von ausländischen Bietern sind gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes einzureichen. WICHTIG: Soweit die Aktualität der Eigenerklärung bzw. des Eignungsnachweises gefordert wird, bedeutet dies, dass die Erklärung bzw. der Nachweis nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig zu sein hat. 1. Vorlage eines aktuellen Handelsregisterauszuges oder einer gleichwertigen Urkunde oder Bescheinigung einer zuständigen Verwaltungsbehörde oder eines Gerichts des Herkunftslandes des Bewerbers, soweit aufgrund der Unternehmensform eine Eintragung vorgesehen ist. 2. Eigenerklärung zum, Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 123 Abs. 1 und Abs. 4 GWB und keine fakultativen Ausschlussgründe gemäß § 124 Abs. 1 GWB vorliegen sowie keine Ausschlussgründe nach §§ 19,21 MiLoG, § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 SchwarzArbG und § 21 Abs. 1 i.V.m. § 23 AEntG 3. Eigenerklärung Russlandbezug 4. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes. 5. Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft. 6. Bescheinigung über Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mind. für das laufende Kalenderjahr). 7. GuV-Rechnungen der letzten abgeschlossenen 3 Geschäftsjahre, soweit das Unternehmen bereits solange besteht. Ansonsten ist zu erklären, seit wann das Unternehmen besteht und sind die GuV-Rechnungen aus den Jahren des Bestehens des Unternehmens vorzulegen. 8. Umsatz mind. aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit vergleichbaren Aufträgen 9. Personalentwicklung mind. der letzten 3 Jahren für vergleichbare Aufträge. Bitte führen Sie hierfür u.a. folgende Berufsgruppen auf: Bauleitung, Tiefbau, Rohrleitungsbau 10. Für dieses Projekt geplantes Personal (Anzahl) inkl. Qualifikationsprofil zentraler Mitarbeiter (Projektleiter/Bauleiter) 11. Nachweis von Referenzen (mind. 3 Referenzkunden vergleichbar in Art, Branche, und Umfang) 12. Nachweis des Zertifikats DVGW GW 301 W1
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
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Nachforderung teilweise möglich
Bestimmte fehlende Unterlagen dürfen nachgefordert werden — nicht alle.
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Besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Der Auftrag ist an zusätzliche Ausführungsbedingungen geknüpft (§ 128 GWB) — Details in den Vergabeunterlagen.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Ein Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Preiseinschätzung
Basierend auf 2.132 vergleichbaren Vergabeergebnissen:
Statistische Auswertung öffentlicher Zuschlagswerte. Keine Preisempfehlung.
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