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GU Ausschreibung: Umbau des ehemaligen Karstadt-Sport-Hauses für ein Mixed Use-Konzept im Sinne eines öffentlichen Kultur- und Dienstleistungszentrums zu einem Bildungshaus
Hansestadt Lübeck, Bereich 5.061.2 - Fachbereichsdienste / Submission · Lübeck · Schleswig-Holstein · Kommunaler Auftraggeber
Vergabe-Ergebnis
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Los 1 VergebenGU Ausschreibung: Umbau des ehemaligen Karstadt-Sport-Hauses für ein Mixed Use-Konzept im Sinne eines öffentlichen Kultur- und Dienstleistungszentrums zu einem Bildungshaus🏆 Ed Züblin AG · Hamburg
- Ed Züblin AG · Hamburg Großunternehmen
Das Wichtigste auf einen Blick
KI-generiert- Generalunternehmer-Ausschreibung für den Umbau und die schlüsselfertige Errichtung eines Bildungshauses in Lübeck.
- Umfangreiche Bau-, Ausbau-, Fassaden-, Tragwerks- und TGA-Leistungen für die Gebäudeteile B und C sind Teil des Auftrags.
- Besondere Anforderungen beinhalten eine Aufstockung in Holzbauweise, Fassadenertüchtigung auf EH 70 und die Integration einer Fahrradgarage.
- Der GU muss alle Ausführungsplanungen auf Basis der vorgelegten Entwurfspläne erstellen und die Baulogistik planen.
- Die Nähe zum UNESCO-Welterbe erfordert besondere Sorgfalt bei der Ausführung.
KI-generierte Zusammenfassung der Bekanntmachung (KI-Transparenz) — maßgeblich ist die Original-Bekanntmachung.
Beschreibung
Schlüsselfertige Errichtung / Umbau / Sanierung / Aufstockung der Gebäudeteile B und C sowie Integration einer neuen Fahrradgarage im Bestand Der AG beabsichtigt den Umbau des ehemaligen Karstadt-Gebäudes Haus B zu einem öffentlichen Zentrum für Bildung, Kultur und Dienstleistungen auf Grundlage eines Mixed-Use-Konzepts in der Königstraße 54, 23552 Lübeck. Dabei soll eine ehemalige Retailfläche (Karstadt Sport) als wesentlicher Bestandteil eines Innovationsprozesses in der Lübecker Altstadt revitalisiert werden, indem Bildung und Kultur den inhaltlichen Schwerpunkt darstellen. Es sollen Bedarfsflächen für die vier Altstadtgymnasien untergebracht werden, sowie Raumangebote für u.a. die Musikhochschule, Offener Kanal (Radio) und weitere Dienstleistungsangebote geschaffen werden. Das Gebäude soll im Zuge der Diskussion um die Zukunft und Attraktivität der Lübecker Innenstadt, im Lichte des allgemein, durch die Pandemie beschleunigten Strukturwandels von Stadtzentren und dem damit einhergehenden Bedarf an neuen, innovativen Konzepten für zukunftsfähige, nachhaltige und resiliente Innenstädte, einer sinnvollen Nachnutzung zugeführt werden. Der Auftrag umfasst sämtliche für die schlüsselfertige Herstellung notwendigen Bau-, Ausbau-, Fassaden-, Tragwerks-, TGA- und Ausbauleistungen gemäß funktionaler Leistungsbeschreibung (FLB) und Leitdetails. Das bestehende ehemalige Warenhaus (Gebäudeteile A, B, C) befindet sich in der Pufferzone des UNESCO Welterbe Bereichs der Lübecker Altstadt. Gegenstand des GU-Auftrags sind ausschließlich Haus B und C. Die Maßnahme beinhaltet u. a.: • Umbau und Sanierung Haus B/C (UG bis 3.OG), inkl. kompletter Fassadenertüchtigung und Austausch der Alu-Glas-Fassaden zur Erreichung des energetischen Standards EH 70. • Abbruch des bestehenden Technikgeschosses und Neubau einer zweigeschossigen Aufstockung (4. + 5. OG), überwiegend in Holzkonstruktion (Fachwerkträger, CLT-Decken). • Integration einer neuen Fahrradgarage im Bestand unter dem Schrang
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Zuschlagskriterien
Wonach der Auftraggeber das wirtschaftlichste Angebot ermittelt.
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Preis nach Wichtigkeit
70% Bewertet wird der angebotene Brutto-Gesamtpreis (Pauschalfestpreis inkl. Nebenkosten, Auslagen etc.). Siehe Anlage 3_Zuschlagkriterien zur Bewertung im Einzelnen.
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Qualität nach Wichtigkeit
15% Terminplanung: Darstellung der methodischen Arbeitsweise und Projektabwicklung / Herangehensweise an die Planungs- und Bauaufgabe in Bezug auf die Terminplanung (bitte max. 5 DIN-A4-Seiten (Richtwert) nicht überschreiten): Aufgabenstellung ist eine Darstellung eines Entwurfs einer Ablaufplanung für Planung, Bauausführung und Inbetriebnahme als Balkendiagramm unter Berücksichtigung der vertraglichen Termine, der Bemusterungsprozesse sowie Herstellung der Medienanschlüsse der Versorgungsunternehmen, der ablaufbedingten Schnittstellen zwischen Baustelleneinrichtungsflächen sowie Gerüststellungen, auch unter Bezugnahme auf mögliche Störungen im Projektablauf (Pufferzeiten), Vorstellen geeigneter Interventionsstrategien bei Problemlagen während der Bauausführung inkl. etwaiger Folgeeinflüsse, sowie mindestens die Darstellung der Projektmeilensteine mit dem Ziel einer schnellstmöglichen Baufertigstellung und Übergabe an den Nutzer (derzeit angestrebt: Inbetriebnahme bis August 2028). Hierzu ist neben dem Balkendiagramm eine textliche Erläuterung der geplanten Abläufe vorzulegen. Zu berücksichtigen sind: - Taktung Gebäudeerstellung - Nachvollziehbarkeit Planungs-, Bau- und Inbetriebnahmeablauf - Einhaltung der Meilensteine - Umgang mit Störungen im Projektablauf Jeder Spiegelstrich (-) stellt einen Bewertungsaspekt dar. Siehe Anlage 3_Zuschlagkriterien zur Bewertung im Einzelnen.
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Qualität nach Wichtigkeit
10% Baulogistik: Darstellung der methodischen Arbeitsweise und Projektabwicklung / Herangehensweise an die Planungs- und Bauaufgabe in Bezug auf die Baulogistik (bitte max. 5 DIN-A4-Seiten (Richtwert) nicht überschreiten): Aufgabenstellung ist die Erstellung eines Entwurfs zur Umsetzung der Baulogistik auf Grundlage der zur Verfügung gestellten bisher erstellten Baulogistik- und Baustelleneinrichtungsplanung in Form eines Lageplans einschließlich eines Konzepts (textlichen Erläuterung). Darüber hinaus sind Optimierungsvorschläge zur bisherigen Planung einzuarbeiten. Ziel ist die Einbringung des Know-Hows des Bieters hinsichtlich möglicher Optimierung des Bauablaufs. Zu optimieren sind u.a. die Zugangskontrollen, Lagerflächen, Hebezeuge, Kranstandorte, Containerstandflächen, bauzeitliche Verkehrsflächen auf dem Grundstück usw., ggf. unterteilt nach Bauphasen differenziert unter Berücksichtigung der örtlichen Gegebenheiten und Zufahrtmöglichkeiten des Grundstücks. Zu berück-sichtigen sind: - Anordnung Baustelleneinrichtungsflächen - Kranstandorte - Containerausstattung und -standorte - Materiallieferung und -lagerung - Verkehrsflächen - sonstige Optimierungen Jeder Spiegelstrich (-) stellt einen Bewertungsaspekt dar. Siehe Anlage 3_Zuschlagkriterien zur Bewertung im Einzelnen.
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Qualität nach Wichtigkeit
5% Projektleitung: Darstellung der vorgesehenen Projektleitung (unter Projektleitung ist die Person zu verstehen, welche auf Seiten des Auftragnehmers ein übergeordnete verantwortliche Position einnimmt, inkl. Zuständigkeit für Koordinierung der Planung und des Bauens sowie der Umsetzung der Verträge und zudem selbst die Bauleitung übernimmt oder erheblichen Einfluss auf diese hat) unter Berücksichtigung folgender Aspekte (bitte max. 3 DIN-A4-Seiten (Richtwert) nicht überschreiten): - Darstellung der Aufgabe als Projektleitung im Projekt aus Sicht des Auftragnehmers - Darstellung der fachspezifischen Qualifikationen der Projektleitung, curriculum vitae (Nachname, Vorname, Geburtsdatum, Ausbildung, beruflicher Werdegang, Berufserfahrung). - Darstellung der vergleichbaren persönlichen Referenzen/Projekterfahrungen der Projektleitung aus den letzten 10 (ab 01.01.2015 bis zum Zeitpunkt des Ablaufs der Teilnahmefrist) in vergleichbaren Bauleistungen als Generalunternehmer (GU). Folgende Mindestanforderungen müssen erfüllt sein: a. Beauftragung als GU durch einen öffentlichen Auftraggeber, b. Bausumme (KG 300 – 600): min. netto EUR 15 Mio. c. Übergabe nicht vor dem 01.01.2015 Bewertet werden soll mittels der Referenzdarstellung der Projektleitung, welche Erfahrungen diese in vergleichbaren Projekten insbesondere mit der Abwicklung komplexer Baulogistik und energetischer Förderung in der Projektumsetzung hat. Insbesondere wertungsrelevant ist die Darstellung zu folgenden Aspekten: a. Abwicklung einer vergleichbare komplexe Baulogistik b. Abwicklung eines vergleichbaren energetisch geförderten Projektes Jeder Spiegelstrich (-) stellt einen Bewertungsaspekt dar. Siehe Anlage 3_Zuschlagkriterien zur Bewertung im Einzelnen.
Quelle: Bekanntmachung (eForms) — Gewichtung wie vom Auftraggeber veröffentlicht.
Vergabe- & Vertragsbedingungen
Wichtige Bedingungen für Angebot und Ausführung — wie vom Auftraggeber bekannt gemacht.
Hinweise zur Nachprüfung & Rügepflicht
Der Bewerber oder Bieter kann sich zur Nachprüfung behaupteter Vergabeverstöße an folgende Stelle wenden: Vergabekammer Schleswig-Holstein, Düsternbrooker Weg 92, 24105 Kiel, Telefon: 0431/988-4640, Telefax: 0431/988-4702 Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen und Rügen ergeben sich insbesondere aus § 160 Abs. 3 GWB. Für die Einlegung von Rechtsbehelfen gelten im Übrigen die Regelungen nach §§ 134, 135, 160 GWB. Insbesondere zur Zulässigkeit des Nachprüfungsantrages gilt: Die Zulässigkeit von Nachprüfungsanträgen richtet sich nach § 160 GWB. Nach § 160 Abs. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Ein-reichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der AG nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der AG gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der AG gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung der AG, einer Rüge nicht ab-helfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Der AG ist im Falle eines Nachprüfungsantrags verpflichtet, die Vergabeakten, die auch die abgegebenen Teilnahmeanträge und Angebote enthalten, an die Vergabekammer weiterzuleiten. Gemäß § 165 GWB haben die Verfahrensbeteiligten unter Umständen Anspruch auf Akteneinsicht und können sich ggf. Ausfertigungen, Auszüge oder Abschriften erteilen lassen. Die Vergabekammer hat die Einsicht in die Unterlagen zu versagen, soweit dies aus wichtigen Gründen, insbesondere des Geheimschutzes oder zur Wahrung von Fabrikations-, Betriebs- oder Geschäftsgeheimnissen geboten ist. Es ist daher im Interesse des Bieters/der Bietergemeinschaft, bereits mit der Abgabe des Teilnahmeantrags oder Angebots eine entsprechende Kennzeichnung der Stellen vorzunehmen, die Betriebs-, Fabrikations- oder Geschäftsgeheimnisse enthalten.
Quelle: Bekanntmachung (eForms). Maßgeblich sind die vollständigen Vergabeunterlagen.
Eingegangene Angebote
Dies sind die je Los eingegangenen Angebotswerte. Wer den Zuschlag erhalten hat, steht im Vergabe-Ergebnis oben bzw. im Vergabe-Status (Sidebar) — die einzelnen Angebote sind in der Bekanntmachung jedoch keinem namentlichen Bieter zugeordnet.
Verfahrensverlauf
📅 .icsVollständige Historie dieses Vergabeverfahrens — alle Phasen und Veröffentlichungen.
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Ausschreibung
Angebote werden eingeholt
1 Veröffentlichung
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Vergabeergebnis Sie sind hier
Auftrag wurde zugeschlagen · 181 Tage nach Fristende
Auftragnehmer Ed Züblin AGZuschlagswert 33.973.542 €1 Veröffentlichung
- 02.08.2026 Original-Veröffentlichung aktuell
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